Einzigartig: Ein Animationsfilm, der neben der Nominierung für den besten Animationsfilm auch für die besten VFX nominiert ist!

Oscar statuettes are displayed at Times Square Studios 23 January 2006 in New York. The statuettes will be presented to winners of the 78th Academy Awards 05 March 2006 in Hollywood.

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team von  LAIKA!

Webseite von Laika!

 

Gestern Abend im Cinedom: Spannendes Q&A mit Laika! Mark Shapiro stand Rede und Antwort über den sensationellen Film „Kubo – Der tapfere Samurai“

Einige Impressionen vom INDAC Event in Zusammenarbeit mit dem Cinedom Köln und Universal Pictures mit liebenswerter Unterstützung des LAIKA Studios in Hillsboro, Oregon. Ganz herzlichen Dank an Mark Shapiro

Die Fotos stammen von Karin Angele, Köln!

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Die INDAChs-Kritik von Michael Knoll zu Universals/Laikas „KUBO – Der tapfere Samurai“

Das amerikanische Animationsstudio LAIKA schickt, beinahe genau zwei Jahre nach BOXTROLLS, den nächsten Stop-Motion-Film in die deutschen Kinos. Und zum ersten Mal in der Studiogeschichte werfen die amerikanischen Boxoffice-Zahlen dunkle Schatten voraus.  Die Erzählung über den Samurai-Jungen Kubo, der von Göttern und Monstern gejagt, versucht sein Schicksal anzunehmen, floppte in den USA an den Kinokassen. Im Schnitt konnten die LAIKA-Filme ihre Budgets (60 Millionen Dollar) verdoppeln, während KUBO bis jetzt (Stand 16.10.2016) das Budget gerade einmal umgesetzt hat. Da auch die Kritiken fast ausschließlich positiv ausfallen, muss ein jeder selbst den Film sehen, um die Frage beantworten zu können, woran das liegen mag.

KUBO präsentiert uns eine aufgearbeitete japanische Folklore, in der der Sohn eines lange verstorbenen Samurai-Kriegers, eines Tages von den Geistern der Vergangenheit eingeholt wird, die nach seiner Geburt schon sein Auge stahlen und nun das andere fordern. Kubos Mutter kann, dank ihrer Zauberkraft, die Angreifer stoppen, aber Kubo wird von ihr getrennt und muss sich alleine auf die Reise begeben. Gemeinsam mit seinem lebendig gewordenen Talisman Monkey muss er die drei Teile einer heiligen Samurai-Rüstung zu finden, die einst sein Vater zusammenführte und damit die Götter erzürnte.

Der Film präsentiert sich als abwechslungsreiches Abenteuer, das sich nicht davor sträubt an den richtigen Stellen düster und brutal zu sein. Auf der anderen Seite wird er durch viele komödiantische Elemente aufgeheitert, die ein gutes Gegengewicht liefern.

Optisch liefert er mindestens das, was seine Vorgänger bereits darboten. Wenn er sie in manchen Sequenzen nicht sogar toppt und neue Maßstäbe setzt. Technisch wirkt der Film so ausgearbeitet, dass man über weite Stellen vergisst, dass es sich um einen Stop-Trick handelt. Das liegt nicht daran, dass der Computer sehr viel nachbearbeitet hat. Es liegt an dem enorm hohen Niveau, auf dem LAIKA kontinuierlich arbeitet. Die Charakterdesigns sind ausgefallen und fügen sich dennoch gut in das LAIKA-Universum ein. Die Szenerien bieten eine hohe Range an Abwechslung und sind immer ausgefeilt.

