Reaktionen und Stellungnahmen zum Aus des Hamburg Animation Awards

Hier der Link zum Blogeintrag zum Aus des Hamburg Animation Awards: LINK

Und hier einige Reaktionen auf den Beitrag:

 

„Ja, es ist sehr schade, dass es den Animation Award nicht mehr gibt, aber ich freue mich, dass Ableger, die daraus hervorgegangen sind, nun erfolgreich weitergeführt werden. Mit der „Hamburg Animation Night“ im Zeisekino und der „Animation Conference“ im Sommer in der Handelskammer haben wir in Hamburg weiterhin gute Veranstaltungen, um unsere Branche zu repräsentieren. Natürlich war als Abschluss die festliche Verleihung ein weiter Höhepunkt, der nun dieses Jahr nicht stattfinden wird. Ich möchte hier aber unterstreichen, dass in Hamburg die Handelskammer sowie die Filmförderung und Creative Europe Desk sehr aktiv und unterstützend im Bereich Animation sind, wir einen regelmäßigen Austausch in Form von Netzwerk- und Branchentreffen „Animation, VFX, Film und Games“ haben und sicher auch in Zukunft tolle Events gemeinsam stemmen können.“

Jana Bohl, Studio Rakete

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„Leider was begann, als reines Sprungbrett für junge Talente ist nach Harald Siepermann, Manfred Behn und vielen anderen, die aus reiner Liebe zur Animation agierten in die Hände derer gefallen, die nur aus wirtschaftlichen Gründen entscheiden…tja… was soll man sagen? REVOLUTION!!! ich bin bereit und sicher man kann eine Alternative schaffen mit wenig Mittel und viel Kreativität, ich bin dabei!!

Belicta Castelbarco

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Die Animation School wurde schon geschlossen. Ohne Interesse an einer ernstzunehmenden Ausbildung in Animation von Stadt/ Land und Industrie/Handelskammer macht ein Animation Award wenig Sinn denke ich.“

Tobias Schwarz, Storyartist

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Schade. Insbesondere da es offenbar ja nicht einmal einen echten „Rettungsversuch“ gegeben hat?
Die geringen Besucherzahlen hätte ich auch nicht unbedingt mit mangelndem Interesse gleichgesetzt – ehe ich mich bei INDAC angemeldet habe, hätte ich davon wohl kaum etwas mitbekommen.
Obwohl man mir sogar die Infomagazine der Handelskammer weiterreicht, kann ich mich nicht erinnern das mir die Ankündigung der Animation Awards mal aufgefallen wäre.
– Wobei sie einem vermutlich bewusster waren, wenn man an der Animation School gelernt, oder ein bei der HK angemeldetes Unternehmen hatte.“

Michaela Müller, Visual Companion

RISE REEL – 10TH ANNIVERSARY EDITION – Herzlichen Glückwunsch!!! –

This reel showcases the visual effects work created at
RISE | Visual Effects Studios

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http://www.risefx.com/

KÖLN: Neuer Master »3D Animation for Film and Games« an der IFS

Presseinformation | Köln, 22. Dezember 2017

Cologne Game Lab der TH Köln und ifs internationale filmschule köln starten im Oktober 2018 den ersten medienübergreifenden Studiengang für 3D-Animation

3D-Animation hat sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Wachstumsfeld in einer konvergierenden Medienproduktion für lineare Projekte (Animationsfilm, Visual Effects) und non-lineare Audio-visionen (digitale Spiele) entwickelt. Immersive Technologien (z.B. Virtual Reality und Augmented Reality) eröffnen neue künstlerische Gestaltungsräume und berufliche Perspektiven für kreative Medienschaffende. Erstmalig im deutschsprachigen Raum wird nun ein Masterstudiengang für 3D-Animation in linearen und non-linearen Medienproduktionen gemeinsam von einer renommierten Filmhochschule und einem erfolgreichen Game-Institut angeboten. Dies führt zu einer merklichen Erweiterung des Spektrums potentieller Arbeitsfelder für die Absolvent*innen.

