Die INDAC Kritik von Rike Trunzer zu Wes Andersons „Isle of Dog – Ataris Reise“

Bevor ich beginne, muss ich mich fairerweise erst einmal als Wes Anderson Fan outen. Deswegen war ich auch ganz gespannt auf seinen neuen Film „Isle of Dogs“. Dies ist eine Stop Motion Produktion, die schon einiges an Aufmerksamkeit vor der eigentlichen Kinopremiere im 10 Mai erzeugt hat, da mit „Isle of Dogs“ beispielsweise die diesjährige Berlinale eröffnet wurde. Und so saß ich ganz gespannt und voller Vorfreude im Kino.

An alle Wes Anderson Fans, der Film trägt unverkennbar seine Handschrift. Der Film ist geprägt durch Wes Andersons Bildkompositionen und Kameraeinstellungen. Wer den Bildaufbau und die Symmetrieverliebtheit von beispielsweise „Grand Budapest Hotel“ mag, der wird auch definitiv seine Freude an den Bildwelten in „Isle of Dogs“ haben. Diese lasse den Film auch im Vergleich zu klassischen Animations- / und Stop Motion Filmen, manchmal eigenwillig und andersartig erscheinenden, was für mich aber gerade den Reiz an diesem Film ausmacht.

Doch „Isle of Dogs“ ist viel mehr als ein Kunstfilm, mit besonderen Bildkompositionen. Der Film ist politisch durch und durch und – meiner Meinung nach – kann man auch keine Kritik über diesen Film verfassen, ohne politisch zu werden. Wes Anderson trifft mit diesem Film den aktuellen Zeitgeist, in dem sich gefühlt immer mehr Despoten und Diktatoren breit machen. In Zeiten, in denen Journalismus immer mehr beschränkt wird und freie Meinungsäußerung oft nicht mehr ohne Gefahren oder Konsequenzen möglich ist.

Rike Trunzer

In genau solch einem Szenario spielt Wes Andersons Film. In der japanischen Megasaki City herrscht der Bürgermeister Kobayashi im Stile eines klassischen Diktators. Er verfolgt das Ziel seine Stadt von allen Hunden zu befreien. Dabei schreckt er vor nichts zurück und lässt alle anscheinend „kranken“ Hunde auf die Mülldeponie „Trash Island“ deportieren. Doch Kobayashis Pflegesohn Atari will sich dieser Anordnung nicht fügen und macht sich auf die Suche nach seinem Hund Spot, der auch nach Trash Island deportiert wurde. Auf Trash Island begegnet er fünf Hunden, mit denen er sich zusammen auf ein großes Abenteuer mit vielen Gefahren macht, um nicht nur seinen Hund Spot zu suchen, sondern um alle Hunde vor der Ausrottung zu bewahren und das vorherrschende System zu bekämpfen.

Was ich noch ganz besonders herausheben und loben möchte, ist der wunderbar, trockene Humor, den der Film, trotz des schweren Themas, hat!   Deswegen an alle Wes Anderson Fans und alle Leute, die einfach gerne gutes Kino sehen: „Isle of Dogs“ ist ein toller Film.

Von mir gibt es zwei Daumen nach oben!

Rike Trunzer

http://www.rike-trunzer.de/

Hier die INDAC Kritik von Robert Loebel zu Wes Andersons „Isle of Dogs – Ataris Reise“

Bei dem ganzen, bereits erschienenen I“sle of Dogs“ Promo Material, wie das Making of, die animierten Interviews, die Trailer, die Snippets und Social Media Postings, erkennt eigentlich jeder schon, dass es sich hier um ein visuelles Meisterwerk handelt.
Auch nach dem Anschauen des Films, wird sich dieser Eindruck  nicht in Stopmotion-animierte Watte-Wölkchen auflösen, ganz im Gegenteil.
Ich würde mir gern von jeder Einstellung ein Screenshot speichern. Der Film ist wie eine audiovisuelle Umarmung, allein deshalb sollte man sich den Streifen nicht entgehen lassen.
Mit der Story allerdings hab ich persönlich so meine Bedenken.
Wir werden in die Zukunft einer dystopischen japanischen Megastadt namens Megasagi City entführt. Die Dynastie der Hunde wird von korrupten Politikern und deren persönlichkeitslosen Katzen abgelöst.

