ANIMARKT MASTERS – Angela Poschet’s Masterclass – How to plan and schedule stop motion production to not lose money and do it successfully

ANIMARKT STOP MOTION FORUM 2018  8. – 13. Oktober 2018

http://en.animarkt.pl/

ANIMARKT STOP MOTION FORUM  is the first in CEE event of a kind, focusing on puppet animation.

CO-FINANCED BY: International Visegrad Fund, Polish Film Institute
PARTNERS: ASAF (Czech Republic), Mozinet (Hungary), Fest Anca (Slovakia), CeTA (Poland)

Upcoming event will include pitching session, discussions, presentations, workshops and individual face-to-face meetings. Producers, distributors, representatives of TV broadcasters, animators and other professionals will share their experience and practical knowledge on working in animation industry.

Friday, October, 12 — 16:15 – 17:45

Angela Poschet masterclass will be a look behind the scene of Isle of Dogs from the Production Supervisor Point of view. Angela will talk about her work, involvement and responsibility: planning and monitoring the shooting timeline and the set and puppet fabrication progress during the whole production.

https://www.rixfilm.de/

Potsdam, 21. September: ANGELA POCHET erzählt von den Dreharbeiten zu ISLE OF DOGS

Terminhinweis, Freitag, 21. September, 2015

Angela Poschet lebt in Berlin und ist Herstellungs- und Produktionsleiterin sowie Managerin und Beraterin für Animationsproduktionen in Europa, darunter zahlreiche unverwechselbare und kommerziell erfolgreiche Film- und TV-Projekte. Sie hat unter anderem für Tim Burtons Oscar-nominierten Film „Frankenweenie“ gearbeitet und zu ihren Projekten zählen auch der CGI-Film “Die Biene Maja – Der Kinofilm” sowie Roald Dahls „Revolting Rhymes“, „Sandmännchen – Abenteuer im Traumland“ und „How to Raise the Moon“.

Sie arbeitete als Kamerafrau bei verschiedenen Serien für Vorschulkinder und war 1998 als Director of Photography an der ersten Staffel der Fernsehserie „Bob der Baumeister“ maßgeblich beteiligt. Die Filme an denen Angela Poschet mitgearbeitet hat erhielten über zwanzig Preise, darunter den BAFTA Award für “Best Animation” sowie zwei Parents’ Choice Awards.

Sie war die Line-ProducerIn an dem norwegischem KinderFilm “Solan und Ludwig – Das grosse Käserennen” , der erfolgreich in einigen deutschen Kinos lief. Von 2015 bis 2017 arbeitete Sie als Production Supervisor an Wes Anderson’s “Isle of Dogs – Ataris Reise” in London. In dieser Position war sie verantwortlich für die Produktions-planung und der Durchführung damit der Film in „time und budget“ fertig wird.

In naher Zukunft ist die Hundepopulation in Japan explodiert. Als dann auch noch die sogenannte Hundegrippe ausbricht und die Menschen um ihre Gesundheit fürchten, werden alle Hunde aus Megasaki City verbannt und auf die abgelegene Insel Trash Island verfrachtet, die nur aus Müll besteht. Das gefällt den Vierbeinern Boss (Stimme: Bill Murray), Chief (Bryan Cranston), Rex (Edward Norton), Duke (Jeff Goldblum) und King (Bob Balaban) gar nicht. Sie sind stolze Alphahunde und sollen jetzt Müll fressen? Also schließen sie einen Pakt und machen sich auf die Suche nach besserem Futter. Als jedoch der zwölfjährige Atari Kobayashi (Koyu Rankin) mit einem gekaperten Flugzeug auf der Insel landet und verzweifelt sein Haustier Spots sucht, beschließt die Alphahunde-Einheit, ihre Mission zu ändern und dem Jungen bei der Suche zu helfen.

