Hier die Filmkritik von Marina Hartfelder zu Wes Andersons „Isle of Dogs – Ataris Reise“

Isle of Dogs – Ataris Reise (Originaltitel Isle of Dogs) ist ein Stop-Motion-Animationsfilm, der in naher Zukunft in Japan spielt. Die Hundepopulation von Megasaki City hat kritische Ausmaße erreicht. Als auch noch die Hundegrippe ausbricht, werden drastische Maßnahmen ergriffen und alle Hunde auf die Müll-Lagerungs Insel ‚Trash Island‘ verbannt. Atari, ein 12-jähriger Junge, landet auf der Insel, um seinen Hund ‚Spots‘ zu finden. Er schließt sich mit einem Rudel Alpha Hunde zusammen und erlebt unerwartete Abenteuer.

Was für ein wundervoller Film! Wes Anderson ist für mich ein sich selbst treu gebliebener Tim Burton.  Wie schon bei ‚Der fantastische Mr. Fox‘ steckt in den mit Liebe zum Detail entwickelten Figuren mehr leben als in manch einem Schauspieler.  Die Charaktere sind sagenhaft umgesetzt und die Erzählung ist gleichzeitig zum Schmunzeln und Tränen verkneifen.

Mit viel Humor, trockenem Witz und hervorragend ausgewählten Synchronstimmen gehört ‚Isle of Dogs’ für mich in keine Kategorie,  die man mit einem Preis auszeichnen müsste. Der Film lebt für sich und bringt einen zum Lachen, Nachdenken und in Bastellaune, sobald man den Kinosaal verlässt. Etwas schwierig war es dem Gesprochenen und den Untertiteln zu folgen. Visuell aber auch inhaltlich gibt es so viele Details, versteckte als auch offensichtliche, die man nicht verpassen wollte.  Die kontrastreichen Szenenkompositionen und Bildsprache sind in seiner Art einzigartig. Künstlerin wie Yuko Schimizu tragen maßgeblich dazu bei. Wer unterschwellige Satire mag, wird diesen Film lieben, denn er ist unglaublich politisch ohne direkt anzugreifen. Wie ‚Tim und Struppi‘ Comics von Herge ist ‚Isle of Dogs – Ataris Reise‘ für große und kleine Erwachsene. Man kann ihn sich mehrmals ansehen und wird jedes Mal etwas Neues entdecken. Fazit: Für ‚Hundenichtliebhaber‘ nicht geeignet. Für alle anderen besonders empfehlenswert ob im Kino oder für zu Hause!

Danke für die Einladung.

Marina Hartfelder

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Die Filmkritik von Alena Nicolai zu Marvels „Avengers | Infinity War“

Marvel Studios' AVENGERS: INFINITY WAR..Thanos (Josh Brolin)..Photo: Film Frame..©Marvel Studios 2018

Zunächst einmal SPOILER. Dann geht’s weiter!

 

Was soll ich sagen?

Vielleicht, dass ich seit über einer Woche vor einem leeren Dokument sitze, im Hintergrund flüstert die Stimme Schreib doch endlich deine Kritik… Ja, gerne. Aber was soll ich denn sagen?

Vielleicht sollte ich damit anfangen zu erzählen wovon der Film überhaupt handelt? Aber auch das ist leichter gesagt als getan. Worum geht es überhaupt?

Thanos? Definitiv!

Thanos, ein mächtiger Despot und Ziehvater van Gamora, will übermächtig werden und die gesamte Galaxie unterwerfen oder besser gesagt nach seinen Wünschen gestalten. Dazu benötigt er die Infinity Stones und wie wir als Zuschauer seit mehreren Teilen im Marvel Cinematic Universe (MCU) wissen, sind diese verstreut, versteckt und beschützt. Thanos zieht also plündernd und mordend durch das Weltall, schickt seine Schergen aus und löscht jeden aus, der sich ihm in den Weg stellt. Soweit also kein unbekannter Plot.

Überladen mit Gedanken und Erwartungen bin ich dann endlich im Kino gelandet. Ein wunderbar kribbeliges Gefühl im Bauch „Wie wird diese Geschichte weitergehen“? Film ab – und direkt das erste Fragezeichen im Kopf. Wo zur Hölle sind wir? Denn eine Hölle scheint es zu sein. Bruchstücke eines Raumschiffes und tote Körper stapeln sich auf der Kinoleinwand. Ich schlucke. Alles andere als eine leichte Atmosphäre. Bin ich doch von Guardians Vol. 2 mehr als verwöhnt mit skurrilem Slapstick. Ich muss dazu sagen, dass ich im letzten Jahr nicht (!) Thor: Ragnarök gesehen habe. „My bad“ wie sich herausstellt, denn Inifinity War setzt nahtlos dort an. Nach kurzer Verwirrung (warum ist Fury im Weltall und warum hat er Haare? Ach halt, das ist Thor..?!) Chris Hemsworth in seiner Paraderolle. Geschlagen, gebeutelt, unrasiert, einäugig widersetzt er sich Thanos.  Hier freut sich mein weibliches Fanherz und ganz nach dem Motto „nur ein schmutziger Aragon, ist ein guter Aragon“  halte mich ich zurück die Arme hochzureißen und ihn anzufeuern.

