INDAC SCREENINGS in Hamburg, Köln, Düsseldorf, München, Stuttgart, Frankfurt, Berlin: LOGAN

In Zusammenarbeit mit der 20th Century Fox darf INDAC jeweils 5 Animationschaffende/VFXler zu den Pressevorführungen des Films LOGAN einladen – Gezeigt wird die Originalversion mit deutschen Untertiteln (OmU)

In naher Zukunft schützt ein abgekämpfter Logan einen gebrochenen Professor X in einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze. Doch Logans Versuche, sich vor der Welt und seinem Vermächtnis zu verstecken, misslingen, als ein junger Mutant, von dunklen Kräften verfolgt, bei ihnen Zuflucht sucht.

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Und hier Ausschnitte aus der VES AWARD 2017-Show – Have a look! Ehrenpreise an Victoria Alonso und Ken Ralston!

From the 15th Annual VES Awards. February 7, 2017

Victoria Alonso Presented with VES Visionary Award:

Ken Ralston Presented with VES Lifetime Achievement Award

Super Bowl Trailer: Guardians of the Galaxy Vol.2

 

Neue Sneak Peek zu Marvel’s Guardians of the Galaxy Vol. 2 – Ab 27. April 2017 in den deutschen Kinos.
Vor dem akustischen Hintergrund eines brandneuen „Awesome Mix Vol. 2“ brechen die abgefahrensten Helden der Galaxie nun in neue Abenteuer auf, während sie das Geheimnis von Peter Quills wahrer Herkunft lüften müssen.
Freut euch auf die Darsteller Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Vin Diesel als Groot, Bradley Cooper als Rocket, Michael Rooker, Karen Gillan, Pom Klementieff, Elizabeth Debicki, Chris Sullivan, Sean Gunn, Tommy Flanagan, Laura Haddock und Kurt Russell. Regie führt James Gunn. #GOTG2

Trixter sucht aktuell für München und Berlin:

Trixter Munich is currently looking for:

CHARACTER FX ARTISTS (Fur & Cloth experience), to start as soon as possible. ASAP – End Feb + Option//  Project: Guardians of the Galaxy 2!

Also:

– Mid/Senior Houdini FX TDs: Munich. January – March/April
– Production Manager: Berlin. ASAP. 1 year contract
– VFX Producer: Munich and Berlin. ASAP. Long-term contract
– Render Wrangler: Munich. ASAP. 1 year contract
– Senior Pipeline Engineer: Munich. ASAP. Long-term contract
– Pipeline TDs. Munich. ASAP. Long-term contract
– Modeling&Texture artists (Environments): Munich. Mid January – 3/4months
– Modeling&Texture artists (Characters/Creatures): Munich. Mid January – 3/4months
– Prep Artists: Munich. Mid January – April
– Layout artists: Munich. Mid Jan – August + option
– Previz artists: Munich. Mid Jan – May
– Look Dev: Munich. Mid Jan – August
– Animation Supervisor: ASAP – Long-term contract
– CG Supervisor: ASAP – Long-term contract
– (…) and many more!

Due to the immediate need and short term nature of this project, we are only able to consider applicants who are already eligible to work in Europe.

Interested? Drop me a line! 🙂

laila.sleiman@trixter.de

Die Indachs Kritik von Michael Knoll zu Marvels „Doctor Strange“

Mit DOCTOR STRANGE liefert Marvel den zwölften Eintrag ins hauseigene MCU (Marvel Cinematic Universe) ab und präsentiert mit Mads Mikkelsen, Chiwetel Ejiofor und Benedict Cumberbatch nicht nur drei Darsteller mit unaussprechlichen Namen, sondern drei der derzeit angesagtesten männlichen Performer. Aber auch Tilda Swinton und Rachel McAdams sorgen für qualifizierte weibliche Unterstützung. Ob Regisseur Scott Derrickson, dessen Filmografie man wohl am besten als unberechenbar hinsichtlich der Qualität bezeichnen kann, diesen hochkarätigen Cast zu inszenieren weiß, wird sich spätestens an den Kinokassen zeigen.

