Hier die INDAChs Kritik von Michael Knoll zu Marvels „Guardians of the Galaxy Vol. 2“

Siehe auch die INDAChs-Kritik von Lia Wehrs!

Siehe auch die INDAChs-Kritik von Matthias Backmann!

Siehe auch die Kritik von Friederike Trunzer!

20th Century Fox‘ LOGAN ist noch nicht ganz aus dem Kino verschwunden und schon schiebt Disney den nächsten Beitrag im MCU (Marvel Cinematic Universe) nach. Wieder nahm James Gunn (SUPER, SLITHER) Platz im Regiestuhl, der bereits 3 Jahre zuvor das eher unbekannte Franchise ohne große Namen in einen Kritiker- und Zuschauerliebling verwandelte. Umso größer sind die Erwartungen an den zweiten Teil des galaktischen Team Ups. Ist James Gunn wieder für eine Überraschung gut?

Michael Knoll

Wenn du einer der fünf Menschen auf diesem Planeten bist, der eine original Disc von James Gunns unterschätzen Low-Budget-Kracher SUPER in den Händen hältst und zudem noch die zahllosen Extras gesichtet hast, dann wird dir nicht entgangen wie James Gunn durch einen Comicbuchladen streunt und von seinen Lieblingsserien erzählt. Ja, Herr Gunn ist seit jeher ein Comicfan und das spürt man in GUARDIANS, während man sich bei andern MCU Beiträgen fragt, ob der Regisseur jemals ein Graphic Novel in seiner Hand hielt. Gunn liebt diese Welten und die Figuren, die ihnen innewohnen. Das Ergebnis ist, dass er den zweiten Teil seiner Saga weiter zum beliebtesten Franchise im MCU ausbaut und zeigt, warum die Guardians Filme die besseren AVENGERS sind. Deren zweiter Teil war überfrachtet mit Figuren, Geschichten und übergeordneten Plot Points, die im Film gar nichts zu suchen hatten. Teil eines gigantischen Plans, den seine Schöpfer wohl gar nicht im Ganzen erfassen. GUARDIANS geht da andere Wege. Statt auf einen aufgeblähten Plot zu setzen, der wie ein ausgeklügeltes Puzzleteil wirkt, verschachtelt in einem kruden Rätsel, geht es hier um die Figuren. Das heißt nicht, dass die Action und der Spaß zu kurz kommen. Davon bietet der Film mehr als genug. Aber im Kern geht es um die Figuren, die zu einer Familie zusammenwachsen müssen und mit den Resten ihrer eigenen konfrontiert werden. Das sorgt für Empathie, Emotionen und macht die Lacher lachenswert. Die Konzentration auf die Figuren und ihre Probleme machen den Film so unterhaltsam und trennt ihn von anderen Produktionen ab, wo Charakter-Entwicklung zum Beiwerk von Effektvehikeln und billigen Lachern verkommt. Man fiebert um die Guardians mit, weil man sie mag. Sie haben Probleme, mit denen wir uns identifizieren können. Ob das nun im Weltall spielt und leicht überhöht ist, spielt keine Rolle, wenn die Emotionen echt sind.

Und selbst das ewige Plot Goal die Galaxie zu retten (vgl. die Erde zu retten bei beinahe allen AVENGERS Filmen), tritt relativ spät (obwohl im Trailer längst erwähnt) in Erscheinung. Der Film zieht seine Hauptspannung aus der Figurenkonstellation, bei der man auch das plottlastige Ende verzeiht, da es mit ins eigentliche Konzept spielt. Das mag auch am sehr gut gealterten Kurt Russel liegen, der an seiner Performance als Peter Quills Alienvater sichtlich Spaß hatte. Er verleiht der antagonistischen Kraft ein Gesicht und eine klare Motivation, was die Pläne nachvollziehbar macht. Weniger versumpft wie beim Vorgänger, wo der Fanatiker Ronan gegen Ende zu einer eher geistlosen Marionette verkam.

