Hier die INDAC Kritik von Matthias Backmann zu Ron Howards „SOLO – A STAR WARS STORY“

Donald Glover is Lando Calrissian and Phoebe Waller-Bridge is L3-37 in SOLO: A STAR WARS STORY.

Matthias Backmann

Einen Monat nach den Avengers schickt Disney seinen zweiten Goldesel aufs Parkett: Die Vorgeschichte von Han Solo, Chewbacca und Lando Calrissian – eine Geschichte aus einer weit weit entfernten Galaxie…
Interessanterweise habe ich nun nach dem Filmgenuss gemerkt, dass, abhängig von meinem Gegenüber, ich eine andere Sichtweise auf den Film zum Besten gebe. Da wäre natürlich der Star Wars-Fan, aber ein Kenner bin ich nicht – Serien, Bücher, Spiele – mit dem sogenannten Kanon hab ich wenig am Hut. Aber hey, ich hab Film studiert, da kann ich doch bestimmt sehen, woher der Film seine Inspiration herhat! Und natürlich, als VFX-Artist: Wie beeindruckt Industrial Light & Magic den Zuschauer 41 Jahre nach Star Wars diesmal visuell?
Der Star-Wars-Fan:
Meine Meinung vorher: „Ich hab die Filme gesehen, was soll geschehen? Han lernt Chewie kennen, sie gewinnen den Millenium Falcon und machen den Kessel Run in 12 Parsecs“ (wer das als Spoiler sieht, ist gerade aus einem 42-jährigen Koma erwacht). Nein, es geschieht viel mehr! Leider manchmal etwas zu viel, so dass ich doch etwas verwundert aus dem Kino kam und erstmal von einem richtigen Insider aufgeklärt werden musste. Aber der Film erzählt eine Geschichte, die die Charaktere gut vorstellt und, abgesehen davon, dass eine Fortsetzung möglich ist, möchte ich nun nochmal die Original-Trilogie sehen!
Der Filmstudent:
Würde Han Solo noch einen Hut tragen, er ginge als lupenreiner Westernheld durch. In Solo gibt es alles aus diesem Genre: Duelle, Zugüberfälle, Kartenspiele mit gezinkten Karten in dreckigen Spelunken… und das ganze Gemischt mit ein bisschen erstem Weltkriegs-Epos, Mafiastreifen, Gefängnisfilm und Heist-Movie – im Weltraum!!

Der VFX-Artist: „Nirgendwo wirst du mehr Abschaum und Verkommenheit versammelt finden als hier“ – Das passt nicht nur auf Mos Eisley, sondern auch auf die dreckige SciFi-Western-Welt in Solo! Der Stil ist treffsicher und man entdeckt trotzdem immer wieder Bekanntes – Millenium Falke oder Sternenzerstörer, AT-ST und außerirdische Lebewesen wie Rodianer (Greedo). Ein wirkliches „Aushängeschild“ hat der Film aber nicht, also keinen „wiederbelebten“ General Tarkin oder Riesenschlachten. Auf der anderen Seite lenkt das dann auch nicht ab – es ist alles wie aus einem Guss.

Und dieser Satz ist auch ein gutes Fazit. Der Film ist nicht unbedingt ein Kandidat für den ultimativen Lieblingsfilm. Aber man hat zwei Stunden gute Unterhaltung und freut sich auf weitere Star Wars Stories!

Matthias Backmann

VFX Artist

 

Have a look and help! Kickstarter Projekt: 20th Anniversary of The Animation Show of Shows

The Animation Show of Shows (ASOS) is an annual event in which the world’s best animated short films are curated and presented in one feature-length film, to audiences worldwide. The ASOS brings animated short films to homes via streaming and DVD, and to the BIG screen in theaters around the world. It has been its mission and privilege to shine a spotlight on the brilliance of independent animators, support and preserve an important art form, while providing a moving cinematic experience for audiences.

We curate and produce an annual feature length film, comprised of the best and newest animated shorts. Celebrating our 20th anniversary

This is our 20th anniversary! 

We are amazed, excited, grateful, and filled with pride. We feel our 20th anniversary is a historic milestone, and accordingly, we are celebrating.

We will be celebrating this special anniversary … by curating TWO shows, The 20th Annual Animation Show of Shows, and a first-ever „BEST OF“ Animation Show of Shows. We further the celebration by featuring a very special array of new and creative Rewards..

