Sony | 2019 CES Press Conference

This week, Sony Pictures Entertainment, Sony Music Entertainment and Sony Interactive Entertainment held our company’s annual press conference at the 2019 Consumer Electronics Show in Las Vegas.

Sony President and CEO Kenichiro Yoshida, Motion Picture Group Chairman Tom Rothman, Sony Pictures Animation President Kristine Belson and Golden Globe-winning producers/writers Phil Lord and Chris Miller talked about the importance of strong content/IP, innovative technology and creative talent to Sony’s broader business strategies.

Kenichiro Yoshida was also joined by Sony Music Entertainment Chairman and CEO Rob Stringer and special guest, Sony Music Entertainment recording artist and producer, Pharrell Williams to highlight Sony’s creative talent, communities of interest and ground-breaking technologies on the music side.

Paris, Museum Art Ludique: Ausstellung „The Artistic Journey of the Saga How to Train Your Dragon“ – 31. Januar – 24. Februar 2019 –

Dreamworks Animation Studio’s How to Train Your Dragon trilogy constitutes a unique work in the history of animation.

http://artludique.com/index2.html


In these films, the heroes grow up and grow old through an initiatory journey which leads them to friendship, adventure, happiness and love, but also to the difficult ordeals of the life cycle. It is a wonderful saga in three acts which ends with the unforgettable finale of the last opus How to Train Your Dragon: The Hidden World that will be released in theaters on February 6, 2019 in France.

It is also a hymn to nature and to the harmonization between humans and wild animals, embodied by dragons.
“In a way, I think we have redefined the idea of dragons. Kids growing up today will think about dragons differently.” (Simon Otto / Head of Character Animation)
The How to Train Your Dragon trilogy is also an outstanding production which required more than 12 years of work for the films artistic teams, from the first research sketches of creatures, characters and sets, to the finalized digital paintings. Some technological tools were even specifically invented for these films, in order to push the boundaries of animation, in particular to give some vertiginous trajectories to the flight of dragons.

The team of Art Ludique – Le Musée, in collaboration with Dreamworks Animation Studio and Universal Pictures International France, is pleased to present the exhibition “The Artistic Journey of the Saga How to Train Your Dragon for its world premiere in Paris from January 31 to February 24, 2019.

THE LITTLE PRINCE | Script-to-screen | The little girl and the Aviator

THE LITTLE PRINCE MOVIE

Based on the masterpiece by Antoine de Saint-Exupery

A film directed by Mark Osborne

Written by Irena Brignull & Bob Persichetti

Hier der deutsche Trailer zu „Manou – flieg‘ flink!“ von LUXX Studios.

Der Film kommt unter dem Titel „MANOU – Flieg flink“ am 28. Februar in die Kinos

MANOU lernt als Mauersegler das Fliegen bei den Möwen und scheitert dabei grandios. Als Möwen und Mauersegler in großer Gefahr schweben beweist er, dass er ein wahrer Kämpfer ist – und entdeckt seine besondere Stärke als beste Mischung aus mutiger Möwe und innovativem Mauersegler.

mit den Stimmen von Oliver Kalkofe, Friedrich Mücke, Cassandra Steen und Dominik Kuhn

Ab 28. Februar 2019 im Kino

Facebook: https://www.facebook.com/ManouTheSwift/

twitter: https://twitter.com/manoutheswift

http://www.luxx-film.com

https://www.luxx-studios.com


Kinostar Filmverleih GmbH präsentiert eine LUXX-Film GmbH Production

Splendid Film SCREENING: IRON SKY THE COMING RACE

In Zusammenarbeit mit Splendid Film darf INDAC jeweils 1-2 Animations-/VFXschaffende zu den Presse-Screenings des Films „IRON SKY THE COMING RACE“ einladen.

Die Vorführungen finden statt in Berlin, München, Hamburg, Köln, Leipzig und Frankfurt.