Wo sich die Geister streiten werden, ist wohl die Geschichte an sich. Dabei geht es nicht einmal um die Originalität oder Fehler im Ablauf, sondern um die Art, wie sie erzählt ist. Beim Ansehen von KUBO bekommt man den Eindruck, dass die Macher sich über mehr Inhalt bewusst waren, als sie auf der Leinwand vermitteln. So kommt es immer wieder zu Situationen, die man nicht gleich versteht und sich dazu selber einen Reim machen muss. Das liegt einerseits an der permanenten Konzentration auf das optische und visuelle Erzählen und anderseits auf das reduzieren von Information auf Emotion. Die Macher haben offensichtlich mehr darauf verlassen, starke Emotionen zu evozieren und weniger darum gekümmert, gezielte Information zu liefern. Das tut dem Sehvergnügen von KUBO keinen Abbruch, kann stellenweise aber ermüden und aufhalten. Dennoch kann man den Film auf einer emotionalen Ebene genießen und sich von der Optik überraschen lassen. Er ist spannend, fantasievoll und für nahezu alle Altersklassen ansehnlich.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Flop an den Kinokassen nicht so groß ist, dass es das Studio in ernsthafte Gefahr bringt. Denn neben AARDMAN gibt es leider kein großes Studio mehr, dass sich so wünschenswert mit der Stopp-Trick-Technik befasst und das Genre Animationsfilm abwechslungsreicher und spannender macht.

Die INDAChs Kritik von Jan Walter zu Laikas „Kubo – Der tapfere Samurai

Kubo kuemmert sich, seit dem Tod seines Vaters, um seine Mutter und unterhaelt seine Zuhoerer im nahegelegenen Dorf als Geschichtenerzaehler. Er besitzt magische Kraefte und seine Mutter warnt ihn vor seinem Grossvater, Moon King, und ihren boesen Schwestern, die
ihm bereits ein Auge gestohlen haben und es auch auf sein verbleibendes, zweites Auge abgesehen haetten. Aus Versehen beschwört er einen Geist
aus der Vergangenheit herauf und um das Geheimnis seines Vermaechtnisses zu lueften, begibt er sich auf die Suche nach einer magischen Ruestung. Mit Hilfe seiner Gefaerten, Monkey und Beetle, besteht er viele Gefahren und begegnet auf seiner Reise unheimlichen Kreaturen, wie einem riesigen Skelett.

Soviel zur Handlung. Dieses Jahr auf der SIGGRAPH gab es eine Veranstalung namens ‚“Kubo and the Two Strings“: One Giant Skeleton, One Colossal Undertaking‘, das sich dem ca. 5,5 Meter (18 feet) hohem Skelett und den damit verbundenen Problemen bei der Produktion eines Stop-Motion Filmes gewidmet hatte. Laika, die Firma die bereits Filme wie Coraline und auch die Boxtrolls mit aehnlicher Technologie gedreht hatte, musste sich damit auseinander setzten, wie sie eine solch grosse „Puppe“ herstellen und dann, mit entsprechendem Gewicht, animieren lassen koennte. All die bisherigen Produktionen hatten den 3D-Druck von Teilen ihrer Hauptdarsteller erlaubt, was bei dieser Groesse mit Sicherheit nicht mehr praktikabel ist. Bei der Groesse des Skeletts sind natuerlich auch die Sets, in denen sich die Darsteller bewegen, dementsprechend gross und lassen sich nicht mehr komplett mit „Miniaturen“ realisieren. D.h. bei manchen Shots waren der Boden und eventuell 2 bis 3 Meter der umgebenden Waende traditionell modelliert, waehrend alles ueber diese Hoehe hinaus gehendes ueber CG Elemente realisiert wurde. Das Problem die echten Gegenstaende mit den Computer Generierten so zu verbinden, dass dieser Uebergang nicht sichtbar ist, ist zwar aus anderen Filmprojekten bekannt, tritt aber bei Stop-Motion Produktionen (in dieser Form, der Set-Extension) eher selten auf.