Thanks so much for visiting, we hope you join our celebration, and thanks in advance for your support!

===

The Animation Show of Shows is a 501(c)(3) not for profit organization, and by virtue of this status, pledges made to this campaign are tax-deductible, to the amount and extent allowable by law. See the FAQ’s below.

=== Read more

Ludwigsburg, Animationsinstitut: Diplomfilm „Augenblicke“ für BAFTA Student Film Award 2018 nominiert

BAFTA Announces the Nine Finalists for the 2018 Student Film Awards Supported by Global Student Accommodation (GSA)

Ludwigsburg, 25. Mai 2018. Der Animationsfilm Augenblicke wurde für die BAFTA Student Film Awards 2018 in der Kategorie Animation nominiert. Das Diplomprojekt von Kiana Naghshineh (Regie, Producer) sowie Malte Stehr und Mareike Keller (Animation-/VFX-Producer) entstand am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg und wurde aus insgesamt 469 Einreichungen von Filmhochschulen aus 35 Ländern ausgewählt. Der Gewinnerfilm der insgesamt drei Nominierungen im Bereich Animation wird im Rahmen einer feierlichen Gala-Veranstaltung in Los Angeles am 29. Juni 2018 verkündet.

Im 2D-animierten Film Augenblicke wird eine Frau auf ihrem nächtlichen Heimweg von einem Mann überfallen. Der subjektive Blickwinkel wechselt immer wilder zwischen Mann und Frau hin und her. Wahrheit und Wahrnehmung verschwimmen. Augenblicke liefert drei Sichtweisen: ihre, seine und unsere.

Augenblicke ist ein filmisches Meisterwerk. Kiana Naghshineh gelingt es dabei, die Thematik eines sexuellen Übergriffs aus den Perspektiven beider Protagonisten präzise darzustellen, ohne in gängige Klischees zu verfallen.“ so Prof. Andreas Hykade, der Leiter des Animationsinstituts über den frischgebackenen BAFTA-Nominierten.

Die BAFTA Awards gelten neben den Academy Awards als eine der wichtigsten Filmauszeichnungen weltweit und werden jährlich von der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) verliehen. 2017 wurde bei den BAFTA Student Film Awards die Kategorie Animation ins Leben gerufen. Die Filmakademie und das Animationsinstitut drücken dem Augenblicke-Team die Daumen.

Credits
Director . Producer: Kiana Naghshineh
Cinematography: Jan Robin Weiland
Music: Marius Kirsten
Vocals: Ella Estrella Tischa . Marius Kirsten
Sound: Laura Schnaufer . Volker Armbruster
Animation: Janina Putzker . Kiana Naghshineh . Lukas Von Berg
Cast: Cuyén Biraben . Constantin Petry . Georg Grohmann

copyright Filmakademie Baden-Württemberg GmbH (2018) Read more

Hier ist die INDAC Kritik von Friederike Trunzer zu „Luis und die Aliens“ von den Gebrüdern Lauenstein

Luis ist ein kleiner amerikanischer Junge, der aufgrund seines Vaters und seiner Lebensumstände ein Außenseiter ist. In der Schule wird er geärgert und gemobbt – zuhause hat er nach dem Tod seiner Mutter, eine Art Elternrolle für seinen chaotischen Vater übernommen. Im Film spitzt sich die Lage zu, als sich plötzlich Luis Schule für seine Lebensumstände interessiert und ihm die Unterbringung in einem Kinderheim droht. Wie der Titel des Films schon erahnen lässt, verschlägt es just zu diesem Moment ein paar Aliens auf die Erde, die das Leben von Luis gehörig auf den Kopf stellen

Luis und die Aliens kommt als eine lustige 3D Animation daher. Vielleicht hätten die Macher des Films aber den Mut aufbringen sollen, und der Internationalität zum Trotz, die Geschichte einmal nicht in den USA spielen zu lassen. Wäre es nicht etwas Neues und spannendes gewesen, wenn es dieses Mal eine „kleine-Jungen-Alien-Geschichte“ zu sehen gegeben hätte, die eben nicht in Amerika angesiedelt ist?  So trifft man im Film auf die alt bekannten, immer wiederkehrenden Bilder und Stereotype. Ich bin mir sicher, dass eine Location Änderung nicht einer internationalen Vermarktung des Filmes im Wege gestanden hätte. Auch kam ich an der einen oder anderen Stelle mit der Art des Humors nicht ganz zurecht, da mir dieser teilweise zu übertrieben war. Dies ist aber mein subjektives Empfinden und ich bin mir sicher, dass ich nicht der Hauptzielgruppe entspreche, die mit diesem Film angesprochen werden soll. Ich bin mir aber sicher, dass Kinder den Film „Luis und die Aliens“ mögen werden.

