Hier der Trailer zur neuen Regiearbeit von Guillermo del Toro: „The Shape of Water“

From master story teller, Guillermo del Toro, comes THE SHAPE OF WATER – an other-worldly fairy tale, set against the backdrop of Cold War era America circa 1963. In the hidden high-security government laboratory where she works, lonely Elisa (Sally Hawkins) is trapped in a life of silence and isolation. Elisa’s life is changed forever when she and co-worker Zelda (Octavia Spencer) discover a secret classified experiment. Rounding out the cast are Michael Shannon, Richard Jenkins, Michael Stuhlbarg and Doug Jones.

Die INDAChs Kritik von Robert Kriegel zu „LOGAN“

Die Geschichte um „Logan“ spielt in einer nicht all zu fernen dystopischen Zukunft in der seit vielen Jahren keine neuen Mutanten geboren wurden. Der Charakter Logan alias Wolverine ist sichtlich gealtert und hat mit der Gesundheit zu kämpfen nachdem auch seine übernatürlichen Heilkräfte nachlassen. Er schlägt sich als Chauffeur  durch und kümmert sich mit Hilfe des Mutanten Caliban um Professor X,  welcher an einer neurodegenerativen Erkrankung leidet. Eines Tages wird er von einer Frau angesprochen die ihn bittet sie und ihre Tochter Laura an einen bestimmten Ort zu begleiten. Nur nach wiederholter Bitte und  Aussicht auf Bezahlung stimmt Logan zu. Ihnen auf den Fersen ist eine Gruppe von Söldnern die immer wieder für Ärger sorgen…

Mit „Logan“ bekommt die Figur „Wolverine“ als auch dessen Darsteller  Hugh Jackman einen würdigen Abschluß der filmischen Umsetzung des Marvel Comics Charakters.

Der Film zeigt den Charakter so wie er in den Comics dargestellt wird.  Als brutalen Einzelgänger, welcher das Herz am rechten Fleck trägt.  Während die vorangegangen X-Men Filme alle ab 12 Jahren freigegeben sind (ausgenommen X-Men Origin: Wolverine, ab 16 Jahren), ist „Logan“ ab 16  Jahren freigegeben und hätte evtl. eine Freigabe ab 18 Jahren durchaus verdient. Der Film ist ebenso brutal und explizit in seiner Gewaltdarstellung wie auch berührend in seinen Dialogen und Szenen ohne Worte. Momente mit Humor finden in der Geschichte auch ihren Platz und tragen zur Entspannung der Dramatik bei.

Bemerkenswert ist die junge Schauspielerin Dafne Keen, welche die weiblichen Hauptfigur Laura verkörpert und in „Logan“ ihr Filmdebüt abgibt. Ihre Figur ist fast wortlos und beeindruckt durch subtile Mimik und gekonnte Gestik.

Im Vergleich zu jüngeren, durchaus gelungen, Superhelden Verfilmungen  wie z.B. „Hellboy“, „Batman Begins“, „Kick-Ass“, „Guardians of the Galaxy“ und „Deadpool“ ist mit „Logan“ der Superheldenfilm erwachsen geworden. Der Film würde auch mit Charakteren ohne Superkräften eine sehenswerte Geschichte erzählen.

Für VFX Interessierte hier ein Link zu dem englischsprachigen Artikel  von FXGuide zu „Logan“: https://www.fxguide.com/featured/logan-i-will-make-you-hurt/

Robert Kriegel

http://www.roughnroll.com/

Hier der erste Trailer für den kommenden Dreamworks Animation Film CAPTAIN UNDERPANTS

Based on the worldwide sensation and bestselling book series, and boasting an A-list cast of comedy superstars headed by Kevin Hart and Ed Helms, DreamWorks Animation brings audiences the long-awaited global movie event, CAPTAIN UNDERPANTS: THE FIRST EPIC MOVIE. This raucously subversive comedy for the entire family tells the story of two overly imaginative pranksters named George and Harold, who hypnotize their principal into thinking he’s a ridiculously enthusiastic, incredibly dimwitted superhero named Captain Underpants.

