Die INDAChs Kritik von Pauline Kortmann zu „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Juan Antonio Bayona

Bei allem, in was man in „A Monster Calls“ eintaucht – visuell, erzählerisch und vor allem emotional -, ist es schwer einen Anfang zu finden, um davon zu berichten. Der ehrlichste Einstieg ist ganz einfach: ich bin immernoch ganz aufgelöst.

Eigentlich kein Wunder bei dem Setup: im Film folgen wir dem Jungen Conor, dessen alleinerziehende Mutter schwer krank ist. Mit seiner Großmutter versteht er sich eher schlecht als recht und in der Schule wird er tagtäglich zum Punching Ball. Allzu nachvollziehbar, dass sich Conor am liebsten in Parallelwelten aus Bleistift und Aquarellfarbe flüchtet. Bis eines nachts, um 7 Minuten nach Mitternacht, ein gigantisches Monster aus einer Eibe entsteigt, um… nunja, zu helfen.

Regisseur J.A. Bayona gelingt das wundervolle Kunststück, ein hoch emotionales Familiendrama mit rumpelnden Visual Effects UND künsterlischer Animation im Wasserfarbenlook zusammenzubringen zu einer bemerkenswerten inneren Reise eines Jungen (die nur die abgestumpftesten Augen trocken lässt).
Das Herausragende an diesem Film ist der unmittelbare emotionale Wumms, den er permanent aufrecht erhält, und der ist gewaltig. Connors Gefühle fallen einem von der Leinwand direkt in den Schoß, und beim Verlassen des Kinos nimmt man eine feine, empathische Portion Monster-Weisheit unter den Arm geklemmt mit hinaus.

Auch wenn am Ende der Geschichte ein klein bisschen weniger mehr gewesen wäre, hinterläßt A Monster Calls mich persönlich sehr berührt und emotional irgendwie fast kathartisch gereinigt. So sehr, dass es einen neuen Indachs braucht.

Oder um es mit des Monsters Worten zu sagen: „Stories are wild creatures. When you let them loose, who knows what havoc they might wreak?“

Pauline Kortmann

DIESER FILM WIRD VOM INDACHS UNBEDINGT EMPFOHLEN!

Paulines neuer INDACHS

ES GIBT KEINE ENTSCHULDIGUNG, DIESEN FILM NICHT ZU SEHEN!
BITTE, BITTE WEITERSAGEN!
Sieben Minuten nach Mitternacht (A Monster calls) startet am Donnerstag, den 4. Mai in den deutschen Kinos!

INDAC SCREENING: PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE

In Zusammenarbeit mit Walt Disney Studios Motion Pictures Germany darf INDAC jeweils 5 Animationschaffende zu den Pressevorführungen des Films PIRATES OFTHE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE einladen! Die Screenings finden statt in: Hamburg, München, Berlin, Leipzig, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Stuttgart!

Die Vorführungen finden statt in der Originalversion in 3D, Länge 128 Minuten!

 

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Die INDAChs Kritik von Mario Doll zu Marvels „Guardians of the Galaxy Vol.2“

zur Story: …und auch diesmal müssen die fünf Freunde -oder besser noch Familienmitglieder- beweisen, dass sie es mit bösen Mächten in fernen Galaxien aufnehmen können, um erneut das Universum zu retten. Denn abermals kreuzen sich die Wege von Peter, Gamora, Drax, Rocket und Groot mit einigen, finsteren Gestalten, die nichts Gutes im Schilde führen. Zudem steht sogar ein Familientreffen der ganz besonderen Art bevor, denn Peter „Star-Lord“ Quill lernt tatsächlich seinen außerirdischen Vater persönlich kennen und das ist doch mal was Schönes, oder?
Man nehme einen ambitionierten, leidenschaftlichen Regisseur und Drehbuchautor, eine bunte Truppe von 5 ehemaligen Einzelgängern, gebe eine haarsträubende Story dazu, würze es mit hervorragenden Special- & CGI Effects und garniere alles on Top mit einer großen Portion augenzwinkerndem Witz… et voila: Fertig ist ein Kino-Menü Deluxe vom allerfeinsten! Was schon beim ersten Teil „Guardians of the Galaxy“ hervorragend funktioniert hat, wiederholen die Macher rund um James Gunn gekonnt mit dem zweiten Teil und -auch dies sei schon verraten- setzen sogar noch eins drauf! Meine Erwartungen zum neuen Abenteuer „Guardians of the Galaxy – Vol. 2“ waren sehr sehr sehr hoch und wurden dennoch sogar übertroffen. Abgesehen von dem bereits genannten stimmt bei dem Film auch drumherum einfach alles, inkl. der Musik, den Dialogen, Kurt Russel, vielen Abspannszenen und natürlich dem putzigen Baby-Groot… und auch David Hasselhoff hat einen richtig lustigen Cameo-Auftritt! Schon beim ersten Teil habe ich mich als großen Fan der „Guardians of the Galaxy“ Truppe geoutet. Mittlerweile avanciert sie zu meiner absoluten Lieblingscrew an den Avengers vorbei auf Platz 1! Auch den zweiten Teil „Vol. 2“ werde ich mir garantiert noch zwei weitere Male im Kino meines Vertrauens anschauen, denn ich wurde perfekt unterhalten, finde ihn absolut gelungen und einfach nur mega-mega-Groot
Mario Doll
https://youtu.be/euWryM36TFE