Die Teilnehmer verpflichten sich obligatorisch, eine Filmkritik für den INDAC Blog zu verfassen, die zeitnah um den Filmstart auf dem INDAC-Blog veröffentlicht wird. Details weiter unten!

Nur auf INDAC.org gemäß der neuen DSGVO registrierte Mitglieder der deutschen Animations- und VFX Community können sich für die Teilnahme an den Screenings bewerben. Der Film wird in der Original- Fassung mit deutschen Untertiteln gezeigt! Filmlänge ca. 93 Minuten.

Kinostart: 21.März 2019

im Verleih von Splendid Film

Mit Udo Kier, Julia Dietze, Lara Rossi, Vladimir Burlakov, Tom Green u.a.

Regie:Timo Vuorensola

Produzent:Tero Kaukomaa

Kinostart: 21. März 2019

Filmlänge: ca. 93 Minuten // OmU

20 Jahre nachdem die Nazis vom Mond aus einen Nuklearkrieg begannen, ist die Erde unbewohnbar geworden. Seitdem formieren sich die Überlebenden zu einer großen Kolonie auf der ehemaligen Mondbasis der Braunhemden. Doch der Trabant droht auseinanderzubrechen. Die einzig verbleibende Möglichkeit für Wissenschaftlerin Obi Washington (Lara Rossi): Flucht ins Erdinnere. Auf ihrer Mission zu einer dort verborgenen Stadt trifft die Tochter von Renate Richter (Julia Dietze) und James Washington aber keineswegs auf standhafte Verbündete. Stattdessen begegnet sie einer prähumanen Dinosaurierwelt und früheren Weltherrschern, die sich unter ihrer menschlichen Maske nur  versteckt gehalten haben. Seit Jahrhunderten kontrollieren die „Vril“ die irdischen Staatsregierungen mit dem Ziel, die Vorherrschaft ihrer reptilen Rasse über die Menschen zu erringen. Ein Wettrennen um die Zukunft beginnt. Obi Washingtons größter Konkurrent: Adolf Hitler auf einem T-Rex!

Mondnazis never die! Nach dem durchschlagenden Erfolg von „Iron Sky“ (2012) legt der finnische Independent-Regisseur Timo Vuorensola mit IRON SKY: THE COMING RACE noch mal eine ganze Schippe drauf. Die skurrile tiefschwarze Science-Fiction-Komödie führt die Menschheit in den ultimativen Endkampf gegen ihren Erzfeind: Nazi-Zombie-Hitler mit seiner prähistorischen Kampfdinosaurier-Armee. IRON SKY: THE COMING RACE strotzt vor neuen, spektakulären Effekten, atemberaubenden Designs und mehr als respektlosem Humor. Zur geballten Starpower gehören Udo Kier („Downsizing“, „Blade“), Julia Dietze („Fack ju Göhte 3“), Lara Rossi („Crossing Lines“), Vladimir Burlakov („Deutschland 83“) und Tom Green („Road Trip“).

Bitte meldet Euch bis zum 15. Januar 2019, 20 Uhr Abends verbindlich an! Überlegt, ob Ihr auch wirklich zu den angegebenen Termine Zeit habt!

Private Begleitungen sind nicht gestattet.

Wir möchten Sie im Namen des Kinopublikums herzlich bitten, in Ihren Filmbesprechungen Spoiler zu vermeiden, d.h. keine wesentlichen Handlungsstränge oder das Ende des Films zu verraten.

Bitte beachten Sie auch die Sicherheitshinweise weiter unten. Vielen Dank.