Leider hält meine teeniehafte Stimmung gerade mal ein paar Minuten. Nach einem unspektakulären Muskelspiel, setzt Thanos unter das Zusammentreffen einen Schlussstrich und nimmt sich wofür er gekommen ist. Im Vorbeigehen werden Loki und Heimdhal entsorgt, der Rest in die Luft gesprengt. Cut.

Wie, was… what happened? Ich schaue auf die Uhr. Keine 15 Minuten. Was ist da gerade passiert? Die Anfangsszene setzt sowohl das Tempo als auch den Ton. Die Atmosphäre ist anders als in allen anderen MCU Filmen. Das Kino ist still, das Publikum angespannt. Ein unangenehmes, stumpfes Gefühl setzt sich in meiner Magengegend fest. Es sagt: Ich will nicht. Jetzt eine Woche nach Infinity War ist „ich will nicht“ immer noch der Satz, der sich für mich durch diesen Film zieht.

Ich will nicht wissen, welcher lächerlichen Ideologie Thanos folgt und damit sein Verhalten entschuldigt.

Ich will nicht lachen, über die kleinen Seitenhiebe, doch manchmal kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Doch von Herzen kommt es nicht.

Ich will nicht hören, where, who or why Gamora is.

Ich will nicht sehen, wie Team um Team nach Schema F (introduction, fight, destruction) geschlagen und abserviert wird.

Ich will nicht sitzen bleiben und auf den Nachspann warten.

Und doch tue ich es, den ganzen Film lang.

 

Also was sage ich jetzt? Inifinity War, ein Film in epischer Länge. Nur für Fans wohlgemerkt, alle anderen werden mit Figuren überladen, die sie weder kennen noch lieben. Aber es ist bildgewaltig und das nicht zu knapp. Die VFX sind gigantisch. So lieblos die Charaktere in den Film hineingeschleudert (und herausgerissen) werden, so liebevoll waren hier Hunderte Visual Artists am Werk und geben mir worldbuilding deluxe. Da verzeihe ich auch den ein oder anderen starren CG-Charakter.

Und nachdem ich meine Urlaubsabende damit zugebracht habe, vorherige Teile des MCU noch einmal zu anzuschauen (und ja dieses Mal mit Black Panther und Thor: Ragnarök enden werde), sage ich: Auf ein Zweites.

Ich will also doch und vor allem will ich Part 2, und zwar sofort, motherfucker.

 

Alena Nicolai

Save the Date: Köln, 19. Mai 2018 Animierter Kurzfilm Abend (AKFA) #3

Wir verkünden mit Stolz – der Animierte Kurzfilm Abend (kurz AKFA) #3 steht vor der Tür!

Am Samstag dem 19.05 ist es soweit. Es wird ein einmaliges Spektakel mit unfassbar guten Filmen wie vom „The Line“ Mitgründer Bjørn-Erik Aschim, dem deutschen Filmemacher Frédéric Schuld, Oscar-Kandidaten Ru Kuwahata und Max Porter und vielen mehr. Wir bieten ein zweistündiges Programm inklusive Special Guest und After Party.

Wir würden uns sehr über Verteilung und Verbreitung des Events freuen.

An das Wohl der Gäste ist wie immer gedacht, aber diesmal mit Verstärkung – der Food Truck von La Grassa wird uns mit allerhand italienischen Köstlichkeiten versorgen. Es wird von Herzhaftem wie Paninis, Salaten, Frittata … bis hin zu Tortas, Muffins und Kaffee alles geben – viel Auswahl auch für Vegetarier. Selbstredend verteilen wir wieder kostenloses Popcorn zu den Filmen und es gibt eine Bar mit Erfrischungen, Bier und Longdrinks – und das alles direkt am Rhein.

Anbei erhalten Sie die aktuelle Pressemitteilung.

Für Rückfragen und weiteres Bildmaterial stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.

 

Köln, 10. Mai 2018.