Erster Punkt: Hunde sind intelligent, Katzen sind nur Streicheltiere der Bösewichte! (Katzen sind halt immer die Bösen = boring) Konzeptuell macht das ja so vereinfacht vielleicht Sinn, aber irgendwie fehlt mir da eine Zwischenebene.

robert loebel

Dramaturgisch gibt es dann auch noch diesen ganz großen Bogen: Diktatur – Propaganda/Brainwash – Konzentrationslager – Supergau. Lustig das nun ausgerechnet eine amerikanische Austauschschülerin zur Revolution aufruft. Klar, der japanische, jugendliche Held namens Atari Kobayashi, strohmert die ganze Zeit fleißig auf der verbotenen Insel mit einem Rudel Hunde herum, aber eigentlich sucht er ja nur seinen Beschützer Hund. Saving Private Ryan nur mit Hunden sozusagen. Irgendwie sind die Hunde dann auch immer noch ein Fünkchen schlauer als Atari, klar reden ja auch Hundesprache und Atari versteht ja keiner.
Storytechnisch nicht 100% überzeugt, hat der Film nichtsdestotrotz enorm schöne und lustige Momente und unterm Strich sind die Werte wie Freundschaft, Liebe, Frieden und Mut, sich aufzulehnen, Tugenden die man nur befürworten kann.
Da es in jedem Anderson Film einen tollen Soundtrack gibt, kommt man auch bei diesem Film nicht zu kurz.
Der Track des Films, der bei mir schon seit einigen Wochen hoch und runter läuft, ist dieses Mal von The West Coast Pop Art Experimental Band aus den sechzigern und heisst I Won`t Hurt You.

 

Helena Barbies Kritik zu Wes Andersons „Isle of Dogs -Ataris Reise“

Isle of Dogs – Wes Anderson’s neuster Stop-Motion Film, ein japanische Märchen über Menschen und ihre Hunde und auch Katzen. Wes Anderson Kontrolliert jedes Detail so das auch dieser Film mal wieder einfach nur spektakulär ist. Manchmal ist man von den Bildern und der Musik so angetan dass die Erzählung in den Hintergrund tritt. Die Story ist nichts besonders, nichts wirklich neues, Katzen gegen Hunde, Korrupte Politiker, ein Junge der einfach seinen Hund retten will. Aber das ist auch völlig okay so, denn so wurde die Geschichte bestimmt noch nicht erzählt und mit den Charakteren mitfiebern funktioniert von der ersten Sekunde an. Zudem kommen so viele kleine Details in die Story die sie düster machen und sich auch in aktuellen Themen wiederfinden lassen. Schön ist auch das die Originalvertonung im Film erhalten bleibt, Japanisch ist Japanisch und die Hunde bellen auf Englisch. Bei dem typischen Wes Anderson Staraufgebot genau das richtige. Auf jeden Fall eine Kinoempfehlung!

Beste Grüße

Helena Barbie

Hier die Filmkritik von Marina Hartfelder zu Wes Andersons „Isle of Dogs – Ataris Reise“

Isle of Dogs – Ataris Reise (Originaltitel Isle of Dogs) ist ein Stop-Motion-Animationsfilm, der in naher Zukunft in Japan spielt. Die Hundepopulation von Megasaki City hat kritische Ausmaße erreicht. Als auch noch die Hundegrippe ausbricht, werden drastische Maßnahmen ergriffen und alle Hunde auf die Müll-Lagerungs Insel ‚Trash Island‘ verbannt. Atari, ein 12-jähriger Junge, landet auf der Insel, um seinen Hund ‚Spots‘ zu finden. Er schließt sich mit einem Rudel Alpha Hunde zusammen und erlebt unerwartete Abenteuer.

