“Deadpool” Visual Effects Breakdown

“Deadpool” marks the beginning of a new era for superhero films, and one sequence in particular was key to setting the tone. This is an in-depth VFX breakdown reel showcasing the behind-the-scenes efforts by the Atomic Fiction team. The work involved creating computer generated characters, vehicles, and an entire urban environment, for the thrilling car chase that kicks off this new franchise!

Special thanks to Tim Miller, Jonathan Rothbart, our friends at Blur, and 20th Century Fox for the opportunity to contribute to these sequences.

Music Credit: Deadpool (Original Motion Picture Soundtrack)

atomicfiction.com

Die Indachs Kritik von Tonio Freitag zu Deadpool

Als langjähriger Fan von Ryan Reynolds und von Deadpool ging ich mit relativ hohen Erwartungen in diesen Film und wurde nicht enttäuscht.

Deadpool erzählt die Geschichte des Söldners Wade Wilson, ein arroganter Schwätzer mit dem Herz am richtigen Fleck. Er ist erfolgreich in seinem Job und hat gerade die Liebe seines Lebens gefunden als er die Diagnose Krebs im Endstadium erhält. Um dem sicheren Tod zu entgehen, läßt er sich auf einen gefährlichen Deal ein: Experimente, die ihm Superkräfte verleihen. Leider wird er bei dieser Prozedur entstellt und kann nun nicht mehr zu seiner Geliebten zurück. Es beginnt ein brutaler und lustiger Rachefeldzug gegen die, die ihm das angetan haben.

Gleich von Beginn läßt Deadpool keinen Zweifel daran, in welche Art Film man hier geraten ist: im Vorspann stehen keine Namen, sondern nur Beleidigungen (Regie: überbezahltes Arschloch). Der Held schießt, schlägt und schneidet sich durch seine Gegner, immer einen frechen Spruch auf den Lippen. Auch mit dem Publikum spricht er immer wieder. Damit hat Regisseur Tim Miller (Blur Studios) den Ton der Comics perfekt getroffen. Im letzten Akt verliert der Film etwas Schwung. Der Endkampf könnte fast aus jedem anderen Superhelden Film sein, Deadpools Humor reicht gerade so um das wieder rauszureißen.

Ich würde Deadpool absolut empfehlen. Seit langem habe ich nicht mehr so gelacht im Kino. In Sachen Gewalt und Humor ist Deadpool herrlich kompromisslos und erfrischend.

Tonio Freitag

digital artist

toniofreitag.com

 

 

Die INDACHS Kritik von HP Kuhnert zu Marvels Deadpool

Der (vielleicht) nerdigste Film des Jahres… Deadpool kommt ins Kino. Der Spin-Off aus dem Marvel-Universum rund um die X-Men bekommt nun einen eigenen Film. Ermöglicht hat das ein langer Kampf des Produzenten und Schauspielers Ryan Reynolds, der diese Rolle bereits bei ‚X-Men Origins: Wolverine‘ inne hatte und dort den Super-Mutanten-Soldat spielte und noch einen zugenähten Mund hatte. Nachdem Ryan Reynolds vor einigen Jahren einen genialen CGI-Trailer produziert und geleakt hat und entsprechend begeistert im Internet gefeiert wurde, konnte Fox nicht anders als den Film zu realisieren. Die Szene aus dem CGI-Teaser, der ja nichts mit dem Film zu tun hatte ist allerdings nahezu 1:1 in den echten Film eingeflossen.

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Pressegespräch mit Ryan Reynolds über Deadpool!

(c)Foto von Claudia Janet Kaller

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Vergangene Woche hatte ich das Vergnügen Ryan Reynolds in einem Pressegespräch in Berlin gegenüber zu sitzen (erste Reihe, Mitte) und mit vielen anderen Kollegen Fragen zu stellen zu seiner Rolle als Produzent und Hauptdarsteller im neuen Marvel-Film „Deadpool“ von der 20th Century Fox.

Einen großen Dank an den Verleih und das Presseteam, dass mir das Material für den Blog zur Verfügung gestellt hat. Ryan Reynolds ist ein äußerst angenehmer Gesprächspartner, das Ganze hat ungeheuer Spaß gemacht. Danke auch an Claudia Janet Kaller, die das schöne Gruppenfoto mit Ryan Reynolds geschossen hat und es hier für den Blog freigab. Alle Rechte an dem Foto liegen bei ihr. Vielen Dank dafür!

Viel Spaß beim Anschauen!

Die INDAChs Kritik von Alexander Richter zu „DEADPOOL“

Dead Pool ist halt Dead Pool

Dead Pool ist kein Superheld, sondern eigentlich ein unsterblicher Superheldenzuschauer, der zufällig in das Marveluniversum gestolpert ist. Regelmäßig umgeht er die vierte Wand und spricht den Zuschauer direkt an, als wäre eine Filmcrew bei seinem abgedrehten und überspitzten Rachefeldzug dabei. Dies lässt einen stärker an den Situationen teilhaben, wenn man zum Beispiel mit ihm zusammen die übrigen Kugeln in einem Feuergefecht zählt.
Die Parodie zeigt sich in der etwas flachen Geschichte und den stark zusammengeklauten Szenen – von Elementen aus Wolverine (Verwandlung), Spider Man (Kostümfindung), Superman (Landung), Avengers und einigen mehr wird fast alles vertreten. Liebe, Rache und blablabla – man kennt es schon. Auch wird die Superheldenthematik als solche und typische Superheldenszenen in dem Film adressiert.
„Sie macht eine Superheldenlandung …“
Dead Pool ist kompromisslos, was diese Figur mehr als andere aus dem Superheldenpool von den Happy-End-Helden und den aktuelleren Deprihelden hervorstechen lässt. Der Humor schwankt von vorpubertären Sexwitzen bis zu sehr dunklen Folterszenen und zwischenmenschlichen Momenten, die nicht immer sofort mit einem Augenzwinkern abgetan werden. Diese Krassheit haben wir unter anderem Ryan Reynolds zu verdanken, der nicht nur perfekt für die Rolle ist, sondern sich auch als Producer an diesem Film beteiligt hat, um nach eigenen Aussagen, ihn zu schützen und den Fans den Dead Pool zu geben, den sie lieben.
Die einzigen zwei Elemente, die man als Zuschauer bei dem Film vermissen könnte, wären wohl die Schizophrenie und die stärkere Integration in das Superheldenuniversum. Ersteres macht auch einen großen Teil seines Witzes aus, wenn er in einem Feuergefecht mit seinem anderen Ich zu debattieren beginnt. Zweiteres ist wohl dem Budgetproblem des Films geschuldet, welches Dead Pool sogar selbst thematisiert, da es nicht genug Kohle für mehr X-Men (nur 2) gab.
Wer den abgedrehten Trailer in Spielfilmlänge sehen will – ist hier genau richtig.
Alexander Richter

richteralexander.com

Die INDAChs Kritik zu Deadpool von Sebastian Meszmann

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Sebastian Meszmann

Vanity Projects – eigentlich ein Schimpfwort in der Filmbranche, beschreibt der Begriff doch treffend Filmprojekte, die in der Regel von grossen (und meist sich selbst zu wichtig nehmenden, weil berühmt und von den Massen angehimmelten oder so die Eigenwahrnehmung) Filmstars forciert werden, koste es was es wolle und, selbstredend, mit Ihnen in der Hauptrolle, denn keiner ausser Ihnen kann den Stoff besser auf der Leinwand zum Leben erwecken als sie selbst. Eine Herzensangelegenheit durch und durch also.

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