Zum neonfarben Look des Gunn’schen Universums, deren Effekte (wie schon im ersten Teil) über die alle Zweifel erhaben sind (im Gegensatz zum Disney Bruder ROGUE ONE, deren GCI Tarkin Nackenhaare sträuben lässt und Genickschmerzen durch heftiges Kopfschütteln verursacht), gesellt sich wieder ein von Rock und Pop Klassikern durchdrungener Soundtrack. Diese war schon das Markenzeichen des ersten Teils (da vielleicht sogar noch besser zusammengestellt) und hat eine inhaltliche Relevanz. Genau diese sucht die Konkurrenz derweil verzweifelt und stopft hirnlos Popklassiker in Trailer und Filme (siehe den Oscar gekrönten SUICIDE SQUAD).

Am Ende bleibt GUARDIANS OF THE GALAXY VOL.2 wohl das bestmögliche Popcornkino im Comiczeitalter mit einem netten SciFi-touch, einer guten Story, durchdachten Charakteren und ein paar Cameos, die jeden 80’s Fan beglücken werden. Normalerweise soll man aufhören, wenn’s am schönsten ist, aber da die Liste der angekündigten Adaptionen mittlerweile länger als der die Namen der CG-Artists im Abspann eines MCU Films, bleibt nur eines zu sagen: Wir hoffen das Beste …

Michael Knoll, Leipzig

Die Indachs Kritik von Moritz Bunk zu Paramounts „Ghost in the Shell“

Ghost in the Shell – Ein bildgewaltiges Spektakel mit vielen Hoch- aber auch ebenso vielen Tiefpunkten

Der Hollywood Kinofilm ‚Ghost in the Shell‘ von Rupert Sanders basiert auf dem japanischen Manga von Masamune Shirow, einem vielbeachteten Manga aus den späten achtziger Jahren, das in den fast dreißig Jahren seit seinem Release bereits zu verschiedenen Kinofilmen und animierten TV-Serien adaptiert wurde.

In der nahen Zukunft des 21. Jahrhunderts sind die Trennlinien zwischen Mensch und Maschine nicht mehr klar zu erkennen. Von kleinen Chips im Gehirn, die es dem Träger ermöglichen, sich ohne Zwischengeräte mit Netzwerken zu verbinden, über Augen-, Arm-, oder Beinprothesen, die den Träger zu einem Cyborg machen, bis hin zu Robotern die am täglichen Leben teilnehmen und gesellschaftliche Funktionen innehaben, ist alles möglich.

Die Krönung dieser technischen Entwicklungen, und das am weitesten entwickelte Testobjekt von Hanka Robotics, einer zunächst nur obskuren Firma, die im Namen der Regierung an diversen Forschungsprojekten maßgeblich beteiligt ist, ist unsere Protagonistin Major, gespielt von Scarlett Johansson.

Major ist Teil einer Spezialeinheit der Regierung, die sogenannten Cyber-Terroristen das Handwerk legen soll. Major hat zwar ein menschliches Gehirn, aber sonst einen mechanischen Körper, so dass das beste von beiden Seiten der Schöpfung miteinerander vereint worden ist, so meint es zumindest Hanka Robotics.

Major soll als Kind einen schweren Unfall erlitten haben, der ihren Körper vollends zerstört hat. Hanka Robotics hat ihr ein zweites Leben ermöglicht, indem die Firma ihr Gehirn und damit ihren Ghost in ihren neuen Körper, oder ihre neue Hülle verpflanzt hat – die besagte Shell. Major kann sich an ihr Leben vor dem Unfall nicht erinnern, und klammert sich deshalb an diese Narrative als die einzige Verbindung zu ihrer menschlichen Seite, ihrer wahren Identität. Aber dann kommt sie durch eine Serie von Anschlägen einem besonders mächtigen Cyberterroristen auf die Spur, und je näher sie ihm kommt, desto mehr beginnt ihr Identitätskonstrukt in sich zusammenzufallen.