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Hier die INDAChs-Kritik von Marco Rosenberg zu „LOGAN -The Wolverine“

Logan, besser bekannt als Wolverine, ist nicht mehr der, der er mal war. Seine mutantischen Selbstheilungskräfte lassen nach und sein Körper degeneriert. Die X-Men sind Geschichte. Logan gehört zu den letzten überlebenden Mutanten und hält sich undercover mit einem Job als Chauffeur über Wasser. Sein Mentor Charles Xavier, der seine mentalen Superkräfte krankheitsbedingt kaum noch unter Kontrolle hat und deshalb von der Regierung als Massenvernichtungswaffe aus dem Verkehr gezogen werden soll, wird von Logan an einem geheimen Ort versteckt und mit Medizin versorgt.

Marco Rosenberg

Als wären das nicht schon genug Sorgen, taucht plötzlich eine Frau auf, die ein schüchternes Mutantenmädchen in Wolverines Obhut übergibt, das ihm nicht nur aufgrund ihrer Selbstheilungskräfte ähnelt, sondern auch Krallen aus Adamantium hat. Logan weist die zusätzliche Verantwortung vehement ab, aber als eine halbe Armee aufkreuzt und nicht nur das Mädchen, sondern auch Xavier in Gefahr bringt, bleibt ihm nur die Option zu kämpfen.

Während eines Roadtrips, der immer wieder zwischen Flucht und Kampf wechselt, findet Logan erschreckende Details über die Herkunft des Mädchens heraus. Der Film ist dreckig, brutal und düster, und zeigt den beliebten Superhelden so verletzlich wie nie zuvor. Da ein Großteil der Handlung in öder Wildnis oder Prärie stattfindet, wird der Fokus auf die Charaktere und deren Entwicklung gelenkt. In einem stetigen Wechsel zwischen ruhigen dialogarmen Szenen und actionreichen Flucht- und Kampfszenen illustriert der Film den Überlebenskampf zweier einsamer Wölfe, die gezwungenermaßen zusammenarbeiten müssen. Zwei gleichzeitig unterschiedliche und ähnliche Charaktere, die beide über sich hinauswachsen, um die Menschen die sie lieben zu beschützen. Dabei werden die Zuschauer auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen, die einige überraschende Wendungen birgt. Schade, dass dies laut Aussage von Hugh Jackman der letzte Film ist, in dem er Wolverine verkörpert. Er war mir richtig ans Herz gewachsen.

Marco Rosenberg

Die INDACHS-Kritik von Anna Hybsier zu „LOGAN – The Wolverine“

Logan ist nicht der typische X-Men Film. In einer düsteren Zukunft, ohne X-Men und ohne neue Mutanten, versucht Wolverine aka Logan (aka James Howlett) einfach nur zu überleben, Geld für ein Boot zu sparen und mit Professor Xavier (wie immer brillant gespielt von Patrick Steward) in den Sonnenuntergang zu fahren. So weit der Plan, aber Pläne ändern sich ja bekanntlich.

Zuerst muss klargestellt werden dass dieser Film seine Einstufung verdient. Der Film ist brutal und entschuldigt sich nicht dafür. Logan ist das, was sich die meisten Fans von einem Wolverine Film erhofft hatten. Die Geschichte ist schnell erzählt und hat leider auch viele Schwächen. Für Zuschauer die den Comics nicht folgen und nie etwas von Old Man Logan gehört haben, wirft der Film viele Fragen auf, nicht nur was genau mit den X-Men passiert ist, aber wer sind die Reaver und was ist eigentlich mit der Welt los?

Ich hätte gerne Antworten auf diese Fragen gehabt aber am Ende geht es in diesem Film um Wolverine’s menschliche Seite, seine Beziehung zu Professor X und sich selbst. Es ist ein Charakter Film, eine Chance für Hugh Jackman sich von Wolverine und den Fans zu verabschieden. Es ist das Ende einer Generation, aber auch ein Anfang einer (hoffentlich) Neuer.

Denn obwohl Hugh Jackman und besonders Patrick Steward mal wieder beeindruckend zu Schau stellen was für gute Schauspieler sie sind, kann Dafne Keen (Laura / X23) durchaus mithalten und manchmal sogar die Show stehlen. Ich denke sie kann den Mantel von Jackman übernehmen und hoffe sie bekommt auch die Chance dazu.

