Hier der Trailer von Paramounts/Dreamworks „GHOST IN THE SHELL“ mit Scarlett Johanson

Watch the first trailer for Ghost in the Shell, directed by Rupert Sanders and starring Scarlett Johansson and Takeshi Kitano.

Based on the internationally-acclaimed sci-fi property, “GHOST IN THE SHELL” follows Major, a special ops, one-of-a-kind human-cyborg hybrid, who leads the elite task force Section 9. Devoted to stopping the most dangerous criminals and extremists, Section 9 is faced with an enemy whose singular goal is to wipe out Hanka Robotic’s advancements in cyber technology.

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Die INDAChs Kritik von Mario Doll zu Paramounts Teenage Mutant Ninja Turtles 2 Out of the Shadows

Bereits seit den 80er Jahren treiben die vier genmanipulierten Ninja Reptilien Raphael, Leonardo, Donatello und Michelangelo ihr Unwesen im New Yorker Underground und haben dabei bereits so einige Pizzen verschlungen, sowie den ein oder anderen Verbrecher erfolgreich dingfest gemacht. Nach unzähligen Comics, 3 Kinofilmen, einem Animationsfilm aus dem Jahre 2007, sowie einem Reboot der TMNT 2014 erscheint im August 2016 nun der zweite Teil mit den rein optisch im neuen Jahrtausend angekommenen vier Helden. Im neuen Kinofilm der Teenage-Schildkröten treffen sie auf ihren Erzfeind Shredder und seinen zwei durchgeknallten Helfern Bebob und Rocksteady. Es ist garnicht so einfach das Böse zu bekämpfen wenn man gleichzeitig nicht noch für die Bürger New Yorks in Erscheinung treten, bzw. sich zeigen darf. Unterstützung erhalten sie auch dieses Mal wieder von der toughen April O´Neil und ihrem Kameramann Vern. Zudem stößt dieses Mal noch Polizist und Hobby-Eishockey-Spieler Casey Jones sehr schlagkräftig zum Team dazu. Auch dieser zweite Kinofilm der „neuen“ Turtles ist sehr rasant und witzig inszeniert und überrascht mit einigen sehr gut umgesetzten Ideen. Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich bereits seit Kinderzeiten ein Fan der Vier bin und auch definitiv bleiben werde! Die Jungs sind so durchgeknallt und schräg – die muss man einfach mögen! 🙂 Meine Lieblingsszene begann, als die Turtles aus einem Flugzeug springen mussten und…. ach was erzähl ich hier groß: ab ins Kino mit Euch! Wenn ihr Fans der Turtles seid und den ersten Teil mochtet, dann werdet ihr auch den zweiten Film lieben! Wenn ihr die Turtles nicht mögt, dann werdet ihr auch den Film nicht mögen… das ist so wie mit Pizza: die einen mögen sie, die anderen (ganz wenigen!) nicht 🙂 COWABUNGA!!

