CITIPATI von Andreas Feix und Francesco Faranna gewinnen den VES AWARD in der Kategorie Outstanding Visual Effects in a Student Project – Tanja Krampfert gewinnt mit INSIDE OUT in der Kategorie Outstanding Animated Performance in an Animated Feature

Herzlichen Glück an die  glücklichen Gewinner genauso wie an die übrigen N0minierten! Eine tolle Leistung!

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Visual Effects Society Announces Winners of the 14th Annual VES Awards

Star Wars: The Force Awakens Leads Feature Film Wins with 4 Awards; The Good Dinosaur is Top Animated Film Winner; Games of Thrones and SSE Lead in Broadcast and Commercial Wins

Kate Mara, Zack Snyder, Michael Pena, Terry Crews, Portia Doubleday and Nikolaj Coster-Waldau Join Overflow Crowd of VFX Artists, Innovators and Industry VIPs

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Die Bafta Nominierungen für 2016 sind da! Imogen Sutton und Richard Williams nominiert für Prologue!

„Inside Out“ auch nominiert für das beste Drehbuch

Glückwunsch an alle Nominierten! Die vollständige Liste aller Nominierten findet sich hier

Best animated film

Shaun the Sheep Movie – Mark Burton, Richard Starzak

Minions – Pierre Coffin, Kyle Balda

Inside Out – Pete Docter

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Save the Date: 13.01.2016 Tanja Krampfert, Technical Director bei Pixar, über die Entstehung von animierten Figuren im Film „Alles steht Kopf“

Tanja Krampfert has her photo taken on January 10, 2012 at Pixar Animation Studios in Emeryville, Calif. (Photo by Deborah Coleman / Pixar)

Meldung der Hochschule RheinMain, Wiesbaden Rüsselsheim von Isabelle Mittermeier:

Tanja Krampfert, Technical Director bei Pixar, über die Entstehung von animierten Figuren im Film „Alles steht Kopf“

Am Mittwoch, 13. Januar 2016, um 19 Uhr findet der erste Vortrag einer Reihe zum Thema „Soziale Arbeit und Medien“ statt. Zu Gast ist die Referentin Tanja Krampfert, die Technical Director bei den kalifornischen Animationsstudios Pixar ist. Pixar produzierte beispielsweise die Oscar prämierten Animationsfilme „Findet Nemo“, „Toy Story“ und „Ratatouille“ sowie zuletzt „Alles steht Kopf“. Read more

Inside Out – Raising the bar at Pixar. Die INDACHS Kritik von Agon Ushaku

Dazu habe ich eine eigene Skizze (inspirert von einen  Original den ich bei Pixar am 18 jun selbst gesehen habe) mit Wacom gezeichnet :)

Inside Out – Raising the bar at Pixar.

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Agon Ushaku

Nur so kann ich meine Eindrücke zu Inside out einleiten. Inside Out aus der Pixar-Schmiede behandelt ein sehr gefühlvolles, aber gleichzeitig auch sensibles und kompliziertes Thema – und es gelingt auf ganzer Linie. Ähnlich wie wir es schon von „Up“ kennen, das ebenfalls von Pete Docter stammte, wird in ersten paar Minuten eine ganze Welt oder Geschichte erklärt, um sie anschließend zu vertiefen. Aber diesmal geht es nicht um Carl und Ellie, sondern um das junge Mädchen Riley oder genauer gesagt ihre personifizierte Emotionen. Damit ist Pixar einen wichtigen Schritt weiter gegangen als bisher: Der Film zeigt zwei verschiedene Welten, die miteinander eng verbunden und miteinander harmonieren. Die Charakterisierung der Emotionen von Riley ist sehr gut gelungen – sowohl technisch als auch durch ihre inhaltlich überzeugende und glaubwürdige Darstellung. Ich finde persönlich auch die Einschränkung auf die fünf Grundemotionen sehr richtig. Vor allem die protagonistische Darstellung der Emotion Freude ist überzeugend, weil sie für ein Mädchen dieses Alters sehr viel Sinn macht. Eine besondere Herausforderung unter anderem, fand ich  vor allem die visuelle Darstellung der Umgebung des Gehirns/Bewusstseins – noch viel mehr als die dort „lebenden“ Charaktere selbst.
Inside Out ist auf alle Fälle ein neuer, gewagter Meilenstein, der sich in jeder Hinsicht anzuschauen lohnt – und nicht zuletzt ein Muss ist für alle Liebhaber guter und intelligenter Geschichten. Ob dieser Film für ein ganz junges Publikum geeignet ist, hat mich längere Zeit beschäftigt. Junge Zuschauer werden mit dem Geschehen auf der Leinwand sicher viel Spaß haben. Ob sie die Tiefe des Films wirklich komplett verstehen werden, bin ich mir nicht ganz sicher. Aber ich denke, dass die jüngere Generation auch oft unterschätzt wird. In jedem Fall ist Pixar wie immer den anderen gleich mehrere Schritte voraus – und hat hier Großartiges vollbracht!