Nein, Logan ist nicht perfekt. Der Film lässt zu viele Fragen offen und ist für meinen Geschmack manchmal zu brutal und langatmig. Dennoch hatte ich viel Spaß beim schauen, einfach weil Jackman und Steward so brillant zusammen spielen. Es ist ein guter Abschied von Figuren die meine Kinoerlennisse seit 2000 begleiten. Und ich freue mich mehr von Dafne Keen als X23 zu sehen.

Für Fans von Logan / Wolverine? Definitive sehenswert. Für Leute deren erster ‘X-Men’ Film Logan seien könnte? ich würde von vorne (X-Men von 2000) anfangen.

Anny Hybsier

http://www.ahybsier-illustration.com/

Die INDAChs Kritik von Friederike Trunzer zu „LOGAN – The Wolverine“

Ob beabsichtigt oder nicht, der neue X-Men Film „Logan – The Wolverine“ zeichnet eine Welt, die fast wie ein böser, dunkler Ausblick in die Zukunft daherkommt.
Es ist 2029 und in Amerika werden Minderheiten und Andersartige mit Vorbehalt beäugt und verfolgt. Die Helden früherer Tage sind Vergangenheit – Sie sind untergetaucht oder ganz verschwunden. Als Zuflucht gilt unter den wenigen verbliebenen Mutanten Kanada – ein Land in dem auch für Minderheiten noch Freiheit und Frieden herrschen soll.
Dagegen herrscht in den USA ein korruptes Systems, dass das Andersartige – die natürlich entstandenen Mutanten –  ausmerzen will und durch künstlich gezüchtete Wesen ohne Moral, Gewissen und Gefühle ersetzt.
In dieser Welt ist aus dem einstigen Kämpfer Wolverine ein deutlich in die Jahre gekommener, von Alkoholkonsum und alten Verletzungen gezeichneter, verbitterter Mann geworden. Sein Lebensziel besteht darin, möglichst unauffällig ein „normales“ Leben zu führen, um so schnell wie möglich an genügend Geld zu kommen, damit er sich und Charles Xavier, der inzwischen an Alzheimer leidet, in Sicherheit bringen kann.
Doch den wenigen verblieben X-Men steht noch ein letzter Kampf bevor, denn als Laura, eine junge Mutantin ihren Weg kreuzt, geraten Sie zwischen die Fronten und Logan muss sich entscheiden.
Logan – The Wolverine  kommt streckenweise wie ein Roadmovie daher, aber der Film wird Aktion-Fans trotzdem nicht enttäuschen, denn die enthaltenen Aktion-Szenen sind einfach atemberaubend umgesetzt. Kam in letzter Zeit so manche Marvel Verfilmung fast lieblos vom Band produzierter daher, setzt sich Logan deutlich von diesen Produktionen ab.
Es ist ein clever aufgebauter Film mit fantastischen Aktion-Sequenzen. Diese könnten zwar hin und wieder für zartbesaitete Naturen etwas hart sein, aber sie sind hervorragend umgesetzt. Auch nicht unerwähnt soll an dieser Stelle die wirklich richtig gute Filmmusik bleiben.
Eine absolut beeindruckende Leistung liefert Dafne Keen, die Darstellerin von Laura ab, die im Film die künstlich gezeugte Tochter von Logan spielt. Die schauspielerische Leistung und die Bandbreite an Gefühlen die Dafne Keen trotz ihres sehr jungen Alters darbietet sind grandios. Sie schafft es weite Strecken im Filme ohne Worte den Zuschauer an ihrem Gefühlszustand teilzuhaben. Eine wirklich starke Leistung!
Insgesamt kann ich nur sagen: absolut sehenswert und von mir beide Daumen ganz weit noch oben!
Friederike Trunzer
https://youtu.be/Z_KJncmc704

