Google Spotlight Stories Presents: Special Delivery

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A short film made by Academy Award-winning studio, Aardman Animations (creators of Wallace and Gromit and Shaun the Sheep).
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Die INDAChs Kritik von Agon Ushaku zu „Die Peanuts – Der Film!

Charles Schulz Legacy under the Blue Sky
Abgesehen von Mickey Mouse und anderen Disney-Charakteren der erste Stunde, zählen auch die „Peanuts“ von Charles Schulz zu den Welten, die mich seit meiner Kindheit in den 70ern begleitet haben. Und auch nachdem Charles Schulz 1999 das Ende seiner Tätigkeit verkündete, gab es von den ca. 17.000 Strips immer noch neue, anhand derer man von Neuem die kleinen Geschichten, die einmalige Erzählweise und die vermeintlich simple Visualisierung bewundern konnte. Die Peanuts-Werke sind seit Jahrzehnten Bilderbuchbeispiele für die Faustregel „Weniger ist Mehr“. Und dann wurde plötzlich bekannt, dass BlueSky sich traut, das Werk mit neuen Technologien fortzusetzen.
Viele neue Verfilmungen, die wir aus der letzten Zeit kennen, nehmen zur Anpassung an die heutige Zeit gewisse Veränderungen bis hin zu Verfremdungen vor.
Das gelingt mal besser, mal schlechter. Nicht selten weist das Ergebnis nur noch leichte Andeutungen an die ursprünglich bekannten Geschichten auf. Bei „The Peanuts Movie“ hatte ich keinen Augenblick lang das Gefühl, dass dieses Werk nicht direkt von Charles Schulz stammen könnte – obwohl neueste Technologien eingesetzt wurden und die Umsetzung zum ersten Mal als 3D-Animation erfolgte. Trotz der angewendeten modernen Produktionsmethoden ist der Film eine nahtlose Fortsetzung des bestehenden Werkes. Was BlueSky und Steve Martino hier geleistet haben, ist sowohl technisch als auch erzählerisch ein Meisterwerk der modernen 3D-Animation. Diese ernsthaften Absichten und die respektvolle Herangehensweise sind der Familie von Charles Schulz mit Sicherheit nicht entgangen – sonst hätten sie dieses Unternehmen überhaupt nicht genehmigt. Das Team hat die ganze Tiefe von „Sparkys“ Welten verstanden und beherzigt – sonst wäre der Film nicht so gut geworden. Die Geschichte ist eine waschechte Peanuts-Erzählung, die über ihre gesamte Länge überzeugt und amüsiert. Obendrein sieht man plötzlich mehr von der Umgebung, die in den Comic-Strips ja immer nur partiell angedeutet wurde. Dies und weitere visuelle Details wie die komplizierten Rigs und Charaktermodelle oder die „Motion“ von 12 fps sind nur ein paar technische Details, die kombiniert mit der überzeugenden Arbeit der Story-Abteilung für ein großartiges Ergebnis gesorgt haben.
„The Peanuts Movie“ ist klar eine gelungene Fortsetzung von Sparkys Werk. Umso schöner, dass dies offenbar auch für 20th Century Fox / BlueSky genau das Hauptziel war, und nicht die finanzielle Rendite. Daher, empfehle ich jedem – Fans und Nicht-Fans –, diesen Film zu sehen. Wenn es geht, am besten im Originalton. Zwar ist auch deutsche Synchro sehr gut, die englische Originalfassung mit ihren verspielten Kinderstimmen hat mich aber noch ein bisschen mehr überzeugt.

Die INDAChs Kritik von Tina Junge zu „Die Peanuts – Der Film“

Für Charlie Brown bricht ein großer Tag an, als ein kleines, rothaariges Mädchen in seine Nachbarschaft zieht. Schon als zum sie ersten Mal durch die Klassenzimmertür schreitet, ist es um den Jungen geschehen! Von seinen Gefühlen beschwingt versucht er sein bisheriges Leben, das aus einer Aneinanderreihung von Pannen und Missgeschicken besteht, grundlegend zu verändern und endlich auf die Seite der Gewinner zu wechseln. Dabei hat er tatkräftige Unterstützung von seinem treuen Hund Snoopy. Auch wenn dieser durchaus eigene Probleme hat. Immer wieder trainiert er seine Fähigkeiten als Flieger, denn in seiner Fantasie muss er seinen erklärten Erzfeind – den roten Baron – besiegen und die schöne Pudel-Dame Fifi retten.
Mit „Die Peanuts-Der Film“, der am 23.12.2015 in die deutschen Kinos kommt, bietet uns das Studio Blue Sky eine umwerfend schöne Neuauflage, die seine Wurzeln nicht vergessen hat. Die Story ist aus den besten Comicstrips zusammengesetzt und alle beliebten Figuren bekommen ihren Auftritt. Im Fokus steht natürlich Charlie Brown mit seiner scheinbar hoffnungslosen Schwärmerei für das rothaarige Mädchen, aber es gibt auch Altbekanntes. So werden Charlies vergebliche Versuche seinen Drachen steigen zu lassen, seine Besuche bei „Psychiaterin“ Lucy, aber vor allem die Sperenzien seines treuen Hundes Snoopy liebevoll in Szene gesetzt.
Hier wird nichts mit der Brechstange auf hip, lustig oder modern getrimmt. Das einziges Zugeständnis an veränderte Sehgewohnheiten, sind die 3D- Animationen, die natürlich wesentlich plastischer wirken als das Original, jedoch nichts von dessen Charme einbüßen.
In einer Zeit der oft rasanten und lauten Kinderfilme, ist „Peanuts – Der Film“ eine angenehme Abwechslung, die bewusst altmodisch daher kommt und Fans und Neueinsteiger gleichermaßen mit auf die Reise nimmt. Absolut empfehlenswert!
 Eine Kritik von Tina Junge von Zwölfauge