Was für ein wundervoller Film! Wes Anderson ist für mich ein sich selbst treu gebliebener Tim Burton.  Wie schon bei ‚Der fantastische Mr. Fox‘ steckt in den mit Liebe zum Detail entwickelten Figuren mehr leben als in manch einem Schauspieler.  Die Charaktere sind sagenhaft umgesetzt und die Erzählung ist gleichzeitig zum Schmunzeln und Tränen verkneifen.

Mit viel Humor, trockenem Witz und hervorragend ausgewählten Synchronstimmen gehört ‚Isle of Dogs’ für mich in keine Kategorie,  die man mit einem Preis auszeichnen müsste. Der Film lebt für sich und bringt einen zum Lachen, Nachdenken und in Bastellaune, sobald man den Kinosaal verlässt. Etwas schwierig war es dem Gesprochenen und den Untertiteln zu folgen. Visuell aber auch inhaltlich gibt es so viele Details, versteckte als auch offensichtliche, die man nicht verpassen wollte.  Die kontrastreichen Szenenkompositionen und Bildsprache sind in seiner Art einzigartig. Künstlerin wie Yuko Schimizu tragen maßgeblich dazu bei. Wer unterschwellige Satire mag, wird diesen Film lieben, denn er ist unglaublich politisch ohne direkt anzugreifen. Wie ‚Tim und Struppi‘ Comics von Herge ist ‚Isle of Dogs – Ataris Reise‘ für große und kleine Erwachsene. Man kann ihn sich mehrmals ansehen und wird jedes Mal etwas Neues entdecken. Fazit: Für ‚Hundenichtliebhaber‘ nicht geeignet. Für alle anderen besonders empfehlenswert ob im Kino oder für zu Hause!

Danke für die Einladung.

Marina Hartfelder

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Die INDAC-Kritik von Xenia Gesthüsen zu Wes Andersons „Isle of Dogs – Ataris Reise“

Ab 10.Mai 2018 nur im Kino

Der neue Stop-Motion-Animationsfilm von Wes Anderson ,,The Isle of Dogs – Ataris Reise“ spielt im Japan der Zukunft, wo die Hundepopulation drastisch explodiert ist. Hinzu kommt der Ausbruch diverser Hundekrankheiten… dies führt dazu, dass alle Hunde aus der Stadt verbannt und auf der Insel ,,Trash Island“ ausgesetzt und sich selbst überlassen werden. Dort beginnt die Reise…
Die Geschichte handelt zwar oberflächlich ,nur“ von einem Jungen, der seinen ausgesetzten Hund wiederfinden will. Unterschwellig werden politische Intrigen aufgedeckt und soziale Aspekte (Parallele zur Ausweise- bzw. Flüchtlingsdiskussion) clever präsentiert.

Nach der schon überragenden Leistung in ,,Der fantastische Mr. Fox“ beweist Wes Anderson in seinem neusten Film, dass er sein Handwerk mehr als beherrscht.
Der Bildaufbau ist Anderson-typisch sehr detailliert und symmetrisch. Die liebevoll gestalteten Figuren wurden aufwendig konstruiert… selbst ihr Fell weht im Wind. Wer hier noch nicht beeindruckt ist, wird sich an den Charakteren selbst erfreuen. Die exzellente Auswahl an Synchronisationssprechern bringt Andersons skurrilen und trockenen Humor perfekt zur Geltung. Man wird nicht laut loslachen, aber ein ständiges Grinsen ist vorprogrammiert.

Die Bilder im Film wirken teilweise nahezu malerisch, als befänden wir uns in einem japanischem Gemälde.
Auch die Musik hat mich sehr angesprochen und passte sehr gut zum Film. Besonders die Trommler verleihen dem Film den letzten japanischen Touch.

