PARIS: Illumination Mac Guff Recruiting Team invites you to a recruiting event on Wednesday March, 21st.


We thank you for your interest for Illumination Mac Guff recruiting event.
This event will take place on Wednesday March, 21st. The venue is undisclosed at the moment, but you will be informed when you will receive your invitation a few days before the event. The number of guests being limited, we will unfortunately not be able to send an invitation to everyone.

To sign up, please fill in the form below.
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When you have finished, click Submit at the bottom of this form.

Thank you and see you very soon!

Illumination Mac Guff Recruiting Team

http://www.illuminationmacguff.com/events/index.php?lang=en

Hier die INDACHS Kritik von Letty Felgendreher zu Marvels „Black Panther“

 

Es fällt nicht sonderlich schwer, unvoreingenommen in einen Marvel-Film zu gehen, wenn man von der Hauptfigur und deren Welt keinerlei Vorkenntnisse hat. „Black Panther“ kannte ich nur aus dem Trailer – der wiederum solide Action versprach.

Meine Erwartungen waren gemischt, einerseits kann man sich bei den Comic-Verfilmungen zumindest optisch immer wieder auf ein interessantes Erlebnis freuen, andererseits reicht dies auch nicht unbedingt, um über einen eher einfach gestrickten Plot hinwegzusehen und/oder über weniger gut ausgearbeitete Figuren. „Black Panther“ hat im Ganzen einfach von allem etwas.

Tolle visuelles Erlebnisse, sympathische, gut gespielte Charaktere, eine für mich jetzt nicht besonders herausstechende Plotline, die aber solide ist, etwas Humor, ein kleines bisschen Politik– und tatsächlich recht starke Frauenfiguren, die nicht am Rockzipfel des Heldens hängen, sondern im Zusammenspiel mit diesem eine gute symbiotische Wirkung entfalten. Es geht erfreulicher Weise weniger um die Rettung der ganzen Welt – vielmehr um Familienzwist, um Perspektivwechsel und Akzeptanz.

Schön ist, dass es sich diesmal nicht um eine weitere Fortsetzung einer bestehenden Filmreihe handelt – sondern um das Näherbringen einer neuen Figur und deren Milieu. Dafür lässt der Film sich Zeit – vielleicht  auch ein wenig zuviel für das, was er erzählt, aber gleichzeitig zu wenig für das, was er eigentlich alles anreißt.

Das royale Drama kommt jedoch als eine so vergnügliche und ungefährliche Unterhaltung daher, dass dieser Punkt gar nicht so sehr ins Gewicht fällt – und so präsentiert sich „Black Panther“ als ein gut konsumierbarer Blockbuster.

Letty Felgendreher

BLACK PANTHER

Regie: Ryan Coogle
Mit Chadwick Boseman, Michael B. Jordan, Lupita Nyong’o, Martin Freeman, Forest Whitaker, Angela Bassett,  Andy Serkis, Daniel Kaluuya, Danai Gurira u.v.m.

Deutscher Kinostart: 15. Februar 2018

Hier die INDACHs Kritik von Kris van Alphen zu Guilermo del Toros „THE SHAPE OF WATER – Das Flüstern des Wassers““

And the Winner is… The Shape of Water

Viel mehr braucht man nicht über diesen wunderschönen Film zu sagen.
Außer vielleicht noch dieses: nichts wie hin!

Und wenn man doch mehr wissen möchte? (++++ spoiler-alarm+++):

Dann tauchen Sie jetzt einfach mit mir ein in die wunderbaren Welt von Guillermo del Toro!

Es ist eine Welt, die wir auf ähnliche Art und Weise bei Terry Gilliam (Brazil) oder Jean-Pierre Jeunet (die Fabelhafte Welt der Amélie) kennenlernen durften.
Wir befinden uns hier jedoch im Amerika der 1960-er Jahre vor dem Hintergrund des kalten Krieges. Es ist genau das Amerika, in das ich mich zur Zeit meiner eigenen Kindheit hineinträumte. Wie oft habe ich mich nicht durch genau solchen Straßen Skateboard fahren sehen!
Und durch die traumhafte Welt der Sixties führt uns ebenso traumhaft eine wunderbare Sally Hawkins (Elisa Esposito), die sich seit Blue Jasmine und Paddington zu eine meiner Lieblingsschauspielerinnen etabliert hat. Nicht umsonst wurde sie gerade von der National Society of Film Critics (NSFC) als Best Actress ausgezeichnet. Aber auch die Nebendarsteller brauchen sich nicht zu verstecken. Der unheimliche Strickland (Michael Shannon), die süße und lustige Putzkollegin Zelda (Octavia Spencer) und Nachbar Giles (Richard Jenkins), der als Werbezeichner hart zu kämpfen hat in einer Zeit, zu der Fernsehwerbung die gezeichnete Werbung in Zeitschriften und Zeitungen ablöst, machen ihre Sache fabelhaft. Grün ist die Hauptfarbe des Films. Bis ins Detail zeigt sich diese Vorliebe, wenn sogar der Wackelpudding in Giles‘ Zeichnung dem Auftraggeber nach grün sein muss. Der Zeichenstil Giles errinert übrigens stark an die Kunst von Robert E.McGinnis, bekannt u.a. durch seine Filmplakate für Breakfast at Tiffany’s, James Bond, Barbarella, etc…

Der Film an sich ist einerseits gespickt mit Referenzen an biblische, griechische und nordische Sagen: Ruth, Delila, Orpheum (das Kino, in dem The Story of Ruth läuft), Thor (so heißt eine von Giles Katzen), Pandora, usw. und andererseits mit Verweisen auf sämtliche Tanzfilmklassiker (u.a. mit Shirley Temple) und Elisas Traum von rote Schuhen, der an den Zauberer von Oz erinnert, wo Judy Garland ebensolche roten Schuhe trägt.
Auch das Monster hat man irgendwie schon mal irgendwo gesehen. Und tatsächlich verrät uns Google, daß „The Creature from The Black Lagoon“ aus dem Jahr 1954 zu einer der Vorlagen von Guillermo del Toros Film zählt.