So gesehen ist der Film ein coming-of-age film, in dem unsere jugendliche Protagonistin damit anfängt, die Wahrheit, die ihr als absolute Wahrheit präsentiert worden ist, zu hinterfragen, und sich ihre eigene Version der Wahrheit zu erkämpfen. Dabei gilt es einige Verschwörungen aufzudecken, und gefährliche Gegenspieler zu entlarven, die alles daran setzen, genau das zu verhindern.

Der Film ist weitestgehend solide gemacht, wie man es bei einem Blockbuster aus Hollywood erwarten kann. Scarlett Johansson kann für diesen Film auf ihre Erfahrungen aus “Lost in Translation”, “Her” und “Under The Skin” zurückgreifen, wo sie in dieser Reihenfolge eine junge Frau spielt, die sich völlig allein in einer fremden Kultur zurecht finden muss, ein Computerprogramm ist, dass seine menschliche Seite entdeckt, und sich als metaphysische Entität mit einem fremden Körper anfreunden muss. Johansson spielt Major in Dialogsequenzen mit anderen Charakteren sehr steif, aber im Polizeieinsatz als eine perfekt auf diese Aufgabe ausgerichtete Maschine, was sicherlich kein Zufall ist. Leider bleiben ihre Interaktionen mit anderen Charakteren auch bis zum Ende hin genau so steif, wie sie angefangen haben, obwohl ihre gesamte Lebensgeschichte im Laufe des Films vor ihren Augen einmal auseinandergenommen, und wieder neu zusammengesetzt wurde. Diese dramatisch veränderte Sichtweise auf sich selbst wirkt sich aber kaum auf ihr linkisches Verhalten aus, und macht es dem Zuschauer leider auch bis zum Schluss nicht leichter, sich mit ihr zu identifizieren.

Das Drehbuch entwickelt sich nach der oben zusammengeschriebenen Exposition, die in den ersten zehn Minuten des Films stattfindet, relativ vorhersehbar, was nicht heissen soll, dass die Geschichte nicht trotzdem Spass machen kann. Die Dialoge tragen allerdings nicht wirklich zur Charaktisierung der Figuren bei, sondern dienen eher zum Voranbringen des Plots. Teilweise wird auf Dialog sogar ganz und gar verzichtet, und der Subtext wird einfach direkt ausgesprochen. Gegen Ende des Films lässt das Drehbuch dann wirklich sehr nach, und die letzten wirklichen Chancen auf eine Charakterisierung und damit eine Annäherung an die Figuren werden leider auch noch vertan, was wirklich schade ist.

Der Schnitt ist weitestgehend solide, obwohl er an ein, zwei Stellen etwas holpert. Auf eine Actionsequenz folgt an einer Stelle eine mit der Chronologie schlüssig verbundene Suspense-geladene Sequenz, in der Major nach der Stürmung einer Bar dem Antagonisten in einem düsteren Tunnelsystem nachstellt. Gerade in dem Moment, wo man in der ruhigeren und spannenderen Atmosphäre angekommen ist, wird man durch einen kurzen Zurückschnitt zum Actionschauplatz völlig aus dem Moment geworfen. Zwei Explosionen und das darauffolgende Chaos werden kurz noch gezeigt, bevor der Film dann wieder zusammenhangslos zu der Suspense-geladenen Verfolgungsjagd zurückschneidet. Die Immersion wird hier zumindest zeitweise verspielt – auch das bringt einen der Story nicht näher.