Was ich wirklich gelungen finde, ist das Charakter Design des Films. Allen voran mag ich das Design und die Umsetzung von Luis. Luis muss man einfach gleich in sein Herz schließen. Die Animationen des Films sind nicht immer auf dem Niveau die man vielleicht von einer Disney/Pixar Produktion gewohnt ist, aber vielleicht ist dieser Vergleich aufgrund der doch recht unterschiedlichen Budgets auch unfair.

Mein Fazit zu Luis und die Aliens: Es ist ein netter Film für einen schönen Familienbesuch mit den Kleinen im Kino –  Luis ist eine klassische deutsche Animationsproduktion.

Friederike Trunzer

http://www.lauenstein.tv/

http://www.studiorakete.de/

http://www.ulyssesfilms.de/de/

 

Hier die INDAC Kritik von Janine Heine zu Ron Howards“ SOLO – A STAR WARS STORY“

Ein neues Abenteuer in der Welt, die den meisten sehr vertraut ist, das von der Reise erzählt wie Han zu demjenigen wird, den wir kennen. Trotz vieler Debatten über Schauspielerwahl, Produktion und Co ist der Film meiner Meinung nach gut geglückt. Obwohl keine Laserschwerter und Jedis vorkommen, fühlt es sich trotzdem wie ein Film im Star Wars Universum an. Man folgt dem jungem Han, lernt wie Chewbacca und der Millennium Falke in sein Leben treten und trifft zusammen mit ihm auf viele interessante Charaktere. Diese Charaktere sind gut und teils sehr vielschichtig geschrieben, sodass sie und ihre eigenen Geschichten ein wenig von Han Solos Entwicklung ablenken.

Janine Heine

Natürlich wurden einige wichtige Fragen geklärt aber dennoch war der Film mehr als nur eine simple Han Solo Biografie. Die Einführungen dieser Personen bringen die Abwechslung in die rasche Aufeinanderfolge der Kämpfe und markieren die wenigen ruhigen Momente des Films. Man erwartet das der Film seinen Schwerpunkt auf die Erkärung des Charakters legt und weniger auf die Story und doch hat man am Schluss das Gefühl, die anderen Personen doch tiefer kennengelernt zu haben als den eigentlichen Protagonisten. Alden Ehrenreich versucht nicht Harrison Ford einfach zu imitieren und auch nicht seinen eigenen Solo zu erschaffen, sondern findet einen guten Mittelweg, ihm Leben einzuhauchen. Das Original zu übertreffen ist zwar kaum möglich und meiner Meinung nach auch nicht die Intention, die jüngere Version Han Solos kaufe ich Ehrenreich jedoch bereits nach den ersten Szenen ab. Auch Donald Glover als Lando Calrissian überzeugt durch seine lockere und auch leicht hochmütige Art und ich hoffe auch bald Emilia Clarkes Charakter Qi’ra in einer weiteren Star Wars Story oder einem Solo Sequel wiedersehen zu können. Der Look des Films ist sehr gelungen, nur die Kamera empfand ich in manchen Actionszenen doch einen Ticken zu hektisch. Was ich dauerhaft wahrgenommen habe war die Musik, selbst wenn sie nur leise im Hintergrund lief, hatte ich immer das Gefühl sie erfüllt immer einen Zweck. Gelegentlich enstand auch der Eindruck, dass sie zu erzwungen war, genauso wie manche Anspielungen. Kostüm und Maske waren, wie nicht anders zu erwarten, ausgezeichnet, ebenso die Effekte. Insgesamt ein gelungener SciFi-Actionfilm mit spannenden Figuren und Star Wars Feeling, der mich auf mehr hoffen lässt.