Agon Ushaku

3D Supervisor / unexpected gmbh

Die INDACHS Kritik zu „INSIDE OUT – Alles steht Kopf“ von Julia Kricke

Der neue Pixar-Film “Inside Out“/„Alles steht Kopf“ ist einfach genial!
Ich sah den Trailer einige Tage vor dem Screening, lachte mich kaputt und hatte entsprechend hohe Erwartungen. Was soll ich sagen…der Film hat mich verzaubert. Er ist witzig, intelligent, tiefgründig, traurig, spannend und sprüht vor Fantasie.
Beim Geschichten Erzählen erfindet ja im Prinzip Niemand das Rad neu. In „Alles steht Kopf“ zieht eine nette Familie mit vorpubertärer Tochter Riley nach San Francisco. In der neuen Heimat läuft zunächst alles schief. Soweit nichts Neues. Aber was Pixar aus dieser Grundidee macht ist einfach brillant und fühlt sich neu an. Die Charaktere sind sehr gut ausgewogen, jede Figur ist wichtig für die Story und jeder Zuschauer hat sicher einen liebsten Helden. Alle Lebewesen werden von fünf starken Gefühlen gesteuert, die im Hirn an Steuerpulten um Einfluss rangeln…oder auch mal gemeinsam Fußball gucken. Durch die Geschichte führen die symphatisch dominante Joy und die überwältigend traurige Sadness. Ich möchte sie knuddeln und trösten, sie ist so herzerweichend traurig! Die Animation ist wiedermal der Wahnsinn. Man vergisst einfach, dass diese Reise ins Fantastische von Menschen gemacht ist. Fühlt sich Alles logisch an.
Und dann noch BingBong – imaginärer Freund aus Zuckerwatte, teils Katze, Elefant und Delfin – ich will auch so Einen. Hach, BingBong, du hast mich zum Weinen gebracht! Pixar etabliert wundervolle Schauplätze, die den Ablauf im Gehirn darstellen. Wir lernen, wie Ohrwürmer, Gedanken, Träume und Erinnerungen entstehen. Pragmatische Kopffüßer latschen durchs Langzeitgedächntnis und saugen nach Gutdünken Erinnerungen weg – so witzig – „Telefonnummern? Weg damit! Sind alle im Handy gespeichert!“. Gelöschtes landet im Vergessen, eine tiefe dunkle Schlucht, die ständige Bedrohung im Hintergrund. Auch dahin führt uns die Reise. Einzig unlogisch erscheint mir, das die Themenparks der Persönlichkeit sofort nach nur einem negativen Erlebnis einstürzen. Aber das kommt natürlich dem Spannungsbogen der Story zugute. Das Fazit des Films gefällt mir. Es ist eine ganz simple und darum schöne Wahrheit: Jedes Gefühl
ist wichtig, Hauptsache wir fühlen überhaupt etwas. Als Mutter habe ich über den Aspekt der emotionalen Beeinflussung auch öfter nachgedacht. Vor allem Kinder hören zu oft, dass sie doch bitte lieb, brav und fröhlich sein sollen. Aber wohin mit der Wut, der Angst und Traurigkeit…diese vermeintlich negativen Gefühle brauchen genauso Beachtung und Akzeptanz. „Alles steht Kopf“ ist daher für mich ein WIRKLICHER Familienfilm. Bleibt lediglich eine negative Notiz: Der Vorfilm „Lava“ ist nur mäßig toll. Er wirkt wie eine endlos lange Raffaello-Werbung. Die Story wirklich flach. Gesehen und beinahe schon wieder vergessen.

Julia Kricke
Animatorin, Berlin http://iloveanimation.de/

Die Indachs-Kritik zu „INSIDE OUT – Alles steht Kopf“ von Michael Knoll

Alles steht Kopf – KRITIK

5 Jahre hat es gedauert, bis PIXAR wieder einen Animationsfilm herausgebracht hat, der nicht nur auf allen Ebenen erhaben ist, sondern auch noch vor kreativer Energie sprudelt. Im Gegensatz zu reinen Disney-Produktionen, welche immer noch auf grenzwertige Prinzessinnen-Filme setzen, oder auf den Comicverfilmungen-Zug mit aufspringen wollen. Mit INSIDE OUT (OT) hat Pete Docter etwas geschaffen, dass nun die legitime Erbfolge von TOY STORY 3 antreten kann: Eine einfallsreiche und angenehm fordernde Geschichte, die ausgewogen emotional daher kommt und eine wichtige Moral (für Groß und Klein) beinhaltet. Read more