Der animierte Kurzfilm Abend, der erste seiner Art in Deutschland, geht in  die dritteRunde! Es wird ein einmaliges Spektakel mit fantastischen Filmen wie vom „The Line“ Mitgründer Bjørn-Erik Aschim, dem deutschen Filmemacher Frédéric Schuld, Oscar-Kandidaten Ru Kuwahata, Max Porter und vielen mehr. Nach den überaus erfolgreichen Vorgängerjahren findet nun am 19. Mai 2018 der dritte animierte Kurzfilm Abend (AKFA), gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, statt. Die Zuschauer dürfen sich auf ein ca. anderthalb- bis zweistündiges, vielfältiges Programm mit nationalen und internationalen Animationskurzfilmen freuen, samt Gesprächsrunde mit Special Guests und After Show Party.
Der Food Truck von La Grassa ist mit allerhand italienischen Köstlichkeiten dabei. Es wird von Herzhaftem wie Paninis, Salaten, Frittata … bis hin zu Tortas, Muffins und Kaffee alles geben – viel Auswahl auch für Vegetarier. Außerdem gibt es wieder kostenloses Popcorn zu den Filmen und eine Bar mit Erfrischungen, Bier und Longdrinks.
Ins Leben gerufen wurde AKFA von einem kleinen Team, bestehend aus Animationsfilmern, Printredakteuren und Künstlern. Ziel der Nonprofit-Kulturveranstaltung ist, die Kunstgattung „Animations-Kurzfilm“ mit all ihren Facetten und Sub-Genres zu popularisieren und ein Bewusstsein dafür bei einem breiteren Publikum zu schaffen. Darüber hinaus soll das Event den Künstlern als Plattform dienen, ihre einzigartigen Filme vorzustellen – sowohl unter Kollegen „vom Fach“ als auch unter Animationsliebhabern.
Das erste AKFA-Event fand im April 2016 im mit 100 Plätzen ausverkauften „Klub Genau“ in Köln-Kalk statt. Die große, positive Resonanz des Publikums hat das Vorhaben der Organisatoren bestätigt und sie darin bestärkt, AKFA als eine jährliche Veranstaltungsreihe fortzuführen.
2018 erwartet die AKFA-Gäste eine hochkarätige Filmauswahl, u.a. mit Oscar-nominierten Animationsprojekten wie „Negative Space“ und Werken von der Szene anerkannter Kreativköpfe wie Gerd Gockell und Frédéric Schuld. Abseits der großen Produktionsfirmen wie Pixar, Walt Disney & Co.entstanden, schaffen es diese kunstvollen Kurzfilme innerhalb weniger Minuten die Zuschauer emotional zu bewegen – sie zum Lachen oder Weinen zu bringen, zu unterhalten und aber auch zum Nachdenken anzuregen.
Im Anschluss wird es für alle Gäste eine After Show Party mit Musik und Getränken geben, damit sich Gäste, Illustratoren, Filmschaffende und Animationsenthusiasten untereinander austauschen können. Wie im Vorjahr findet AKFA in der Werft 5 | Raum für Kunst im Kunsthaus Rhenania statt. In den großzügig ausgelegten Räumlichkeiten veranstaltet das Kunsthaus im Kölner Rheinauhafen seit Jahrenein spartenübergreifendes Kulturprogramm von zeitgenössischer bildender Kunst, Musik, Theater, Performance und Film.

Veranstaltungsdaten:
Was: Animierter Kurzfilm Abend (AKFA) #3 Vorführung einer abwechslungsreichen Filmauswahl mit After Show Party
Wann: 19. Mai 2018
Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 5 Euro
Wo: Werft 5 | Raum für Kunst, Kunsthaus Rhenania
Bayenstraße 28 50678 Köln

Herzliche Grüße

Carolin Schweizer & AKFA Crew

Hier die INDAC Kritik von Janine Heine zu „Avengers – Infinity War“

Eines der größten Crossover-Events ist endlich da!
Thanos setzt seine Suche nach den Infinity Steinen fort und nun liegt es an den Helden der vergangenen Filme, das zu verhindern.
Und dies trotz Spannungen untereinander.

Zunächst vorweg gesagt: Um von den vielen Charakteren und ihren Hintergründen nicht erschlagen zu werden, empfiehlt es sich die vorangegangenen Filme gesehen haben…oder sich zuvor eine Zusammenfassung der Geschehnisse durchlesen. Storytechnisch lässt sich im Grunde nicht viel sagen, außer dem was bereits bekannt ist: Thanos sucht die sechs Infinity Steine und ein großer Trupp an Marvel-Helden versucht ihn aufzuhalten. Dies könnte auf den ersten Blick wie ein Kritikpunkt klingen, würde der Film nicht trotzdem gut funktionieren. „Avengers: Infinity War“ konzentriert sich mehr auf die Beziehungen der Helden und vor allem auf seinen Antagonisten, der fantastisch gelungen ist. Thanos‘ Motivation regt zum Nachdenken an, gibt ihm mehr Tiefe und trotzdem geht von ihm diese Aura der Bedrohung aus. Das nicht nur durch Josh Brolins großartige schauspielerische Leistung und besonders seiner Mimik, die durch das CGI nicht verloren geht, sondern dadurch dass man ihm wahrhaftig abkauft, dass er überzeugt davon ist richtig zu handeln.
Es macht den Charakter mehrdimensional und man wartet darauf, mehr über ihn erfahren zu dürfen.
Der Film braucht zu Beginn etwas, um alle Charaktere zusammen zu führen und die zweite Hälfte des Filmes fühlt sich dadurch nochmal etwas anders an, doch kam es mir zu keinem Zeitpunkt so vor, als hätte der Film Längen. Die neuen Konstellationen der Superhelden haben Spaß gemacht und führten zu einigen lustigen Gespräche. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass ALLE Charaktere gleich viel Screentime bekommen haben. Es gibt zwar keine Rolle, bei der man hätte sagen könnte, sie wäre unwichtig und dennoch schien es nicht gleichmäßig aufgeteilt. Bei der Masse an Helden würde ich jedoch behaupten, es wurde so gut gelöst wie nur möglich. Hierbei handelt es sich wieder um einen ernsteren Marvelfilm, dennoch kommt der für das MCU typische Humor nicht zu kurz, bei dem einige Gags zünden und andere wiederum nicht. Nichtsdestotrotz lockern sie die Stimmung wie gewollt auf, was auch in manchen Momenten der Handlung nötig ist. Beim Szenenbild wurde ein guter Mittelweg zwischen den gedeckteren Farben der „Avengers“ und den etwas grelleren aus dem letzten „Thor“ und „Guardians of the Galaxy“ gefunden.
Es ist dadurch einheitlich genug, dass man glaubt, sich in einem zusammenhängendem Universum zu befinden.