Ein tiefer Graben tut sich auf zwischen der Qualität des Gunplays, und der Qualität des Hand-To-Hand-Combats, zwischen denen in Actionsequenzen nahtlos hin und her gewechselt wird. Das Gunplay wartet meistens mit schönen Soundeffekten und satten Treffern auf, so dass man die Wucht der Waffen sehr gut nachempfinden kann. Leider ist es das Gegenteil beim Hand-To-Hand-Combat, der, bis auf eine Kampfszene vor der nächtlichen Skyline der fiktiven Stadt, leider überhaupt nicht überzeugt. Arme werden zwar gedreht, Tritte und Schläge werden ausgeteilt, und Körper fliegen durch die Luft, aber eine glaubhafte Verbindung von dem einem zum anderen kommt selten zustande.

Die VFX sind ebenfalls eine Berg-und-Talbahnfahrt. Manche Szenen, wie zum Beispiel solche, die Augmented Reality darstellen, sind sehr solide gemacht und sehen toll aus, während vor allem Kamerafahrten durch die futuristische Großstadt und Actionsequenzen mit Autos erstaunlich billig wirken.

Ein Fazit ist nicht einfach zu ziehen. Unterm Strich kann einem der Film zumindest stellenweise durchaus Spaß machen. Insgesamt fügen sich aber die vielen Einzelteile, aus denen der Film besteht, leider nicht zu einem runden Projekt mit einem soliden Qualitätsstandard zusammen. Das Highlight des Films ist vielleicht Takeshi Kitano, der einmal mehr mit gewohnter Überzeugung seinen stone-faced tough-guy gibt, und dabei ironischerweise menschlicher rüberkommt als die meisten anderen Charaktere. Lobend zu erwähnen ist auch noch Juliette Binoche, deren Charakter als einzige eine glaubhafte Entwicklung durchmacht.

Moritz Bunk

http://embie.webs.com/aboutme.htm

Moritz Bunk

Die INDACHS – Kritik von Finn-Ole Mehl zu „LOGAN – The Wolverine“

Das X-Men Filmuniversum ist mittlerweile sehr komplex. Nach scheinbar unzähligen Sequels, Prequels, Reboots und Spin-offs mit sehr schwankender Qualität – von dem hervorragendem und sehr unterhaltsamen “Days Of Future Past” bis hin zum grauenhaften “X-Men Origins: Wolverine” – ist die X-Men Kontinuität vollkommen verworren.  Dieses Jahr aber sehen wir Hugh Jackman in “Logan” zum letzten Mal in die Haut des Vorzeigemutanten und X-Men-Aushängeschilds Wolverine aka Logan aka James Howlett schlüpfen.
Im Jahr 2029 gehören die Mutanten so gut wie der Vergangenheit an; seit 25 Jahren ist kein Mutant mehr geboren worden. Die letzten verbleibenden Mutanten werden gejagt. Wolverine/Logan/James ist alt und müde und seine Wunden heilen nicht mehr wie früher. Logan hält Charles Xavier irgendwo nahe der mexikanischen Grenze versteckt und ständig betäubt. Als Logan auf das junge Mädchen Laura (Comicfans eher als X-23 bekannt) trifft, begeben die drei sich auf eine letzte Reise durch die USA – auf der Flucht vor Lauras Verfolgern und Logans Vergangenheit und auf der Suche nach Eden, einem Zufluchtsort für Mutanten. Die Handlung ist hauptsächlich in den Comics “Old Man Logan”, “Mutant Massacre” und “X-23” begründet.


“Logan” ist keine knall-bunte Avengers Popcorn-Kino Achterbahnfahrt. “Logan” ist ein hartes, dreckiges und äußerst brutales Drama. Die rauhen Actionszenen haben jedes Mal dieselbe Wucht wie Wolverines adamantium-verstärkte Knochenklingen wenn sie in sämtlichen gegnerischen Gliedmaßen landen. Hugh Jackman und Patrick Stewart sind wie zu erwarten fantastisch und auch Neuzugang Dafne Keen als Laura brilliert.
James Mangold hat es mit “Logan” geschafft dem Wolverine mit seinem letzten Auftritt ein würdiges Denkmal zu setzen. Und so können wir uns zuletzt mit einem zufriedenen und mit einem weinenden Auge von Logan verabschieden.
Für X-Men Fans ein Muss, für Freunde von hervorragenden Actionfilmen mit Substanz mehr als empfehlenswert. (Wer mit expliziten Gewaltdarstellung im Kino Probleme hat sollte vielleicht lieber verzichten.)
Finn-Ole Mehl