Mario Doll, Berlin

Die INDAChs Kritik von HP Kuhnert zu Paramounts Star Trek BEYOND

Voller Vorfreude habe ich mir den neuesten Teil von StarTrek angesehen. Ich bin auf jeden Fall subjektiv, da StarTrek mich (wie viele andere) meine ganze Kindheit begleitet. Nach dem Neustart 2009 war ich sehr skeptisch, wie die jungen Protagonisten bei StarTrek die eingesessenen Figuren Kirk, Spock, Scotty … formen. Mittlerweile sind etablierte Charaktere entstanden, die gern an die alten Serien und Filme erinnern, aber ihr komplett eigenen Stil prägen. StarTrek Beyond ist auf jeden Fall sehr gut geworden. Die Effekte sind massig aber liefern viele schöne Bilder und ganz neue Perspektiven, die das StarTrek Universum bereichern.
Ich weiß nicht, ob es einfach zum Kult gehört, aber berechenbar bleibt, wenn eine Person nicht Hauptdarsteller ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein Opfer ist um ein vielfaches. Dieser Fakt ist nur ein Teil des durchaus unterhaltsamen, ernsten und komischen Miteinander, was neben der Haupthandlung die Charaktere formt. Dabei habe ich sofort das Gefühl, dass James T. Kirk nicht mehr der junge Draufgänger ist, sondern spürbar älter geworden ist. Jim sinniert schon zu Beginn über die Strapazen des ständigen Reisens durch das All und all das künstliche um Ihn herum. Das wurde in meiner StarTrek-Erinnerung bisher nie zur Frage gestellt. Eine gigantische, künstliche Weltraum-Stadt unterstreicht diesen Konflikt des Lebens im All. Die Stadt mit dem Namen Yorktown ist sicher nicht zufällig gewählt, da zu den Anfängen der Serie in den 60er Jahren die USS Enterprise wohl USS Yorktown heißen sollte. Aus VFX-Sicht ist es unglaublich, wie diese Weltraumstation designed und erdacht wurde.
Auch die USS Enterprise hat wieder eine tolle Design-Entwicklung mitgemacht. Doch wie der Trailer schon verrät (ich will ja nicht spoilern) hält das mal wieder nicht lange. Ich erinnere mich noch an den Schock aus meiner Kindheit, als ich zum ersten mal gesehen habe, wie die USS Enterprise zerstört wurde. Geradezu diabolisch wird mit diesem Gefühl umgegangen, als die Enterprise chancenlos dem neuen Feind ausgeliefert und auseinander genommen wird. Das tut schon weh anzusehen und gleichzeitig ist es beeindruckend, auf welche Art man so ein Raumschiff angreifen kann. Hier haben die Drehbuchautoren sich wieder neues einfallen lassen. Wobei das Thema Bienenschwarm in letzter Zeit doch recht häufig bei SciFi-Filmen vorkommt (Independence Day).
Insgesamt hat die Story eine ganz typische StarTrek Handlung, wobei das nicht negativ gemeint ist, doch die Berechenbarkeit bleibt hoch, die Helden bleiben heldenhaft und die unbekannten  … ihr wisst schon. Trotz der berechenbaren Handlung werden viele neue Elemente und lustige Dialoge und Verbindungen zu anderen Filmen gesponnen. Die visuelle Kraft des Films begeistert mich und die Weiterentwicklung der Charaktere gefällt mir sehr gut. Ich bleibe subjektiv und kann den Film nur jedem empfehlen, mir hat es super gefallen.
HP Kuhnert

 

Die INDAChs Kritik von Anna Hybsier zu Paramounts STAR TREK BEYOND

Star Trek Beyond ist ein klassischer Sommerblockbuster; bildgewaltig, mit viel Action und Aliens. Wieder einmal steht der Forschungs- und Friedensgeist der Föderation im Kontrast mit Zerstörungsdrang desBösewichts. Die Geschichte ist schnell erzählt und bleibt als solche auch nicht unbedingt hängen. Was der Film aber gut macht, ist dass er die die zwischenmenschlichen Geschichten weiter auszubauen die man von der Serie kennt. Der Zuschauer kommt in den Genuss von (klassischen) Interaktionen zwischen Spock und Pille (Dr. McCoy) und auch Scotty (super gespielt von Simon Pegg) ist wieder ganz der Alte. Die Filmemacher treffen die Balance zwischen Spaß und Seriosität gut; auch wenn manche Szenen über das Ziel hinausschießen, sind sie doch, wenn man sich die alte Serie als Beispiel nimmt, nicht ganz so extreme. Auch brillant ist Anton Yelchin als Chekov, der in diesem Film über sich hinauswächst und auf alle Fälle schmerzlichste vermisst werden wird.

Für ‚normale‘ Zuschauer ist Star Trek Beyond einen Besuch ins Kino wert. Der Film macht Spaß und ist perfektes Popcorn Kino. Für Fans der Serie? Auf alle Fälle! Nicht weil die grundsätzliche Story so gut ist, nicht weil die Special Effects so gut sind (das kann man heutzutage schon erwarten) aber wegen der vielen kleinen Hommagen die die Filmemacher haben einfließen lassen. Dinge wie Frustration über sein (schonwieder) zerrissenes Hemd und die übertreibenden Kampfszenen erinnern heftig an den klassischen Kirk von William Shatner. Auch gibt es viele kleine Liebesbeweise an andere klassische Sci-Fi Filme, wobei dies für mich persönlich zum Problem wurde, da es mich aus dem Star Trek Universum riss. Am Ende aber sind Die wunderbaren kleinen Interaktionen der Figuren und auch der Abschied von Leonard Nimoy und der originalen Crew sind schon irgendwie besonders. Nach zwei Filmen die immer noch im Schatten der Originale standen, ist Star Trek Beyond jetzt für mich offiziell der Startschuss für die neue Generation. Kleiner Tipp für Leute die grundsätzlich zu spät ins Kino kommen… geht früher los und verpasst bloß nicht den Anfang!