Teilnahmeregelungen:

  1. Teilnehmen an den Screenings und Events dürfen nur Personen, die sich gemäß der neuen DSGVO auf dem INDAC Blog als Mitglied eingetragen haben.
  2. Wer sich für ein Screening oder Event anmeldet, hat vorher geprüft, ob für ihn oder sie tatsächlich die Möglichkeit besteht, am Screening teilzunehmen. Wer sich danach ohne Grund abmeldet, wird für das nächste Screening gesperrt.
  3. Wer im Nominierungsprozess dann einen der Plätze zugesprochen bekommt, hat 24 Stunden Zeit dies emailtechnisch zu bestätigen nach der Bekanntgabe der Nominierungen. Bleibt diese Bestätigungsmail aus, wird der Platz anderweitig vergeben.
  4. Wer danach 24 oder weniger Stunden vor dem Screening die Teilnahme am Screening absagen muss, kann dies ab jetzt nur noch per Telefonat tun – die entsprechende Telefonnummer lautet 0176 9932 9757, also entweder mir direkt mitteilen oder auf die Mailbox sprechen.
  5. Wer die Teilnahme am Screening dann nicht wahrnimmt, ohne abgesagt zu haben, wird von weiteren Teilnahmen an Events und Screenings auf unbestimmte Zeit ausgeschlossen.
  6. Wer keine INDAC Kritik für den Blog ohne Rücksprache mit mir abliefert ohne sein Verhalten plausibel zu begründen, wird ebenfalls für weitere Teilnahmen an Screenings und Events auf unbestimmte Zeit gesperrt.
  7. Wer darüber hinaus gegen die obigen Auflagen in irgendeiner Form verstößt oder die jeweiligen Vorgaben des Verleihs in Sachen Embargo oder ähnlichem in irgendeiner Form missachtet, wird auf unbestimmte Zeit für weitere Events und Screenings gesperrt.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass es umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen geben wird. Bitte seien Sie rechtzeitig vor Ort.

Bitte beachten: Mobiltelefone, Kameras und sonstige Aufnahmegeräte müssen an der Garderobe abgegeben werden.

Darüber hinaus möchten wir Sie informieren, dass es umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen geben wird und die Vorführungen überwacht werden, um illegale Aufnahmen zu verhindern.

Mit Ihrer Teilnahme an dieser Vorführung erklären Sie sich mit der Kontrolle durch das Sicherheitspersonal einverstanden. Sie erklären sich außerdem einverstanden, dass Sie keinerlei elektronische Geräte in den Kinosaal mitbringen. Durch Ihre Teilnahme sind Sie außerdem mit dem Durchsuchen Ihrer persönlichen Dinge und Ihrer Person nach elektronischen Geräten einverstanden. Sollten Sie versuchen ein elektronisches Gerät mitzunehmen, wird Ihnen der Zutritt verweigert. Sollten Sie versuchen, ein elektronisches Gerät während der Vorführung zu benutzen, werden Sie sofort des Kinosaals verwiesen und das Gerät sowie sein Inhalt werden von uns einbehalten. Jede Aufnahme während der Filmvorführung und auch jeder Versuch wird zur Anzeige gebracht.

Wir bitten um Ihr Verständnis und rechtzeitiges Erscheinen, damit die o.g. Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden können.


Die Vorführungen finden statt in Berlin, München, Hamburg, Köln, Leipzig, Frankfurt. (Der Film wird in der Original-Fassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. )
Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmer verpflichten sich, eine kurze Kritik zum Filmstart für den INDAC Blog zu verfassen und die Vorgaben der Pressebetreuung vor Ort zu beachten (Sperrfristen, keine Geräte mit Speichermedium im Kinosaal etc. )

Wir werden unter allen Einsendern die Plätze vergeben und Euch dann das entsprechende Kino mitteilen, wo die Vorführung stattfinden wird!

Meldet euch hier für das Screening an. Anmeldeschluss ist der 15. Januar 2019, 20 Uhr Abends

Dieser Inhalt ist nur für Mitglieder einsehbar. Du bist Mitglied dann logge dich bitte ein.
 
 

https://www.indiegogo.com/projects/iron-sky-the-coming-race–3#/

Die BAFTA Nominations sind da!