Hier die INDAChs Kritik von Lia Wehrs zu Marvels „Guardians of the Galaxy Vol.2“

Siehe auch die INDAChs-Kritik von Matthias Backmann!

I am Mary Poppins, yo!

Guardians of the Galaxy hat es nicht leicht, als Fortsetzung eines der besten Filme aus dem Marvel Universum. Aber lassen wir doch mal die ganzen Ansprüche und Erwartungen beiseite und genießen es, wieder im Kino zu sitzen und ein Feuerwerk ( in Regenbogenfarben!) von neuen Welten, goldenen Übermenschen und einem Team von schrägen Outsidern dabei zuzusehen, wie sie wieder einmal die Galaxie retten.  Dieser wilde Trip durch leuchtend bunte Galaxien und sich transformierende Raumschiffe im Stil der wilden 70er und 80er Jahre, trifft mal wieder genau den momentanen Trend, und lässt einen in Tagträumen schwelgen. Wir befinden uns wieder an Bord gemeinsam mit der altbekannten Truppe, wobei eine gewissen „Pflanze“ nun als durchgehender Running Gag im Miniformat dabei ist. Wo es im ersten Teil noch um die eigentliche Findung des Teams ging, geht es nun um die Definition des Teams selbst. Ab wann sind Freunde auch Familie, und was ist wichtiger ? Auf der Suche nach der Antwort begleiten wir das Team auf einen kuriosen lebenden Planeten und treffen auf alte Bekannte- wenn es aber doch letzten Endes um das Lösen eines Problems geht, und Rocket ein Raketen und Bomben Feuerwerk bastelt (mal wieder), ist doch die Erkenntnis da, dass das, was man immer gesucht hat, eigentlich direkt neben einem steht. Wo der erste Teil noch knallig und weniger ruhig war, gibt uns dieser 2. Teil nun auch einige Momente mit den Gedanken und Emotionen der Charaktere, ohne dem Zuschauer dabei jedoch die Chance zum Atmen zu geben. Was mich dabei besonders inspiriert hat, ist die grandiose Umsetzung des Designs.

Paulines neuer INDACHS

Die Szenen wirken sehr haptisch aufgrund der vielen real gebauten Sets und Props, es wurde deutlich Wert auf die detailgetreue Umsetzung von Ausstattung, Hair, Make-up und Props gelegt, trotzdem wirken die großen CGI Szenen nicht überladen oder gar flach und glatt gebügelt, wie es heutzutage in so manch anderem Film zu finden ist. Die Farbgestaltung ist gleich wie im ersten Teil, vielleicht sogar noch ein bisschen krasser, es wird sehr auf Gegensätze und Neonfarben geachtet- besonders in Erinnerung geblieben ist mir dabei das Regenbogenfarbene Feuer, Funken und Explosionen. Ein Film der durchweg den Eindruck hinterlässt, nach mehrmaligem Ansehen eine würdige Fortsetzung eines meiner Lieblingsfilme zu werden, dieser Film ist vollgepackt mit so vielen liebevollen Details und Hinweisen, Neonleuchtreklamen, abgetragenen Lederjacken, einem Walkman, einem neuen Mixtape und so manchem Gastauftritt. Vielleicht nimmt sich ja so mancher Film mal ein Beispiel daran, wie man gute VFX machen kann ohne dabei weder die Charaktere noch die Umgebung zu überladen, das ganz im Stil einer alten Science Fiction Fernsehserie, vielleicht.
Ein Film der für`s Kino gemacht ist!

Lia Wehrs

https://freuleinlia.jimdo.com/

INDAC SCREENING: Überflieger – Kleine Vögel, Großes Geklapper (Richard the Stork)

In Zusammenarbeit mit Wild Bunch Germany in Zusammenarbeit mit Telepool darf INDAC jeweils 5 Animationschaffende zu den Pressevorführungen des Films „Überflieger Kleine Vögel – Grosses Geklapper“ (Richard the Stork) in Berlin, München und Hamburg einladen!