Janine Heine

Die Effekte und Animationen waren allgemein sehr hochwertig, nur wenn Thanos mit „realen“ Figuren interagiert hat, erschien es an manchen Stellen nicht ganz glaubwürdig. Ansonsten gab es nur wenige, nicht weiter nennenswerte Momente in denen die Effekte störend auffielen. Die Kameraarbeit hat mir sehr gefallen, besonders die langen Einstellungen während der Gespräche und bei Einführen in eine neue Umgebung. Die Kämpfe konnten teils etwas unübersichtlich werden, besonders wenn zwischen vielen verschiedenen Leute hin und her gesprungen wurde, blieben aber dadurch auch sehr spannend. Wie bereits erwähnt bekommt man in „Avengers: Infinity War“ eine sehr simple Story: Eine einzige große zerstückelte Schlacht, deren Auswirkungen jedoch erst mit „Avengers 4“ endgültig klar sein werden. Es ist also ein weiteres Mal warten angesagt, allerdings macht der Film sehr viel Spaß und ist so gut geworden wie ich mir erhofft habe. Er ist ein schön anzuschauendes Zusammenspiel von lustigen, nachdenklichen und mal mitreißenden Momenten, tollen Effekten und dem Aufeinandertreffen auf dass so viele gewartet haben.
Ungeachtet dessen bekommen wir in dieser Wartezeit aber auch noch genug Filme um uns die Zeit zu vertreiben und uns auf den Abschluss dieses Kapitels vorzubereiten.
Fans des Marvel Cinematic Universe kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten und insgesamt kann ich nicht mehr sagen als:
Der Film ist gelungen und ich kann es kaum erwarten ihn mir ein weiteres Mal anzuschauen.

Janine Heine, Frankfurt

Eure Reaktionen auf meine Mail! Teil 1

Am 15. März habe ich den neuen Mailchimp-Verteiler getestet, in der ich allen auf der Webseite sich eingetragen habenden Personen eine Nachricht über die kommenden Events und Screenings zugeschickt habe.

In der Mail habe ich Euch alle aufgefordert, Euch einmal bei mir zurückzumelden und dies zugleich verbunden mit der Aufforderung bei dieser Gelegenheit mit Lob und Tadel, Anregungen und Ideen, mit Zielen und mit Wünschen nicht zu geizen. Ab heute und in den kommenden Tagen veröffentliche ich die Antwort-Emails, die mich bislang erreicht haben und versuche so alles zu sammeln, zu ordnen, um dann mit Euch darüber weiter zu diskutieren.

 

Hallo zurück,
der Verteiler funktioniert bei mir auf jedenfall. Auch wenn ich durch meinen neuen Job leider nicht mehr an den morgendlichen Screenings teilnehmen kann. Vieleicht hab ich mal Glück und ich erwisch eins am Abend und in meinem Urlaub.
Leider kann ich nicht zur Lecture mit Nick Park kommen.
Liebe Grüße,

Tina Junge

 

Moin Johannes,

bitte entschuldige die späte Antwort. Habe gerade mit zwei neuen Projekten angefangen, da ist allerhand zu tun…

Mail ist angekommen, vielen Dank. Ich denke, alles was hilft die Kommunikation von INDAC zu optimieren/vereinfachen, solltest Du nutzen. Du leistet ja schon genug Orga-Arbeit, da sollte die Kommunikation mit den Mitgliedern natürlich möglichst reibungslos funktionieren.

Zu Nick Park nach Berlin werde ich es leider nicht schaffen, aber ich verfolge derlei Top-Ereignisse immer interessiert auf dem Blog.

Und Verbessungsmöglichkeiten… hmmm.
Ich finde eigentlich alles sehr cool. Ich denke, dass mehr von den Mitgliedern selber kommen könnte (also so was wie aktuelle Projekte ankündigen, vielleicht kurze Artikel schreiben über die Arbeit die dort gemacht wurde). Ich bin immer interessiert, was so in Deutschland gemacht wird. Unter den gegebenen Umständen.
Ende August kommt zum Beispiel „Käpt’n Sharky“ ins Kino für den ich Storyboard Supervisor war. (Mal wieder) ein Low-Budget-Projekt von dem ich im finalen Zustand bisher nur einige Screenshots und einzelne Animationen gesehen habe. Sieht teilweise echt schön aus (Setdesign, Hintergründe), teilweise recht gruselig (Characterdesign, Animation). Aber hey, mal sehen, vielleicht haben wir es ja doch geschafft mit den geringen Mitteln, die uns zur Verfügung standen, zumindest eine nette Geschichte zu erzählen.
Mal schauen, vielleicht kann ich im Vorfeld ja mal einen kleinen Bericht schreiben, wenn es Dich interessiert.
Dann war das letzte Projekt das Storyboard von Drachenreiter. Der sieht zum Beispiel super aus! Ganz tolles Concept Art, super Characterdesign, das kann mit den großen Produktionen von Übersee durchaus mithalten. Nur mit der Story bin ich mir nicht sicher, ob das rund läuft…

Also was ich meine ist, dass es hierzulande manchmal etwas schwierig sein kann, Animation zu machen. Interessant ist doch, wie verschiedene Produktionen mit unterschiedlichen Problemstellungen umgehen.

