Köln, Cinedom Freitag, 6. April, 23 Uhr : A Quiet Place – Herzliche Einladung und freier Eintritt (GÄSTELISTE!!!)für INDACHse und Freunde!

Hallo zusammen!

Zum Filmstart von „A Quiet Place“ läd  INDAC in Zusammenarbeit mit Paramount Pictures Germany zu einem offenen Screening im Cinedom ein!

Termin: Freitag, 6. April, 23 Uhr

Anmeldung auf die Gästeliste ist zwingend erforderlich!

Wir vergeben 100 Plätze  auf first come/first served Basis

Der Eintritt ist frei!!!

Anmeldung (auch gerne plus 1) an: indac@gmx.de

REGIE John Krasinski

DREHBUCH Scott Beck, Bryan Woods, John Krasinski

DARSTELLER John Krasinski, Emily Blunt, u.a.

PRODUZENTEN Michael Bay, Andrew Form, Bradley Fuller

The VFX are made by:
Industrial Light & Magic (VFX Supervisor: Scott Farrar)

Zum Inhalt:

Die Welt ist von rätselhaften, scheinbar unverwundbaren Kreaturen eingenommen worden, die durch jedes noch so kleine Geräusch angelockt werden und sich auf die Jagd begeben … Nur Wenigen gelang es, der Bedrohung zu entkommen und zu überleben. Der Preis hierfür ist jedoch hoch: Ihr gesamter Alltag ist darauf ausgerichtet, sich vollkommen lautlos zu verhalten, denn das kleinste Geräusch könnte ihr Ende bedeuten …

„Mach bloss kein Geräusch!“ – mit dieser Regel konnte Krasinski als Familienvater das Überleben seiner Liebsten bislang sichern. Bislang …

John Krasinski („Away We Go – Auf nach Irgendwo“, „Fremd Fischen“, „13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi“) liefert uns mit A QUIET PLACE einen Thriller der Extraklasse. Mit der Erfolgs-Comedy Serie „Das Büro“ gelang ihm 2005 der große Durchbruch und 2009 legte er schließlich mit „Brief Interviews with Hideous Men“ sein grandioses Regiedebüt ab. Nun beweist er sich erneut als Regisseur und Drehbuchautor hinter der Kamera sowie als Hauptdarsteller gemeinsam mit Hollywoodstar und Golden Globe®-Preisträgerin Emily Blunt („Der Teufel trägt Prada“, „Edge of Tomorrow“, „Into The Woods“) an seiner Seite. Produziert wurde A QUIET PLACE von Michael Bays Erfolgsschmiede Platinum Dunes, die bereits mit den Horrorreihen „The Purge“ und „Ouija“ ihr treffsicheres Gespür für fesselndes Thriller-Kino eindrucksvoll demonstrierte.

Kinostart: 12. April 2018

Im Verleih von Paramount Pictures Germany

 

 

Sherlock Gnomes Trailer – ab dem 3. Mai im deutschen Kino!

Pressemitteilung der Paramount Pictures Germany:

Liebe Freunde der gepflegten Gartengestaltung,

unsere pfiffigen Zwerge haben es eilig, die Kinoleinwand auf den Kopf zu stellen und stürmen bereits früher in die deutschen Kinos: Der Starttermin von SHERLOCK GNOMES wurde auf den 3. Mai 2018 (vorher 10. Mai 2018) vorverlegt.

Einen Eindruck, welchem kniffligen Fall sich unsere Helden dieses Mal stellen müssen, bekommen Sie im aktuellen Zwergen-Trailer zu sehen:

Zum Inhalt:

Nachdem der Streit zwischen den beiden Gartenzwerg-Familien Zinnoberrot und Blaublut endlich begraben werden konnte und Gnomeo seine Julia heiraten durfte, begeben sich die einstigen Rivalen gemeinsam nach London und leben dort friedlich Gartenzaun an Gartenzaun. Nichts kann das Zwergen-Idyll stören, so scheint es. Doch dann verschwinden plötzlich Gartenzwerge spurlos in der ganzen Stadt, was die heile Zwergen-Welt gehörig aus den Fugen geraten lässt. Die Lage ist knifflig, aber Gnomeo und Julia bekommen professionelle Unterstützung vom furchtlosen Beschützer der Gartenzwerge – keinem Geringeren als dem berühmten Meisterdetektiv Sherlock Gnomes. Gemeinsam mit ihm und seinem Assistenten Watson begeben sie sich auf ein bis in die Zipfelmützen spannendes Abenteuer mit der Mission: Rettet die Gartenzwerge!