„Peterson & Findus Teil 3“ ist auf dem Weg! 550.000 Euro Förderung vom Land Hessen!

2,3 MILLIONEN EURO FÜR PROJEKTE IN HESSEN VERGEBEN 

In der letzten Sitzung des Jahres, die damit auch die letzte Sitzung des Förderprogramms Land Hessen – HessenInvestFilm war, wurden insgesamt ein Dokumentarfilm mit 100.000 Euro und vier Spielfilme mit unterschiedlichem Hessen-Bezug mit je 550.000 Euro gefördert Read more

Die Indachs Kritik von Xenia Gesthüsen zu „Die Peanuts -Der Film“

Der ewige Verlierer und Pechvogel Charlie Brown hat es mit dem Remake ,,Die Peanuts – Der Film“ Ende diesen Jahres zu Weihnachten in die deutschen Kinos geschafft.

Als Peanut Fan habe ich mich direkt gefragt, ob die aufwendige 3D Animation den Charme der Serie aufrecht erhalten kann. Da ich kein großer Fan davon bin, alle möglichen beliebten 2D Serien in 3D wieder aufleben zu lassen, war ich anfangs etwas skeptisch. Der Mix aus 2D und 3D war bereits im Trailer kurzweilig gewöhnungsbedürftig, aber fesselt einen dann doch spätestens die ersten Minuten im Kinosessel.

Der Zuschauer erlebt eine Reise in die Vergangenheit: alle typischen Figuren der Serie haben ihren Auftritt. Running gags wie der missglückte Drachenflug, das fiktive Baseballspiel oder auch Lucys psychiatrische Beratung werden eingebaut. Der Zuschauer fragt sich, ob Charlie Brown dieses Mal mit Erfolg gekrönt wird.

Als neues Element erlebt der Zuschauer die parallel verlaufende Traumwelt Snoopies, in der er versucht, die Hundedame Fifi vor dem Roten Baron zu retten.
Auch bei der Musik finden wir viele Klassiker der Serie gepaart mit ein paar neuen Stücken.
Mein Fazit:
Inhaltlich bleibt der Film dem Geist und der lebensphilosophischen Qualität der Vorlage treu und verliert trotz der tollen Animation nicht den altmodischen und warmherzigen Touch. Ein sehenswerter Film, der ins Herz geht.

10 Finalisten für die Oscar-Shortlist in Sachen VFX:

The Academy of Motion Picture Arts and Sciences today announced that 10 films remain in the running in the Visual Effects category for the 88th Academy Awards®.

The films are listed below in alphabetical order:

Einer wird gewinnen, allen Beteiligten viel Glück!!

„Ant-Man“

„Avengers: Age of Ultron”

“Ex Machina”

“Jurassic World”

“Mad Max: Fury Road”

“The Martian”

“The Revenant”

“Star Wars: The Force Awakens”

“Tomorrowland”

“The Walk”

 

Save the Date: 13.01.2016 Tanja Krampfert, Technical Director bei Pixar, über die Entstehung von animierten Figuren im Film „Alles steht Kopf“

Tanja Krampfert has her photo taken on January 10, 2012 at Pixar Animation Studios in Emeryville, Calif. (Photo by Deborah Coleman / Pixar)

Meldung der Hochschule RheinMain, Wiesbaden Rüsselsheim von Isabelle Mittermeier:

Tanja Krampfert, Technical Director bei Pixar, über die Entstehung von animierten Figuren im Film „Alles steht Kopf“

Am Mittwoch, 13. Januar 2016, um 19 Uhr findet der erste Vortrag einer Reihe zum Thema „Soziale Arbeit und Medien“ statt. Zu Gast ist die Referentin Tanja Krampfert, die Technical Director bei den kalifornischen Animationsstudios Pixar ist. Pixar produzierte beispielsweise die Oscar prämierten Animationsfilme „Findet Nemo“, „Toy Story“ und „Ratatouille“ sowie zuletzt „Alles steht Kopf“. Read more

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