Crisis on the Planet of the Apes VR | Official Launch Trailer | FoxNext

Crisis on the Planet of the Apes

Crisis on the Planet of the Apes VR, is a virtual reality game available now on PlayStation®VR, Oculus Rift, and HTC Vive. Five years since its outbreak, the Simian Flu has wiped out half of humanity and left other primates…evolved. Now at the crossroads of two species’ destinies, you are an ape with advanced intelligence, captured and held prisoner in a heavily guarded scientific facility as mankind desperately searches for a cure. Your mission: confront human aggression as you climb, jump and shoot through the chaos of an apocalyptic world to escape with your fellow apes and return home to Caesar. SUBSCRIBE: http://bit.ly/FOXSubscribe

Hier die INDAChs Kritik von Alena Nicolai zu Guillermo del Toros „The Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“

Hi Johannes,

vielen herzlichen Dank, dass ich mitgehen durfte. ein toller Film! Hier mein Bericht:

Das Flüstern des Wassers (dt Titel) erzählt die Geschichte einer stummen Frau namens Elisa (S. Hawkins), die ihren Unterhalt in der Nachtschicht der Putzkolone eines geheimen US-Forschungszentrum verdingt. Mir wird Einblick gewährt in ihren Alltag der sechziger Jahre. Ohne große Aufregung lebt Elisa über einem nie besuchten Kino und ihre einzigen Freunde sind ein alternder Werbezeichner (R. Jenkins) und ihre Schichtpartnerin (O. Spencer). Beide erscheinen neben der stummen Frau laut und polternd. Ich sehe ein zartes Mauerblümchen, dass von ihrem Umfeld liebevoll nachsichtig behandelt, doch nicht wirklich ernstgenommen wird. Nichts verändert sich in ihrem Leben und so lauscht Elisa leise den Sorgen und Gedanken ihrer Mitmenschen, dafür nehmen diese ihre kleine Eigenheiten hin.

Doch der Eindruck trügt. Elisa trifft im Labor auf eine Meeresfigur (D.Jones), die  der Sicherheitschef Strickland (M.Shannon) gefangen genommen hat und im Rahmen der Forschung „untersucht“. Neugierig und furchtlos fühlt sich Elisa magisch zu der menschenähnlichen Kreatur hingezogen und merkt, dass sie von ihr verstanden wird. Doch das zärtliche Band droht zu zerbrechen als Strickland den Befehl gibt das Wesen zu töten. Mit Unterstützung ihrer Freunde und des Forschers Hofstetler (M. Stuhlbarg) unternimmt Elisa einen Rettungsversuch.

The Shape of Water der neue Film von del Toro ist ein Theaterstück. Der Kinosaal endet heute nicht vor einer flachen Wand, sondern vor einer Bühne, auf der sich ein seltsames Schauspiel entwickelt. Zarte Klänge dringen an mein Ohr, die Töne untermalen den Lauf des Wassers. Sind mal fließend, mal tröpfelnd, zart wie der Hauch einer Umarmung, fügen sie sich harmonisch in das Bild des Auges ein. Wenn ich allerdings nach einer bestimmten Melodie suche bleibt sie mir zunächst verschlossen. Sie sticht nicht hervor, vielmehr ist sie ein wundervoll eingesetztes Stilmittel, welches die Atmosphäre trägt und dem Stück Tiefe verleiht. Ich hoffe sehr, dass mich der Soundtrack, später zu Hause, wieder mitnehmen kann in dieses leise Märchen… im jetzt und hier suche ich vergeblich den Orchestergraben. Auch das Licht ist hervorragend, manchmal habe ich das Gefühl, dass es auf versteckte Tropfen fällt und dort reflektiert wird.

Del Toro erzählt diese leise, vorhersehbare, Liebesgeschichte, gebettet in ein bezauberndes detailreiches Setting, dass ich wirklich jedem ans Herz legen kann. Und wenn ich die Bild- und Tonflut beiseite nehme, mich zurück auf die Geschichte besinne und hinter die Fassade blicke, dann hat mich besonders der Kern des Märchen ergriffen: Die (wieder) aktuelle Frage nach Menschlichkeit. „Mensch sein“ definiert sich für Elisa nicht über Sprache oder Aussehen. Menschlichkeit ist ein Gefühl, welches wir leben oder verachten können. Brutal und ungeschönt, wird mir vor Augen geführt worin Unmenschlichkeit endet, welche Grausamkeit sie birgt und welche Zerstörung sie hinterlässt.

Alena Nicolai

Hier die Teilnehmer an der INDAC Lecture mit Regisseur Carlos Saldanha nächsten Donnerstag in Berlin:

Hallo zusammen!