Anschrift

Thalia FTB GmbH

Rudolf-Breitscheid Str. 50, 14482 Potsdam

  • Kartenvorbestellung:          0331 / 74 370 20
  • 24 h Programmansage:       0331 / 74 370 30
  • E-Mail:                                 info(at)thalia-potsdam.de

Die INDAC Kritik von Rike Trunzer zu Wes Andersons „Isle of Dog – Ataris Reise“

Bevor ich beginne, muss ich mich fairerweise erst einmal als Wes Anderson Fan outen. Deswegen war ich auch ganz gespannt auf seinen neuen Film „Isle of Dogs“. Dies ist eine Stop Motion Produktion, die schon einiges an Aufmerksamkeit vor der eigentlichen Kinopremiere im 10 Mai erzeugt hat, da mit „Isle of Dogs“ beispielsweise die diesjährige Berlinale eröffnet wurde. Und so saß ich ganz gespannt und voller Vorfreude im Kino.

An alle Wes Anderson Fans, der Film trägt unverkennbar seine Handschrift. Der Film ist geprägt durch Wes Andersons Bildkompositionen und Kameraeinstellungen. Wer den Bildaufbau und die Symmetrieverliebtheit von beispielsweise „Grand Budapest Hotel“ mag, der wird auch definitiv seine Freude an den Bildwelten in „Isle of Dogs“ haben. Diese lasse den Film auch im Vergleich zu klassischen Animations- / und Stop Motion Filmen, manchmal eigenwillig und andersartig erscheinenden, was für mich aber gerade den Reiz an diesem Film ausmacht.

Doch „Isle of Dogs“ ist viel mehr als ein Kunstfilm, mit besonderen Bildkompositionen. Der Film ist politisch durch und durch und – meiner Meinung nach – kann man auch keine Kritik über diesen Film verfassen, ohne politisch zu werden. Wes Anderson trifft mit diesem Film den aktuellen Zeitgeist, in dem sich gefühlt immer mehr Despoten und Diktatoren breit machen. In Zeiten, in denen Journalismus immer mehr beschränkt wird und freie Meinungsäußerung oft nicht mehr ohne Gefahren oder Konsequenzen möglich ist.

Rike Trunzer

In genau solch einem Szenario spielt Wes Andersons Film. In der japanischen Megasaki City herrscht der Bürgermeister Kobayashi im Stile eines klassischen Diktators. Er verfolgt das Ziel seine Stadt von allen Hunden zu befreien. Dabei schreckt er vor nichts zurück und lässt alle anscheinend „kranken“ Hunde auf die Mülldeponie „Trash Island“ deportieren. Doch Kobayashis Pflegesohn Atari will sich dieser Anordnung nicht fügen und macht sich auf die Suche nach seinem Hund Spot, der auch nach Trash Island deportiert wurde. Auf Trash Island begegnet er fünf Hunden, mit denen er sich zusammen auf ein großes Abenteuer mit vielen Gefahren macht, um nicht nur seinen Hund Spot zu suchen, sondern um alle Hunde vor der Ausrottung zu bewahren und das vorherrschende System zu bekämpfen.

Was ich noch ganz besonders herausheben und loben möchte, ist der wunderbar, trockene Humor, den der Film, trotz des schweren Themas, hat!   Deswegen an alle Wes Anderson Fans und alle Leute, die einfach gerne gutes Kino sehen: „Isle of Dogs“ ist ein toller Film.

Von mir gibt es zwei Daumen nach oben!

Rike Trunzer

http://www.rike-trunzer.de/

Hier die INDAC Kritik von Robert Loebel zu Wes Andersons „Isle of Dogs – Ataris Reise“

Bei dem ganzen, bereits erschienenen I“sle of Dogs“ Promo Material, wie das Making of, die animierten Interviews, die Trailer, die Snippets und Social Media Postings, erkennt eigentlich jeder schon, dass es sich hier um ein visuelles Meisterwerk handelt.
Auch nach dem Anschauen des Films, wird sich dieser Eindruck  nicht in Stopmotion-animierte Watte-Wölkchen auflösen, ganz im Gegenteil.
Ich würde mir gern von jeder Einstellung ein Screenshot speichern. Der Film ist wie eine audiovisuelle Umarmung, allein deshalb sollte man sich den Streifen nicht entgehen lassen.
Mit der Story allerdings hab ich persönlich so meine Bedenken.
Wir werden in die Zukunft einer dystopischen japanischen Megastadt namens Megasagi City entführt. Die Dynastie der Hunde wird von korrupten Politikern und deren persönlichkeitslosen Katzen abgelöst.