The British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) is a world-leading independent arts charity that brings the very best work in film, games and television to public attention and supports the growth of creative talent in the UK and internationally. Through its Awards ceremonies and year-round programme of learning events and initiatives – which includes workshops, masterclasses, scholarships, lectures and mentoring schemes in the UK, USA and Asia – BAFTA identifies and celebrates excellence, discovers, inspires and nurtures new talent, and enables learning and creative collaboration. For advice and inspiration from the best creative minds in working in film, games and television, visit www.bafta.org/guru. For more, visit www.bafta.org.

BAFTA has announced the nominations for the EE British Academy Film Awards in 2019.

Browse the list of nominations (additional imagery & information)

BRITISH SHORT ANIMATION

I’M OK Elizabeth Hobbs, Abigail Addison, Jelena Popović


MARFA Greg McLeod, Myles McLeod


ROUGHHOUSE Jonathan Hodgson, Richard Van Den Boom

ANIMATED FILM

INCREDIBLES 2 Brad Bird, John Walker


ISLE OF DOGS Wes Anderson, Jeremy Dawson


SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE Bob Persichetti, Peter Ramsey, Rodney Rothman, Phil Lord

.

SPECIAL VISUAL EFFECTS

AVENGERS: INFINITY WAR Dan DeLeeuw, Russell Earl, Kelly Port, Dan Sudick


BLACK PANTHER Geoffrey Baumann, Jesse James Chisholm, Craig Hammack, Dan Sudick


FANTASTIC BEASTS: THE CRIMES OF GRINDELWALD Tim Burke, Andy Kind, Christian Manz, David Watkins


FIRST MAN Ian Hunter, Paul Lambert, Tristan Myles, J.D. Schwalm


READY PLAYER ONE Matthew E. Butler, Grady Cofer, Roger Guyett, David Shirk

Constantins „DRACHENREITER“ bekommt Starttermin im April 2020 –

Der Film soll am 02.04.2020   in den deutschen Kinos starten, ließ die Constantin heute wissen.

In Berlin, Antwerpen und München entsteht aktuell das Animationsabenteuer DRACHENREITER basierend auf dem gleichnamigen Fantasy-Jugendroman der preisgekrönten Autorin Cornelia Funke. Animationsregisseur Tomer Eshed erweckt zusammen mit den Teams der Cyborn aus Antwerpen und der Rise FX South Studios aus München die magische Welt des Silberdrachen Lung zum Leben – ein zauberhaftes Kinoerlebnis für die ganze Familie!

Das Drehbuch für DRACHENREITER entwickelte der international renommierte Drehbuchautor Johnny Smith, unterstützt von Regisseur Tomer Eshed. Der Film entsteht als deutsch-belgische Co-Produktion und wird gefördert vom FFF Bayern. Produzenten sind Martin Moszkowicz und Oliver Berben.

Kurzinhalt: Eine abenteuerliche Reise liegt vor Lung, dem silbernen Drachen, und seinen Begleitern, dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort für Lungs Artgenossen, den sagenumwobenen „Saum des Himmels“. Dort, irgendwo zwischen den Gipfeln des Himalayas versteckt, soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. Noch ahnen die drei jedoch nicht, dass es etwas viel Bedrohlicheres als die Menschen gibt – Nesselbrand, das gefährlichste Drachenjagende Ungeheuer, das die Welt je gesehen hat. Und er ist ihnen auch schon auf der Spur…

Mit weltweit über 26 Millionen verkauften Büchern zählt Cornelia Funke zu den international erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Für ihre Bücher wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland, dem Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache, dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis und dem Bayerischen Buchpreis.

„Drachenreiter“ gehört zu ihren bekanntesten Werken und verkaufte sich weltweit 3 Millionen Mal.


Looking for a job in 2D/3D animation

Hi , I am looking for animation job opportunities in feature animation, VFX, games, shorts etc. on the North American continent. Preferably in Vancouver/Canada, but also in the USA.