DOCTOR STRANGE erzählt die Geschichte eines überheblichen aber liebenswerten Mannes, der am Scheideweg seines Lebens eine Kraft entdeckt, die ihm zum Helden wider Willen werden lässt. Wem das bekannt vorkommt, der darf sich gerne noch einmal andere Marvel-Origin-Filme ansehen wie zum Bsp. IRON MAN, THOR oder GUARDIANS OF THE GALAXY. Brauchen du Zuschauer also eine weitere Origin-Story? Die Antwort lautet eindeutig ‚Jein!‘

Auf der einen Seite ist DOCTOR Strange einfach eine gut erzählte Geschichte. Sie integriert sich ins MCU und ist dennoch eigenständig genug. Die Geschichte des eitlen Genies Dr. Strange, der nach einem Unfall seinen Beruf als Chirurg nicht mehr ausführen kann und auf der Suche nach einem geheimen Heilmittel in eine unvorstellbare spirituelle Welt vordringt, funktioniert auf ganzer Linie. Sie bedient sich zwar einem Malen-nach-Zahlen-Muster, macht das aber so kreativ, dass es selten aufstößt. Schon allein der Clou, dass durch die Magie schier alles möglich ist, wird (im Gegensatz zu vielen anderen Filmen) gut, nachvollziehbar und gezielt verwendet. Während man solche Elemente oft nur einsetzt, wenn man es gerade braucht, hat man hier zumindest das Gefühl, dass die Magie Teil der Welt ist und stetig genutzt werden kann. Das Konzept geht auf, die spiritistischen Elemente integrieren sich mit den Effekten und Story.

Das Ganze ist in einer Neon bunten Farbsprache gewickelt, die zumindest den Comic-Fans bekannt vorkommen sollte. Es handelt sich um die Farbgebung und visuelle Sprache, die 1999 mit dem (im weitesten Sinne) ‚Softreboot‘, das innerhalb der Marvel Knights Reihe stattgefunden hat (Doctor Strange: The Flight of Bones) und den Doctor neu prägte. Interessanterweise bekam in derselben Reihe auch der Ghost Rider eine Frischzellenkur verpasst und im Film GHOST RIDER: SPIRIT OF VENGEANCE erscheint das Marvel Knights Logo dort das einzige Mal im Vorspann. Das war 2011, als das MCU schon voll am Laufen war. Es wurde der Eindruck suggeriert, dass Marvel eine eigene B-Film Kategorie mit weniger bekannten Figuren eröffnet. Und es würde nicht verwundern, wenn zu diesem Zeitpunkt schon das erste Konzept zu DOCTOR STRANGE stand. Aber warum wurde das Marvel Knights Cinematic Universe nicht weiter verfolgt? Wahrscheinlich hatte es mit den Zahlen zu tun. Denn die Filme des MCU sind so erfolgreich, dass man gar keine B-Ableger produzieren muss. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass DOCTOR STRANGE in der Phase 3 des MCU startet, direkt nach CAPTAIN AMERICA: CIVIL WAR. Letzteren kann ein Unkundiger, ohne MCU Erfahrung, kaum ohne beiliegende Betriebsanleitung vergnüglich konsumieren. Eine frische Origin-Story sorgt nicht nur für einen leichten Einstieg, sie lockt mit den frauenaffinen Darstellern Cumberbatch und Mikkelsen vor allem weibliches Publikum in die Kinos. Das Ganze noch in eine mystische Welt verankert und perfekt ist der Herbst Einsteiger MCU Film.