Der Studiengang ist als postgradualer, künstlerisch-wissenschaftlicher Weiterbildungsmaster angelegt. Das Programm setzt bereits bestehende Kenntnisse in den Bereichen Modeling, Texturing, Lighting und Animation voraus, die beispielsweise im Kontext eines Film-, Design-, oder Architekturstudiums erworben wurden. Im Rahmen des berufsbegleitend konzipierten Studiengangs werden die Studierenden ihre bestehenden Kenntnisse des 3D-Prozesses vertiefen, professionalisieren und um Aspekte wie Autorenschaft sowie um experimentelles Arbeiten erweitern. Auch wird die Rolle des »Technical Director/Artist« als Schnittstelle zwischen künstlerischer Gestaltung und technischer Umsetzung ein wichtiges Element des Studiengangs sein.

VFX & Animation

Zentraler Bestandteil des Studiums ist auch eine enge Verzahnung mit der Industrie. Das CGL und die ifs greifen bei der der Gestaltung des Studienprogramms auf ihr internationales Netzwerk mit ausgewiesenen Experten zurück. Die starke Praxis- und Projektorientierung des Studiums fördert explizit berufsfeldbezogene Lernziele und Kompetenzen. In der Konsequenz erweitern die Studierenden ihr bereits bestehendes Know-how durch ein reiches Instrumentarium methodischer, theoretischer und entwurfspraktischer Fähigkeiten, um künstlerisch-wissenschaftliche oder künstlerisch-wirtschaftliche Projekte eigenständig betreuen und leiten zu können. Dabei geht es sowohl um die Vermittlung grundsätzlicher »Animation Literacy« – in Bezug auf ein sich ständig erweiterndes Arbeitsfeld zwischen linearen und non-linearen Produkten – als auch um die Erlangung spezialisierter Fähigkeiten in Bezug auf den gesamten 3D-Prozess.

Der Studiengang wird in englischer Sprache durchgeführt, wendet sich an eine internationale Zielgruppe und bereitet auf die Arbeit in internationalen und interdisziplinären Teams vor. Beide Institute – das Cologne Game Lab und die ifs – haben bereits in anderen Programmen (CGL: »Master Game Development & Research«; ifs: »MA Serial Storytelling« und »MA Digital Narratives«) zahlreiche Erfahrungen mit internationalen Studierenden und Teams sammeln können.

Statische Startseite

Stories that are meant to be told | Leslie Iwerks | TEDxTorinoSalon

http://www.iwerksandco.com/

If you could be a fly on the wall, where art and technology meet together, where creatives bring incredible characters to life, what would you hear and see? You’ll learn what’s behind the scene of those great creators. And what if you use the same fresh look, finding the same grace and creativity even in the most difficult life situations, in the most unusual environment? You’ll discover incredible stories around you, essential stories for your life of tomorrow.

Leslie Iwerks is a successful director active on global and humanitarian issues. Her first documentary The Hand Behind the Mouse: the Ub Iwerks story, (1999) is dedicated to her grandfather, Ub Iwerks, co-creator of Mickey Mouse. In 2006 she directed Recycled Life, nominated for an Academy Award, in 2007 The Pixar Story, nominated at the Emmy, and in 2010 directed Magic: Creating the Impossible.

This talk was given at a TEDx event using the TED conference format but independently organized by a local community. Learn more at https://www.ted.com/tedx

Schade! Hamburg stellt die Ausrichtung der Animation Awards ein

Der Hamburg Animation Award ist Geschichte. Die Handelskammer Hamburg und die Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein haben ohne großes Aufsehen und offensichtlich schon vor einigen Monaten den Stecker gezogen bei der Veranstaltung, die seit 2003 die bundesdeutsche Animationsszene bereichert hatte.