Erster Punkt: Hunde sind intelligent, Katzen sind nur Streicheltiere der Bösewichte! (Katzen sind halt immer die Bösen = boring) Konzeptuell macht das ja so vereinfacht vielleicht Sinn, aber irgendwie fehlt mir da eine Zwischenebene.

robert loebel

Dramaturgisch gibt es dann auch noch diesen ganz großen Bogen: Diktatur – Propaganda/Brainwash – Konzentrationslager – Supergau. Lustig das nun ausgerechnet eine amerikanische Austauschschülerin zur Revolution aufruft. Klar, der japanische, jugendliche Held namens Atari Kobayashi, strohmert die ganze Zeit fleißig auf der verbotenen Insel mit einem Rudel Hunde herum, aber eigentlich sucht er ja nur seinen Beschützer Hund. Saving Private Ryan nur mit Hunden sozusagen. Irgendwie sind die Hunde dann auch immer noch ein Fünkchen schlauer als Atari, klar reden ja auch Hundesprache und Atari versteht ja keiner.
Storytechnisch nicht 100% überzeugt, hat der Film nichtsdestotrotz enorm schöne und lustige Momente und unterm Strich sind die Werte wie Freundschaft, Liebe, Frieden und Mut, sich aufzulehnen, Tugenden die man nur befürworten kann.
Da es in jedem Anderson Film einen tollen Soundtrack gibt, kommt man auch bei diesem Film nicht zu kurz.
Der Track des Films, der bei mir schon seit einigen Wochen hoch und runter läuft, ist dieses Mal von The West Coast Pop Art Experimental Band aus den sechzigern und heisst I Won`t Hurt You.

 

Helena Barbies Kritik zu Wes Andersons „Isle of Dogs -Ataris Reise“

Isle of Dogs – Wes Anderson’s neuster Stop-Motion Film, ein japanische Märchen über Menschen und ihre Hunde und auch Katzen. Wes Anderson Kontrolliert jedes Detail so das auch dieser Film mal wieder einfach nur spektakulär ist. Manchmal ist man von den Bildern und der Musik so angetan dass die Erzählung in den Hintergrund tritt. Die Story ist nichts besonders, nichts wirklich neues, Katzen gegen Hunde, Korrupte Politiker, ein Junge der einfach seinen Hund retten will. Aber das ist auch völlig okay so, denn so wurde die Geschichte bestimmt noch nicht erzählt und mit den Charakteren mitfiebern funktioniert von der ersten Sekunde an. Zudem kommen so viele kleine Details in die Story die sie düster machen und sich auch in aktuellen Themen wiederfinden lassen. Schön ist auch das die Originalvertonung im Film erhalten bleibt, Japanisch ist Japanisch und die Hunde bellen auf Englisch. Bei dem typischen Wes Anderson Staraufgebot genau das richtige. Auf jeden Fall eine Kinoempfehlung!

Beste Grüße

Helena Barbie

Hier die Filmkritik von Marina Hartfelder zu Wes Andersons „Isle of Dogs – Ataris Reise“

Isle of Dogs – Ataris Reise (Originaltitel Isle of Dogs) ist ein Stop-Motion-Animationsfilm, der in naher Zukunft in Japan spielt. Die Hundepopulation von Megasaki City hat kritische Ausmaße erreicht. Als auch noch die Hundegrippe ausbricht, werden drastische Maßnahmen ergriffen und alle Hunde auf die Müll-Lagerungs Insel ‚Trash Island‘ verbannt. Atari, ein 12-jähriger Junge, landet auf der Insel, um seinen Hund ‚Spots‘ zu finden. Er schließt sich mit einem Rudel Alpha Hunde zusammen und erlebt unerwartete Abenteuer.

Was für ein wundervoller Film! Wes Anderson ist für mich ein sich selbst treu gebliebener Tim Burton.  Wie schon bei ‚Der fantastische Mr. Fox‘ steckt in den mit Liebe zum Detail entwickelten Figuren mehr leben als in manch einem Schauspieler.  Die Charaktere sind sagenhaft umgesetzt und die Erzählung ist gleichzeitig zum Schmunzeln und Tränen verkneifen.