Alles in Allem: weiter so!

Ganz liebe Grüße,
Nils Eckhardt

 

Lieber Johannes,

ich wollte dir nur ein Kompliment für deinen Einsatz und deine Webseite INDAC machen!
Mir selbst fehlt nur leider häufig die Zeit mich regelmässig auf INDAC einzuloggen und ausführlich zu informieren.
Ich fände es toll, wenn es einen monatlichen Newsletter via e-mail gäbe. Dann wäre ich immer schnell und aktuell über INDAC informiert.
Ich möchte deine Leistung damit nicht schmälern, aber es würde mir persönlich einen einfacheren und schnelleren Zugang geben.

Vielen Dank für deine Engagement!

Liebe Grüße,
Denis Behnke

Visual Effects Supervisor

web.    www.vfxunit.de

 

Hallo Johannes,

danke für deine Nachricht. Ich bin mehr als froh auf INDAC gestoßen zu sein, neben der Möglichkeit an Screenings teilzunehmen finde ich es großartig die Chance zu bekommen an so Events wie mit NICK PARK teilzunehmen. Generell einfach ein Netzwerk in der deutschen Animation Szene zu haben ist toll.

Verbesserungsvorschläge hab ich nur an mich selbst, ich werde mich bemühen in Zukunft aktiver an der Community teilzunehmen. Sobald ich auf Interessantes stoße werde ich es weitergeben.

Vielen Dank für die tolle Arbeit und beste Grüße

Helena Barbie

 

Hi Johannes,

danke für deine Email und allgemein deine Arbeit!
Auch wenn es terminlich für mich oft nicht passt, freue ich mich über jede Einladung zu Screenings und finde das eine tolle Initiative, um als Animationsautor auf dem Laufenden zu bleiben und viele neue Filme schauen zu können!

Liebe Grüße aus Hamburg,

Esther

Esther Kaufmann
Autorin und Dramaturgin
www.estherkaufmann.com
#

 

Hi Johannes,

es war sehr schön dich in Bordeaux wieder zu sehen! Ich hoffe du bist gut wieder heimgekommen. Bei der Nick Park-Lecture wäre ich gerne dabei. Bis bald so oder so – ich melde mich bald wieder. Liebe Grüße und hab einen schönen Start in die Woche,

Moritz Mayerhofer

 

Hier die Teilnehmer an der INDAC Lecture mit Regisseur Carlos Saldanha nächsten Donnerstag in Berlin:

Hallo zusammen!

Viele haben sich angemeldet, nur wenige konnten wir auswählen. Aufgrund der Vorgabe, dass wir Studenten und INDAC-Mitglieder bevorzugt haben, dürfen sich folgende Namen über eine Teilnahme an der Lecture freuen:

 Jodi Gannon
Avramenko, Anna
 Matthias Daenschel
Cech, Melanie
Cysewski, Justin
Dlouhy, Reni
Ejeji, Vanessa
Frötscher, Karin
Gasparyants, Anna
Geißler, Camille
Güclü, Yeliz
Harres, Pedro
Hättenschwiler, Lea
Giesen, D Rolf
Kaller, Claudia-Janet
Kandelaki, Mariam
Kießling, Friedrich
 Kris van Alphen
Memari, Reza
Naporra, Leonie
Nguyen, Lisa
Ostermann, Nico
Ostrowski, Anna
Rau, Fabian
Ringwald, Frank
Robert Kriegel
Walter, Jan
Wehe, Marc
Michael Spangenberg. Dr. Karin Wehn
Wang, Yongxin
 BellaChang Yu

Sollten diese Teilnehmer nicht binnen 24 Stunden ihre Teilnahme bestätigen, rücken andere Bewerber auf ihre Plätze nach!

Allen anderen Bewerbern drücken wir unser größtes Bedauern aus, dass sie nicht berücksichtigt werden konnten. Wir hoffen auf ein nächstes Mal.

Viele Grüße

Johannes

The INDAC-Interview with director Lee Unkrich und producer Darla K. Anderson about Pixar´s „COCO“

I met the Coco-Team in Berlin for an interview on November 16th, 2017, enjoy the interview ! Comments are welcome!

Here are the imdb-links for Lee Unkrich and for Darla K. Anderson!

Interview by Johannes Wolters

Editing: Konstantin Georgiou

Stimmen zum INDAC Event zu Pixars „COCO“ in BERLIN mit Regisseur Lee Unkrich und Darla K. Anderson

Mario Doll schrieb:
Hallo Johannes,

auch von mir noch ein paar schriftliche Anmerkungen zum „Coco“ Screening.