Damals mit und für die Hamburg Animation School gegründet, um den Animationsstandort Hamburg zu fördern, ist dies ein weiteres Zeichen, dass eben jener Standort gegenüber München, Berlin oder Stuttgart deutlich an Strahlkraft verliert und verloren hat.
Schon 2015 wurde diese Entwicklung deutlich unterstrichen durch die Einstellung der Förderung (rund 150 000,- Euro jählich) seitens der Hamburger Wirtschaftsbehörde zugunsten der Hamburg Animation School, was deren Aus unumgänglich machte.

Damit stand auch der Hamburg Animation Award zur Disposition, denn ein solcher Event, der ähnlich wie die FMX in Stuttgart dazu dienen sollte, auf Schule und Absolventen hinzuweisen, war damit zu diesem Zeitpunkt bereits defacto überflüssig geworden. Auch durch den überraschenden, viel zu frühen Tod von Harald Siepermann, einer der treibenden Kräften hinter dem Projekt, schmolz das „Wollen“ zu dieser Veranstaltung wohl weiter dahin. Der nach seinem Tod eingerichtet und nach ihm benannte „Harald SiepermannPreis“ sollte die Erinnerung an den weltberühmten Character Designer wachhalten und junge Talente fördern.

Auf der aktuellen Webseite des Awards wird noch immer auf das wichtige „Warum“ hingewiesen, das es sich beim Award nämlich um „ein Highlight für die Animationsbranche“ handelt. „Hier wird auf den talentierten Nachwuchs, unverzichtbar für die Animationsstudios, wie auch für Gamesunternehmen und Werbeagenturen, aufmerksam gemacht. Mit dem Hamburg Animation Award wird die Animationsbranche am Medienstandort Hamburg stärker ins öffentliche Blickfeld gerückt.“

Damit ist nun endgültig Schluß, der Kurswechsel wird unter anderem mit mangelnder Wahrnehmung begründet. Die Handelskammer hat inzwischen  Freunde und Förderer des Projekts sowie die Witwe Harald Siepermanns, Belicta Castelbarco Pindemonte Rezzonico über das Aus der Animation Awards sowie des Siepermanns Preises schriftlich unterrichtet und dabei ihre Entscheidung folgendermaßen formuliert:
Diese Entscheidung haben wir getroffen, weil der enorme Ressourceneinsatz aus unserer Perspektive nicht mehr im Verhältnis zu dem Nutzen stand, den die Preisverleihung für unsere Hamburger Unternehmen bedeutet. Für uns ist es in den vergangenen Jahren zudem immer schwieriger geworden, finanzielle Unterstützung im Rahmen von Sponsorings über das Preisgeld hinaus zu erhalten und auch der Zuschauerzuspruch war zuletzt mit 500 Teilnehmern zu gering. Auch den Harald-Siepermann-Character-Design-Preis werden wir aus diesen Gründen nicht mehr vergeben können. Wir trennen uns nur sehr ungern von dem schönen Projekt, das wir nun fast 15 Jahre begleitet haben und das zuletzt zahlreiche und gute Einreichungen aus der ganzen Welt vorweisen konnte.

Was bleibt nun noch?

Die logische Erweiterung des Events um Workshops und Netzwerkveranstaltungen wurde früh erkannt und umgesetzt, zuletzt in einem Animation Jam weitergeführt, der schließlich 2016 in das Label „Hamburg Animation Conference“ mündete. Die wiederum soll, weil in der Durchführung preiswert, bestehen bleiben:
Der kritische Blick auf unsere Aktivitäten und die Auswertung des Feedbacks aus diesem Jahr haben in diesem Zug jedoch gleichzeitig ergeben, dass die Hamburg Animation Conference, die mit deutlich weniger Ressourcen realisierbar ist, ein sinnvolles Instrument ist, die Branche in Hamburg zu unterstützen. Die Hamburg Animation Conference werden wir daher zusammen mit der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein im kommenden Jahr im Juni erneut in gewohnter Form durchführen.