I also draw, if need needed I can do illustrations, concepts, character designs, storyboards, 2D animations etc., I love to work on cartoony features, as well as hyper realistic VFX films, full length commercial movies or artsy short films. l’m a hard worker and love my job, especially character animation, acting, facial acting…

I am available from January 2019 on. Please don’t hesitate to contact me.

Looking forward to hear from you.

Viola

http://www.linkedin.com/in/violabaldwin

https://www.imdb.com/name/nm2740905/

Gehaltsvorstellung des potentiellen Arbeitgebers – Meine Meinung

von Matthias Backmann

Die Gehaltsvorstellung ist ein interessantes und sehr wichtiges Thema.
Ich habe in meiner eigenen Erfahrung als Artist (sowohl Freelance als
auch angestellt) und im Gespräch mit vielen Kollegen und vor allem auch
im Austausch mit Studenten und jungen Artists einiges mitbekommen. Denn Letztere starten in die Branche und stehen häufig vor der Frage, wie das mit dem Geld nun aussieht…

Insgesamt ist das Thema Gehalt in Deutschland eh schwierig: Während etwa in Schweden alle Gehälter offengelegt sind und mit wenig Aufwand
angefragt werden können, habe ich schon von meinen Eltern gelernt, dass
man darüber nicht spricht.
Aber genau das ist doch ein Punkt, der zu den Ungerechtigkeiten in der
Arbeitswelt führt – sei es zwischen den Geschlechtern, Alter, leider
sogar beim Aussehen gibt es Unterschiede bei gleicher Qualifikation…
Ich könnte da jetzt ein riesiges Fass aufmachen, aber es geht nur
sekundär um Bezahlungsunterschiede, sondern eher um den Bewerbungsprozess.

Was möchte das Unternehmen also herausfinden? Die „Dünnhäutigkeit“, die Johannes anspricht, ist schon ein gutes Indiz dafür, dass natürlich der
Vorwurf im Raum steht, dass man sich simpel den günstigsten Bewerber
herauspicken möchte. Allerdings ist das, wenn man mal drüber nachdenkt,
sehr unklug: günstig und gut ist doch eine seltene Kombination –
Flughafen BER, Elbphilharmonie, Stuttgart 21, Kölner Stadtarchiv, etc.
irgendwie war das doch alles sehr günstig kalkuliert und endete in
Desaster und/oder Nachzahlungen. Und jeder VFX-Producer würde
wahrscheinlich mehrmals täglich gerne sagen: „Können wir zwar so günstig machen, aber dann sieht’s halt Scheiße aus!“ – und muss es leider
genauso machen.
Wenn das Unternehmen also klug ist, möchten sie damit ein bisschen
herausfinden, ob sich der Bewerber gut selber einschätzen kann. Der
perfekte Artist mit riesiger Erfahrung, hochwertigen Arbeitsproben und
der Gehaltsvorstellung eines Juniors – da kann doch was nicht stimmen!

Aber nun muss man die Filmbranche, insbesondere den
VFX/Animationsbereich und ihre Eigenheiten mit einbeziehen. Es ist alles
sehr familiär und kaum einer macht diesen Job wegen des Geldes, sondern
es geht immer viel um Leidenschaft für das, was man tut. Wichtig sind da
auch die Projekte, Kollegen, das Arbeitsumfeld (Überstunden!),
Zahlungsmoral, etc. – all dies kann man nicht mit einer Zahl ausdrücken!
Und wenn diese Zahl doch ein Auswahlkriterium ist, dann kommt der
nächste entscheidende Punkt: Wie soll ich eine sinnvolle Einschätzung
machen?

Die Branche ist schließlich noch mehr oder weniger „wild“ – nicht
umsonst ist die Diskussion über Unionisation, Gewerkschaft, Tarife,
etc… so zerfahren. Aber dadurch fallen viele Mittel weg, die man
benötigen würde, um die Gehaltsfrage von Anfang an einzubeziehen:

– Internetdatenbanken haben nur wenige Werte, auf die sie sich berufen
können. Es gibt einen guten Ansatz von Allan Mckay
(https://vfxrates.com/) – dort exisitiert in der Länderauswahl
Deutschland jedoch nicht.