Aller äußeren Kritik beiseite. DOCTOR STRANGE ist ein extrem unterhaltsamer und kreativer Fantasyfilm mit hervorragenden Darstellern für jedermann. Er ist nicht perfekt, aber innerhalb des Genres Comicverfilmungen ganz weit oben. Bleibt zu hoffen, dass dieses Niveau erhalten bleibt. Denn der nächste Eintrag folgt im Frühjahr mit dem heiß erwarteten GUARDIANS OF THE GALAXY 2 („Ooga Chaka, Ooga Ooga, Ooga Chaka, Ooga Ooga“).

Michael Knoll, Leipzig

Die INDAChs Kritik von Letty Felgendreher zu Marvels „Doctor Strange“

So wie der Trailer bereits eine visuelle Bombastik versprach, gepaart mit  fernöstlicher Hollywood-Ästhetik und unterhaltsamer Story, so war denn auch der Film.

Dr. Stephen Strange, ein Neurochirurg, der in seinem Beruf außerordentlich begabt ist, verliert nach einem Unfall seine zur Ausübung seines Berufes nötigen ruhigen Hände.

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Letty Felgendreher

Geplagt von Verzweiflung und „Nicht-Akzeptierens“ begibt er sich nach Tibet, um dort einen Wunderheiler aufzusuchen. Dieser eröffnet ihm eine Welt, fernab der sachlichen, wissenschaftlichen, in der sich Dr. Strange bisher so sicher bewegt hatte. Den arroganten, aber irgendwie auch bewundernswerten Typen fallen zu sehen, gleichzeitig Mitleid mit ihm zu empfinden und die Möglichkeit zu haben, bei seiner Tragik und seinem wieder aufstrebenden Kampf mitzufiebern – das ist ein funktionierendes Rezept. So auch bei „Dr. Strange“. Die Welt, die Anspielungen ans generelle Marvel Universum,  die Fantastik, die Phrasen – alles ist groß und visuell super.

Die schauspielerische Leistung ist auch wirklich gut. Die Story an sich – nun ja, es ist der Auftakt eines neuen Helden, es gibt natürlich wieder Böse und die Überbösen. Währen die Helden diesen entgegentreten, kommt immer wieder ein Witzchen, der das ganze auflockert.(Zumeist auch gut gelungen!)

Das ist vielleicht auch eine der wenigen Sachen, die etwas stören könnten – so ganz weiß man nicht, ob der Film nun eigentlich auch manchmal wirklich ernsthaft/tragisch sein möchte, oder dies nie das Ziel gewesen ist – denn eigentlich scheint der Weg vom Neurochirurgen zum magischen Kämpfer im Nachhinein betrachtet gar nicht so schwer(bis auf die Anfangsphase). So erscheint der Film nicht zu drückend, es bleibt gut konsumierbare Unterhaltung. Man geht mit einem zufriedenem Gefühl aus dem Kino – ohne jedoch zu sehr in ein kopfphilosophisches Dasein zu verschwinden, dafür ist alles dann doch leicht genug serviert.

Letty Felgendreher, Leipzig

 

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Die INDAChs Kritik von Rufin Wiesemann zu Marvels Doctor Strange

!Dr. not really that Strange

Nun hat auch Dr.Strange als einer der weniger bekannten Helden den Sprung aus dem Marvel Universum auf die Leinwand in unsere Realität geschafft. Und mit ihm eine unglaubliche Vielzahl visuell wirklich anspruchsvoller und sehenswerter Effekte, die ein echter Anreiz sein sollten, den Weg in eine gute 3D Projektion einzuschlagen. Denn so viele rasant und bildgewaltig erzählte Dimensionen sollte man nun wirklich nicht nur zweidimensional betrachten. Alles andere wäre so, wie „Indiana Jones – Tempel des Todes“ auf dem Handy zu schauen.

