18. Januar 2016 Johannes Wolters

Die INDAC Kritik von Tina Junge zu „Die Winzlinge – Operation Zuckerdose“

Die Winzlinge – Operation Zuckerdose

Nachdem ein junges Paar ihren Picknickausflug überstürzt unterbrechen musste, bleibt, neben ein paar Kleinigkeiten, eine Zuckerdose zurück. Diese wird bald der Unterschlupf eines jungen Marienkäfers der, dank einer fiesen Fliegen-Gang, nur noch einen Flügel hat. Doch bleibt er nicht lange allein, denn eine Truppe schwarzer Ameisen entdeckt die besagte Dose und schätzt bald nicht nur den gefundenen Zucker, sondern auch ihren neuen Begleiter. Zusammen macht sich die eigenwillige Gruppe auf um das weiße Gold zurück nach Hause zu bringen. Allerdings hat weder der erfahrene Anführer des schwarzen Ameisen-Trupp, noch der Marienkäfer mit der Hartnäckigkeit der aggressiven roten Ameisen gerechnet. Diese versuchen alles um den Zucker an sich zubringen und schrecken dabei nicht einmal vor Krieg zurück. Am Ende kommt alles auf unseren kleinen gepunkteten Helden an, der all seine Kräfte aufbringen muss um seine neuen Freunde zu retten.
Am 14. Januar 2016 kommt  der fantasievolle Animationsfilm „Die Winzlinge – Operation Zuckerdose“ in die deutschen Kinos. Diese französische Perle schafft es ganz ohne Sprache eine zwar simple, aber liebvolle Story zu erzählen. Das Zusammenspiel von echten Naturaufnahmen und den in 3D animierten Protagonisten ist wunderschön anzuschauen und dank einer ruhigen Erzählweise absolut kindgerecht. Aber auch die großen Zuschauer werden an den wundervoll schrulligen Charakteren und dem tollen Slapstick ihre Freude haben. Dieses charmante Filmchen ist absolut empfehlenswert!
Eine Kritik von Tina Junge von Zwölfauge

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