INDAC SCREENING: BOSS BABY

In Zusammenarbeit mit der 20th Century Fox Germany darf INDAC jeweils 5 Animations- und VFX-Schaffende zu den Pressevorführungen des Dreamworks-Films BOSS BABY einladen. Es wird die deutsche Fassung gezeigt! Teilnehmen können alle, die  sich als Mitglied auf INDAC.org eingetragen haben! Die Teilnehmer verpflichten sich eine kurze Kritik zum Film für den INDAC Blog zu schreiben! Die Screenings sind in Köln, Berlin, Stuttgart, München, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg

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Die Indachs Kritik von Mario Doll zu „LOGAN – The Wolverine“

Die Krallen werden wieder gewetzt im dritten und letzten Teil „Logan“ der Saga rund um den Mutanten „Wolverine“ – dem insgesamt 10. Film aus dem X-Men Universum. Der Film spielt im Jahr 2029 und wir lernen, dass sogar Mutanten mit der Zeit ihre Superkräfte verlieren. Ich hatte schon arg Mitleid mit dem stark runtergekommenen Logan (Hugh Jackman), dessen Selbstheilungskräfte und Kampffähigkeiten im Laufe der letzten Jahre extrem gelitten haben. Hilfreich ist es da bestimmt auch nicht, dass er in dieser Situation auch noch allzu oft zur Flasche greift. Es scheint so, als hätte Logan sich mit seinem Schicksal bereits abgefunden und sieht nur noch den Sinn in seinem Leben Professor Charles Xavier (der mittlerweile an Alzheimer erkrankt ist) vor sich selbst, sowie den Rest der Welt zu schützen. Richtig übel wird es dann als ein Mädchen namens Laura / X-23 (tolle Entdeckung: Dafne Keen) zu den Zwei stößt. Denn hinter dem aus „Logan-DNS“ hergestellten Kinder-Klon ist eine Organisation her, dessen Anführer Donald Pierce (cool gespielt: Boyd Holbrook) sich als nicht gerade zimperlich herausstellt…
In den insgesamt 138 Minuten hat Regisseur James Mangold nicht nur die typische Action, sondern auch viel Tiefgang reingepackt. Es gibt unzählige Kämpfe, zig spannende Verfolgungsjagden und auch viele blutige Splatterszenen vom allerfeinsten. Zwischendurch immer wieder ruhige Minuten in denen wir einige Ecken, Kanten und auch liebevolle Charakterzüge der Protagonisten erleben dürfen. Ich persönlich finde, dass „Logan“ ein absolut rundes, stimmiges und vor allem würdiges Finale der „Wolverine“ Trilogie wurde und schon zu einem meiner Top 3 aus der X-Men Reihe avanciert ist. TOP Hugh – RIP Logan

Mario Doll, Berlin

Website zum Film hier: http://www.foxmovies.com/movies/logan

 

Busy Day at Berlin! Rise FX, Clay Traces und ein Gespräch mit Gore Verbinski zu „A Cure for Wellness“

Morgens von Köln mit dem ICE ins bitterkalte Berlin und dort zunächst einmal Rise FX besucht und beglückwünscht, gestern Abend war in Berlin die Premiere von Gore Verbinskis neuem Thriller „A Cure for Wellness“, an dem Rise FX (Stuttgart) beteiligt war. Hier gehts zur Webseite von Rise FX.

Danach unweit von Rise FX auf der Warschauer Str. 79 Clay Traces besucht, das Puppentrickstudio von Izabella Plucinska und dem Team über die Schulter geschaut beim kreativen Arbeiten. Leckere Suppe und süßes Gebäck mit Tee gabs dazu! Hmmmm! Hier die Webseite von Clay Traces!

Dann mit Eile und der S-Bahn zurück zum Alexanderplatz und rauf zum Soho-House, wo Marco Rosenberg schon geduldig wartete. Ich durfte zum ersten Mal den legendären Satz sagen: „Mein Name ist Wolters und das hier ist mein Kamermann!“ und schon waren wir im Hospitality-Bereich und machten die Bekanntschaft von Gore Verbinski, der uns in einem kurzen aber äußerst liebenswerten Interview Rede und Antwort stand. Sehr netter Kerl, viel, viel zu kurze Zeit für ein vernünftiges Gespräch, sein Film ist immerhin allein 146 Minuten lang. Wir haben ihn noch schnell fotografiert, als er seine Plakate signieren durfte. (siehe oben!) Riesendank an Marco und seinen selbstlosen Einsatz.