Preisfrage: Wo kann man einen wirklich zauberhaften Film in einem wunderschönen Kino mit Snacks + Getränken genießen und erhält als Sahnehäubchen noch ein Q&A mit dem Regisseur und der Produzentin obendrauf? Natürlich bei INDAC und Dank Johannes Wolters. Es ist schon wirklich Klasse wie Du, lieber Johannes, das immer wieder schaffst solche tollen Screenings zu organisieren, zu gestalten und auszuführen. Ich möchte mich bei dir recht herzlich für einen ganz tollen, erlebnisreichen und sehr exklusiven Abend bedanken! Der Film war ein absoluter Volltreffer – da hat einfach alles gestimmt und es war höchst informativ dem Regisseur Lee Unkrich und der Produzentin Darla K. Anderson anschließend zu lauschen und Wissenswertes zum Hintergrund und der Entstehung von „Coco“ zu erfahren. Du und auch Dein Co-Host Stefan Kuhlmann habt das richtig schön und Klasse gemacht, sowie witzig und charmant durch den Abend geführt! Auch wenn ich noch lange Zeit von diesem Hammer-Abend schwärmen werden, freue ich mich jetzt schon bereits aufs nächste Mal…

DANKE 🙂

Gruß, Mario

Aygün Völker schrieb:

Der neue Weihnachtsfilm ist zwar nicht weihnachtlich, sondern von dem mexikanischen Dia de Muertos inspiriert, aber wieder einmal überzeugt PIXAR mit einer bombastisch-umwerfenden Animation, strahlenden Farben, herausragendem Soundtrack und einer zu Tränen rührenden Geschichte. Und wieder wagt sich das Studio an einen Plot mit gesellschaftlichen Tabu-Themen, an die sich sonst kein Familienfilme-Macher wagt, weil sie als Kassengift gelten. Die Geschichte ist diesmal etwas ambivalent, Gut und Böse nicht ganz so klar und eindeutig wie sonst, zwei Erzählstränge kommen sich in die Quere – auf der einen Seite ein innerfamiliäres Problem über die Zukunft des Jungen Miguel, auf der anderen Seite der Kampf gegen die böse Figur, die ein bisschen vom ersten Erzählstrang ablenkt. Insgesamt ein fantastisches Abenteuer, unbedingt sehenswert, und über das Vergessen von Personen kann man dann innerhalb der Familie noch lange diskutieren. Großes Gefühlskino, unbedingt ansehen!

Aygün Völker

Familie Völker in der ASTOR Film Lounge Berlin beim COCO Event

Chris Hefele schrieb:

Das hat Spaß gemacht, vielen Dank! Auch von den beiden Anderen – die waren auch schwer begeistert. Solche Filme sind gerade heute so wichtig. War toll, von Darla und Lee noch was dazu zu hören. 6 Jahre…
Wenn ich sehe, was heute möglich ist (auch bei Zootopia letztes Jahr), fühle ich mich als 2D-Mann echt wie einDinosaurier 😀

 

 

David Aguirre Hoffmann schrieb:

Ich wollte Ihnen danken, dass Sie die Premiere von Coco organisiert und mich eingeladen haben.

Ich bin kein Mexikaner, aber ich bin in der Nachbarschaft. Ich komme aus Honduras und die Ähnlichkeiten zwischen beiden Ländern machten den Film für mich besonders emotional. Und als ich dem Pixar-Team zuhörte, erinnerte ich mich daran, warum ich die Welt der Animation so sehr liebe.

Ich arbeite derzeit als Art Director für die Dreinull GmbH hier in Mitte, seit vier Jahren machen wir werbungen für bekannte Deutsche Marken. Allerdings würde ich mich gerne mit der Art von Animation beschäftigen, die Geschichten erzählt (filme/serien/shorts). Ich habe Computeranimation in Florida studiert, und vor kurzem habe ich die Änderungen vorgenommen, um ab dem nächsten Monat mehr freiberufliche Jobs aufzunehmen. Ich bin auch gerade zu INDAC gekommen und werde mich stärker verbinden.

Vielen Dank,

David

INDAC SCREENING: „Atomic Blonde“

In Zusammenarbeit mit Universal Pictures Germany darf INDAC  jeweils  3-4 Animations- und VFX-Schaffende zu den Pressevorführungen des Films „Atomic Blonde“ einladen! Vorführungen zeigen die deutsche Fassung, 115 Min.

Darsteller:

Charlize Theron, James McAvoy, John Goodman, Sofia Boutella,

Til Schweiger, James Faulkner, Eddie Marsan, Roland Møller, Bill Skarsgård,

Barbara Sukowa, Johannes Johannesson und Toby Jones

Regie: David Leitch

Drehbuch: Kurt Johnstad

Basierend auf der Graphic Novel THE COLDEST CITY (Oni Press) von: Antony Johnston

Produktion: Charlize Theron, Beth Kono, A.J. Dix,Kelly McCormick, Eric Gitter, Peter Schwerin

VFX von CHIMNEY und von SLICE

„Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film…

1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äußerste – es geht buchstäblich ums nackte Überleben. Mit Kalkül, Sinnlichkeit und unerbittlicher Härte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel näher. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

ATOMIC BLONDE entwickelt sich zur siedend heißen Mischung aus Style und Schlagkraft, aus sinnlicher Verführung und kompromissloser Action – Regie führt David Leitch (demnächst Deadpool 2), der schon mit John Wick gezeigt hat, dass dieses Genre genau sein Terrain ist.