Mit Untertitel ist es mir manchmal etwas schwergefallen mich auf die Bilder zu konzentrieren.  Zumal nicht alles übersetzt wird: Was Atari spricht, wird gar nicht übersetzt. Dies stört aber in keinster Weise. Im Gegenteil: seine Emotionen und Handlungen werden absolut deutlich kommuniziert.
Obwohl der Film insgesamt ein recht gutes Tempo vorlegt und keine Längen aufweist, wirken die vielen politischen Szenen doch etwas zäh und schleppend.

Alles in allem haben wir hier einen sehr unterhaltsamen Film. Wes Anderson Fans kommen voll auf ihre Kosten, aber eher ein Spaß für Erwachsene.

Xenia Gesthüsen

XENIA GESTHUESEN

ILLUSTRATION &  DESIGN

www.xeniagesthuesen.de

Making a World: Megasaki City & Trash Island | Official Featurette ISLE OF DOGS – ATARIS REISE

ISLE OF DOGS tells the story of Atari Kobayashi, 12-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump called Trash Island, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies across the river in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture.

Making of Puppets | Official Featurette ISLE OF DOGS – ATARIS REISE

ISLE OF DOGS tells the story of Atari Kobayashi, 12-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump called Trash Island, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies across the river in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture.

Hier die Teilnehmer an den Screenings von ISLE OF DOGS – ATARIS REISE

Screening in STUTTGART am Montag, 9. April um 10:00 Uhr 

Charlotte Fleck

Agon Ushaku

Klaudia Urban

 

Screening in BERLIN am Dienstag, 10. April um 12:30 Uhr

Rodrigo Santana

Katharina Frank

Robert Löbel

 

Screening in KÖLN am Dienstag, 10. April um 12:30 Uhr 

Jan-Philipp Hochstetter

Helena Barbie

Lars Seiffert

Thomas Schmidl

 

HAMBURG am Freitag, 27. April um 12:30 Uhr 

Xenia Gesthüsen

Michaela Müller

Friederike Trunzer

Marina Hartfelder

INDAC SCREENING: Wes Andersons „ISLE OF DOGS – Ataris Reise“ –

In Zusammenarbeit mit Twentieth Century Fox of Germany darf INDAC  in  Frankfurt, Stuttgart, München, Berlin, Köln, Düsseldorf und Hamburg

jeweils bis zu 5 Animations-/VFXschaffende pro Stadt zu den Presse-Screenings des Films „Isle of Dogs – Ataris Reise“ einladen. Gezeigt wird die Original-Fassung mit deutschen Untertiteln!

Wie immer verpflichten sich die Teilnehmer obligatorisch dazu, eine Kritik für den INDAC Blog zeitnah zum Filmstart zu verfassen.

Nur auf INDAC.org registrierte Mitglieder der deutschen Animations- und VFX Community können sich für die Teilnahme an den Screenings bewerben:

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Isle of Dogs – Behind-The-Scenes Animators Featurette

ISLE OF DOGS opens in theaters March 23, 2018. ISLE OF DOGS tells the story of ATARI KOBAYASHI, 12-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump called Trash Island, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies across the river in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture. Visit Isle of Dogs on our WEBSITE: http://www.isleofdogsmovie.com

Breaking News: Wes Andersons Puppentrickfilm“ISLE OF DOGS – Ataris Reise“ eröffnet als erster Animatonsfilm überhaupt die BERLINALE 2018

English Version below – scroll down!!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Auftakt der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin am 15. Februar 2018 wird Wes Andersons Animationsfilm ISLE OF DOGS – ATARIS REISE seine Weltpremiere im Berlinale Palast feiern.  Zum ersten Mal in der Geschichte des Festivals eröffnet ein Animationsfilm das offizielle Programm des Wettbewerbs. Der Ausnahmeregisseur, Drehbuchautor und Produzent Anderson hat 2014 mit GRAND BUDAPEST HOTEL (Silberner Bär, Großer Preis der Jury) ebenfalls die Internationalen Filmfestspiele in Berlin eröffnet, zuvor waren seine Filme DIE ROYAL TENENBAUMS (2002) und DIE TIEFSEETAUCHER (2005) im Wettbewerb gezeigt worden.

