2. Mai 2017 Johannes Wolters

Die INDAChs Kritik von Helena Barbie zu „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Juan Antonio Bayona

Sieben Minuten nach Mitternacht, fesselt den Zuschauer 108 Minuten lang, mit einer ergreifenden Geschichte über den Verlust und das Loslassen. Dabei gibts es keinen Punkt der nicht stimmt, jeder Schauspieler passt haargenau, die Sets und Kostüme sind bis in kleinste Detail durchdacht, und die visuellen Effekte perfektionieren das Bild. Generell wie hier im Film Emotionen vermittelt werden, und die Vermischung von Realfilm und Trickfilm sind einfach gelungen.

Ein Film, bei dem es sich lohnt, ihn mehrfach anzuschauen, wenn man bereit ist, diese traurige Geschichte zu durchleben.

Denn das Leben des jungen Protagonisten „Conor“ ist alles andere als sorglos, seine Mutter ist schwer krank, sein Vater hat die Familie verlassen und lebt sein eigenes Leben, in der Schule ist der Junge einsam und wird täglich verprügelt, und aufgrund der Lebenssituation soll er bei seiner sehr kühlen und strengen Großmutter leben. Er wird von einem Alptraum gequält, der ihn seine größte Angst durchleben lässt, und dann taucht genau sieben Minuten nach Mitternacht ein Monster auf. Das Monster entsteht aus dem Baum vor dem Fenster des Jungen und ist so alt wie die Erde selbst. Es will Conor drei Geschichten erzählen, Geschichten über das Leben und am Ende soll Conor dem Monster seine Geschichte erzählen, über die Wahrheit, die Conor nicht aussprechen will.

Danke für die Einladung zum Screening!
Helena Barbie

DIESER FILM WIRD VOM INDACHS UNBEDINGT EMPFOHLEN!

DER INDACHS SAGT: „DIESER FILM IST TOLL!“

ES GIBT KEINE ENTSCHULDIGUNG, DIESEN FILM NICHT ZU SEHEN!

BITTE, BITTE WEITERSAGEN!

Sieben Minuten nach Mitternacht (A Monster calls) startet am Donnerstag, den 4. Mai in den deutschen Kinos!

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