Waehrend Aardman Studios noch eher fuer die traditionelle Stop-Motion Herstellung bekannt ist, hat man sich bei Laika von Anfang an eher mit der Einbindung von Computer-Technologie in diesen Prozess beschaeftigt. Frueher (vor ca. 15 Jahren) wurden noch oft sogenannte Animatronics fuer Close-Ups verwendet, weil CG noch nicht in der Lage war, die Details (Farbe, Haare, Federn) glaubhaft in einer Nahaufnahme zu rendern, und Puppenspieler oft wesentlich realistischere Mimik ueber Robotik in Echtzeit realisieren konnten. Heute stellt dies in der Regel kein Problem mehr dar. Bei einigen Shots fragt man sich, warum man ueberhaupt den gewaltigen Aufwand fuer Stop-Motion betreibt, wenn dann z.B. die Kamera ein gewaltiges Meer (gerendert in CG) zeigt und die Darsteller (in Stop-Motion aufgenommen) inklusive ihres Bootes nur noch wenige Pixel gross sind. Aber dies sind Details, die eher auf einer SIGGRAPH besprochen und beantwortet werden.

Der Film wurde von der Deutschen Film- und Medienbewertung mit dem Praedikat besonders wertvoll versehen. Neben der Handlung, der Identitaetsfindung eines Jungen, waren mit Sicherheit auch die wunderschoenen und ueberaus poetischen Bilder, die mit ihrer Liebe zum Detail vielleicht gerade bei Stop-Motion Filmen auftreten, mit fuer die Vergabe dieses Praedikats verantwortlich.

Jan Walter

Die INDAChs-Kritik von Letty Felgendreher zu Universals/Laikas „KUBO – Der tapfere Samurai“

Stop-Motion empfand ich schon immer als eine faszinierende Technik.
Faszinierend und aufwendig – je nach Detailgrad auch sehr aufwendig.

„Kubo“ liegt dann irgendwo bei  „Verrückt, …, ist das überhaupt möglich?“.

Die märchenhafte Geschichte des Jungen, der in der Nähe eines kleinen Küstendorfes lebt und für den recht plötzlich eine abenteuerliche Reise beginnt, wird dermaßen von der visuellen und animationslastigen Bombastik getragen, dass es einem wirklich leicht gemacht wird, kleine Verständnis- und Logikfragen in dem grundsätzlich guten Script zu übersehen.

Die Charaktere haben ein tolles Design und es macht großen Spaß sie  in der liebevoll gestalteten Welt zu begleiten.

Insgesamt wohnt dem Film eine gewisse Düsternis inne – welche man in manch anderen Produktionen wohl eher nicht finden würde – für mich war dies ein Plus, der Mutter, die einst im Kino einmal ihre Kinder abgab und abfällig meinte: „Das ist so’n Zeug für Kinder, sowas guck’ ich nicht“ – würde es vielleicht nicht gefallen. Allerdings hätte sie den Film ja auch nicht gesehen… .

Das Animationsstudio „Laika“  perfektioniert seine Technik in jeder seiner Produktionen aufs Neue – ohne dabei den Wert einer ausgefallenen Geschichte zu vergessen.

„Kubo“ ist ein wirklich sehenswerter Film, bei dem sicherlich nicht nur Personen aus dem Animationsbereich bestens unterhalten werden.

Letty Felgendreher

 

Die INDAChs-Kritik von Nils Eckhardt zu Universals/Laikas „KUBO – Der tapfere Samurai“

