13. April 2016 Johannes Wolters

Die Indachs-Kritik von Aykan Cem Karayakas zu Disneys The Jungle Book

Man soll ganzen Film lang Full CG Tieren und nur einem Kinderdarsteller zuschauen? Ob das gut geht?
Erstaunlicherweise geht das sogar sehr gut. Es ist erstaunlich wie stimmig und gut der Hauptdarsteller in der Rolle des Mowgli mit den Tieren interagiert. Ein CG Bär geht mit einem Kind eine Freundschaft ein und es funktioniert sehr gut. Man kauft es bis zum Ende ab, dass diese Welt für sich funktioniert.
Der Film ist sehr ernst und düster gehalten, weshalb er auch Visuell in eine Fotorealistische richtung geht. Dadurch ist leider wenig platz für die bekannten Gesangseinlagen. Das kann man zwar schade finden, doch hat Jungle Book eine Filmsprache, die eher den Marvelfilmen ähnelt als klassischen Disney Produktionen.
Doch hat er einen besseren Antagonisten als die letzten Marvelfilme. Shere Khan ist schlecht gelaunt und will den süßen Mowgli aus Rache töten.
Der Film ist gute Unterhaltung für klein und vielleicht auch für groß, denn diese Tiere werden spannend zum Leben erweckt. Es war ein schönes Jungle Abenteuer.

Cem Karakayas

Student, Int. Filmschule Köln

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