Unbedingt sehenswert!! Campus CINEMA // „Urs“ von Moritz Mayerhofer

In der Mediathek von ARD ALPHA kann man mindestens noch die kommende Woche die Doku über URS und Moritz Mayerhofer aus der Reihe Campus CINEMA sich anschauen. Und dies sollte man und frau auch unbedingt tun. Da findet sich natürlich auch der komplette Film URS, den hoffentlich schon alle gesehen haben!!

Hier der Link zur Doku auf ARD ALPHA

Moritz Mayerhofer schrieb dazu:

„Ziemlich genau 10 Jahre nachdem die Arbeit an „Urs“ begonnen hat, wollte ich nochmal allen Beteiligten Danke sagen!

Ich freue mich, dass sich die Arbeit so gelohnt hat und unser Film auch heute noch – 7 Jahre nach seiner Fertigstellung – ein Publikum findet! Gleichzeitig macht es mich sehr stolz zu sehen wo Euch Eure Arbeit hingebracht hat! Ich hoffe wir können eines Tages wieder einmal zusammenarbeiten! You rock!!

Jonas Jarvers, Peter Thomas Gromer, Michael J. Diehl, Marcus Neuberger, Jan Marten Locher, Martin Weigl, Ellen Schäuble, Thomas Hinke,
Stefanie Strauss, Michael Lederhuber, Julia Luisa Ocker, Benjamin Swiczinsky, Leszek Plichta, Felix Mertikat, Johannes Schiehsl, Roli Petri Petrizza, Daniel Brkovic, Martin Puttkammer, Oliver Vogel, Thomas Moser, Hendrik Panz, Wolfram Kampffmeyer, Stefan Habel, Derek Roczen, Falko Paeper, Stina McNificent McNicholas, Jakob Von Moers, … und alle die ich jetzt möglicher Weise vergessen habe!“

campus-cinema-animationsfilm-urs-124~_v-img__3__4__m_-f5b946176ecf9749b4c4b7e228bd704e8144111bMoritz Mayerhofer wurde 1981 in München geboren und hat schon in der Video AG auf dem Gymnasium jedes Jahr einen Kurzfilm gedreht. Von 2003 bis 2009 hat er dann Animation an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert. Sein Studium beendete er mit dem animierten Kurzfilm „Urs“, der auch international erfolgreich war. Er hat viele Preise gewonnen und wurde auf der Oscar-Shortlist in den Kreis der besten zehn Filme im Bereich Animation aufgenommen. Moritz hat an vielen Austausch- und Networking-Programmen teilgenommen, darunter die „Animation sans Frontières – ASF“ und den „Berlinale Talents“. Hin und wieder sitzt er in der Jury von Internationalen Filmfestivals und versucht seine Erfahrungen im Filmemachen in Workshops wie zum Beispiel im Smedlab in Nigeria weiterzugeben. 2012 hat er das Animationsstudio „studioNICE“ in Berlin mitgegründet. Nach Kurzfilmen wie „Die Spuren meines Bruders“ und „Father“ konzentriert er sich jetzt auf Langfilme. Gerade arbeitet er an einem animierten Wüstenmärchen.

 

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