 

Produziert wurde das nur sehr lose auf Sir Arthur Conan Doyles „Sherlock Holmes“ basierende Abenteuer für Groß und Klein von Elton John und David Furnish, die bereits in gleicher Funktion bei „Gnomeo und Julia“ tätig waren. Und auch dieses Mal zeichnet Elton John für den Soundtrack verantwortlich und hat einige seiner Songs beigesteuert. Im Original leihen wieder James McAvoy („X-Men“-Reihe) und Emily Blunt („Girl on the Train“) Gnomeo und Julia ihre Stimmen. Neu dabei ist dieses Mal Johnny Depp („Pirates of the Caribbean“-Reihe) als Sherlock Gnomes. Regisseur John Stevenson („Kung Fu Panda“) bringt bereits einiges an Erfahrung in der Animationsregie mit und dirigiert die liebenswerten Gartenzwerge mit viel Gefühl und jeder Menge Humor durch die Geschichte.

Die Indachs-Kritik von Johannes Wolters zu The Huntsman & The Ice Queen

Die Kritik wurde in den Stuttgarter Nachrichten veröffentlicht und findet sich auch dort auf der Webseite!

Vor drei Jahren ließ die Geschichte von Snowwhite und dem Huntsman das Publikum unbefriedigt zurück, am Ende stand die Prinzessin emotional zwiegespalten zwischen dem rustikalen Jägersmann und dem naiven Prinz Charming. Jetzt greift ein neuer Film die losen Enden auf und versucht, die Geschichte zumindest halbwegs zu Ende zu erzählen.

Hollywood – Vor drei Jahren ließ die Geschichte von Snowwhite und dem Huntsman das Publikum unbefriedigt zurück, am Ende stand die Prinzessin emotional zwiegespalten zwischen dem rustikalen Jägersmann und dem naiven Prinz Charming. Jetzt greift ein neuer Film die losen Enden auf und versucht, die Geschichte zumindest halbwegs zu Ende zu erzählen – und kreiert auf diese Weise das Genre eines Pre-Sequels, einer Vor-Fortsetzung.

Man erfährt, dass die böse Königin (Charlize Theron) eine freundliche Schwester (Emily Blunt) hatte, die zur mächtigen, kalten Ice-Queen wird, als sie ihren Liebsten und ihr Kind durch Intrigen grausam verliert. Sie beginnt in ihrer Eisfestung eine Armee entführter Kinder zu Huntsmen (Jägern) auszubilden, um die Welt zu erobern und von der Liebe zu befreien. Als sich zwei der Kinder ineinander verlieben, übt sie grausame Vergeltung an den beiden. Sieben Jahre später ist aus dem einen der Kinder der titelgebende Huntsman (Chris Hemsworth) geworden, der sich nun mit dem Problem des Zauberspiegels herumplagen muss, welcher nicht in die Hände der Schneekönigin fallen darf. Und so entspinnt sich eine abenteuerliche Heldenreise mit Zwergen, Kobolden, Feen, bösen Räubern, edlen Rittern, wahrer Liebe.

Bildgewaltig kommt der zweite Teil der „Huntsman“-Saga daher, deutlich besser und zügiger inszeniert als der schwerfällige erste Teil. Die Hauptdarsteller Theron, Blunt und Hemsworth sind hinreißend böse, tragisch und heldenhaft, die Nebendarsteller sorgen für zündenden Humor. Allein das Drehbuch schlingert gewaltig hin und her, es muss soviel erzählt werden, dass die Zeit kaum reicht und irgendwann auch nicht mehr ganz klar ist, wessen Geschichte hier eigentlich erzählt wird und warum. Es gibt Serienformate im deutschen Fernsehen, die haben im Jahr weniger Handlung als hier in 2 Stunden abgearbeitet wird.

Der Film bietet visuelle Schauwerte im Überfluss

Dies führt dann zu Story-Abkürzungen, die teilweise grotesk anmuten. Aber das ist natürlich auch Jammern auf hohem und sündhaft teurem Niveau: Der Film bietet visuelle Schauwerte im Überfluss, die den Besuch eines 3D-Kinos lohnen, viele liebenswerte Details, die an „Narnia“, „Hobbit“ und „Goldenen Kompass“ erinnern, ohne ihren eigenen, grimmigen Charakter zu verlieren. Fans von Kristen Stewart kommen nicht auf ihre Kosten, ihre Snowwhite taucht im Film nurmehr in Rückblenden auf – kaum auszudenken, wie unbalanciert der Film erst geworden wäre, wenn man ihre Figur auch noch angemessen hätte unterbringen wollen.

Ein ärgerliches Letztes: Warum „Huntsman“ (Jäger), „Ice Queen“ (Schneekönigin) und „Snowwhite“ (Schneewittchen) nicht eingedeutscht wurden, sondern auch in der deutschen Fassung englisch heißen, weiß nur der deutsche Verleih – im Kino führt es zu unnötigen Irritationen.

Kontakt

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