12. März 2016 Johannes Wolters

Die Indachs-Kritik von Aykan Cem Karayakas zu Dreamworks Kung Fu Panda 3

Kung Fu Panda ist eine Figur, von der man nicht genug bekommen kann, die man wirklich vermisst. Und gerade wenn man Fan ist von den ersten beiden lustigen Teilen dieses Kung Fu Abenteuers, kann man sich auf diesen neuen Film umso mehr freuen. Die bekannten Charaktere machen wieder Spaß, doch das Highlight für mich ist der neue Antagonist Kai. Wer? Na Kai. Der alte angefeindete Freund von Meister Oogway. Man muss das alles nicht verstehen (keine Spoiler!), doch Kung Fu Film Typisch gibt es Meister und Schüler, Legenden und Schicksale, Ying und Yang und das alles wird im Film episch erklärt und erzählt. Der Opening-Fight ist spannend und verpasste mir Gänsehaut. Der Kampf der Legenden ist toll choreographiert und mit einem fantastischen Soundtrack unterlegt. Einen Ohrwurm vom Leitmotiv des Antagonisten habe ich bis heute noch. Ein genialer Einstieg in den Film. Und sonst bietet der Film noch so einige spannende und tolle Momente.

Die im Kampf springende Kamera sorgt für eine flüssige Erzählform, was inspirierend ist. Komplexe Kampfszenarien können so sehr packend Erzählt werden. Sonst ist es auch spannend wie der Film verschiedene Style in sich birgt. Dass in einem 2D Schriftrollenmalstil ein Flashback erzählt wird ist logisch, doch sehr stimmungsvoll. Das schafft der Film sehr gut. Die epische asiatische Karatefilm-Stimmung wird sehr würdevoll präsentiert, weshalb der Film auch für Erwachsene sehr interessant sein kann, erst recht für Animationsschaffende.

Aykan Cem Karayakas

Student, Digital Film Arts, internationale filmschule köln GmbH

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