Die Indachs-Kritik von Aykan Cem Karayakas zu Dreamworks Kung Fu Panda 3

Kung Fu Panda ist eine Figur, von der man nicht genug bekommen kann, die man wirklich vermisst. Und gerade wenn man Fan ist von den ersten beiden lustigen Teilen dieses Kung Fu Abenteuers, kann man sich auf diesen neuen Film umso mehr freuen. Die bekannten Charaktere machen wieder Spaß, doch das Highlight für mich ist der neue Antagonist Kai. Wer? Na Kai. Der alte angefeindete Freund von Meister Oogway. Man muss das alles nicht verstehen (keine Spoiler!), doch Kung Fu Film Typisch gibt es Meister und Schüler, Legenden und Schicksale, Ying und Yang und das alles wird im Film episch erklärt und erzählt. Der Opening-Fight ist spannend und verpasste mir Gänsehaut. Der Kampf der Legenden ist toll choreographiert und mit einem fantastischen Soundtrack unterlegt. Einen Ohrwurm vom Leitmotiv des Antagonisten habe ich bis heute noch. Ein genialer Einstieg in den Film. Und sonst bietet der Film noch so einige spannende und tolle Momente.

Die im Kampf springende Kamera sorgt für eine flüssige Erzählform, was inspirierend ist. Komplexe Kampfszenarien können so sehr packend Erzählt werden. Sonst ist es auch spannend wie der Film verschiedene Style in sich birgt. Dass in einem 2D Schriftrollenmalstil ein Flashback erzählt wird ist logisch, doch sehr stimmungsvoll. Das schafft der Film sehr gut. Die epische asiatische Karatefilm-Stimmung wird sehr würdevoll präsentiert, weshalb der Film auch für Erwachsene sehr interessant sein kann, erst recht für Animationsschaffende.

Aykan Cem Karayakas

Student, Digital Film Arts, internationale filmschule köln GmbH

Die Indachs-Kritik von Tim Hennig zu Dreamworks KUNG FU PANDA 3

Kung Fu Panda 3 hat mir richtig gut gefallen!

Es gibt eine Menge lustige Gags, großartig inszenierte Kämpfe und einen starken Bösewicht.

Der Soundtrack funktioniert für mich schon seit dem ersten Film super, und die bekannten Titelmelodien aus den ersten beiden Filmen wecken Erinnerungen an diese.

Wie die ersten beiden Filme setzt Kung Fu Panda  3 auf die Charakterentwicklung von Po (zum Dragon Warrior im ersten und „Inner Peace“ im 2. Teil)

Die Vergangenheit von Po wurde ja schon im zweiten Film thematisiert, im 3. Teil trifft Po jetzt auf seinen richtigen Vater, und lernt andere Pandas kennen. Die beiden Väter von Po entwickeln eine witzige Dynamik.

Nach einem sehr rasanten (und extrem guten) Anfang verliert der Film kaum an Tempo, bis er kurz vor dem Finale noch einmal zur Ruhe kommt. Dort lernen wir die anderen Pandas genauer kennen, erfahren mehr über Pos Vergangenheit und man kann sich auf eine kleine Slapstick Musical Einlage freuen!

Das Stereo 3d ist auf hohem Niveau, besonders der Übergang aus dem Dreamworks Intro in den Film war echt beeindruckend.

Ich kann Kung Fu Panda 3 allen empfehlen, die Spass mit den ersten beiden Filmen hatten!

Tim Hennig,

Studierende/r an der ifs internationale filmschule köln gmbh

 

 

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