ISLE OF DOGS – ATARIS REISE erzählt die Geschichte von Atari Kobayashi, dem 12-jährigen Pflegesohn des korrupten Bürgermeisters Kobayashi. Als durch einen Regierungserlass alle Hunde der Stadt Megasaki City auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden, macht sich Atari allein in einem Miniatur-Junior-Turboprop auf den Weg und fliegt nach Trash Island auf der Suche nach seinem Bodyguard-Hund Spots. Dort freundet er sich mit einem Rudel Mischlingshunde an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird.

Wes Anderson hat ein Starensemble für die Stimmen seiner Figuren gewonnen: Bryan Cranston, Koyu Rankin, Edward Norton, Liev Schreiber, Bill Murray, Bob Balaban, Jeff Goldblum,  Scarlett Johansson, Kunichi Nomura, Tilda Swinton, Ken Watanabe, Akira Ito, Greta Gerwig, Akira Takayama, Frances McDormand, F. Murray Abraham, Courtney B. Vance, Yojiro Noda, Fisher Stevens, Mari Natsuki, Nijiro Murakami, Yoko Ono, Harvey Keitel und Frank Wood.

Nach ihrer Zusammenarbeit bei GRAND BUDAPEST HOTEL sind Wes Anderson, Scott Rudin, Steven Rales und Jeremy Dawson als Produzenten von ISLE OF DOGS – ATARIS REISE wieder vereint. Der Film wurde von Indian Paintbrush produziert und in den 3 Mills Studios in London gedreht. Christoph Fisser, Henning Molfenter und Charlie Woebcken vom Studio Babelsberg sind Executive Producer. Fox Searchlight Pictures wird den Film in Kooperation mit Indian Paintbrush weltweit herausbringen.

ISLE OF DOGS – ATARIS REISE startet am Donnerstag, 3. Mai 2018 in Deutschland (US-Start 23. März 2018)

Den Trailer zu ISLE OF DOGS – ATARIS REISE finden Sie hier:
http://www.fox.de/isle-of-dogs

English Version:

The 68th Berlin International Film Festival will open at the Berlinale Palast on February 15, 2018 with the world premiere of Wes Anderson’s animated film Isle of Dogs.

Anderson has previously presented three films in the Berlinale Competition: The Royal Tenenbaums (2002), The Life Aquatic with Steve Zissou (2005), and The Grand Budapest Hotel (2014) which opened the 64th Berlin International Film Festival and won the Silver Bear Grand Jury Prize.

“I’m most delighted that Wes Anderson will kick off the Berlinale Competition again. Isle of Dogs will be the first animated film to open the Festival – a film that will capture audiences’ hearts with its Wes Anderson charm,” says Festival Director Dieter Kosslick.

Isle of Dogs tells the story of Atari Kobayashi, twelve-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies to Trash Island in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture.

The voice cast includes Bryan Cranston, Koyu Rankin, Edward Norton, Liev Schreiber, Bill Murray, Bob Balaban, Jeff Goldblum, Scarlett Johansson, Kunichi Nomura, Tilda Swinton, Ken Watanabe, Akira Ito, Greta Gerwig, Akira Takayama, Frances McDormand, F. Murray Abraham, Courtney B. Vance, Yojiro Noda, Fisher Stevens, Mari Natsuki, Nijiro Murakami, Yoko Ono, Harvey Keitel and Frank Wood.

Following their collaboration on The Grand Budapest Hotel, Anderson, Scott Rudin, Steven Rales and Jeremy Dawson return as producers on Isle of Dogs, which was produced by Indian Paintbrush and filmed at 3 Mills Studios in London. Christoph Fisser, Henning Molfenter and Charlie Woebcken of Studio Babelsberg serve as executive producers. Fox Searchlight Pictures will distribute the film worldwide in partnership with Indian Paintbrush.

Isle of Dogs will release in US cinemas on March 23, 2018. Internationally, the film will open in cinemas from April 2018.

 

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