Viele haben sich angemeldet, nur wenige konnten wir auswählen. Aufgrund der Vorgabe, dass wir Studenten und INDAC-Mitglieder bevorzugt haben, dürfen sich folgende Namen über eine Teilnahme an der Lecture freuen:

 Jodi Gannon
Avramenko, Anna
 Matthias Daenschel
Cech, Melanie
Cysewski, Justin
Dlouhy, Reni
Ejeji, Vanessa
Frötscher, Karin
Gasparyants, Anna
Geißler, Camille
Güclü, Yeliz
Harres, Pedro
Hättenschwiler, Lea
Giesen, D Rolf
Kaller, Claudia-Janet
Kandelaki, Mariam
Kießling, Friedrich
 Kris van Alphen
Memari, Reza
Naporra, Leonie
Nguyen, Lisa
Ostermann, Nico
Ostrowski, Anna
Rau, Fabian
Ringwald, Frank
Robert Kriegel
Walter, Jan
Wehe, Marc
Michael Spangenberg. Dr. Karin Wehn
Wang, Yongxin
 BellaChang Yu

Sollten diese Teilnehmer nicht binnen 24 Stunden ihre Teilnahme bestätigen, rücken andere Bewerber auf ihre Plätze nach!

Allen anderen Bewerbern drücken wir unser größtes Bedauern aus, dass sie nicht berücksichtigt werden konnten. Wir hoffen auf ein nächstes Mal.

Viele Grüße

Johannes

Die INDAChs Kritik von Lars Seiffert zu Ridley Scotts ALIEN:COVENANT

Mit Alien: Covenant, seinem dritten Regiewerk in der Alien Saga, hält Ridley Scott endlich sein Versprechen und lässt erneut die berühmte H.R. Giger Kreatur auf die Fans los. Im Weltraum hört dich ja bekanntlich niemand schreien, dafür darf das die Crew des Raumschiffs Covenant tun, welches auf Kolonisierungskurs ist. Per Funkspruch vom verschollenen Androiden David werden sie, auf den ehemaligen Planeten der „Ingenieure“ (aus Prometheus) gelockt und müssen sich dort nicht nur mit einer neuen Pre-Alienrasse sondern auch mit einem zum Dr. Frankenstein mutierten David herumschlagen. Dessen Zwilling Walter ist Teil der Covenant Crew und es kommt zur grossen Frage Erzeuger oder Maschine. Neben diesem interessanten Plot, wirft Scott für die ausgehungerten Fans noch eine gute Portion Action und blutige Schocks in die Runde. Die CGI Effekte der Kreaturen fallen manchmal doch recht negativ auf und durch die starke Präsenz von Michael Fassbender, bleiben die restlichen Charaktere leider wieder nur Alien Futter. Herausgestochen hat für mich der atmosphärische Score mit eindeutiger Jerry Goldsmith Referenz. Nach dem etwas klobigen Prometheus von 2012, geht es nun eigentlich schon in die richtige Richtung,aber es ist definitiv noch Luft nach oben.
Dann bis zum nächsten Mal, Sir Ridley Scott!

Lars Seiffert, Köln

Die INDAChs Kritik von Helena Barbie zu Sir Ridley Scotts „ALIEN : COVENANT“

“Alien: Covenant” die Fortsetzung von “Prometheus – Dunkle Zeichen” spielt zehn Jahre nach den Ereignissen des Vorgängers und bringt den Zuschauer wieder näher an die Handlung von “Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt”.

Das Kolonieschiff “Covenant” ist mit 2.000 schlafenden Menschen unterwegs um auf einem fremden Planeten eine neue Existenz aufzubauen. Durch einen Weltraumsturm erleidet das Schiff einen Schaden, so dass die Crew aus einem mehrjährigen Schlaf aufgeweckt werden muss. Durch ein Signal entdeckt die Crew einen möglicherweise bewohnbaren Planeten und  entscheidet sich dazu von der geplanten Route abzuweichen.

Michael Fassbender verkörpert wieder den Androiden des Schiffs. Auch als David dem Androiden der Prometheus sehen wir ihn in Covenant wieder. Er spielt diese Doppelrolle der Androiden wahnsinnig glaubwürdig, besonders weil er es schafft den Zweifel in das Vertrauen dass die Menschen in die künstliche Intelligenz haben zu etablieren.

Auch wenn “Alien: Covenant” wieder einiges offen lässt, bietet die Geschichte nichts neues und ist zum Teil sehr vorhersehbar. Das ganze schreitet schnell voran und lässt fast schon zu wenig Spielraum um beim Zuschauer Angst aufzubauen. Dennoch schafft dieser Film es kontinuierlich Spannung aufzubauen und einen mit dem Bedürfnis nach Mehr zurück zu lassen.

Helena Barbie

Die Kulissen strotzen nur so vor Liebe zum Detail, ob im Raumschiff, in höhlenartigen Räumen oder verlassenen Plätzen, jedes Set erzählt seine eigene Geschichte. Die Kreaturen, wirken animalisch, überlegen und realistisch. Zudem hat man es geschafft, dass die Interaktion von zwei Charakteren, welche von einem Schauspieler verkörpert werden, gar nicht mehr nach einer Herausforderung aussieht. In dem Film spielen die visuellen Effekte eine tragende Rolle und sind im perfekten Maß angesiedelt ohne den Film zu überschatten.

Also eine absolute Empfehlung für einen Busch im Kino, nicht nur für Fans der Alien Filmreihe.

