28. April 2018 Johannes Wolters

Hier die INDAC-Kritik von Mario Doll zu Marvels „Avengers – Infinity War“

Zur Handlung:
Oberschurke Thanos (Josh Brolin) sehnt sich danach das „Gleichgewicht im Universum“ wieder herzustellen und hat es sich deshalb zur Lebensaufgabe gemacht, die Hälfte allen Lebens im Universum auszulöschen. Dies will der Bösewicht mit Hilfe der sechs sog. „Infinity-Steine“ schaffen und ist deshalb quer durch die Galaxien auf der Suche danach. Kein Wunder, dass sich hier schnell Gegenwehr in Form der Avengers, Guardians of the Galaxy u.a. findet, die den unberechenbaren Wahnsinnigen dabei stoppen wollen… doch das ist leider tatsächlich einfacher gesagt, als getan!

Mein Fazit:
Endlich kommt es, wie es kommen muss. Nach über einem Jahrzehnt erreicht das Marvel Cinematic Universe seinen vorläufigen Höhepunkt mit „Avengers – Infinity War“. Es ist unglaublich wie perfekt hier jahrelang darauf hin gearbeitet wurde, um Figuren zu etablieren, Storyfäden zu spinnen, usw. Das Franchise mit den Marvel Filmen fährt einen Rekord, nach dem anderen ein und der Erfolg gibt Marvel recht! Die Darsteller und Produzenten sprechen bei „Avengers – Infinity War“ vom „größten Film, der je gedreht wurde“… Und das trifft absolut zu! Denn hier bekommt man wirklich alles geboten: 160min. bombastische Action direkt von Anfang an, überzeugende Charaktere, eine kurzweilige glaubwürdige Sci-Fi-Story, den gewohnten Marvel-Humor… insgesamt solides Blockbuster Kino vom Allerfeinsten. Die beiden Brüder und Regisseure Anthony und Joe Russo haben hier ein Effekt-Feuerwerk abgeschossen, dass gleichzeitig aber auch wie ein harmonisches Konzert in einer Philharmonie wirkt, weil alles einfach absolut stimmig ist. Für mich bis jetzt DER Film 2018. Den muss ich mir noch min. 2x mit Freunden anschauen und bereits jetzt steigt die Vorfreude auf das nächste Jahr, wenn die Fortsetzung im Kino zu sehen sein wird und wir erfahren wie es weitergeht mit Thanos, den Avengers, den Guardians und vielen anderen Bekannten aus dem Marvel Universum. Alles richtig gemacht, liebe Gebrüder Russo.

Mario Doll, Berlin

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