München: Münchener Filmwerkstatt veranstaltet Seminar zum Thema VFX mit Oscarpreisträger Tyron Montgomery am 17. und 18. März 2018

VISUAL EFFECTS (VFX) am 17. und 18. März 2018

Immer größer wird der Anteil so gut wie jeder Film- und TV-Produktion, der nicht real am Set, sondern im Nachhinein am Computer entsteht. Damit werden Aufnahmen möglich, die früher undenkbar oder jedenfalls unbezahlbar waren. Oscarpreisträger Tyron Montgomery führt an diesem Wochenende kompakt, aktuell und umfassend in das Thema VFX ein. Das Seminar richtet sich an alle Filmschaffenden, die den Einsatz von VFX erdenken, kalkulieren, planen, koordinieren oder beurteilen sollen bzw. deren Aufgabengebiet Berührungspunkte mit VFX aufweist: Autoren und Redakteure, Regisseure und Regieassistenten, Produzenten und Produktionsleiter, Szenenbildner, Cutter u.v.a.m.
www.filmseminare.de/vfx

2018 Sci-Tech Awards: Houdini Visual Effects and Animation System

Patrick Stewart presents an Academy Award of Merit to Mark Elendt and Kim Davidson, Side Effects Software for the creation and development of the Houdini visual effects and animation system.

Webseite: https://www.sidefx.com/

Patrick Stewart presents Scientific and Engineering Awards to Jeff Lait, Mark Tucker, Cristin Barghiel and John Lynch for their contributions to the design and architecture of the Houdini visual effects and animation system.

Webseite: https://www.sidefx.com/filmtv/products/BSI

Every Best Visual Effects Winner. Ever. (1929-2018 Oscars)

This year’s Oscar nominees have been announced!

So time to update our VFX award video from last year. We have added the winner from last year, this year’s nominees, and a whole bunch of great updates throughout the video entirely. Enjoy!

End screen music: Star Wars Cantina Band 8-bit by Darth Vesta https://soundcloud.com/darth-vesta/st…

About the award: For the 1927/28 Academy awards, the award was for engineering effects. There was no award again until 1938 where it was called a special award „for outstanding achievement in creating special photographic and sound effects. The very next year the award was combined with sound effects and called the Award for Special Effects. It wasn’t until 1963 that the award became the Award for Best Visual Effects (which it is still called today). It was given every year from 1963 to present, with the exception of 1973.

Where to find us:

http://burgerfiction.com

http://twitter.com/burgerfiction

Und hier die Oscar-Nominierungen im Bereich Animation und VFX

Die komplette Liste der Nominierten findet sich auf: http://oscar.go.com/nominees

Best Animated Short Film:

Dear Basketball

Garden Party

Negative Space

Lou

Revolting Rhymes

 

Best Animated Feature Film

Coco

Ferdinand

Loving Vincent

The Boss Baby

The Breadwinner

Best VFX

Blade Runer 2049

Kong Skull Island

War for the Planet of the Apes

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Star Wars: The Last Jedi


Best Song:

Remember Me (Coco)

MPC Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales VFX breakdown

MPC’s team lead by VFX Supervisors Sheldon Stopsack and Patrick Ledda worked with directors Joachim Ronning and Espen Sandberg and Production VFX Supervisor Gary Brozenich to craft effects including epic ship battles, Captain Salazar and his motley crew of sailors, the ghost sharks and various environments. The complexity and variety of work was an exciting challenge for the team, requiring MPC’s RnD team to create new tools for water, cloth and hair simulations. The work was completed by MPC artists’ across the globe in London, Montreal and Bangalore, delivering 1200 shots for the movie. It was a colossal team effort that took more than 2 years and involved more than 700 artists and production crew.

 

Herzlichen Glückwunsch! OMSTUDIOS aus Berlin feiern 10jähriges Bestehen!

Hier gehts zur Website!

We are celebrating our 10 years anniversary!
10 years full of exciting projects, passion and visions, development and love for what we do! As a little B-Day present we pimped our OMREEL with some of our latest projects and hope you dig it!! Thanks to all who were involved!