Helena Barbie

The path to paradise begins in hell. Ridley Scott returns to the universe he created, with ALIEN: COVENANT, a new chapter in his groundbreaking ALIEN franchise. The crew of the colony ship Covenant, bound for a remote planet on the far side of the galaxy, discovers what they think is an uncharted paradise, but is actually a dark, dangerous world. When they uncover a threat beyond their imagination, they must attempt a harrowing escape. In Theaters – May 19, 2017

Cast: Michael Fassbender, Katherine Waterston, Billy Crudup, Danny McBride, Demián Bichir, Carmen Ejogo, Amy Seimetz, Jussie Smollett, Callie Hernandez, Nathaniel Dean, Alexander England, Benjamin Rigby

Directed by: Ridley Scott

Die INDAChs Kritik von Antje Hagemann zu Dreamworks „The Boss Baby“

…auf jeden Fall ein guter Film.

Besonders beeindruckend fand ich die unglaublich toll dargestellte Phantasie-Welt des Jungen.
Da wäre ich gern länger verweilt um die schönen Formen und spektakulären Farben zu begutachtet.
Mit viel Mut wurde viel Schwarz eingesetzt. Einfach atemberaubend, zumindest für mich.

Die Geschichte beginnt mit viel gutem Witz und Pep und einer tollen Phantasie, verliert dann aber leider deutlich an Schwung. Die immer laute und penetranter wirkende Hans Zimmer-Musik half mir da auch nicht mehr, irgendwann hatte ich den Faden verloren. Leider.
Denn von da an fielen mir die gigantischen Augen auf, die die Charakteren hatten, in einigen Szenen schienen sie die gesamte Leinwand auszufüllen.  Das fand ich persönlich nicht sehr schön.  Dennoch, ein guter Film, aus dem ich etwas erschöpft den Kinosaal verließ, was eindeutig an der Musik lag.

Im Nachhinein fallen mir noch einige Szenen und Witze aus dem Film ein, was für mich immer ein gutes Zeichen ist.
Er hatte also etwas bleibendes und beeindruckendes, der Film The Boss Baby.

Vielen Dank für die Einladung!
Antje Hagemann

http://antje-hagemann-illustration.blogspot.de/

INDAC EVENT: BERLIN, 1. DEZEMBER 2016 – ASSASSIN’S CREED

Wir freuen uns, Euch am 1. DEZEMBER in Berlin in Zusammenarbeit mit der 20th Century Fox zu einer hoch-exklusiven Preview  einladen zu dürfen:assassinscreed_poster_campd_sundl_1400

REGISSEUR Justin Kurzel wird sich in BERLIN mit 30 INDAChsen treffen zu einem einstündigen Q&A über seine Arbeit an dem Film. Der Film selber wird den Teilnehmern vorher in einem für die Teilnehmer obligatorischen Screening gezeigt!

Mit einer revolutionären Technologie, die seine genetischen Erinnerungen entschlüsselt, erlebt Callum Lynch (Michael Fassbender) die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts. Callum erkennt, dass er von einem mysteriösen Geheimbund, den Assassinen, abstammt und sammelt unglaubliches Wissen und Fähigkeiten, um sich dem unterdrückenden und mächtigen Templerorden in der Gegenwart entgegenzustellen.

118927-jpg-cx_160_213_x-b_1_d6d6d6-f_jpg-q_x-xxyxx

Regisseur Justin Kurzel

Die Hauptrollen in ASSASSIN’S CREED übernehmen der Oscar®-Nominierte Michael Fassbender (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, 12 Years a Slave) und Oscar®-Preisträgerin Marion Cotillard (The Dark Knight Rises, La Vie en Rose). Justin Kurzel (Snowtown, Macbeth) führt Regie. Der Film wird produziert von New Regency, Ubisoft Motion Pictures, DMC Films und Kennedy/Marshall, kofinanziert von RatPac Entertainment und Alpha Pictures und von 20th Century Fox in die Kinos gebracht.

ASSASSIN’S CREED startet am Dienstag, 27. Dezember 2016 nur im Kino. In 3D.

An alle Mitglieder von INDAC:

Wir würden uns sehr freuen, Euch an diesem Tag in Berlin
vormittags begrüßen zu dürfen. Bitte beachtet, dass die Plätze auf 30 begrenzt sind!

Sollten sich mehr Personen anmelden, als Plätze vorhanden (wovon wir hier massiv ausgehen dürfen), entscheidet das Los.

ACHTUNG: BEACHTET DEN UNGEWÖHNLICHEN ABLAUFPLAN:

Das obligatorische Screening zum FILM wird bereits 07.30 UHR (!!!) morgens stattfinden!

DAS Q&A mit Regisseur Justin Kurzel beginnt danach um 10.30 Uhr – Das Ende der Veranstaltung ist gegen 12 Uhr angesetzt!

Rückmeldung bitte bis spätestens: Dienstag, 22. November 2016

Dein Name (Pflichtfeld)

Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Die Stadt, in der du Teilnehmen möchtest

Ich bin mit den genannten Bedingungen einverstanden

Personen, die im Vorfeld nicht angemeldet wurden, können nicht zugelassen werden.

Bitte beachten Sie, dass es vor Ort umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung unerlaubter Aufnahmen geben wird!!!!

Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.