 Nur für Animations und VFX-Schaffenden, die sich auf INDAC.de registriert haben.

Die Screenings finden in München, Berlin, Hamburg und Köln statt.

Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmer verpflichten sich, eine kurze Kritik zum Filmstart für den INDAC Blog zu verfassen und die Vorgaben der Pressebetreuung vor Ort zu beachten (Sperrfristen, keine Geräte mit Speichermedium im Kinosaal etc. )

Wir werden unter allen Einsendern die Plätze vergeben und Euch dann das entsprechende Kino mitteilen, wo die Vorführung stattfinden wird! Der Film wird in der deutschen Fassung gezeigt, Filmlänge ca. 115 Min.

Dieser Inhalt ist nur für Mitglieder einsehbar. Du bist Mitglied dann logge dich bitte ein.

Meldet euch hier für das Screening an. Anmeldeschluss ist der 7. Juli 2017 um 12.30 Uhr

Dein Name (Pflichtfeld)

Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Die Stadt, in der du Teilnehmen möchtest

Ich bin mit den genannten Bedingungen einverstanden

Teilnahmeregelungen:

  1. Teilnehmen an den Screenings und Events dürfen nur Personen, die sich auf dem INDAC Blog als Mitglied eingetragen haben.
  2. Wer sich für ein Screening oder Event anmeldet, hat vorher geprüft, ob für ihn oder sie tatsächlich die Möglichkeit besteht, am Screening teilzunehmen. Wer sich danach ohne Grund abmeldet, wird für das nächste Screening gesperrt.
  3. Wer im Nominierungsprozess dann einen der Plätze zugesprochen bekommt, hat 24 Stunden Zeit dies emailtechnisch zu bestätigen nach der Bekanntgabe der Nominierungen. Bleibt diese Bestätigungsmail aus, wird der Platz anderweitig vergeben.
  4. Wer danach 24 oder weniger Stunden vor dem Screening die Teilnahme am Screening absagen muss, kann dies ab jetzt nur noch per Telefonat tun – die entsprechende Telefonnummer lautet 0176 9932 9757, also entweder mir direkt mitteilen oder auf die Mailbox sprechen.
  5. Wer die Teilnahme am Screening dann nicht wahrnimmt, ohne abgesagt zu haben, wird von weiteren Teilnahmen an Events und Screenings auf unbestimmte Zeit ausgeschlossen.
  6. Wer keine INDAC Kritik für den Blog ohne Rücksprache mit mir abliefert ohne sein Verhalten plausibel zu begründen, wird ebenfalls für weitere Teilnahmen an Screenings und Events auf unbestimmte Zeit gesperrt.
  7. Wer darüber hinaus gegen die obigen Auflagen in irgendeiner Form verstößt oder die jeweiligen Vorgaben des Verleihs in Sachen Embargo oder ähnlichem in irgendeiner Form missachtet, wird auf unbestimmte Zeit für weitere Events und Screenings gesperrt.

INDAC SCREENING: PLANET DER AFFEN – SURVIVAL — In Anwesenheit von Andrew Serkis und Matt Reeves

In Zusammenarbeit mit 20th Century Fox darf INDAC zehn Animations-/VFXschaffende zum Special Screening des Films Planet der Affen: Survival einladen

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INDAC SCREENING: „Transformers – The Last Knight“

In Zusammenarbeit mit Paramount Pictures Germany darf INDAC  jeweils  5 Animations- und VFX-Schaffende zu den Pressevorführungen des Films „Transformers – The last Knight“ einladen! Der Film wird in OV und 3D gezeigt, Filmlänge ca. 151 Minuten.

 

REGIE Michael Bay

DREHBUCH Matt Holloway, Art Marcum und Ken Nolan

DARSTELLER Mark Wahlberg, Anthony Hopkins, Stanley Tucci, John Turturro, Josh Duhamel, Laura Haddock, Isabela Moner, Tyrese Gibson u.v.a.

PRODUZENTEN Lorenzo di Bonaventura, Don Murphy, Tom deSanto und Ian Bryce

Kinostart: 22. Juni 2017 im Verleih von Paramount Pictures Germany

 

Blockbuster-Garant Michael Bay meldet sich eindrucksvoller denn je zurück! TRANSFORMERS: THE LAST KNIGHT schickt die Fan-Lieblinge der sensationellen Erfolgsreihe Optimus Prime und Bumblebee zusammen mit Hollywood-Star Mark Wahlberg, Oscar®-Preisträger Anthony Hopkins, die charismatische Schönheit Laura Haddock und die Nachwuchsstars Isabela Moner und „Sqweeks“ auf ein gigantisches Action-Spektakel ins spektakuläre TRANSFORMERS-Universum. Wir möchten Sie und Ihre Begleitung herzlich zu den Pressevorführungen einladen. (Der Film wird in OV und 3D gezeigt, Filmlänge ca. 151 Minuten.)


 Nur für Animations und VFX-Schaffenden, die sich auf INDAC.de registriert haben.

Die Screenings finden in München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und Köln statt.

Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmer verpflichten sich, eine kurze Kritik zum Filmstart für den INDAC Blog zu verfassen und die Vorgaben der Pressebetreuung vor Ort zu beachten (Sperrfristen, keine Geräte mit Speichermedium im Kinosaal etc. )

Wir werden unter allen Einsendern die Plätze vergeben und Euch dann das entsprechende Kino mitteilen, wo die Vorführung stattfinden wird! Der Film wird in der deutschen Fassung und *3D* gezeigt, Filmlänge ca. 90 Min.

Dieser Inhalt ist nur für Mitglieder einsehbar. Du bist Mitglied dann logge dich bitte ein.

Meldet euch hier für das Screening an. Anmeldeschluss ist der 16. 6. 2017 um 12.30 Uhr

Dein Name (Pflichtfeld)

Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Die Stadt, in der du Teilnehmen möchtest

Ich bin mit den genannten Bedingungen einverstanden

Teilnahmeregelungen:

  1. Teilnehmen an den Screenings und Events dürfen nur Personen, die sich auf dem INDAC Blog als Mitglied eingetragen haben.
  2. Wer sich für ein Screening oder Event anmeldet, hat vorher geprüft, ob für ihn oder sie tatsächlich die Möglichkeit besteht, am Screening teilzunehmen. Wer sich danach ohne Grund abmeldet, wird für das nächste Screening gesperrt.
  3. Wer im Nominierungsprozess dann einen der Plätze zugesprochen bekommt, hat 24 Stunden Zeit dies emailtechnisch zu bestätigen nach der Bekanntgabe der Nominierungen. Bleibt diese Bestätigungsmail aus, wird der Platz anderweitig vergeben.
  4. Wer danach 24 oder weniger Stunden vor dem Screening die Teilnahme am Screening absagen muss, kann dies ab jetzt nur noch per Telefonat tun – die entsprechende Telefonnummer lautet 0176 9932 9757, also entweder mir direkt mitteilen oder auf die Mailbox sprechen.
  5. Wer die Teilnahme am Screening dann nicht wahrnimmt, ohne abgesagt zu haben, wird von weiteren Teilnahmen an Events und Screenings auf unbestimmte Zeit ausgeschlossen.
  6. Wer keine INDAC Kritik für den Blog ohne Rücksprache mit mir abliefert ohne sein Verhalten plausibel zu begründen, wird ebenfalls für weitere Teilnahmen an Screenings und Events auf unbestimmte Zeit gesperrt.
  7. Wer darüber hinaus gegen die obigen Auflagen in irgendeiner Form verstößt oder die jeweiligen Vorgaben des Verleihs in Sachen Embargo oder ähnlichem in irgendeiner Form missachtet, wird auf unbestimmte Zeit für weitere Events und Screenings gesperrt.

INDAC SCREENING: Die Mumie

In Zusammenarbeit mit UNIVERSAL Pictures  International Germany darf INDAC jeweils 2-3 Animationschaffende zu den Pressevorführungen des Films DIE MUMIE einladen – der Film wird in der 3D Fassung und in der deutsch synchronisierten Fassung gezeigt.

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Die INDAChs Kritik von Pauline Kortmann zu „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Juan Antonio Bayona

Bei allem, in was man in „A Monster Calls“ eintaucht – visuell, erzählerisch und vor allem emotional -, ist es schwer einen Anfang zu finden, um davon zu berichten. Der ehrlichste Einstieg ist ganz einfach: ich bin immernoch ganz aufgelöst.

Eigentlich kein Wunder bei dem Setup: im Film folgen wir dem Jungen Conor, dessen alleinerziehende Mutter schwer krank ist. Mit seiner Großmutter versteht er sich eher schlecht als recht und in der Schule wird er tagtäglich zum Punching Ball. Allzu nachvollziehbar, dass sich Conor am liebsten in Parallelwelten aus Bleistift und Aquarellfarbe flüchtet. Bis eines nachts, um 7 Minuten nach Mitternacht, ein gigantisches Monster aus einer Eibe entsteigt, um… nunja, zu helfen.

Regisseur J.A. Bayona gelingt das wundervolle Kunststück, ein hoch emotionales Familiendrama mit rumpelnden Visual Effects UND künsterlischer Animation im Wasserfarbenlook zusammenzubringen zu einer bemerkenswerten inneren Reise eines Jungen (die nur die abgestumpftesten Augen trocken lässt).
Das Herausragende an diesem Film ist der unmittelbare emotionale Wumms, den er permanent aufrecht erhält, und der ist gewaltig. Connors Gefühle fallen einem von der Leinwand direkt in den Schoß, und beim Verlassen des Kinos nimmt man eine feine, empathische Portion Monster-Weisheit unter den Arm geklemmt mit hinaus.

Auch wenn am Ende der Geschichte ein klein bisschen weniger mehr gewesen wäre, hinterläßt A Monster Calls mich persönlich sehr berührt und emotional irgendwie fast kathartisch gereinigt. So sehr, dass es einen neuen Indachs braucht.

Oder um es mit des Monsters Worten zu sagen: „Stories are wild creatures. When you let them loose, who knows what havoc they might wreak?“

Pauline Kortmann

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Paulines neuer INDACHS

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Sieben Minuten nach Mitternacht (A Monster calls) startet am Donnerstag, den 4. Mai in den deutschen Kinos!

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