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Nils Eckhardt

Um einen Kinofilm in Stop-Motion zu produzieren muss man ein bisschen verrückt oder etwas masochistisch veranlagt sein – oder beides. Demnach sind die Mädels und Jungs von LAIKA vollkommen wahnsinnig – wahnsinnig gut!
KUBO ist visuell umwerfend inszeniert. Der logistische Aufwand die Figuren und Sets zu planen und zu bauen muss enorm gewesen sein: allein für den Mund der Kubo-Puppe wurden, laut Pressematerial, 11.000 verschiedene Variationen angefertigt.
Wenn man sich vor Augen führt, dass jedes Mal die Haare von Kubos Kopfvorderseite entfernt werden mussten, um seinen Gesichtsausdruck ändern zu können wundert es nicht, dass ein Animator über die gesamte Produktionsdauer von 94 Wochen durchschnittlich nur etwa 16 Frames am Tag geschafft hat.
Die Geschichte mutet, wie von LAIKA zu erwarten, teilweise etwas skurril an und ist nicht unbedingt das, was ich als leichte Kost bezeichnen würde. Der Tod ist ein generelles Thema, der Verlust von geliebten Menschen, Familienintrigen, aber auch die Tatsache, dass es stets weiter geht im Leben, auf die ein oder andere Art. Über Veränderung und Weiterentwicklung erzählt KUBO, zwei Themen, die in der heutigen, oft sehr weichgespülten Film- und Fernsehlandschaft gerade für Kinder meist zu kurz kommen.
Kommt Leute: mutet euren Kindern ruhig mal etwas zu – traut ihnen etwas zu. Für Kindergartenkinder ist KUBO freilich noch nichts, aber die Altersfreigabe ab sechs Jahre halte durchaus für gerechtfertigt. Außer ein paar Schwächen im Screenplay, wobei ich durch den ein oder anderen Achsensprung kurz Orientierungsschwierigkeiten hatte, kann ich KUBO – DER TAPFERE SAMURAI rundum empfehlen.
(Wenn ihr die Möglichkeit haben solltet den Film in 2D anzuschauen würde ich das vorziehen. Die wirklich umwerfenden 3D-Momente halten sich in Grenzen. Außerdem geht hinter der 3D-Brille doch immer ein wenig die Brillanz der Bilder flöten, die bei KUBO durch tolle Lichtstimmungen eigentlich sehr schön ist.)

Nils Eckhardt

nilseckhardt.com/

Storyboard, München, Animation, Illustration, Concept Art, Character Design, Comic, Storyboard Supervision.

 

Köln, CINEDOM: 27.Oktober, 20 Uhr „KUBO – Der tapfere Samurai“ mit anschliessendem INDAC Skype-Gespräch/ Q&A mit Mark Shapiro, LAIKA Studio

Hallo zusammen!

INDAC möchte alle Interessierten zu einem weiteren besonderen Event in Köln einladen.

Am 27. Oktober startet einer der schönsten Trickfilme des Jahres in den deutschen Kinos, KUBO – Der tapfere Samurai“ aus dem Trickstudio LAIKA unter der Regie von Travis Knight.

In Zusammenarbeit mit dem Cinedom Köln und Universal Pictures Deutschland möchten wir Euch zu einem besonderen Screening einladen.

Im Anschluß an die erste reguläre Abendvorstellung um 20 Uhr im Cinedom (Blackbox) werden wir mit Mark Shapiro im Laika Studio in Hillsboro, Oregon skypen und laden Euch ein, sich an diesem Q&A mit einem der Macher von KUBO zu beteiligen.

Das Gespräch findet in englischer Sprache statt!

Eintritts-Karten zu dieser Veranstaltung in der Blackbox im Cinedom gibt es im regulären Vorverkauf und natürlich auch an der Abendkasse des Cinedoms.

http://www.laika.com/films

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Mark Shapiro

Marketing/Brand Management

MARK SHAPIRO’s diverse marketing and communications career has taken him across the United States, working in brand development, advertising, public relations, film production and writing for companies including Nike, Town & Country Magazine and Upper Deck.

In 2007, he joined LAIKA, where he manages brand strategies, including the marketing efforts for LAIKA’s corporate identity as well as the company’s feature films.

A native of Seattle, Mark attended Emerson College in Boston and received his Bachelor of Arts in English from The Colorado College in Colorado Springs. He also completed education studies at Lewis & Clark College in Portland.