Die Storyline ist, wie bei Comic Verfilmungen üblich, nicht wirklich imposant. Nur mit einer ungefähren Ortsangabe und dem Namen eines geheimnisvollen Ortes bewaffnet, macht sich der schnöselige und selbstbezogene Neurochirurg Dr. Strange (Benedict Cumberbatch), der bei einem Autounfall  die Feinmotorik seiner Hände und damit natürlich seine gesamte bisherige Daseinsberechtigung eingebüßt hat,  auf die Suche nach einer Wunderheilung, um sein altes Leben als brillanter Operateur und überhebliche Nervensäge zurück zu gewinnen. Doch anstatt der erhofften Medizin findet er nach gefühlten zwei Tagen am Ende der Welt Zutritt zu einer geheimen Gesellschaft von Magiern, die unsere geliebte blaue Kugel vor den zerstörerischen dunklen Mächten aus unzähligen Parallel-Universen unseres Multiversums schützt. Als anfänglich widerstrebender aber schon sehr bald durch die Älteste (Tilda Swinton) in schwindelerregendem Tempo überzeugter Schüler, ist er binnen Kurzem ein formidabler Magier, der bereit ist gegen alle abtrünnigen Zauberkräfte auf Erden und darüber hinaus anzutreten.  So beginnt dann auch umgehend eine szenisch eindrucksvoll, weitgehend detailverliebt  und heiter inszenierte Schlacht rund um den Globus und Kreuz und quer durch Zeit und Dimension, an deren Ende nur Dr. Strange in seinem  hingebungsvollen Umhang zwischen der uns bekannten Realität und der alles vernichtenden zeitlosen Dunkelheit steht.

Mit der Geschichte von Dr. Strange hat Marvel Comics es mal wieder auf einzigartige Weise geschafft, eine der bedeutungsvollsten und nach wie vor aktuellsten gesellschaftlichen Fragen sinnbringend zu berühren, ohne dabei in den Pathos eines gesellschaftskritischen Dramas verfallen zu müssen. Mit spielerischer Leichtigkeit wird hier in reizüberflutenden und sehr heiteren Bildern die Abkehr vom oberflächlichen Karriere-Eifer zum Suchen nach der inneren höheren Bestimmung in einer Selbstverständlichkeit erzählt, die jeden buddhistischen Mönch vor Neid erblassen lassen würde. Und das ohne den Zuschauer auch nur einen einzigen Moment mit Langeweile oder Tiefsinn zu foltern. Popcorn Kino, das beim anschließenden Kaffee oder Bier dann doch noch zum Denken verleitet ?  Nicht wirklich. Aber absolut amüsant.

Rufin Wiesemann

Die INDAChs Kritik von Janine Krieg zu Marvels Doctor Strange

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Janine Krieg (Jane War)

Mit Doctor Strange bewegt sich das Marvel Universum nun mehr in Richtung Magie. Die Trailer versprachen einen Film mit wunderschönen visuellen Effekten und genau das bekommt man auch.

Gleich zu Beginn zeigt der Film was er auf der Effektebene kann. Die Sehgewohnheiten werden aufgelöst und die Welt wortwörtlich aus den Fugen gehoben. Nichts ist unmöglich und Raum und Zeit haben keine Bedeutung mehr. In den ersten szenen verliert man sich sofort in den Morphingen und Trasformierungen von Häuserwänden, da geraten die kämpfenden Akteure fast aus dem Blick.

Bei vielen Filmen scheint der 3D Effekt unnötig, bisweilen störend und trägt oft nicht zum Mehrwert des Filmes bei. Doch bei Doctor Strange ist die 3D Version sehr zu empfehlen, umso mehr wird man in die gewaltigen Bilderwelten gesogen.

Leider kann die Handlung nicht mit den Effekten mithalten. Der Storyaufbau erfolgt nach Schema F und ist in großen Teilen sehr vorhersehbar. Zum Glück sind hier und da kleine Überaschungen eingebaut. Marvel-typisch gibt es viel zu lachen. Guter Dialogwitz und Slapstick lockern die Handlung ständig auf. Dabei bleibt kein Platz für großes Drama oder tiefgreifende Emotionen. Auch die Spannung hält sich in Grenzen.