Anna Hybsier

Die INDAChs Kritik von Pauline Kortmann zu Paramounts STAR TREK BEYOND

Hier mein subjektiver Eindruck von Star Trek Beyond:

Popcornkino olé! Da gibt es die Guten und die Bösen, regelmäßige coole Witzchen, ein paar persönliche Hadereien der Helden und einige sehr sehr beeindruckende fantastische VFX, die einen zwischendurch ganz in dieses Sci-Fi-Paralleluniversum eintauchen lassen. In anderen Momenten wirkt Star Trek Beyond dann allerdings wieder wie auf Sparflamme, wo es visuell doch nicht so Wummst und die Homebase der Bösewichte eher klein und harmlos denn monströs-bedrohlich rüberkommt (weil das Budget nicht für 2 fette Raumstationen reichte?).

Bei mir hat der Film trotz Unterhaltungsfaktor irgendwie nicht ganz gezündet. Die Geschichte stolperte ein wenig konstruiert dahin, und in ihr ihre leider etwas blass bleibenden Protagonisten. Mir fehlten Epik, Überraschungsmomente und vielleicht eeeetwas mehr Charaktertiefe. Und die Kamera nervte mit regelmäßiger Dreherei um die eigene Achse – als Weltraum-Metapher? – Leider in der Praxis eher anstrengend und ablenkend.
Vielleicht guckt sich das Ganze als begeisterterer Trekkie ganz anders, aber für mich verpuffte da eine Weltraumblase ohne große Spuren zu hinterlassen.

Allerdings legte der Film mittendrin einen der herrlichsten Woohoooo-Momente überhaupt hin, und der entschädigte mich für alles Halbgare davor (und danach). Also: herzlichen Dank für ein paar Minuten dickes fettes inneres Gröhlens, liebe Paramount Pictures!

Fazit: Star Trek Beyond – kann man machen, muss man aber echt nicht. Es sei denn, man braucht dringend mal wieder einen Woohooo-Moment.

Schöne Grüße!

Pauline Kortmann

Nasenfisch.de

Star Trek Beyond trailer 2 USS Enterprise at warp

Die INDAChs Kritik von Bernhard Strubel zu Paramounts STAR TREK BEYOND

Wer kurzweilige, geistlose Unterhaltung will, die man nach einer halben Stunde oder sogar fünf Minuten wieder vergessen hat, der ist in diesem Film genau richtig. Langeweile kommt nicht auf, aber auch Emotionen oder wahrhaftiges Mitfiebern sucht man vergebens. Es sei denn, man mag Heroismus und pathetisches Gelaber. Für Spannung bleibt keine Zeit, Action wird abgespult. Wie schon in den Vorgängerfilmen wird viel gerutscht und sich mit der Hand irgendwo festgehalten. Anstatt einer bedrohten Erde, gibt es jetzt eine bedrohte Raumstation. Vom Boden aus betrachtet sieht sie auch der Erde sehr ähnlich. Man hat das Gefühl, die Bilder wiederholen sich. Da ist dann auch wieder Platz für schlecht spielende Statisten die gen Himmel schauen.
Die Beziehungen der Charaktere bleiben verbal erzählt und dadurch behauptet, nachfühlen kann man sie nicht. Die 5-Jahre-Mission spürt man diese Mal ein wenig, aber nicht genug. Captain Kirk (Chris Pine) erklärt bei einem Logbucheintrag die Monotonie des Alttäglichen Ablaufes. Der Ansatz war vielversprechend, muss aber einer action- betonten Story zu rasch weichen.
Als Brücke zwischen klassischen Star Trek Fans und einer neuen Generation, gibt es jetzt eine fremde Welt. Diese hält aber mehr für ein paar nette CGI 3D Effekte her, als das man wirklich davon reden kann eine neue Welt zu entdecken. Ethisch, moralische Probleme, für die Star Trek berühmt war, sind unter der Oberflächlichkeit begraben.
Fast alle Charaktere dürfen zeigen was sie können, ausgerechnet Uhura und vor allem Mr. Spock sind austauschbare Schablonen. Sehr bedauerlich bei Spock, der sonst mit seinen logischen Schlussfolgerungen unersetzbar war. Er ist im Prinzip Bedeutungslos und einfach nur der Kumpel Kirks. Ebenso wird die Austauschbarkeit des Raumschiffs Enterprise in dem Film mehr als deutlich. Die Gelegenheit, dieses als eigenen Charakter zu betrachten wird nicht ergriffen und so hält das Schiff allerhöchsten für nostalgische Pathos her.
Eine schöne Idee ist die neue Darstellung des Universal Translators, der die Sprache fremder Wesen jetzt merkbar live Übersetzt.
Es gibt einen schönen Kniefall vor den Schauspielern der Originalbesatzung. Das wirkt zwar nicht rund, ist aber süss. Seufz. Die Musik von Michael Giacchino bläst nach wie vor episch ins Horn, da wird auch eine Spur verträumtes schnell ins kitschige gedrückt. Weniger währe mehr gewesen. Aber es gibt eine kurze erfreuliche Reminiszenz an Jerry Goldsmiths Synthesizer Klängen aus Star Trek The Motion Picture von 1979. Wo und an welcher Stelle wird hier nicht verraten.
Bei all der negativen Kritik will aber noch zum Schluss gesagt sein: Wer wirklich nur kurze Zeit der Realität entkommen will, ohne Anspruch und dem 8 bis 12 Euro dafür nicht zu schade sind, kann getrost ins Kino gehen. Der Film bietet Witz und viel Action und das unterhaltsamer als der vorherige Teil.