Und jetzt schon wieder im Zug zurück Richtung Köln. Mit WiFi im ICE. Ein Hoch der Deutschen Bahn und dem Neuland Internet!

EINLADUNG ZUM INDAC SCREENING: „A CURE FOR WELLNESS“ von Gore Verbinski

In Zusammenarbeit mit der 21th Century Fox darf INDAC jeweils 5 Animationschaffende zu den Pressevorführungen des Films *A CURE FOR WELLNESS* einladen in den Städten Stuttgart, München, Köln, Düsseldorf, Hamburg und Frankfurt !

Deutsche Fassung – 146 min. Filmlänge!

Eingeladen sind Mitglieder der deutschen Animations- und VFX Community – Interessierte müssen sich kostenlos auf INDAC.org registrieren!

Regie: Gore Verbinski
Buch:  Gore Verbinski, Justin Haythe

Darsteller:  Dane DeHaan, Mia Goth, Jason Isaacs, Lisa Banes, Judith Hoersch, Axel Buchholz

Visual Effects: RISE FX Stuttgart, Double Negative, u.a.

Deutscher Filmstart: 23. Februar 2017

Filmlänge: 146. min

Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurückzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.

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Neuer deutscher Trailer zu „A Cure for Wellness“ von Gore Verbinski mit VFX von RISE FX aus Berlin

A CURE FOR WELLNESS | Offizieller Trailer 2 | AB 23. FEBRUAR 2017 NUR IM KINO!

Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurückzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Als er beginnt, die erschreckenden Geheimnisse aufzudecken, wird sein Verstand auf eine harte Probe gestellt: bei ihm wird die gleiche seltsame Krankheit diagnostiziert, die alle anderen nach Heilung verlangenden Gäste dort festhält…

A CURE FOR WELLNESS ist der neue Psycho-Thriller von Gore Verbinski, dem visionären Regisseur von THE RING.

Ab Donnerstag, 23. Februar 2017 nur im Kino.

Wird der Superhelden-Film erwachsen? Hier der neue Trailer zu „LOGAN“ von James Mangold

Mit der Weltpremiere von LOGAN – THE WOLVERINE erweisen die 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin eine außergewöhnliche Hommage an den einzigartigen und unverwechselbaren Hugh Jackman in seiner letzten Rolle als ‚Logan’.

Kein anderer Schauspieler prägte einen Charakter so, wie es Hugh Jackman über die Jahre hinweg mit ‚Logan/ Wolverine’ gelang. In James Mangolds epischem Drama bringt Hugh Jackman in seinem ‚Logan’ eine neue, bisher unbekannte Seite zum Vorschein, die das beliebteste Mitglied des weltweit erfolgreichen X-Men-Universums aus dem Hause Marvel Comics in vollkommen neuem Licht erscheinen lässt. Mit Patrick Stewart als Professor X steht Jackman einer der ganz großen Kino- und Bühnencharakterdarsteller zur Seite. Auf dem innigen, im Laufe von nunmehr 17 Jahren gewachsenen Zusammenspiel der beiden und James Mangolds wuchtiger Bildsprache beruht die besondere Intensität von LOGAN – THE WOLVERINE. Darüber hinaus führt Mangold einen neuen Charakter ein, dargestellt von Nachwuchstalent Dafne Keen, der es dem Zuschauer ermöglicht, an Jackmans ‚Logan’ völlig neue Seiten zu entdecken.

Zu James Mangolds beeindruckendem Œuvre gehört der denkwürdige 3:10 TO YUMA („Todeszug nach Yuma“, 2007) ebenso wie THE WOLVERINE („Wolverine: Weg des Kriegers“, 2013) und WALK THE LINE („Walk the Line“, 2005). Mangold legt stets großen Wert darauf, mit seinen Filmen einzigartige Geschichten mit eindrucksvollem Cast zu erzählen, die er in außergewöhnlichen Bildern einfängt.

Regisseur James Mangold („Walk The Line“) wird zusammen mit den Hauptdarstellern Hugh Jackman, Patrick Stewart und Dafne Keen über den Roten Teppich schreiten und LOGAN – THE WOLVERINE präsentieren (Wettbewerb – außer Konkurrenz).