– Der Entgeltatlas
(https://entgeltatlas.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/) der Bundesagentur
für Arbeit kann mit der Berufsbezeichnung VFX-Artist oder ähnlichem gar
nichts anfangen. Trickfilmzeichner oder Mediengestalter kann man wählen,
aber viele Werte gibt’s nicht.

– Tariftabellen von Verbänden/Gewerkschaften? Siehe oben.

– Ausschreibungen zu ähnlichen Jobs mit Gehaltsinformationen habe ich
nur selten gefunden. Fallen also auch weg.

– Vielleicht bekommt man von 1-2 Kollegen dazu ein paar Informationen,
aber das war es dann wahrscheinlich.

Was also tun? Jeder Ratgeber zu Verhandlungen sagt, man solle lieber
nicht die erste Zahl nennen, die Regel würde man so direkt als erstes
brechen. Als Bewerber würde ich also lieber keinen Betrag nennen oder
sagen, dass die Qualifikation – nicht das Gehalt – ausschlaggebend sein
sollte und im direkten Gespräch gerne verhandelt werden kann. So sollte
es ja sein.

Ich würde mir allerdings insgesamt mehr Transparenz von den Firmen
wünschen. Schließlich kalkulieren alle ihre Arbeit durch und können in
ihrer Ausschreibung entsprechend schreiben, in welchem Bereich das
Gehalt liegen soll/kann, evtl. sogar mit Urlaubstagen und Infos zu
Überstunden. So sind Bewerber und Betrieb auch direkt auf einer Linie,
Überraschungen bei den Verhandlung bleiben eher aus und falls Bewerber
über- oder unterqualifiziert sind, kann man immer noch schauen, wie man
das regelt.

Ich glaube nicht, dass Firmen durch ihre Geheimhaltung da viel gewinnen.
Meine Erfahrung ist, dass am Ende die Beträge bei verschiedenen Firmen
sehr ähnlich waren, egal wie lange man verhandelt hat. Im Gegenteil:
Beide Seiten möchten doch eigentlich umso schneller zu einem Abschluss
kommen – der Artist hat seinen nächsten Job sicher und die Firma einen
Artist mehr.
Oder ist das naiv gedacht?

Ich fände es schön, auch zu hören wie Recruiter und Producer diesen
Prozess wahrnehmen? Hat es sich häufig gelohnt, noch mehr Zeit zu
investieren, um nochmal ein paar Euro zu drücken (auch die Zeit des
Producers kostet…)? Möchte man verhindern, dass andere Firmen einem in
die Karten gucken können? In der kleinen Branche kann ich mir nicht
vorstellen, dass nicht zumindest eine grobe Ahnung besteht, was bei den
anderen vorgeht!

Und um noch kurz genau auf das Beispiel aus Johannes Gespräch
einzugehen: Wenn die Ausschreibung so schwammig gehalten wurde, dass
nicht klar ist, was man in dem Job eigentlich machen soll, dann sollte
sich die Firma eh fragen, was sie erwartet. Dann bringt auch eine
Gehaltsvorstellung nichts, die Qualifikation der Bewerber wird dann
genauso schwammig!

Matthias Backmann
VFX-Artist

The Art of UPA (Part 2 of 3) by The Royal Ocean Film Society

“When I die, I don’t want to go to Heaven. I want to go to UPA.” – Friz Freleng

You can support this channel at Patreon- http://bit.ly/2v27J8x Press the CC button for film titles.