Die INDACHS Kritik zu INSIDE OUT – Alles steht Kopf von Brigita Demirkiran

Disney und Pixar sind für schöne, lustige und dramatische Geschichten bekannt. In diesem Fall haben die Produzenten von „Inside Out“ sich jedoch selbst übertroffen. Eine interessante und lustige Darstellung der menschlichen Gefühle sorgt für den richtigen Unterhaltungsfaktor.
Die Spannung wird durch ständig neue Herausforderungen und Konflikte gehalten, sodass es keinen Moment gibt, in dem sich der Film in die länge zieht.
Traurige Momente werden sehr gefühlsvoll und dramatisch dargestellt, wodurch der Zuschauer hin und her gerissen ist und mit den Charakteren des Films immer mehr mitfiebert und Sympathie entwickelt. Die traurigen Momente werden schnell durch lustige Witze überspielt, sodass der Film trotz der schwierigen Stellen für Kinder gut geeignet ist.
Der Film stellt die wahren Konflikte des Lebens sehr gut dar, sodass er trotz der unrealistischen, aber süßen Darstellung der menschlichen Gefühle, sehr realistisch wirkt. Die wichtige Botschaft wird durch den Film an Kinder und Erwachsene auf eine super Art übermittelt, sodass der Film eine schöne Unterhaltung für die ganze Familie ist.
Brigita Demirkiran

Die Indachs Kritik zu „INSIDE OUT – Alles steht Kopf“ von Florian Fietz

Ein toller Film, hat grossen Spass gemacht!

Die Arbeit von Dr. Paul Ekman wird wahrscheinlich den meisten Animatoren bekannt sein. Dr. Ekman erforscht seit vielen Jahrzehnten, wie Menschen Emotionen durch ihr Gesicht, Körpersprache und Stimme widergeben. Die Mitarbeiter von Pixar haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie meisterhaft Emotionen in der virtuellen Welt reproduzieren können. Doch mit ‚Alles steht Kopf‘ scheint Pixar noch einen Schritt weiter gehen zu wollen. Ein Film mit animierten Figuren, bei denen man nicht nur emotionales Handeln sehen kann, sondern in dem Emotionen sogar die Hauptrolle spielen. Kurz gesagt ein Film mit den Hauptfiguren: Freude, Kummer, Wut, Angst und Ekel. Read more

Apple Store in Berlin veranstaltet ein Treffen mit den Filmemachern von INSIDE OUT am 17. September

Einfach kurz anmelden!

Donnerstag, 17. September 2015, 19:30
Apple Store, Kurfürstendamm
10719 Berlin

Der Eintritt ist frei!

Do you ever look at someone and wonder what’s going on inside their head? Disney-Pixar’s original new film Inside Out (Alles steht Kopf) ventures inside the mind to find out. Meet Joy, Anger, Fear, Disgust and Sadness in director Pete Docter and producer Jonas Rivera’s new adventure, and join the filmmakers for an insight into the film. The event will be in English.

Pete-Docter

Meet the Filmmakers: Inside Out (English) 17. September, 19:30 Uhr Weitere Infos und Reservieren

Meet the Filmmakers: Inside Out (English)17. September, 19:30 Uhr Join Academy Award–winning director Pete Docter and Academy Award–nominated producer Jonas Rivera for a discussion about Disney-Pixar’s original new film Inside Out (Alles steht Kopf).

Adresse: Kurfürstendamm 26 10719 Berlin 030 590 090 000

Teilnehmer der „Alles steht Kopf“ Screenings stehen fest!

Hallo zusammen!

Hier die Namen der Teilnehmer an den INDAC Screenings von Alles steht Kopf (Inside Out)

Da sich bei einigen Screenings mehr Teilnehmer angemeldet hatten, als Plätze vorhanden, wurden die Mitglieder von INDAC.org natürlich bevorzugt ausgewählt. Dies als kleiner Anreiz für die übrigen, INDAC Mitglieder zu werden.

Stuttgart, Dienstag, 25.08.2015, 10 Uhr 3D/DF
Agon Ushaku
Raphael Rau
Iring Freytag
Monika Tenhündfeld
Klaudia Urban

Düsseldorf, Donnerstag, 27.08 2015, 10 Uhr 3D/DF
Tim Weimann

Köln, Freitag, 28.08.2015, 10 Uhr 3D/DF
Caro Schweizer
Tamara Gabanyi
Jan-Philipp Hochstetter
Tim Hennig
Aykan Cem Karayakas

München, Montag 31.08.2015, 16 Uhr 3D/DF
Elisa Gatzka

Frankfurt, Dienstag,01.09 2015, 12.30 Uhr 3D/DF
Florian Fietz

Leipzig, Dienstag, 01.09.2015, 15 Uhr 3D/DF
Letty Felgendreher
Michael Knoll
Sarah Nolte
Sina Lott

Dresden, Mittwoch, 02.09.2015 15 Uhr 3D/DF

Jan Marten Locher

Hamburg, Montag, 07.09.2015, 15 Uhr 3D/DF
Maren Collet
Mareikje Kersting

Berlin, Dienstag, 08.09. 2015, 17.30 Uhr 3D/DF
Moritz Mayerhofer
Sabrina Wanie
Niall O´Hara
Daniel Leyva
Kris Van Alphen

 

Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.