Kris Van Alphen

Aber das Schöne daran ist, daß das Monster nicht (nur) wie eine CGI-Figur wirkt, sondern den leibhaftigen Schauspieler unter dem Amphibienanzug erahnen lässt. Ein Umstand, den der Regisseur nicht zu verbergen sucht. Alles in allem wird der Film sympathischerweise nicht von digitalen Effekten überflutet, und wird mit seinem Retro-Sixties-Character voll und ganz gerecht.
Erwähnenswert finde ich im Übrigen die Musik von Alexandre Desplat, die selbst wie Wasser fortplätschert in die Wahrnehmung des Zuschauers. Von der Dramaturgie her ist der Film ein klassisches Märchen und badet analog in märchenhaftem Licht. Die finale Flucht von Elisa und ihrem geliebten Wasserwesen – inklusive Verfolgungsjagd – sind magistral gecuttet. Der Eindruck, dass der Film nach streng handwerklichen Maßstäben perfekt gemacht wurde, hat mich den ganzen Film über nicht verlassen.
Im Gegensatz jedoch zu den Märchen von Arielle, der Meerjungfrau oder Die Schöne und das Biest, transformiert bei del Torro die weibliche Protagonistin selbst am Ende. Ihre Narben am Hals – Ursache ihrer Stummheit – werden zu Kiemen, durch deren Hilfe sie schlussendlich ihrer große Liebe unter Wasser folgen kann.

Ende gut – alles gut. Vor allem am 4. März, when the Oscar goes to…

Kris Van Alphen

 

The Stop-Motion Puppets of Aardman Animations!

Adam Savage visits Aardman Animations‘ workshop to get up close with some of the beautiful stop-motion animation puppets used in the studio’s upcoming film Early Man. Aardman senior model maker Jimmy Young walks us through some of the modelmaking processes that go into these puppets‘ sculpts, clothes, and armatures!

Every Best Visual Effects Winner. Ever. (1929-2018 Oscars)

This year’s Oscar nominees have been announced! So time to update our VFX award video from last year. We have added the winner from last year, this year’s nominees, and a whole bunch of great updates throughout the video entirely. Enjoy!

End screen music: Star Wars Cantina Band 8-bit by Darth Vesta https://soundcloud.com/darth-vesta/st…

About the award: For the 1927/28 Academy awards, the award was for engineering effects. There was no award again until 1938 where it was called a special award „for outstanding achievement in creating special photographic and sound effects. The very next year the award was combined with sound effects and called the Award for Special Effects. It wasn’t until 1963 that the award became the Award for Best Visual Effects (which it is still called today). It was given every year from 1963 to present, with the exception of 1973.

Where to find us: http://burgerfiction.com

2018 Sci-Tech Awards: Gordon E. Sawyer Award to JONATHAN ERLAND

Patrick Stewart presents the Gordon E. Sawyer Award to Jonathan Erland, whose technological contributions have made an extraordinary and lasting impact on the motion picture industry.


2018 Sci-Tech Awards: John Bailey, Ray Feeney & Patrick Stewart Opening – Tech Achievement Award for „BlockParty“ procedural rigging system at Industrial Light & Magic

Academy President John Bailey opens the Scientific & Technical Awards on February 10, 2018, at the Beverly Wilshire.

Academy Award recipient and chair of the Scientific and Technical Awards Committee Ray Feeney introduces host Patrick Stewart at the Scientific & Technical Awards.

Patrick Stewart opens SciTech Awards and presents awards to Jason Smith and Jeff White for the original design, and to Rachel Rose and Mike Jutan for the architecture and engineering, of the BlockParty procedural rigging system at Industrial Light & Magic.

http://www.mikejutan.com/work/publications/index_files/BlockParty2_Siggraph2013.pdf

2018 Sci-Tech Awards: Nuke Compositing System

Patrick Stewart presents Scientific and Engineering Awards to Bill Spitzak and Jonathan Egstad for the visionary design, development and stewardship of the Nuke compositing system, and to Abigail Brady, Jon Wadelton and Jerry Huxtable for their significant contributions to the architecture and extensibility of the Nuke compositing system.

https://www.foundry.com/products/nuke

2018 Sci-Tech Awards: Rhythm & Hues Construction Kit

Patrick Stewart presents Technical Achievement Awards to Joe Mancewicz, Matt Derksen and Hans Rijpkema for the design, architecture and implementation of the Rhythm & Hues Construction Kit rigging system.

R&H – Home Page

 

2018 Sci-Tech Awards: Pixar’s Presto Animation System

Patrick Stewart presents Technical Achievement Awards to Rob Jensen for the foundational design and continued development, to Thomas Hahn for the animation toolset, and to George ElKoura, Adam Woodbury and Dirk Van Gelder for the high-performance execution engine of the Presto Animation System at Pixar Animation Studios.

http://pixar-animation.weebly.com/pixars-animation-process.html

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