INDAC SCREENING: TAD STONES UND DAS GEHEIMNIS VON KÖNIG MIDAS

In Zusammenarbeit mit  Paramount Pictures Germany darf INDAC  in Berlin, Köln, Düsseldorf, Hamburg und Frankfurt jeweils bis zu 3 Animations-/VFXschaffende zu den Presse-Screenings des Films „TAD STONES UND DAS GEHEIMNIS VON KÖNIG MIDAS“ einladen. Der Film wird in der deutschen Fassung, Länge ca 85 min.

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INDAC SCREENING: JUMANJI: Willkommen im Dschungel

In Zusammenarbeit mit  Sony Pictures Germany darf INDAC  in Berlin, Köln, Düsseldorf und Frankfurt jeweils bis zu 3 Animations-/VFXschaffende zu den Presse-Screenings des Films „JUMANJI: Willkommen im Dschungel“ einladen. Der Film wird in der deutschen Fassung und 2D gezeigt, Länge 120 min.

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Die INDAChs Kritik von Mario Doll zu Marvels „THOR – TAG DER ENTSCHEIDUNG“

Donnergott Thor hat schon wesentlich bessere Zeiten in der Vergangenheit erlebt. Denn kurz nachdem er von Doctor Strange „entführt“ wird, muss er leider auch noch den Tod seines Vaters Odin verkraften. Bedauerlicherweise kommt hinzu, dass er und sein Bruder Loki sich von da an vor der Rache ihrer unliebsamen Schwester Hela (absolut Klasse: Cate Blanchett) in Acht nehmen müssen. Hela´s einziges Ziel ist es die Bürger von Asgard zu unterwerfen und sich selbst zur rechtmäßigen Königin zu ernennen. Da stören die beiden Brüder natürlich nur und tatsächlich behauptet sich Hela als überstarke Gegnerin und so bleiben Thor und Loki erstmal nur die Flucht mittels Teleportation. Aber selbst dies will nicht gelingen und wegen eines Teleportationslochs geraten beide auf den Müllplaneten Sakaar, der vom „Grandmaster“ (Jeff Goldblum) beherrscht wird. Dieser hat ein Faible für Gladiatoren-Kämpfe und so muss sich Thor auch noch gegen einen alten, großen, grünen Freund in der Arena behaupten…

Endlich wird der Hammer wieder geschwungen im dritten Teil von Marvel´s Held Thor. Kam der erste Teil noch sehr dunkel und der zweite Teil schon eher „Avengermäßig“ daher, ist der dritte Teil doch eher bunt wie ein Flummi. Der Film sprüht vor Witz und ist voll mit spaßigen Dialogen, coolen Ideen und knallbunter Optik. Die Hauptdarsteller Hemsworth, Hiddleston und Ruffalo zeigen erneut, dass die jeweiligen Rollen perfekt zu ihnen passen. Zudem hätte es mit Cate Blanchett als Antagonistin -meiner Meinung nach- absolut keine bessere Wahl geben können – sie spielt so herrlich arrogant, eiskalt, und böse, dass man sie einfach nur mögen muss 🙂 Und Jeff Goldblum als „Grandmaster“ ist eine zusätzliche wahre Augenfreude, denn auch hier musste ich wirklich oft über diesen Charakter schmunzeln. Kurz und bündig: der ganze Film ist einfach nur „göttlich“. Es ist wieder einmal unglaublich wie sich alles in das Marvel-Universum einfügt und die Geschichte um die Infinity Steine wieder etwas weiter gesponnen wird. Regisseur Waititi und seine vier (4!) Drehbuchautoren haben ganze Arbeit geleistet! Daher von mir: Daumen hoch und volle Punktzahl!
Mario Doll