Janine Heine, Frankfurt

Hier die INDAC Kritik von Esther Kaufmann zu Ron Howards „SOLO – A STAR WARS STORY“

Esther Kaufmann

Wie immer danke für diese tolle Möglichkeit!

Hier meine Kritik: „Solo ist Popcornkino nicht nur für Star Wars Nerds! Selbst als jemand, der zwar Star Wars kennt, aber kein Experte im Star Wars Universum ist, bin ich gut mitgekommen und hatte ein angenehm vertrautes Gefühl im Bauch. Zu erfahren, wie sich Han und Cheewie kennen gelernt haben war einfach schön! Aber auch darüber hinaus hat der Film Spaß gemacht – es gab spannende Action und witzige Figuren. Die Dialoge waren zum Teil nicht sehr authentisch und auch von der Handlung her musste ich manchmal wirklich krampfhaft über Logikprobleme hinwegsehen – was aber leicht fiel, da immer etwas los war im Bild. Visuell fand ich den Film nichts Besonderes – solide animiert, am spannendsten die Flugszenen.“

Liebe Grüße,

Esther Kaufmann, Hamburg

http://www.estherkaufmann.com

 

Dilili in Annecy for the opening ceremony

The 42nd International Animation Festival will start on 11th June. 220 selected films, highly-anticipated premieres, concert films and unique experiences in virtual reality are all on the programme. Here are some of the Festival’s unmissable moments!

The director Michel Ocelot will be back at the Annecy Festival to present the world premiere of his new feature film, Dilili in Paris, for the opening ceremony on 11th June.

With the help of her delivery-boy friend, Dilili, a young Kanak, investigates a spate of mysterious kidnappings of young girls that is plaguing Belle Epoque Paris. In the course of her investigation she encounters a series of extraordinary characters, each of whom provides her with clues that will help her in her quest… After Kirikou and Azur & Asmar, Michel Ocelot returns with an enchanting new tale of brave young heroes, mysteries and discoveries, kidnappings and ordeals, extraordinary places and magical encounters, in which good must challenge dark forces and triumph.

Screening Events!

Throughout the festival, discover screening events of the most anticipated animated films, such as:

Have a Nice Day, „the pulp fiction of Chinese animation” (Indiewire), on Monday 11th June at 6:00 pm in the Bonlieu Grande salle

– The world-exclusive screening of the non-finalised version of Hotel Transylvania 3, on Wednesday 13th June at 6:00 pm in the Bonlieu Grande salle.

– The screening of the first footage of How to Train Your Dragon 3: The Hidden World, on Thursday 14th June at 10:30 am in the Bonlieu Grande salle.

– The world premiere of The Incredibles 2, on Friday 15th June at 4:00 pm in the Bonlieu Grande salle.

– One screening, two films. Dedicated to Godzilla! with the films Planet of the Monsters & City on the Edge of Battle, on Friday 15th June at 7:00 pm in the Bonlieu Grande salle

Last minute news

Another Day of Life
Recently added to the official selection, this forceful feature film by Damian Nenow and Raúl de La Fuente will be screened on Tuesday 12th June at 6:00 pm in the Bonlieu Grande salle.

Make It Soul
Discover the short film Make It Soul by Jean-Charles Mbotti Malolo following the screening of This Magnificent Cake! (medium-length Belgian film) in the presence of Marc James Roels and Emma De Swaef, on Thuesday 14th June at 6:00 pm.

Concert films

Octuor de France
The musicians of the Octuor de France will play live on Friday 15th June at 9:00 pm in the Bonlieu Petite salle. It will be an opportunity for rediscovering the classics of animated films in an original music score written by Gabriel Thibaudeau.

Concert film En sortant de l’école
Short films inspired by poetry and created by young directors from French animation schools will be interpreted live by four musician-narrators. These 16 films from the „En sortant de l’école“ collection will be screened in the courtyard of the château d’Annecy during a concert film on Thursday 14th June at 10:00 pm.

 

Annecy Classics allow the Festival to pay tribute to timeless films that are the heritage of animated cinema. This year, the classic films to be celebrated include the 30th anniversary of My Neighbor Totoro by Hayao Miyazaki with a screening on Wenesday 13th June at 4:30 pm in the Bonlieu Petite Salle. There will also be a screening of The Prince of Egypt by Brenda Chapman, Steve Hickner and Simon Wells in a digital restored version, then Des Cowboys et des Indiens, le cinéma de Patar et Aubier, directed by Fabrice Welz, as well as a restored version of Millennium Actress by Satoshi Kon. We are also offering a programme of short films with Instrumentarium (CNC programme), Celebrating 60 Years of Nukufilm Studio and Animation in Armed Forces Movies (in partnership with the ECPAD).