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Teilnehmerlisten für die Screenings von Guardians of the Galaxy Vol.2

Leipzig:

  1. Sarah Nolte (bestätigt)
  2. Stefan Poßner (bestätigt)
  3. Michael Knoll (bestätigt)
  4. Letty Felgendreher (bestätigt)
  5. Rudi Kirschen (bestätigt)

Berlin:

  1. Mario Doll (bestätigt)
  2. Kay Delventhal (bestätigt)
  3. Anna Hybsier (bestätigt)
  4. Mahmoud Alkawadri (bestätigt)
München:
  1. Lia Wehrs
  2. Can Erduman
  3. Daniel Hennies
  4. NACHRÜCKER
  5. Julia Wolters (bestätigt)

 

Köln:

  1. Mila König (bestätigt)
  2. Izabela Plucinska
  3. Pauline Flory (bestätigt)
  4. Kristel Jenkel (bestätigt)
  5. Albert Radl (bestätigt)

 

Düsseldorf:

  1. Alena Nicolai (bestätigt)
  2. Matthias Backmann (bestätigt)
  3. Scherin Rajakumaran (bestätigt)
  4. Werner Reifberger
  5. Mariusz Ginel

 

Hamburg:

  1. Friederike Trunzer (bestätigt)
  2. Michaela Müller (bestätigt)
  3. Marina Hartfelder (bestätigt)
  4. N.N.
  5. N.N.

Frankfurt:

  1. Vanessa Schneider (bestätigt)
  2. Florian Zeitler (bestätigt)
  3. N.N.
  4. N.N.
  5. N.N.

BERLIN: INDAC Special: PREMIERE von „SIEBEN MINUTEN NACH MITTERNACHT“ (A Monster calls)

In Zusammenarbeit mit StudioCanal darf INDAC 10 Animationschaffende zu der Premiere des Films „Sieben Minuten nach Mitternacht“ in Berlin einladen!

Der mehrfach ausgezeichnete Buchautor des Romans „Sieben Minuten nach Mitternacht“, Patrick Ness, der auch das Drehbuch schrieb, ist zu Gast.

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INDAC SCREENING: SIEBEN MINUTEN NACH MITTERNACHT – BERLIN, HAMBURG, MÜNCHEN

Wir haben bereits Anfang des Jahres zu den ersten Screenings dieses Films einladen dürfen, jetzt gibt es nochmal die Möglichkeit in Hamburg, Berlin und München zu einer Vorabbegegnung mit einem der schönsten Filme des Jahres. Ich gebe gerne zu, dass ich bei der Vorführung in Köln gelacht und geweint habe. Insgesamt neun Goyas gewann der Film, viel zu wenig! In Zusammenarbeit mit StudioCanal darf INDAC nun jeweils 5 Animationschaffende zu den Pressevorführungen des Films SIEBEN MINUTEN NACH MITTERNACHT zu den drei letzten Screenings in Berlin, München und Hamburg vor dem regulären Kinostart am 4. Mai einladen – Der Film wird in der OmU Version gezeigt!

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INDAC SCREENING: GUARDIANS OF THE GALAXY VOL 2

ACHTUNG NEUE TERMINE!!! ACHTUNG NEUE TERMINE!!!ACHTUNG NEUE TERMINE!!! ACHTUNG NEUE TERMINE!!!

In Zusammenarbeit mit Walt Disney Studios Motion Pictures Germany darf INDAC jeweils  5 VFX- bzw. Animationschaffende zu den Pressevorführungen des Films GUARDIANS OF THE GALAXY Vol.2 einladen

Alle Vorführungen in der ORIGINALVERSION und in 2D – Länge 133 Minuten!

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Die INDAChs Kritik von Friederike Trunzer zu „LOGAN – The Wolverine“