Zur Planung und Durchführung der Konferenz laden die Handelskammer Hamburg, die Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein sowie der MEDIA Desk Deutschland (Hamburg) zu einem Branchentreff im Januar ein, dies mit folgendem Text:

Bald starten wir in das neue Jahr und das heißt auch, dass die Planungen für die Hamburg Animation Conference 2018 bei uns beginnen! Die Konferenz wird am 19. oder 20. Juni ganztägig in der Handelskammer stattfinden.
Wir möchten Sie daher herzlich zum „Branchentreffen Animation, VFX, Film und Games“ am 16. Januar um 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr im Albert-Schäfer-Saal der Handelskammer einladen. Bei diesem Branchentreffen möchten wir mit Ihnen in einem Workshop gemeinsam Ideen und Inhalte für die Konferenz sammeln.
Welche Themen interessieren Sie?
Welche Redner möchten Sie dort erleben?
Mit wem möchten Sie sich vernetzen?
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme und einen wie immer regen Austausch! Selbstverständlich ist für Kaffee, Tee und Croissants gesorgt. Bringen Sie auch gern schon eigene Vortragsideen zum Schwerpunkt „Hamburger Projekte“ mit, damit wir diese in das Programm integrieren können.
Hier geht es zur Anmeldung!

Bleibt abzuwarten, wie sich der Bereich Animation/VFX in Hamburg weiter entwickeln wird. Und wie sich lokale, regionale und Bundesförderung diesem Bereich annehmen wird. Das der Preis jetzt eingestampft wurde aus mangelnder Begeisterung der Branche, wie die Veranstalter andeuten und wegen zu hoher Kosten in der Durchführung, ist schwer nachvollziehbar und bedauerlich. Und sendet ein fatales Signal in die deutsche Branche.

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Hier die INDAChs Kritik von Kris van Alphen zu „FERDINAND“ von Carlos Saldanha

El Toro Ferocio Ferdinando

Kris van Alphen

1936 erschien die Kurzgeschichte „The Story of Ferdinand“ von Munro Leaf mit Zeichnungen von Robert Lawson. Die erste Verfilmung des Büchleins liess nicht lange auf sich warten. 1938 kam Walt Disneys Version raus, eine sehr getreue Adaptation von Buch und Zeichnungen, man könnte fast sagen: eine animierte Version der Buchillustrationen, sogar die Blumendeko des Buchcovers wurde identisch im Titelbild des Kurzfilms verwendet.
Was Walt Disney 1938 in knapp 8 Minuten erzählte, soll nun – fast 80 Jahre später – zum Kinofilm aufgepimpt werden. Klar ist: im Jahr 1936 galt das Buch in Spanien und Italien als subversiv, denn in Spanien herrschte Bürgerkrieg, und ein Stier, der nicht kämpfen wollte, kann tatsächlich als bedrohliches Symbol von Rebellion und Pazifismus verstanden werden. Der Unterton der Subversion hat auch heute nicht an Kraft eingebüßt – ob man ihn allerdings noch in der Deutlichkeit von 1936 allgemein erkennen kann ist eher zweifelhaft.
Grundsätzlich ist zudem das Vorhaben, ein dünnes Büchlein zum Kinofilm pimpen zu wollen nicht leicht. Da kann man viele Wege nehmen, die nicht vorher festgeschrieben sind. So hätte ich gerne mehr über das Vater-Sohn Verhältnis, das nur am Anfang des Films auftaucht, erfahren wollen. Mein Kinonachbar hat dann wieder die Ferdinand-Nina (das kleine Mädchen)-Beziehung, die ausführlich aufgebaut und nur am Ende noch mal kurz erwähnt wurde, vermisst. Der Regisseur Carlos Saldanha scheint jedoch bewußt ausschließlich die Ferdinand Story gewählt zu haben. Es ist Ferdinands Geschichte die erzählt wird („stay with Ferdinand“) mit einer einzig deutlichen Botschaft: „Being true to who you are!“ Damit hat sich Saldanha für eine eindimensionalere Erzählrichtung mit einem ziemlich klassischen Animationsmuster entschieden und das geht so: die Hauptfigur kriegt einen lustigen Gegenspieler als Weggefährten mit, die beruhigende Ziege (calming goat) Lupe. Dieses Muster ist bekannt aus zahlreichen Disney & Dreamworksfilme wie z.B. der (nicht so beruhigende) kleine Drache Mushu in Mulan, der Esel in Shreck und viele mehr. Daneben werden in der Regel weitere (lustige) Nebenfiguren gestellt, die als Helfer oder Dei ex Machina fungieren, oft 3 an der Zahl: die Igel Una, Dos und Cuatro. Im Glöckner von Notre Dame sind diese der Wasserspeier Victor, Hugo und Laverne.
Insgesamt ist der Film also ein handwerklich gutes Machwerk, schön ausgestopft mit lustigen und gelungenen Gags, die zu einer guten Unterhaltung beitragen. Allerdings schwingt diese nicht lange nach. Dafür ist die Story einfach zu flach erzählt. Damit ist dieser Film also längst nicht so stark wie Saldanhas frühere Filme und einen zweiten Ferdinand als Fortsetzung halte ich auf dieser Grundlage für unwahrscheinlich. Ferdinands Geschichte ist mit diesem Film zu Ende erzählt. Irgendeine Art von Köder, der zu einer Fortsetzung führen könnte, habe ich nicht erkennen können. Erwähnenswert ist jedoch die hervorragende Filmmusik von John Powell mit einem wunderbaren spanischen Touch. Außerdem auch die Hoffnung, die Carlos Saldanha uns im Rahmen seiner Lesung selbst machte, daß nämlich Animatoren heute wieder eher in 2d als 3d ausgebildet werden. So wurden u.a. die ersten Animationstests für den Film alle in 2d gemacht da man man so Bewegung und Emotion der Charactere viel schneller testen kann.