Die INDAChs Kritik von Can Erduman zu Marvels „Thor – Tag der Entscheidung“

Zugegeben, der Trailer von Thor Ragnarok hat mich schon etwas in staunen versetzt und neugierig gemacht. Ich selbst schaute die ersten Superhelden Filme sehr gerne. Für mich hatte aber jede Fortsetzung den faden Beigeschmack einer Wiederholung und so verlor ich (bis auf bei Guardians of the Galaxy) langsam und stetig das Interesse. Gerade Thor ist für mich eigentlich der schwächste der Avengers. Ein Thor Film lebte für mich eher durch Chris Hemsworth und Loki, statt der Geschichte und dem Universum. Und so ging es nicht nur mir. Chris Hemsworth selbst empfand nach eigener Aussage Thor als langweiligen Charakter…bis zu Ragnarok. Nach dem Trailer suchte ich direkt den Regisseur heraus, da ich wissen wollte wer Thor so umkrempeln kann? -Natürlich ist er ein stämmiger der Māori. Taika Waititi, Gebürtig aus Wellington Neuseeland, ein Indie Filmer, Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Comedian. Für einen seiner Filme mit einem Oscar nominiert. Das Interesse war geweckt!

Also ist Taika Waititi der Grund, warum man Thor neu erfunden hatte? Nicht ganz. Thor Ragnarok sollte die erste Brücke zwischen den Avengers und Guardians Handlungssträngen verbinden. Dies macht er sehr gut, denn sowohl der optische Look des Filmes, als auch der Soundtrack weisen diese Frische auf, die wir von Guardians kennen. Gerade der Soundtrack ist mir sehr positiv aufgefallen, da er ebenfalls Brücken zwischen dem 70ies Rock und den 80ier Syntie Sounds und Chiptunes schlägt.

Die Art der Erzählung ist ebenfalls an Guardians angelehnt. Im Prolog zeigt Thor direkt erst mal in einem Käfig. Hier hält er einen Monolog mit einem weiteren Häftling und bringt so den amüsierten Zuschauer auf den neusten Stand, bevor es wirklich losgeht. Action, das kann Marvel -Keine Frage. Hier wird im großen und ganzen wieder die Awesomness von Thor gezeigt, jedoch merkt man in den ersten 10 Minuten des Filmes schon die frische und den wirklich guten Humor, der einfach vom Timing her sitzt und die Handlung umschmeichelt. Oft sind es kleine Szenen und Schnitte, die einen doch herzlich lachen lassen. Und genau diese Frische baut Waititi immer und immer wieder auf und hält sie auch bis zum Schluss mit witzigen Dialogen, die mir stets improvisiert vorkommen.

Die Handlung ist anfangs eher Standard. Die böse Hela , ihres Zeichens Göttin des Todes, wird befreit, Thor verliert seine Kräfte und strandet irgendwo in der Galaxis. Doch sobald er den Müllplaneten Sakaar betritt bricht die Handlung aus dem Muster heraus. Diese Welt ist bunt, wild und ungeordnet. Hier trifft Thor auf den aberwitzigen Jeff Goldblum. Seine Rolle „Grandmaster“ ist nicht nur DJ, Zirkusbetreiber und Veranstalter für Orgien, er herrscht auf den Planeten Sakaar auch. Goldblum spielt die Rolle so gut, dass man hofft, dass er noch öfter in diese geniale rolle schlüpfen wird. Ab hier tritt Loki auch mehr in das Zentrum des Geschehens und wirklich jede Szene zwischen den beiden ist ein Geschenk. Man merkt einfach, dass die Chemie am Set gestimmt hat. Der Film mutiert zu einem Buddymovie. Allerdings einem der guten Buddymovies aus den 80ern….was eigentlich auch wieder dank des Soundtracks passt.

Erwähnenswert ist auch Karl Urban, welcher Skurge the executioner spielt. Diese Rolle ist in den Original Comics und Serien weniger tief und interessant. Für den Film wurde sie aber so gut umgesetzt, dass man ihn wirklich mag, trotz seines eher begrenzten Intellekts und wirklich schlechten Entscheidungen die er trifft.

Die Antagonist Hela ist weniger flach als erwartet. Ihre Handlungen und Intentionen sind nachvollziehbar und fühlen sich authentisch an. Hier kann ich leider nicht so viel ins Detail gehen, aber ihre Background Story passt sehr gut zu Lokis und Thors inneren Konflikt.