Die INDAChs-Kritik von Nils Eckhardt zu Universals/Laikas „KUBO – Der tapfere Samurai“

nils-eckhardt-foto-256x256

Nils Eckhardt

Um einen Kinofilm in Stop-Motion zu produzieren muss man ein bisschen verrückt oder etwas masochistisch veranlagt sein – oder beides. Demnach sind die Mädels und Jungs von LAIKA vollkommen wahnsinnig – wahnsinnig gut!
KUBO ist visuell umwerfend inszeniert. Der logistische Aufwand die Figuren und Sets zu planen und zu bauen muss enorm gewesen sein: allein für den Mund der Kubo-Puppe wurden, laut Pressematerial, 11.000 verschiedene Variationen angefertigt.
Wenn man sich vor Augen führt, dass jedes Mal die Haare von Kubos Kopfvorderseite entfernt werden mussten, um seinen Gesichtsausdruck ändern zu können wundert es nicht, dass ein Animator über die gesamte Produktionsdauer von 94 Wochen durchschnittlich nur etwa 16 Frames am Tag geschafft hat.
Die Geschichte mutet, wie von LAIKA zu erwarten, teilweise etwas skurril an und ist nicht unbedingt das, was ich als leichte Kost bezeichnen würde. Der Tod ist ein generelles Thema, der Verlust von geliebten Menschen, Familienintrigen, aber auch die Tatsache, dass es stets weiter geht im Leben, auf die ein oder andere Art. Über Veränderung und Weiterentwicklung erzählt KUBO, zwei Themen, die in der heutigen, oft sehr weichgespülten Film- und Fernsehlandschaft gerade für Kinder meist zu kurz kommen.
Kommt Leute: mutet euren Kindern ruhig mal etwas zu – traut ihnen etwas zu. Für Kindergartenkinder ist KUBO freilich noch nichts, aber die Altersfreigabe ab sechs Jahre halte durchaus für gerechtfertigt. Außer ein paar Schwächen im Screenplay, wobei ich durch den ein oder anderen Achsensprung kurz Orientierungsschwierigkeiten hatte, kann ich KUBO – DER TAPFERE SAMURAI rundum empfehlen.
(Wenn ihr die Möglichkeit haben solltet den Film in 2D anzuschauen würde ich das vorziehen. Die wirklich umwerfenden 3D-Momente halten sich in Grenzen. Außerdem geht hinter der 3D-Brille doch immer ein wenig die Brillanz der Bilder flöten, die bei KUBO durch tolle Lichtstimmungen eigentlich sehr schön ist.)

Nils Eckhardt

nilseckhardt.com/

Storyboard, München, Animation, Illustration, Concept Art, Character Design, Comic, Storyboard Supervision.

 

INDACHS Kritik zu DER MARSIANER von Raphael Rau

Dieser Tage beginnt der Verkauf von  Ridley Scootts Film „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“ als DVD oder Blu-Ray.

Dazu hier die Kritik von Raphael Rau und dazu noch der Link zum Drehbuch, das man via LA Screenwriter kostenlos herunterladen kann:

Drehbuch : The Martian

Wir folgen der dritten Mission zum Mars Ares 3.
Die Handlung beginnt ein paar Tage nach dem die sechs-köpfige Crew
erfolgreich auf dem Mars gelandet ist und mit den Forschungsarbeiten
begonnen hat. Ein plötzlich aufziehender Sturms zwingt die Astronauten
schließlich die Mission abzubrechen und die Mars-Oberfläche zu verlassen. Read more

Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.