In the near future, a weary Logan cares for an ailing Professor X in a hideout on the Mexican border. But Logan’s attempts to hide from the world and his legacy are up-ended when a young mutant arrives, being pursued by dark forces.

In Theaters – March 3, 2017

Cast: Hugh Jackman, Patrick Stewart, Richard E. Grant, Boyd Holbrook, Stephen Merchant, and Dafne Keen

Directed by James Mangold

Deutscher und amerikanischer Trailer zu Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

VFX von:

Crafty Apes

CG Fluids Inc

HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN | Ab 19. Januar 2017 nur im Kino.

HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN erzählt die unglaubliche, bisher noch nicht erzählte Geschichte von Katherine Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughn (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe). Die drei herausragenden afroamerikanischen Frauen arbeiten bei der NASA und sind die brillanten Köpfe im Hintergrund für eines der bedeutendsten Ereignisse der Geschichte: den Start des Astronauten John Glenn in den Orbit. Eine atemberaubende Leistung, die der amerikanischen Nation neues Selbstbewusstsein gibt, den Wettlauf ins All neu bestimmt und die Welt wachrüttelt. Das visionäre Trio überschreitet jegliche Geschlechts- und Rassengrenzen, um Generationen zu inspirieren, an ihre großen Träume zu glauben.

Die INDAChs Kritik von Kristina Kister zu Tim Burtons „Die Insel der besonderen Kinder“

kristina-kister

kristina kister

„Die Insel der besonderen Kinder“ ist ein typischer Tim Burton Film: Wahnsinnig stimmiges Setting, tolle Athmosphäre, sehr passende und talentierte Schauspieler und die Story eher…geht so.
Als großer Fan von Tim Burton fällt mir leider bei so gut wie allen Filmen von Tim Burton auf, dass sie in erster Linie von ihrer düsteren und einzigartigen Atmosphäre und den Charakteren leben als von einer stimmigen und interessanten Handlung. So war es auch bei dem neusten Film über die Kinder mit  besonderer Begabung. Die Schauspieler könnten alleine schon von ihren Gesichtszügen aus der Fantasie Tim Burtons stammen: Sehr große Augen, blasse Haut, zierlich und irgendwie ein bisschen seltsam. Ich war beeindruckt, dass die Schauspieler nicht nur äußerlich passten, sondern auch insgesamt eine sehr gute Figur gemacht haben. Mit Eva Green, die eine würdige Nachfolgerin von Helena Bonham Carter wäre, kann man wenig falsch machen, und mit Samuel L. Jackson sowieso. Auch die Grundidee der Geschichte hat eigentlich sehr viel Potential: Ein sicherer Ort, auf den die vierte Dimension keinen Einfluss hat, also eine Zeitschleife, als Unterkunft für besonders begabte Kinder, die in der normalen Welt schlecht aufgehoben wären.Diese Begabungen unterscheiden sich allesamt und sind trotzdem irgendwie typisch Tim Burton. Durch die Einbringung von Zeit und Raum ist es sehr schwer, Logikfehler zu vermeiden, wovon der Film leider nicht verschont wurde. Da Zeitreisen sowieso oft ein Paradox darstellen, fiel es mir nicht so schwer, darüber hinwegzusehen.  Was mich eher gestört hat war die Tatsache, dass der Fokus meiner Meinung nach oft auf den Falschen Szenen lag. Kern der Geschichte ist es eigentlich, den bösen Wissenschaftler (Samuel L. Jackson) von seinen Plänen abzubringen und ihn zu besiegen, was jedoch gefühlt eher nebenbei geschah. Stattdessen wurde einem CGI-technisch eher so im Mittelfeld liegenden Kampf zwischen Monster und Skeletten viel mehr Raum und Beachtung eingeräumt.  Man könnte zusammenfassen, dass der Film sehr vielversprechend anfing und gegen Ende sehr abebbte, was ich schade finde.

Insgesamt jedoch ein schöner Film mit vielen starken Szenen, der durchaus sehenswert ist.

Kristina Kister

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