19. Juli 2021 Johannes Wolters

Pressemitteilung Leonine Studios Filmverleih: „Premiere in Hamburg DIE OLCHIS – WILLKOMMEN IN SCHMUDDELFING (Kinostart am 22. Juli 2021 im Verleih Leonine Studios)

DIE OLCHIS – WILLKOMMEN IN SCHMUDDELFING, das erste Kinoabenteuer der fröhlich-entspannten, fliegenumschwirrten Müllhalden-Bewohner feierte gestern in Anwesenheit der Sprecher Annemarie Carpendale und Wayne Carpendale, des Autors Erhard Dietl, des Rappers Das Bo (Titelsong), der Produzentinnen Sunna Isenberg und Gisela Schäfer sowie der Regisseure Jens Møller und Toby Genkel seine PremierePremiere in den Hamburger Zeise Kinos.

Malte Arkona präsentierte den witzigen Animationsfilm für die ganze Familie liebevoll und sympathisch, das Team wurde im Anschluss von großen und kleinen Fans für die geniale Animation und die sowohl spannende als auch lustige Umsetzung der Geschichte mit begeistertem Applaus und guter Laune belohnt.

vlnr: Gisela Schäfer (WunderWerk), Sunna Isenberg (WunderWerk), Annemarie Carpendale und Wayne Carpendale, Jan Asmus (MOIN FFHSH), Das Bo (Titelsong), Jasna Vavra (LEONINE Studios), Malte Arkona, Christian Graef (Oetinger Verlag), Toby Genkel (Regie), Jens Møller (Regie), Erhard Dietl (Buchautor) mit Tochter

mit den Stimmen von Annemarie Carpendale und Wayne Carpendale

Titelsong: Das Bo & Fayzen

Regie: Jens Møller, Toby Genkel

Drehbuch: Toby Genkel und John Chambers

Basierend auf den Büchern von Erhard Dietl
erschienen im Verlag Friedrich Oetinger

Produziert von: WunderWerk

in Koproduktion mit Verlag Friedrich Oetinger, LEONINE Studios, ZDF

in Kooperation mit Arri Media

Gefördert von Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, HessenFilm und Medien, FFA Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds

Kinostart: 22. Juli 2021

im Verleih von LEONINE Studios

Sie sind grün und sie lieben Müll: Die Olchis sind superstarke, gut gelaunte Wesen, die am liebsten im Schlamm baden – und sich dabei pudelwohl fühlen!

Als die Olchi-Familie ein neues Zuhause sucht, landet sie mit ihrem fliegenden Drachen Feuerstuhl in Schmuddelfing, einem hübsch-beschaulichen Örtchen – jedoch mit einer großen, stinkenden Müllhalde. Hier tüftelt der elfjährige Max gemeinsam mit dem genial-verrückten Professor Brausewein und dessen Nichte Lotta an einer Maschine, dem Destinkomaten, der den Müllgestank aufsaugen und neutralisieren soll – aber noch nicht so richtig gut funktioniert. Als Max die Olchis auf der Müllhalde trifft, wird ihm sofort klar, dass sie die perfekte Lösung sind: Sie essen Müll! Und für die Olchis ist die Müllhalde von Schmuddelfing das am herrlichsten stinkende Örtchen, das sie je gesehen und gerochen haben! Alles wäre in Ordnung, wenn es nicht noch die Pläne des skrupellosen Bauunternehmers Hammer gäbe: Er will die Müllhalde durch einen Wellness-Tempel ersetzen. Müssen die Olchis nun wieder weiterziehen? Kurzerhand tun Max und Lotta sich mit den Olchi-Kindern zusammen und schmieden einen Plan, um den Bösewicht aufzuhalten.

DIE OLCHIS – WILLKOMMEN IN SCHMUDDELFING ist fabelhaftes Family-Entertainment mit den fröhlich-faulen, fliegenumschwirrten Müllhalden-Bewohnern, die mit ihren muffelfurzcoolen Abenteuern schon Generationen von Kindern begeistert haben. Die zahlreichen Bücher rund um die beliebten Figuren von Erfolgsautor Erhard Dietl wurden in dreizehn Sprachen übersetzt und verkauften sich 5 Millionen Mal.

 

Im ersten Kinoabenteuer der lustigen grünen Wesen retten die Olchi-Kinder gemeinsam mit ihren Freunden Max und Lotta ihr neues Müllhalden-Heim. Als prominente Synchronsprecher leihen Annemarie Carpendale und Wayne Carpendale „Olchi-Mama“ und „Olchi-Papa“ ihre Stimmen. Der Titelsong „Ein neuer Freund“ kommt von einer deutschen Hip-Hop-Legende: Der bekannte Rapper Das Bo performt den Song gemeinsam mit Fayzen. Jens Møller („Lego Star Wars“, „Mullewapp“) und Toby Genkel („Yakari – Der Kinofilm“, „Ooops! Die Arche ist weg…“) führten Regie bei dem Animations-Leinwandspaß für die ganze Familie. Produziert wurde DIE OLCHIS – WILLKOMMEN IN SCHMUDDELFING von WunderWerk in Koproduktion mit dem Verlag Friedrich Oetinger, LEONINE Studios sowie dem ZDF. Der Film wurde gefördert von Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, HessenFilm und Medien, FFA Filmförderungsanstalt und Deutscher Filmförderfonds.

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