Die INDAChs Kritik von Pauline Kortmann zu „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Juan Antonio Bayona

Bei allem, in was man in „A Monster Calls“ eintaucht – visuell, erzählerisch und vor allem emotional -, ist es schwer einen Anfang zu finden, um davon zu berichten. Der ehrlichste Einstieg ist ganz einfach: ich bin immernoch ganz aufgelöst.

Eigentlich kein Wunder bei dem Setup: im Film folgen wir dem Jungen Conor, dessen alleinerziehende Mutter schwer krank ist. Mit seiner Großmutter versteht er sich eher schlecht als recht und in der Schule wird er tagtäglich zum Punching Ball. Allzu nachvollziehbar, dass sich Conor am liebsten in Parallelwelten aus Bleistift und Aquarellfarbe flüchtet. Bis eines nachts, um 7 Minuten nach Mitternacht, ein gigantisches Monster aus einer Eibe entsteigt, um… nunja, zu helfen.

Regisseur J.A. Bayona gelingt das wundervolle Kunststück, ein hoch emotionales Familiendrama mit rumpelnden Visual Effects UND künsterlischer Animation im Wasserfarbenlook zusammenzubringen zu einer bemerkenswerten inneren Reise eines Jungen (die nur die abgestumpftesten Augen trocken lässt).
Das Herausragende an diesem Film ist der unmittelbare emotionale Wumms, den er permanent aufrecht erhält, und der ist gewaltig. Connors Gefühle fallen einem von der Leinwand direkt in den Schoß, und beim Verlassen des Kinos nimmt man eine feine, empathische Portion Monster-Weisheit unter den Arm geklemmt mit hinaus.

Auch wenn am Ende der Geschichte ein klein bisschen weniger mehr gewesen wäre, hinterläßt A Monster Calls mich persönlich sehr berührt und emotional irgendwie fast kathartisch gereinigt. So sehr, dass es einen neuen Indachs braucht.

Oder um es mit des Monsters Worten zu sagen: „Stories are wild creatures. When you let them loose, who knows what havoc they might wreak?“

Pauline Kortmann

DIESER FILM WIRD VOM INDACHS UNBEDINGT EMPFOHLEN!

Paulines neuer INDACHS

ES GIBT KEINE ENTSCHULDIGUNG, DIESEN FILM NICHT ZU SEHEN!
BITTE, BITTE WEITERSAGEN!
Sieben Minuten nach Mitternacht (A Monster calls) startet am Donnerstag, den 4. Mai in den deutschen Kinos!

Have a look: Leica Microsystems – Claras Enlightenment – by LittleWaterStudio, Fürth

We proudly present the official new spot from Leica Microsystems product series:
Fluorescence stereo microscopes, Leica M205 FCA & Leica M205 FA.
http://www.leica-microsystems.com/pro…

Clara is a little RFP modified zebrafish x lanternfish hybrid and lives in a petri plate.

Production:
LittleWaterStudio by Janina Quakenack & Jakob Schwarz
http://www.littlewaterstudio.com/

Music: Florian Paul
Special Effects: Nikolai Wüstemann

„Wirtschaftliche Bedeutung der Filmindustrie in Deutschland“ Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

„Wenn im Bereich der produzierenden Filmdienstleister von kreativ-technischen Leistungen die Rede ist, bilden Filmdienstleister für visuelle Effekte einen wesentlichen Ankerpunkt dieser Definition. “ (Auszug aus der Studie „Wirtschaftliche Bedeutung der Filmindustrie in Deutschland“)

Staatssekretär Beckmeyer empfing am Donnerstag im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Vertreter der Filmindustrie. Neben Dieter Kosslick, dem Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin – Berlinale, werden auch zahlreiche Schauspieler und Produzenten erwartet. Dazu wurde auch eine vom BMWi in Auftrag gegebene Studie vorgestellt, die erstmalig die wirtschaftliche Bedeutung der Branche umfassend und systematisch erfasst.