Die Hauptdarsteller sind durch die Bank gut besetzt. Besonders  Benedict Cumberbatch als Doctor Strange konnte sein arrogante und besserwisserische Darstellung wieder zum Besten geben, die ihn auch bei „Sherlock“ ausmacht. Tilda Swinton als „Most Ancient“  gefallen. Ihre ruhige Art und wie sie scheinbar immer lächelt, machen sie sehr sympathisch und undurchschaubar zugleich. Leider konnte der sonst überragende Mads Mikkelsen seine schauspielerische Stärke bei diesem Film nicht ausspielen, dafür war sein Character zu schwach geschrieben.
Einige Statisten wirkten leider etwas hölzern im Vergleich zu den Hauptdarstellern.

Imposant waren die ausführlich choreographierten Kampfszenen, die vor allem in einem sich ständig ändernden Raum  mitzureißen wussten.

Doch nun zum eigentlichen Grund Doctor Strange anzuschauen: den visuellen Effekten. Sie waren einfach atemberaubend und man hatte das Gefühl, dass sich die VFX Artits hier richtig austoben konnten. Phantasiereich und mit Liebe zum Detail sind die Umgebungen gestaltet und bei der Deformierung des Raumes  wurde alles vorstellbare und auch unvorstellbare ausprobiert. Die Effekte wirken sehr überzeugend und gut integriert. Nur einige kleine Ausrutscher gibt es in denen die Charaktere aussehen als würden sie wie früher vor einer Leinwand stehen. Doch die restlichen, überragenden Szenen machen das allemal wieder wett.

Alles in allem bietet Marvel’s Doctor Strange ein gut gelungenes Popcornkino ohne großen Tiefgang bei der Handlung, ist dafür aber auf der visuellen Ebene ein absoluter Augenschmaus, den man auf der großen Leinwand wohl am besten genießen kann.

Janine Krieg

http://jane-war.tumblr.com/

Neuer Teaser: Guardians of the Galaxy Vol. 2 kommt Mai 2017

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Schöner Trailer heute morgen bei dem Screening von Dr Strange: Trixter in München ist unter anderen daran beteiligt:

They’re back. Check out this sneak peek of „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ coming to theaters May 5, 2017!

Follow the Guardians of the Galaxy on Twitter: https://twitter.com/guardians
Like the Guardians of the Galaxy on Facebook: https://www.facebook.com/guardiansoft…

Finale Teilnehmerliste an den Screenings von „Doctor Strange“ – Anmeldungen noch bis morgen möglich!

Finale Liste, Anmeldung geschlossen!

Hamburg, 19.10.2016, 9.30 Uhr
Laurent Oumezinne

Köln, 19.10.2016, 10.00 Uhr
1. Alex Diestel
2. Iris Gobbers
3. Karin Angele

Leipzig, 19.10.2016, 10.00 Uhr
1. Letty Felgendreher
2. Michael Knoll
3. Sarah Nolte
4. Nils Zenker

Berlin, 19.10.2016, 17.30 Uhr
1. Frank Ringwald
2. Robert Kriegel
3. Stefan Müller
4. Nadine Heinz
5. Rufin Wiesemann

Düsseldorf, 20.10.2016, 12.00 Uhr

Cedric Engels

München, 20.10.2016, 18.30 Uhr
1. Lia Wehrs
2. Janine Krieg
3. Lena Teresa Flohrschütz

 

 

Marvel’s Doctor Strange – Featurette: Screenvision | Marvel HD

In DOCTOR STRANGE steht der egozentrische, hochintelligente Neurochirurg Dr. Stephen Strange nach einem Autounfall bei dem seine wichtigsten Instrumente – seine Hände – schwer verletzt wurden, vor dem Nichts. Seine letzte Hoffnung auf Heilung führt ihn nach Tibet zu einem sonderbaren Einsiedler, doch überfällt ihn dort eine komplett neue, übernatürliche Realität. Nur sehr langsam schwinden seine Zweifel an der Existenz magischer Kräfte und beginnt er sich seiner wahren Begabungen und Fähigkeiten bewusst zu werden. Immer weiter dringt er in neue, mystische Dimensionen vor, doch als Mittelsmann zwischen Raum und Zeit, entdeckt er nicht nur kosmische Parallelwelten, sondern entfesselt auch deren dunkelste Mächte, die unserer Welt bisher verborgen blieben…