Sources/Further Reading:

When Magoo Flew: The Rise and Fall of Animation Studio UPA by Adam Abraham – https://amzn.to/2TNyMOr

Cartoon Vision: UPA, Precisionism, and American Modernism by Dan Bashara – https://bit.ly/2SJSpph

The Language of Vision by Gyorgy Kepes – https://amzn.to/2GahNTy

The Author as Librarian by John Updike – https://bit.ly/2EqBepi

You can follow me through:

Twitter- twitter.com/andymsaladino

Vimeo- vimeo.com/theroyaloceanfilmsociety

Music by: Future James – https://soundcloud.com/futurejames

Dyalla – https://soundcloud.com/dyallas

The New York Times: Watch Emily Blunt Sing With Animated Birds in ‘Mary Poppins Returns’ | Anatomy of a Scene

The Banks children go on adventure that takes them inside of a ceramic bowl and into an animated countryside, in this fanciful scene from the new Disney sequel “Mary Poppins Returns.”

The film’s director Rob Marshall narrates a closer look at the sequence, which features Emily Blunt as the titular nanny and Lin-Manuel Miranda as the lamplighter friend of the family, Jack.

Here, Marshall discusses how animators were brought out of retirement to work on the 2-D animation.

Read the review of “Mary Poppins Returns”:

Die INDAC Kritik von Dominick Reinicke zu Disneys „Chaos im Netz“ (Ralph Breaks the Internet)

Hey Johannes! Hier meine Kritik zu Ralph reichts 2. Danke für das tolle Jahr mit INDAC und dir einen guten Rutsch ins neue Jahr 🙂

„Ralph reichts 2: Chaos im Netz“ führt den tollpatschigen Ralph (John C. Reilly) und die zuckersüße Vanellope (Sarah Silverman) raus aus der staubigen Arcade-Halle des ersten Teils und mitten in das chaotische Internet. Dort treffen die beiden auf allerhand merkwürdige Gestalten aus den verschiedensten Ecken des Netzes und setzen alles daran, Geld für ein neues Automaten-Lenkrad zu verdienen, um Vanellopes Arcadegame am Leben zu erhalten.

Dieser Film ist in erster Linie bunt, laut und.. ziemlich unterhaltsam. Die Fortsetzung baut auf der Prämisse seines Vorgängers auf, ohne sich in seinen Ideen zu wiederholen. So tauchen Szene auf Szene witzige Ideen und Spielereien auf, die auch die weniger Internet-affinen zum Lachen bringen sollten. Highlight ist dabei der Besuch der Disney-Webseite, bei dem Vanellope auf die altbekannten Disneyprinzessinnen stößt.

Die Figuren, die der Film neu einführt, sind leider nur allzu schnell vergessen. Die Anführerin von BuzzTube, „Yesss“, oder Rennfahrerin Shank kommen zwar sympathisch rüber aber hinterlassen keinen bleibenden Eindruck. Auch der Rest der Handlung gerät eher ins Hintertreffen. Wenn sich die Hauptcharaktere gegen Ende des Films mal wieder streiten, warte ich als Zuschauer gelangweilt darauf, dass der Konflikt endlich gelöst wird und das Happy End über die Leinwand läuft. Sehr subtil geht Ralph reichts 2 nicht mit seinen Themen um. Als Ralph endlich im Internet-Ruhm badet, nur um kurz danach mit Tränen in den Augen gemeine Kommentare über ihn zu lesen, wirkt das ganze dann doch wie eine sehr konstruierte Anti-Cybermobbing-Message, die auch keinen wirklichen Impact auf die Geschichte hat.

Visuell setzt der Film seine Ideen sehr gut um. Überall gibt es was zu entdecken und die einzelnen Orte im Netz haben jeweils ihren ganz eigenen Stil. Das Internet, so wie es als Handlungsort in „Ralph reichts 2: Chaos im Netz“ funktioniert, bietet noch einiges an Potenzial und würde in einem weiteren Nachfolger sicher genauso gut funktionieren, wie in diesem.

„Ralph reichts 2: Chaos im Netz“ kommt in Deutschland am 24. Januar ins Kino.