Die INDAChs Kritik von Mario Doll zu Paramounts STAR TREK BEYOND

Nun ist sie also wieder unterwegs die ENTERPRISE und durchquert erneut unendliche Weiten. Captain Kirk, Spock, Pille, Uhura, Chekov, Scotty und Sulu lassen den Kino-Zuschauer abermals an ihren galaktischen Ausflügen teilhaben. Und dieses Mal bekommen sie es wahrlich mit einem höchst unangenehmen Zeitgenossen namens Krall und seiner Drohnenarmee zu tun, die es auf die Crew der ENTERPRISE abgesehen hat. „Wieso? Weshalb? Warum?“ wird storymäßig sehr gut und spannend erzählt, sowie ebenso äußerst actionreich umgesetzt. Regisseur Justin Lin kann hier aufgrund seiner Regiearbeiten aus dem „Fast & Furious“ Franchise aus dem vollen Repertoire schöpfen – Erfahrung im Action Genre hat er genug. Aber auch für einige ruhige Szenen zwischen den Charakteren ist Platz in diesem 122 Min. langen Science Fiction Kracher. Es ist mittlerweile bereits der 13. STAR TREK Kinofilm und schon der dritte Film in neuer Besetzung. Die „13“ ist hier durchaus eine Glückszahl und bekanntlich sind „alle guten Dinge drei“ 🙂 Das neue ENTERPRISE Abenteuer „STAR TREK: BEYOND“ ist so geworden, wie man sich z.B. „Independence Day – Wiederkehr“ gewünscht hätte. Wenn das Licht im Kinosaal wieder angeht ist man glücklich und zufrieden über das, was man die letzten zwei Stunden sehen konnte. Unendliche Weiten mit unendlichem Filmspaß machen unendliche Freude… Beam me in the Cinema, Scotty 🙂 R.I.P. Anton Yelchin aka Chekov

Mario Doll, Berlin

Foto: Paramount

Die INDAChs Kritik von Damir Simovski zu Paramounts STAR TREK BEYOND

Und wieder macht sich die Star Trek Familie auf, diesmal um (mehrere Jahre lang) die Weiten des Weltraums zu erforschen. Das ist natürlich wenig aufregend und da kommt ein Notruf gerade recht.
Star Trek Beyond macht vieles richtig und man merkt sofort, dass man in einem Star Trek Film sitzt. Es macht Freude zu sehen, wie Familie, Freundschaft, Emotion, Gesellschaftskritik, Spannung, Humor und Action zusammenfliessen. Besonders der Humor zwischen den Crewmitgliedern ist herrlich.
Die Geschichte wird äußerst spannend erzählt, nimmt sich hier und da aber auch die nötige Zeit und Ruhe zur Reflektion. So erleben wir einen ungewohnt nachdenklichen Captain und sogar einen Shakespeare zitierenden Vulkanier. Allerdings bleiben hier und da interessante Fragen zur Entwicklung von Charakteren leider offen.
Die visuellen Effekte sind beeindruckend, besonders die Enterprise hat den Spagat zwischen alter Serie und aktueller Bildästethik gut gemeistert. Die Stereographie Umsetzung ist sauber und es gibt tolle Blicke über den „Schüßelrand“, jedoch empfinde ich die Größenverhältnisse irritierend, insbesondere bei Szenen mit viel Tiefenebenen erscheint vieles wie bei einer Miniatur.
Ich sage also Daumen hoch für Star Trek Beyond – sehenswert.

Damir Simovski, Berlin

 

INDAC SCREENING: TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: OUT OF THE SHADOWS

In Zusammenarbeit mit  Paramount Pictures Germany darf INDAC jeweils 5 Animationschaffende in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Köln, Frankfurt, München, Leipzig, Düsseldorf  zu den Pressevorführungen des Films  TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: OUT OF THE SHADOWS einladen

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