Apropos: Wer hätte gedacht, dass sich die Charaktere im bereits dritten Thor Film noch weiter entwickeln könnten? Sie tun es tatsächlich! Gerade Thor, wie der Trailer schon andeutet, ist endlich seine Engelshaar Perücke los. Selbstverständlich entwickelt auch er sich auf seiner Heroes Journey weiter und lernt auch neue Facetten an seinem Bruder kennen.

Fazit:

Insgesamt kann ich Thor Ragnarok jedem empfehlen, der Actionfilme mag, die sich selbst nicht zu ernst nehmen. Die Handlung und Charaktere sind solide, die Action und die Kamera ebenfalls. Ich als mittlerweile „Marvel-satt-gesehen“ habe sogar auch wieder etwas mehr Lust auf Infinity Wars bekommen. Wer hätte das gedacht?

Can Erduman

 

 

Die Indachs Kritik von Letty Felgendreher zu Marvels „Thor – Tag der Entscheidung“

Es ist ja mittlerweile doch etwas her. Und irgendwie auch nicht. Das letzte Soloabenteuer von Thor fand vor vier Jahren statt.

Die Zeit dazwischen war mal besser, mal weniger gut gefüllt mit Marvel-Filmen, Serien, Ablegern… Reboots. So ist das Wiedersehen mit den bekannten Charakteren aus Thor schön – aber gefühlt doch nicht ganz so lange her. Während ich den ersten Teil der Reihe durchaus mochte, war der 2. Teil für mich „irgendwie okay“, aber nicht besonders positiv herausstechend. Erfreulicher Weise hat der 3. Teil deutlich an Unterhaltungswert zugenommen.

Eine weibliche Hauptantagonistin – das ist doch mal nett, diesmal kein deutliches „Love-Interest“ für den Helden und Frauen, die sich retten lassen – stattdessen mit dabei – eine nicht im hohen Olymp des Anspruches geschriebene, aber doch gut unterhaltende Storyline.

Letty Felgendreher

Der Film enthält deutlich mehr verbale Witze, als seine Vorgänger – die sich auch größtenteils gut einfügen. Alte und neue Charaktere bekommen weitgehend die Möglichkeit, ihre Eigenarten gut darzustellen, bzw. auszubauen. Optisch ist der Film ein Augenschmaus, den man einfach auf sich wirken lassen kann, zusammen mit der „Sci-Fi-Retro“-anmutenden musikalischen Untermalung. Ein paar Shots wirken gar wie lebendige Gemälde – von der VFX-Seite her gibt es also wenig Platz für Beanstandungen.

Es gibt natürlich die ein oder anderen Momente, in denen man sich denkt, dass man das auch hätte galanter schreiben können – aber im gesamten überwiegt die gepflogene Unterhaltung – und genau das wollen die Meisten der Marvel-Filme ja – primär große (Snack-)Unterhaltung sein, für ein möglichst breites Publikum. Thor 3 wird dieser Erwartung meiner Meinung nach gerecht.