Dominick Reinicke

Potsdam: Workshop: Political Anima[l]s – Animation, Politics & Digital Media



Internationaler Workshop in englischer Sprache organisiert von Maike Sarah Reinerth
17.–18.01.2019
ZeM – Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenscha
ften
Hermann-Elflein-Straße 18
14467 Potsdam

Die Geschichte der Animation – und insbesondere des Animationsfilms – weist zahlreiche Verbindungen zwischen Animation und dem Politischen auf. Animationen dienten als Mittel der politischen Propaganda (z.B. DER FUEHRER’S FACE, 1943), brachten politischen Protest zum Ausdruck (z.B. im Rahmen des „Arabischen Frühlings“) und thematisierten politische Sujets in so unterschiedlichen Genres wie der Fiktion (z.B. WHEN THE WIND BLOWS, 1986), Dokumentation (z.B. WALTZ WITH BASHIR, 2008) und Satire (z.B. THE SIMPSONS, 1989-).
Mit dem Aufkommen des sogenannten „Web 2.0“ hat sich jedoch die Rolle der Medien im politischen Kontext grundlegend verändert. Neue Bedingungen der Medienproduktion, -verbreitung und -rezeption haben insbesondere zur Entstehung neuer internetspezifischer Genres beigetragen (siehe z.B. Eder 2018; Hosea 2008). Kostengünstige, benutzergenerierte Inhalte, das Umgehen so genannter ‚Gatekeeper‘, die Ansprache globaler und Nischenpublika, sowie die Aufforderung, nicht nur zuzuschauen, sondern – im Internet und in der Realität – aktiv zu werden, haben Online-Videos zu mächtigen Werkzeugen in politischen und/oder aktivistischen Kampagnen gemacht. Mikroformate wie GIFs werden in sozialen Netzwerken massenhaft geteilt und in politischen Kampagnen eingesetzt, wobei oft Ausschnitte der Mediengeschichte als politische Kommentare zu aktuellen Ereignissen re-kontextualisiert werden. Auch die traditionellen Medien haben die Macht von Online-Videos erkannt und verbreiten ihre Narrative als Multimedia-Features, animierte Kurzfilme und Erklärvideos.

Der Workshop untersucht, wie verschiedene Arten politischer Animation vor dem Hintergrund der drastischen Veränderungen von Mediennutzung und -technologie sowie politischen Kommunikationsstrategien medienwissenschaftlich gefasst werden können. Expert*innen aus verschiedenen Forschungsbereichen präsentieren ihre Perspektiven in kurzen Impulsvorträgen, denen jeweils eine Plenumsdiskussion folgt.

Programm

Donnerstag, 17. Januar

15:30–16:00 Uhr
Maike Sarah Reinerth (Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf):
Begrüßung & Einführung

16:00–17 Uhr
Jan-Hinrik Schmidt (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung Hamburg):
„The Communicative Architecture of Social Media. Basic Principles and Their Consequences for the Circulation of Political Information“

17:00–18:00 Uhr
Anne Bartsch & Larissa Leonhard (Universität Leipzig):
„Entertainment & Politics Revisited. How Eudaimonic Entertainment Experiences Influence the Processing and Impact of Political Information“

18:30–20:00 Uhr
Public Lecture
Paul Ward (Arts University Bournemouth):
„Animated Media Forms as Political Communication“


Freitag, 18. Januar

9:30–10:30 Uhr
Erwin Feyersinger (Eberhard Karls Universität Tübingen):
„The Persuasive Function of Animated Graphics in Argumentative YouTube Videos“

10:30–11:30 Uhr
Naima Alam (Eberhard Karls Universität Tübingen):
„Changing Social Status Through Characters in NGO Animations“

11:30–12:30 Uhr
Yorck Beese (Johannes Gutenberg Universität Mainz):
„Animations in Jihadi Video Propaganda“

12:30–13:15 Uhr
Maike Sarah Reinerth (Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf):
Abschlussdiskussion

Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.