Ob beabsichtigt oder nicht, der neue X-Men Film „Logan – The Wolverine“ zeichnet eine Welt, die fast wie ein böser, dunkler Ausblick in die Zukunft daherkommt.
Es ist 2029 und in Amerika werden Minderheiten und Andersartige mit Vorbehalt beäugt und verfolgt. Die Helden früherer Tage sind Vergangenheit – Sie sind untergetaucht oder ganz verschwunden. Als Zuflucht gilt unter den wenigen verbliebenen Mutanten Kanada – ein Land in dem auch für Minderheiten noch Freiheit und Frieden herrschen soll.
Dagegen herrscht in den USA ein korruptes Systems, dass das Andersartige – die natürlich entstandenen Mutanten –  ausmerzen will und durch künstlich gezüchtete Wesen ohne Moral, Gewissen und Gefühle ersetzt.
In dieser Welt ist aus dem einstigen Kämpfer Wolverine ein deutlich in die Jahre gekommener, von Alkoholkonsum und alten Verletzungen gezeichneter, verbitterter Mann geworden. Sein Lebensziel besteht darin, möglichst unauffällig ein „normales“ Leben zu führen, um so schnell wie möglich an genügend Geld zu kommen, damit er sich und Charles Xavier, der inzwischen an Alzheimer leidet, in Sicherheit bringen kann.
Doch den wenigen verblieben X-Men steht noch ein letzter Kampf bevor, denn als Laura, eine junge Mutantin ihren Weg kreuzt, geraten Sie zwischen die Fronten und Logan muss sich entscheiden.
Logan – The Wolverine  kommt streckenweise wie ein Roadmovie daher, aber der Film wird Aktion-Fans trotzdem nicht enttäuschen, denn die enthaltenen Aktion-Szenen sind einfach atemberaubend umgesetzt. Kam in letzter Zeit so manche Marvel Verfilmung fast lieblos vom Band produzierter daher, setzt sich Logan deutlich von diesen Produktionen ab.
Es ist ein clever aufgebauter Film mit fantastischen Aktion-Sequenzen. Diese könnten zwar hin und wieder für zartbesaitete Naturen etwas hart sein, aber sie sind hervorragend umgesetzt. Auch nicht unerwähnt soll an dieser Stelle die wirklich richtig gute Filmmusik bleiben.
Eine absolut beeindruckende Leistung liefert Dafne Keen, die Darstellerin von Laura ab, die im Film die künstlich gezeugte Tochter von Logan spielt. Die schauspielerische Leistung und die Bandbreite an Gefühlen die Dafne Keen trotz ihres sehr jungen Alters darbietet sind grandios. Sie schafft es weite Strecken im Filme ohne Worte den Zuschauer an ihrem Gefühlszustand teilzuhaben. Eine wirklich starke Leistung!
Insgesamt kann ich nur sagen: absolut sehenswert und von mir beide Daumen ganz weit noch oben!
Friederike Trunzer
https://youtu.be/Z_KJncmc704

INDAC SCREENING: BOSS BABY

In Zusammenarbeit mit der 20th Century Fox Germany darf INDAC jeweils 5 Animations- und VFX-Schaffende zu den Pressevorführungen des Dreamworks-Films BOSS BABY einladen. Es wird die deutsche Fassung gezeigt! Teilnehmen können alle, die  sich als Mitglied auf INDAC.org eingetragen haben! Die Teilnehmer verpflichten sich eine kurze Kritik zum Film für den INDAC Blog zu schreiben! Die Screenings sind in Köln, Berlin, Stuttgart, München, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg

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Die INDAChs Kritik von AIN zu „Mein Leben als Zucchini“ von Claude Barras

Mein Leben als Zucchini ist ein sehr liebevoll umgesetzter Kinderfilm. Die Figuren sind detailreich, optisch ansprechend und dem Thema entsprechend gestaltet. Besonders wurde auf die freundliche Farbigkeit und die schönen Lichteinfälle geachtet, sodass trotz des recht traurigen Themas, eine optisch positive Stimmung erzeugt wird.
Der Hauptcharakter verliert seine Mutter durch einen tragischen Unfall und kommt ins Kinderheim. Durch die tragischen Schicksale, die die anderen Kinder bereits erlebt haben, sind alle miteinander vereint und entwickeln tiefe Freundschaften unter einander. Die Heimleiter werden als liebevoller Elternersatz dargestellt. Freundliche Erwachsene Vorbilder, werden den schlechten Eltern entgegen gesetzt, worauf auch das Ende des Films, nochmal deutlich hinweist.
Trotz Tendenz zur Melancholie, schaut man den Film gerne, mit großem Interesse. Er hat pädagogisch wertvolle Elemente, die nicht zu unterschätzen sind. Dennoch ist eine Nachbereitung des Filmes mit den kindlichen Zuschauern meiner Meinung absolut wünschenswert.

AIN

DIESER FILM WIRD VOM INDACHS UNBEDINGT EMPFOHLEN!

DER INDACHS SAGT: „DIESER FILM IST TOLL!“

ES GIBT KEINE ENTSCHULDIGUNG, DIESEN FILM NICHT ZU SEHEN!

BITTE, BITTE WEITERSAGEN!

Mein Leben als Zucchini startet am Donnerstag, den 16. Februar in den deutschen Kinos!

INDAC SCREENINGS in Hamburg, Köln, Düsseldorf, München, Stuttgart, Frankfurt, Berlin: LOGAN

In Zusammenarbeit mit der 20th Century Fox darf INDAC jeweils 5 Animationschaffende/VFXler zu den Pressevorführungen des Films LOGAN einladen – Gezeigt wird die Originalversion mit deutschen Untertiteln (OmU)

In naher Zukunft schützt ein abgekämpfter Logan einen gebrochenen Professor X in einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze. Doch Logans Versuche, sich vor der Welt und seinem Vermächtnis zu verstecken, misslingen, als ein junger Mutant, von dunklen Kräften verfolgt, bei ihnen Zuflucht sucht.

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Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.