Hier die deutsche Version: MOGLI (Warner Brothers 2018) von Andy Serkis

In „Mogli“, der neuen 3-D-Kinoversion von Rudyard Kiplings Klassiker „Das Dschungelbuch“, werden Motion-Capture-Aufnahmen mit real gefilmten Sequenzen kombiniert. Unter der Regie von Andy Serkis tritt eine beeindruckende Star-Riege auf. Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Menschenkind Mogli, das im indischen Dschungel unter Wölfen aufwächst. Unter der Obhut des Bären Baloo und des Panthers Bagheera lernt der Junge die oft unerbittlichen Überlebensregeln des Urwalds. Die Tiere akzeptieren ihn als einen der ihren, nur der fürchterliche Tiger Shere Khan bildet eine Ausnahme. Doch vielleicht drohen Mogli sogar noch größere Gefahren im Dschungel, denn schon bald wird er mit seiner menschlichen Herkunft konfrontiert.

Die Hauptfiguren aus dem Tierreich werden von folgenden Schauspielern dargestellt: Oscar®-Preisträger Christian Bale („The Fighter“, die „Dark Knight“-Trilogie) als listiger Panther Bagheera, Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett („Blue Jasmine“, „Aviator“) als verschlagene Schlange Kaa, Oscar-Kandidat Benedict Cumberbatch („The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“, „Doctor Strange“) als furchterregender Tiger Shere Khan, Oscar-Kandidatin Naomie Harris („Moonlight“, „James Bond 007: Skyfall“) als Wölfin Nisha, die Mogli wie ihr eigenes Junges aufzieht, Andy Serkis (die „Planet der Affen“-Trilogie) als weiser Bär Baloo, Peter Mullan („Tommy’s Honour“) als Wolfsrudel-Anführer Akela, Jack Reynor („Transformers 4: Ära des Untergangs“) als Moglis Wolfsbruder, Eddie Marsan (TV-Serie „Ray Donovan“) als Nishas Gefährte Vihaan und Tom Hollander („Muppets Most Wanted“) als aasfressende Hyäne Tabaqui.

Zu den Menschendarstellern zählen Matthew Rhys (TV-Serie „The Americans“) als Lockwood, Freida Pinto („Knight of Cups“) als Messua und der kleine Rohan Chand („Madame Mallory und der Duft von Curry“, „Bad Words“) als der von Wölfen aufgezogene Mogli.

„Mogli“ wird von Steve Kloves produziert, der sieben der „Harry Potter“-Blockbuster geschrieben hat, außerdem von Jonathan Cavendish („Elizabeth – Das goldene Königreich“, Performance-Capture-Produzent von „Godzilla“) und David Barron (die „Harry Potter“-Filme). Als Executive Producer ist Nikki Penny beteiligt. Das Drehbuch schrieb Kloves‘ Tochter Callie Kloves nach den Geschichten von Rudyard Kipling.

Warner Bros. Pictures präsentiert „Mogli“ ab 25. Oktober 2018 in 2-D und 3-D in ausgewählten Kinos.

Den Verleih übernimmt Warner Bros. Pictures Germany, a division of Warner Bros. Entertainment GmbH.

Stuttgart: „Trickfilm für Europa“: Projektwettbewerb der Film- und Medienfestival gGmbH

Die Film- und Medienfestival gGmbH (FMF) richtet mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums der Justiz und für Europa Baden-Württemberg einen Wettbewerb für einen Animationsfilm über Europa aus. Dieter Krauß, kaufmännischer Geschäftsführer der FMF, erläutert: „Wir wollen uns als Festival und bei unseren internationalen Gästen ganz klar für die europäische Idee und eine menschliche, grenzüberschreitende Völkerverständigung positionieren; dieser Wettbewerb ist eine wunderbare Möglichkeit, dies auch breitenwirksam zu transportieren.“ „Der Wettbewerb ist eine große Chance für Absolventen und Start-ups mit so einem tollen Projekt in die berufliche Eigenständigkeit zu starten!“ so Ulrich Wegenast, künstlerischer Geschäftsführer der FMF.