Haleluja und Frohe Weihnachten

Kris Van Alphen

http://www.fox.de/ferdinand-geht-stierisch-ab

 

Behind the Scenes „Revolting Rhymes“: Jakob Schuh, Jan Lachauer, Bin Han To und ihr Team über die Arbeit an der brillianten Verfilmung von Roald Dahls Buch

How Netflix collaborates with Creators – Ted Sarandos & Jerry Seinfeld

Conversation with: Ted Sarandos and Jerry Seinfeld. Netflix’s Chief Content Officer has been the key driver behind the digital company’s transformation into an original content powerhouse. This conversation will discuss how Netflix is changing the rules for how serialized television is produced, released and distributed globally.

Sponsored by Cinecitta Studios. Speaker: Ted Sarandos, Chief Content Officer, Netflix

The Producers Guild of America protects and promotes the interests of all members of the producing team in film, television and new media. The PGA has over 7,000 members who work together to protect and improve their careers, the industry and community by facilitating members health benefits, encouraging enforcement of workplace labor laws, the creation of fair and impartial standards for the awarding of producing credits, as well as other education and advocacy efforts.

Lasse Halström führt Regie bei einer Verfilmung von E.T.A. Hoffmanns Erzählung mit Helen Mirren und Morgan Freeman!

All Clara (Mackenzie Foy) wants is a key – a one-of-a-kind key that will unlock a box that holds a priceless gift from her late mother. A golden thread, presented to her at godfather Drosselmeyer’s (Morgan Freeman) annual holiday party, leads her to the coveted key—which promptly disappears into a strange and mysterious parallel world. It’s there that Clara encounters a soldier named Phillip (Jayden Fowora-Knight), a gang of mice and the regents who preside over three Realms: Land of Snowflakes, Land of Flowers and Land of Sweets. Clara and Phillip must brave the ominous Fourth Realm, home to the tyrant Mother Ginger (Helen Mirren), to retrieve Clara’s key and hopefully return harmony to the unstable world. Starring Keira Knightley as the Sugar Plum Fairy and featuring a special performance by Misty Copeland, Disney’s new holiday feature film “The Nutcracker and the Four Realms” is directed by Lasse Hallström and inspired by E.T.A. Hoffmann’s classic tale. In theaters on Nov. 2, 2018.

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