Mit viel Humor, trockenem Witz und hervorragend ausgewählten Synchronstimmen gehört ‚Isle of Dogs’ für mich in keine Kategorie,  die man mit einem Preis auszeichnen müsste. Der Film lebt für sich und bringt einen zum Lachen, Nachdenken und in Bastellaune, sobald man den Kinosaal verlässt. Etwas schwierig war es dem Gesprochenen und den Untertiteln zu folgen. Visuell aber auch inhaltlich gibt es so viele Details, versteckte als auch offensichtliche, die man nicht verpassen wollte.  Die kontrastreichen Szenenkompositionen und Bildsprache sind in seiner Art einzigartig. Künstlerin wie Yuko Schimizu tragen maßgeblich dazu bei. Wer unterschwellige Satire mag, wird diesen Film lieben, denn er ist unglaublich politisch ohne direkt anzugreifen. Wie ‚Tim und Struppi‘ Comics von Herge ist ‚Isle of Dogs – Ataris Reise‘ für große und kleine Erwachsene. Man kann ihn sich mehrmals ansehen und wird jedes Mal etwas Neues entdecken. Fazit: Für ‚Hundenichtliebhaber‘ nicht geeignet. Für alle anderen besonders empfehlenswert ob im Kino oder für zu Hause!

Danke für die Einladung.

Marina Hartfelder

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Die INDAC-Kritik von Xenia Gesthüsen zu Wes Andersons „Isle of Dogs – Ataris Reise“

Ab 10.Mai 2018 nur im Kino

Der neue Stop-Motion-Animationsfilm von Wes Anderson ,,The Isle of Dogs – Ataris Reise“ spielt im Japan der Zukunft, wo die Hundepopulation drastisch explodiert ist. Hinzu kommt der Ausbruch diverser Hundekrankheiten… dies führt dazu, dass alle Hunde aus der Stadt verbannt und auf der Insel ,,Trash Island“ ausgesetzt und sich selbst überlassen werden. Dort beginnt die Reise…
Die Geschichte handelt zwar oberflächlich ,nur“ von einem Jungen, der seinen ausgesetzten Hund wiederfinden will. Unterschwellig werden politische Intrigen aufgedeckt und soziale Aspekte (Parallele zur Ausweise- bzw. Flüchtlingsdiskussion) clever präsentiert.

Nach der schon überragenden Leistung in ,,Der fantastische Mr. Fox“ beweist Wes Anderson in seinem neusten Film, dass er sein Handwerk mehr als beherrscht.
Der Bildaufbau ist Anderson-typisch sehr detailliert und symmetrisch. Die liebevoll gestalteten Figuren wurden aufwendig konstruiert… selbst ihr Fell weht im Wind. Wer hier noch nicht beeindruckt ist, wird sich an den Charakteren selbst erfreuen. Die exzellente Auswahl an Synchronisationssprechern bringt Andersons skurrilen und trockenen Humor perfekt zur Geltung. Man wird nicht laut loslachen, aber ein ständiges Grinsen ist vorprogrammiert.

Die Bilder im Film wirken teilweise nahezu malerisch, als befänden wir uns in einem japanischem Gemälde.
Auch die Musik hat mich sehr angesprochen und passte sehr gut zum Film. Besonders die Trommler verleihen dem Film den letzten japanischen Touch.

Mit Untertitel ist es mir manchmal etwas schwergefallen mich auf die Bilder zu konzentrieren.  Zumal nicht alles übersetzt wird: Was Atari spricht, wird gar nicht übersetzt. Dies stört aber in keinster Weise. Im Gegenteil: seine Emotionen und Handlungen werden absolut deutlich kommuniziert.
Obwohl der Film insgesamt ein recht gutes Tempo vorlegt und keine Längen aufweist, wirken die vielen politischen Szenen doch etwas zäh und schleppend.

Alles in allem haben wir hier einen sehr unterhaltsamen Film. Wes Anderson Fans kommen voll auf ihre Kosten, aber eher ein Spaß für Erwachsene.