Letty Felgendreher

http://www.facebook.com/LettyArtist/

Die INDAChs Kritik von Daniel Leyva zu Marvels THOR – TAG DER ENTSCHEIDUNG

Taika Waititi gehört jetzt zusammen mit Joss Whedon, den Russo-Geschwistern und James Gunn zu den wenigen Marvel-Regisseuren, die es hinbekommen haben, einen soliden Eindruck zu hinterlassen.
Nicht nur musste der Film besser als „Thor 2“ und „Hulk“ sein, sondern stand auch in der Verantwortung, als „Avengers – Age of Ultron“ Fortsetzung zu wirken und somit zugleich gegen „Guardians of the Galaxy 2“ und „Captain America 2“ zu konkurrieren – und das schafft er. Der Film ist witzig, grandios, bunt, und anders als bis jetzt alle andere Marvel-Filme waren. Er beweist zugleich, dass Thor und Hulk als Figuren interessant genug sind, um ihre eigene Geschichte zu tragen.
Natürlich hatten die beiden Charaktere auch Hilfe, Tom Hiddelstone, Cate Blanchett, Tessa Thompson und Jeff Goldblum haben den Film mit ihren unterschiedlichen großen Rollen sehr bereichert. Besonders Cate Blanchett hat sich in ihrer Rolle als Hela offensichtlich sehr wohl gefühlt. Sie ist witzig, bedrohlich, sexy und so überzeugend wie es bislang nur Chris Pratt und Robert Downey jr als Star Lord und Ironman sind.
Sehr gut aussehend, ist der Film zugleich eine Liebeserklärung an Jack Kirbys Kunst als Comiczeichner. Bunt, komisch, kosmisch und fast psychedelisch. Schnell, voller kleiner Anspielungen, und vor allem verfügt der Film über einen bemerkenswert synthesized 70er Vibe, und damit einen ebenso modernen wie nostalgischen Flash Gordon-artigen Soundtrack.
Der Film ist allerdings nicht perfekt. Er leidet wie alle anderen Marvel-Filme unter unterentwickelten Bösewichten und dem Druck, lediglich ein Teil einer größeren, komplexeren Geschichte zu sein. Dennoch schneidet er gut ab und zählt zu den besten 7 Marvel-Filmen bis jetzt. 7 von 17!
Peace out!
Daniel Levya

Die Indachs Kritik von Janine Heine zu Marvels THOR – Tag der Entscheidung

Geplagt von düsteren Träumen, die den Untergang seiner Heimat prophezeihen zu scheinen, Asgard obendrein noch überfallen von Schwester und Todesgöttin Hela, geplagt vom Verlust seines Hammers und seiner Haare – es könnte besser laufen für den Gott des Donners.

In „Thor: Tag der Entscheidung“ muss Thor, gefangen ohne Waffe auf dem Planeten Sakaar, ein Team zusammenstellen um nicht nur Hela zu besiegen sondern auch um Ragnarök zu verhindern.

Mit seinen spannenden Kämpfen, überraschenden Gastauftritten reiht sich der dritte Thor Teil, als besonders humorvoller Film ins Marvel Cinematic Universe ein und führt uns einen Schritt weiter in Richtung „Avengers: Infinity War“.
Zu den bekannten Figuren Thor(Chris Hemsworth), Loki(Tom Hiddleston) und Hulk (Mark Ruffalo), deren Chemie auf der Leinwand gewohnt fantastisch ist, gesellen sich Tessa Thompson in der Rolle der schlagfertigen Valkyrie, Cate Blanchett, als erster weiblicher Bösewicht in einer Hauptrolle in einem MCU-Film und der tollpatschige aber gutmütige Korg, gespielt vom Regisseur Taiki Waititi selbst.

Janine Heine

Ebenjenem ist der neue humorvolle Ton zuzuschreiben, der in vielen Szenen zu spüren ist.
Was den Inhalt betrifft, handelt es sich hierbei allerdings eher um eine typische Rachegeschichte ohne großen Tiefgang. Auch den neuen Charakteren hätte man etwas mehr Entwicklung gewünscht.
Insgesamt ist dieser Film etwas bunter, schrilliger und lauter als die vorherigen und lässt sich vom Szenenbild, her zwischen „Guardians of the Galaxy“ und „The Avengers“ einordnen, nicht zuletzt da man sich etwas vom göttlichen Setting entfernt und in Richtung Science Fiction geht.
Zu den aufwändigen Masken- und Kostümarbeiten, der interessanten aber passenden Musikwahl,schließt sich eine schnelle Kameraarbeit an,

die jedoch in den richtigen Momenten auch mal länger stehen bleiben, um den witzigen Stellen genügend Zeit zu geben. Die Visual Effects sind etwas comichafter als in aktuellen Kinofilmen gängig, passen allerdings so gut zum neuen Look des Films, dass es insgesamt sehr stimmig wird.

Alles in allem ist „Thor: Tag der Entscheidung“ trotz der leichten Handlung, ein unfassbar sehenswerter Film und hebt sich besonders durch seinen Humor und den neuen visuellen Eindrücken von anderen Marvel-Filmen ab.