 

Kubo – Der tapfere Samurai
Kubo and the Two Strings
REGIE: Travis Knight

DREHBUCH: Marc Haimes und Chris Butler
Produzenten: Travis Knight, Arianne Sutner

Originalstimmen:Art Parkinson, Charlize Theron, Matthew McConaughey, Ralph Fiennes, Rooney Mara, George Takei

Kinostart: 27.10.2016
Im Verleih von Universal Pictures International Germany

Japan vor unserer Zeit: Unser junger, gutherziger Held Kubo lebt in einer Stadt am Meer und kümmert sich um seine Mutter, seit sein Vater verstorben ist. Er lebt ein bescheidenes Dasein als Geschichtenerzähler, zu dessen Zuhörern auch Hosato, Akihiro und Kameyo gehören. Doch Kubos recht ruhige Existenz zerbricht mit einem Schlag, als er versehentlich einen Geist aus seiner Vergangenheit beschwört und dieser voller Zorn auf die Erde hinab stürmt, um eine uralte Blutrache zu vollstrecken.

Nun bricht das große Chaos aus, Kubo muss flüchten und ist auf die Hilfe seiner neuen Gefährten angewiesen: Monkey und Beetle. Mit ihnen begibt er sich unerschrocken auf eine gefahrvolle Abenteuerfahrt, um seine Familie zu retten und das Rätsel um seinen gefallenen Vater, einst ein legendärer Samurai-Krieger, zu entwirren.

Mit Hilfe seiner Schamisen – einem magischen dreisaitigen Lauteninstrument – muss Kubo zuerst Götter und Monster bekämpfen, einschließlich des rachsüchtigen Moon King und seinen Töchtern, den bösen Zwillingsschwestern, bevor er das Geheimnis seines Vermächtnisses lösen, seine Familie vereinen und sein Schicksal erfüllen kann.

KUBO – DER TAPFERE SAMURAI ist eine familienfreundliche Abenteuergeschichte, die von mutigen Freunden und heldenhaften Reisen erzählt. Produziert hat das innovative Animationsstudio LAIKA, das bereits für CORALINE und auch DIE BOXTROLLS bekannt ist. Mit grandiosen Stop-Motion-Bildern entführen sie große und kleine Zuschauer in eine fantastische Welt voller Gefahren, unheimlicher Kreaturen und waghalsigen Abenteuern.

Hier die Teilnehmer der Screenings von „KUBO – DER TAPFERE SAMURAI“

Hier sind die Gewinner der KUBO Auslosung – es gibt ja eigentlich keine Verlierer, da der Film ja bald regulär in die Kinos kommt, aber bei einem solchen Film merkt man doch, dass die Zahl der INDACHSE auf nun mehr als 400 Personen angewachsen ist.

Gerade den Kölnern und Umgebung sei dabei ans Herz gelegt, dass es zu einem INDAC Special am Starttag im Cinedom Köln kommen wird.

Näheres in Kürze hier auf dem INDAC BLOG.

Hier die Teilnehmer an den Screenings von „Kubo – Der tapfere Samurai“ – Die Teilnehmer erhalten gesondert eine Email mit den weiteren Details!

Köln:

1. Thomas Schmidl

2. Min Tesch

3. Aykan Cem Karayakas

Berlin:

1. Anna Hybsier

2. Jan Walter

3. Jessica Toth

Leipzig:

1. Sarah Nolte

2. Katharina Frank

3. Letty Felgendreher

München:

1. Nils Eckhardt

2. Daniel Hennies

3.

Frankfurt:

1. Florian Fietz

2. Dominik Dröscher

3.

Hamburg:

1. Friederike Trunzer

2. Xenia Gesthüsen

3. Frederic Schuld

 

INDAC SCREENING: Kubo – Der tapfere Samurai – Kubo and the Two Strings

In Zusammenarbeit mit Universal Germany darf INDAC jeweils 3 Animationschaffende zu den Pressevorführungen des Films Kubo – Der tapfere Samurai einladen!

Der Film wird in der deutschen Fassung  gezeigt, Filmlänge ca. 102 Min.

 

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Kubo – Der tapfere Samurai
Kubo and the Two Strings

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