Xenia Gesthüsen

XENIA GESTHUESEN

ILLUSTRATION &  DESIGN

www.xeniagesthuesen.de

Making a World: Megasaki City & Trash Island | Official Featurette ISLE OF DOGS – ATARIS REISE

ISLE OF DOGS tells the story of Atari Kobayashi, 12-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump called Trash Island, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies across the river in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture.

Making of Puppets | Official Featurette ISLE OF DOGS – ATARIS REISE

ISLE OF DOGS tells the story of Atari Kobayashi, 12-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump called Trash Island, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies across the river in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture.

Hier die Teilnehmer an den Screenings von ISLE OF DOGS – ATARIS REISE

Screening in STUTTGART am Montag, 9. April um 10:00 Uhr 

Charlotte Fleck

Agon Ushaku

Klaudia Urban

 

Screening in BERLIN am Dienstag, 10. April um 12:30 Uhr

Rodrigo Santana

Katharina Frank

Robert Löbel

 

Screening in KÖLN am Dienstag, 10. April um 12:30 Uhr 

Jan-Philipp Hochstetter

Helena Barbie

Lars Seiffert

Thomas Schmidl

 

HAMBURG am Freitag, 27. April um 12:30 Uhr 

Xenia Gesthüsen

Michaela Müller

Friederike Trunzer

Marina Hartfelder

INDAC SCREENING: Wes Andersons „ISLE OF DOGS – Ataris Reise“ –

In Zusammenarbeit mit Twentieth Century Fox of Germany darf INDAC  in  Frankfurt, Stuttgart, München, Berlin, Köln, Düsseldorf und Hamburg

jeweils bis zu 5 Animations-/VFXschaffende pro Stadt zu den Presse-Screenings des Films „Isle of Dogs – Ataris Reise“ einladen. Gezeigt wird die Original-Fassung mit deutschen Untertiteln!

Wie immer verpflichten sich die Teilnehmer obligatorisch dazu, eine Kritik für den INDAC Blog zeitnah zum Filmstart zu verfassen.

Nur auf INDAC.org registrierte Mitglieder der deutschen Animations- und VFX Community können sich für die Teilnahme an den Screenings bewerben:

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Besondere Empfehlung und Terminhinweis: ITFS 2018: Lecture by Production Supervisor Angela Poschet & Screening von „Isle of Dogs“

Lecture by Angela Poschet http://www.rixfilm.de/
„Making of Isle of Dogs“
Mittwoch, 25.April um 16:00 im Cinema.

ISLE OF DOGS wird in der OV auf dem ITFS im AniMovie Special : am Mittwoch, 25. April um 20:00 im Metropol / Stuttgart laufen !

Das komplette Programm des Internationalen Trickfilmfestivals in Stuttgart findet sich hier: https://www.itfs.de/programm/

Who is Tristan Oliver? (Fandor)

http://www.unitedagents.co.uk/tristan-oliver

Fandor Channel

Wes Anderson’s animated film, Isle of Dogs, is fast approaching and its unique visual style is sure to generate a renewed appreciation of the art of stop motion. This isn’t another video essay about Wes Anderson, though; it’s about the guy behind that unique visual style, cinematographer Tristan Oliver. In addition to Isle of Dogs, Oliver has worked as a stop motion director of photography on other Wes Anderson films (Fantastic Mr. Fox, and the stop motion scenes in The Grand Budapest Hotel), as well as with Aardman Pictures (Wallace and Gromit: The Curse of the Were-Rabbit) and Laika (the company behind Paranorman). For over twenty years, Oliver’s work has made stop motion animation look as good as – and sometimes better than – many of the more commercial, computer-animated films released each year. So, while fans invariably sing Anderson’s praises, let’s take a step back and give credit to an underappreciated cinematographer and his unforgettable imagery.

Isle of Dogs – Behind-The-Scenes Animators Featurette

ISLE OF DOGS opens in theaters March 23, 2018. ISLE OF DOGS tells the story of ATARI KOBAYASHI, 12-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump called Trash Island, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies across the river in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture. Visit Isle of Dogs on our WEBSITE: http://www.isleofdogsmovie.com

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