Dazu Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Die Filmindustrie ist mehr als eine Industrie der spannenden Geschichten. Sie hat große wirtschaftliche Bedeutung, auch über die über eigene Branche hinaus. Deshalb fördern wir die Innovationskraft der deutschen Filmwirtschaft mit unserem German Motion Picture Fund. Mit Erfolg: 2016 konnten insgesamt acht hochkarätige Produktionen nach Deutschland geholt oder hier gehalten werden.“

Interessante Bestandsaufnahme des BMWI:
Laut der Studie erwirtschaftete die Filmwirtschaft mit 161.000 Beschäftigten in Deutschland 24,5 Mrd. Euro. Für jeden Euro Wertschöpfung, der in der Filmwirtschaft erzielt wird, werden zudem 1,60 Euro an Wertschöpfung in der gesamten Volkswirtschaft realisiert. Die Filmwirtschaft hat also große Strahlkraft. Untersucht werden zudem Trends, u.a. in den Bereichen Kino, Fernsehen und Filmvertrieb. Ein Schwerpunkt liegt daneben auf der Filmförderung in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern.
Die Studie wurde von Goldmedia, Hamburg Media School und DIW Econ bearbeitet. Sie ist hier abrufbar.

 

Die Deutsche Produzentenallianz kommentierte die Studie:

„Es sind beeindruckende Zahlen und Schlussfolgerungen, die das Bundeswirtschaftministerium vorgelegt hat“, erklärt Alexander Thies, Vorsitzender der Produzentenallianz. „Ich hoffe, dass das Engagement des BMWi in dieser Sache dazu beitragen wird, dass unsere Branche als das wahrgenommen wird, das sie ist: einerseits der zentrale Erzeuger von Kultur in unserem Land, andererseits aber eben auch Zukunftsindustrie, Schrittmacher der Digitalisierung und Job-Maschine.

Die Studie untersucht auch die volkswirtschaftlichen Effekte der Filmförderung: Drei hypothetische Szenarien zur Erhöhung des DFFF-Fördervolumens errechnen abhängig von den durch Filmförderung ausgelösten Folgeinvestitionen einen Hebeleffekt je eingesetzter Euro von 1,25 bis 7,40 Euro Bruttowertschöpfung.

„Filmförderung ist eine Investition, die sich volkswirtschaftlich schnell rentiert – und eben keine verlorene Subvention,“ so Alexander Thies weiter. „Diese Erkenntnis ist für uns nicht neu. Dass sie jetzt aber auch vom Wirtschaftsministerium bestätigt wird, nährt unsere Hoffnung auf eine wirkungsvolle filmische Industriepolitik, mit der sich die deutsche Filmwirtschaft ihrem Potential gemäß entwickeln kann.“

 

 

EINLADUNG ZUM INDAC SCREENING: „A CURE FOR WELLNESS“ von Gore Verbinski

In Zusammenarbeit mit der 21th Century Fox darf INDAC jeweils 5 Animationschaffende zu den Pressevorführungen des Films *A CURE FOR WELLNESS* einladen in den Städten Stuttgart, München, Köln, Düsseldorf, Hamburg und Frankfurt !

Deutsche Fassung – 146 min. Filmlänge!

Eingeladen sind Mitglieder der deutschen Animations- und VFX Community – Interessierte müssen sich kostenlos auf INDAC.org registrieren!

Regie: Gore Verbinski
Buch:  Gore Verbinski, Justin Haythe

Darsteller:  Dane DeHaan, Mia Goth, Jason Isaacs, Lisa Banes, Judith Hoersch, Axel Buchholz

Visual Effects: RISE FX Stuttgart, Double Negative, u.a.

Deutscher Filmstart: 23. Februar 2017

Filmlänge: 146. min

Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurückzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.

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Neu auf dem YTKanal der Filmakademie: Interview mit VES AWARD Winner 2016, Andreas Feix (CITIPATI)

Andreas Feix graduated from the Animationsinstitut at the Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg with his diploma film „Citipati.“ Today, Andreas Feix is a Visual Effects Artist at MPC Advertising in London. His diploma film „Citipati“ is currently nominated for an Annie Award in the „Best Student Film“ category – the ceremony takes place on February 4, 2017, in Los Angeles. More information about the Animationsinstitut here: www.animationsinstitut.de/en.

Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.