Janine Heine, Frankfurt

 

Die INDAChs Kritik von Jale Cengil zu Marvels THOR – TAG DER ENTSCHEIDUNG

Was für ein epischer Titel: Ragnarök. Der Begriff stammt aus der nordischen Mythologie und behandelt das Schicksal oder die Geschichte und den Untergang der Götter.

Ein Untergang, aus dem gleichzeitig aber auch etwas Neues hervorgeht. Vier Jahre nach dem zweiten Teil der Thor-Reihe („Thor: The Dark World“, 2013) kommt nun, am 31.10.2017, der dritte Teil „Thor: Tag der Entscheidung“ (Originaltitel „Thor: Ragnarok“) in die deutschen Kinos. Ein neuer Film, ein neuer Regisseur, eine neue Umsetzung – „Thor: Tag der Entscheidung“ steckt, trotz dramatischer Handlung, voller heiterer Überraschungen. Hela (Cate Blanchett), die Göttin des Todes, kehrt zurück nach Asgard, um sich an denen zu rächen, die sie einstmals ausgestoßen hatten. Dabei spielt ihre Vergangenheit und ihre Beziehung zu jenem Ort und zu Odin (Anthony Hopkins) eine wichtige Rolle. Thor (Chris Hemsworth), schafft es nicht, sie in einem Kampf zu besiegen, denn Hela zerstört dabei nicht nur seinen Hammer, sie verbannt ihn auf einen Planeten am anderen Ende des Universums. Während sie in Asgard nun die Herrschaft und Kontrolle an sich reißt und sich holt, was sie will, versucht Thor einen Weg zu finden, in seine Heimat zurückzukehren und sie aufzuhalten. Dabei trifft er auf überraschende Weise den – mittlerweile sprechenden – Hulk (Mark Ruffalo), sowie Valkyrie (Tessa Thompson), eine Kriegerin aus Asgard, die ebenfalls auf dem Planeten gestrandet, versucht, ein traumatisches Ereignis in ihrem Leben zu verdrängen. Gemeinsam gelingt es ihnen zwar nach Asgard zurückzukehren, doch Hela ist eine äußerst machtvolle Gegnerin. Und obgleich Thor ohne seinen Hammer eher seltsam und entkräftet erscheint, erinnert ihn der Verlust doch auch an seine wahren Fähigkeiten.

Taika Waititi (5 Zimmer Küche Sarg, 2014) ist hier nicht nur Regisseur, sondern auch Schauspieler. Er übernimmt die Rolle der digital animierten Figur – „Korg“. Dem Film fehlt es an Humor keinesfalls. So schafft es selbst die Todesgöttin Hela zum Beispiel, das Publikum zum Lachen zu bringen, kurz bevor sie die sich ihr verweigernden Krieger mühelos tötet. Ob die Lustigkeit nun passend ist oder nicht- die Sci-Fi-Komödie „Thor: Tag der Entscheidung“ ist voll von unglaublich kreativen Schauplätzen und starken Charakteren. Zwar einfältig unterhaltsam, doch visuell fantastisch

Jale Cengil

https://www.linkedin.com/in/jalecengil/

Hier die INDACHS Cartoon Rezension von Michaela Müller zu Marvels „THOR – TAG DER ENTSCHEIDUNG“

Hallo Johannes,

anbei meine rezension, wieder als Jpeg.

Hat wieder tierisch Spaß gemacht, vor allem weil wir (die INDAChse) uns diesmal noch austauschen konnten.

Vielen Lieben Dank für’s organisieren und die Arbeit die du in den Blog steckst!

Liebe Grüße

Michaela

 

INDAC SCREENING: THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG (Kinostart: 31.10.17)

In Zusammenarbeit mit  Walt Disney Studios Motion Pictures Germany darf INDAC jeweils 5 Animations-/VFXschaffende zu den Presse-Screenings des Films „THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG“ einladen. Der Film wird in der Originalfassung und 2D gezeigt, Länge 130 min.

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