Ziel des Projekts „Trickfilm für Europa“ ist es, über einen Projekt- und Realisierungswettbewerb einen kurzen Animationsfilm zu realisieren, der für die europäische Idee und Gemeinschaft wirbt, kurzweilig und unterhaltsam sein soll und ein junges Zielpublikum anspricht. Der Wettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventen baden-württembergischer Hochschulen sowie Filmproduktion-Start-ups im Land. Der Preis ist mit € 60.000 dotiert, wovon € 55.000 für die Produktionskosten zu verwenden sind. Der Anmeldeschluss ist der 15. August 2018. 

Der Gewinnerfilm wird kurz  vor den nächsten Europawahlen im Rahmen des ITFS19, das vom 30. April bis 05. Mai 2019 stattfindet, seine Premiere feiern. Weitere Informationen finden sich auch im Netz unter:

https://www.itfs.de/branche/call-for-entries/

Die INDAC Kritik von Cedric Engel zu Ron Howards „SOLO – A STAR WARS STORY“

„Bevor der Film überhaupt startete war allen im Kino bewusst, was passieren wird. Die Origin-Story eines Charakters zu erzählen ist immer eine denkbar undankbare Aufgabe, denn jeder weiß, was passieren wird. Der Protagonist schwebt nie in echter Gefahr, denn er taucht in Filmen auf, die zeitlich nach „Solo: A Star Wars Story“ spielen. Charaktere, die wir in einem normalen FIlm erst kennenlernen müssten, kennen (und lieben) wir bereits. Und trotz dieser Vorhersehbarkeit tritt keine Langeweile auf. Ron Howard schafft es über fast zweieinhalb Stunden hinweg eine interessante, originelle und spannende Geschichte zu erzählen. Dabei konzentriert er sich vor allem auf die neuen Charaktere, die wir nicht kennen. Diese sind mehrschichtig und sorgen für überraschende Twists. Unsere altbekannten Charaktere sind hingegen eher für ein paar gute Witze und ein wenig Nostalgie da. Sie bringen die Geschichte nicht wirklich voran.

Liebhaber von Star Wars und Harrison Ford bekommen zwar nicht ganz das, was die originale Trilogie uns versprach, aber dafür wird uns eine neue, glaubwürdige Geschichte mit tollen Charakteren erzählt.“

Cedric Engels

Skyscraper – Trailer #2 – Ab 12. Juli in den deutschen Kinos!

Über den Film:

Schwindelerregende Action, atemberaubende Spannung und Superstar Dwayne Johnson in der Hauptrolle – SKYSCRAPER wird mit seiner visuellen Wucht eine neuartige Form der Höhenangst auslösen. Read more

RISE FX: REEL – Black Panther

Building mountains, designing the Jabariland mountain city, making and animating digital doubles for some of the film’s main characters and the Jabari gorilla tribe population, creating CG snow falling, swirling, clumping together, re-thinking holograms, artdirecting moving sand…

That’s just a glimpse of what our VFX supervisor Jonathan Weber and his team delivered on 180 shots for Marvel Studios’ mega blockbuster BLACK PANTHER – out now streaming and on DVD and Blu-ray.

More info on our work on Art of VFX artofvfx.com/black-panther-jonathan-weber-vfx-supervisor-rise/

All content of this reel is protected by copyright laws and is owned by RISE FX GmbH or licensed from it′s client Marvel Studios – duplication or redistribution of any kind is strictly prohibited. © Copyright 2018 RISE FX GmbH – all rights reserved.

http://www.risefx.com/

30th SAS ANNUAL CONFERENCE: THEN NOW NEXT Concordia University, Montreal, Canada June 19-21, 2018

Upcoming Annual Conference

Animation has always been a critical component of rethinking the stability and politics of the moving image and recorded sound. How might it unpredict or undo the future, critically deform the past, and reinvent the present? This conference seeks interrogations into the temporalities of animation, the past/present/future of animation practices, the spatial locations of its creation and study, and the orientations of animation theory and practice. How can we reinfect our discipline with new narratives about the past, for the present, and into the future? How can these narratives reverberate outside animation studies into the social, cultural, technological, and political spheres?

http://sas2018.hybrid.concordia.ca/

Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.