„Spektakulär und intelligent!“ – Die INDAChs Kritik von Xenia Gesthüsen zu X-Men: Apocalypse

X-Men Apocalypse
Hallo Johannes, da es Friederike und mir doch noch kurzfristig gelungen ist, in die Vorstellung zu gehen (was uns sehr gefreut hat), hier nun anbei meine Kritik aus Hamburg zu X-Men: Apocalypse

Der neue X-Men Film hat mich vom ersten Moment gepackt. Da ich schon sehnsüchtig den neuen Teil erwartet habe, saß ich gespannt in der Vorstellung und wurde nicht enttäuscht.

Bryan Singer gelingt mit dem dritten Teil der Trilogie wieder ein mit Spannung geladenes Leinwandspektakel, das den Betrachter auch emotional mitreißt. Mal wieder wird an Charakteren und Effekten nicht gespart, wodurch die Zeit für mich wie im Fluge verging.

Der Zuschauer wird keine komplexe Handlung entdecken können – eher eine simple Geschichte, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Die vielschichtigen Figuren in diesem Film überzeugen umso mehr. Nightcrawler und Quicksilver sorgen im richtigen Moment für den passenden Humor und geben dem Film somit zusätzlich einen hohen Unterhaltungswert und eine gewisse Leichtigkeit. Absoluter Burner – Quicksilvers Slowmotion-Action Szene unterlegt mit ,,Sweet Dreams“ von Aerosmith.

Absolut herausstechend ist für mich Fassbender, der mit seiner Rolle sehr überzeugt. Ebenso liefern McAvoy und Lawrence eine super Leistung ab. Es macht wirklich Spaß diesen Künstlern zuzuschauen.

3D ist für mich hier (wie in vielen anderen Filmen auch) nicht zwingend erforderlich.

Ratsam zu erwähnen wäre noch, dass es Sinn macht, einige Vorgänger zu schauen.  Als langjähriger X-Men Fan kann ich sagen, dass es sich hierbei wieder um ein sehr solides Superhelden-Spektakel handelt, spektakulär und intelligent konzipiert! Tolle Vorstellung und enjoy!

Kurzweilig, packend, energiegeladen! Die INDAChs Kritik von Friederike Trunzer zu X-Men: Apocalypse

Kritik zu: X-Men Apocalypse in Hamburg

In einem opulenten und beeindruckenden Auftakt, der die Zuschauer zum Ursprung der Mutanten und in das alte Reich der Pharaonen am Nil zurückversetzt, legt Singer die Grundlage für die Geschichte des neuen X-Men Apocalypse Films.

Von dort katapultiert der Film den Zuschauer mit voller Wucht in das Jahr 1983.

Wie schon bei früheren X-Men Filmen herrschen auch in X-Men Apocalypse die Themen, der inneren Zerrissenheit, der Suche nach der eigenen Identität sowie der Suche nach dem Platz in der Gesellschaft vor. Und natürlich geht es um nichts geringeres als darum die Welt zu retten.

Erste Kritiken zum neunten Teil der X-Men Reihe finden nicht unbedingt überall lobende Worte. Die Kritiker bemängeln vor allem, dass zu viele verschiedene Charaktere, mit zu wenig Tiefe, zu schnell nacheinander auftreten würden…

Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen.

Ich kann sagen, dass ich jede einzelne der 143 Minuten in vollen Zügen genossen habe. Meiner Meinung nach ist Bryan Singer mit seinem neuen Film ein äußerst kurzweiliges, packendes, energiegeladenes und unterhaltsames X-Men Vergnügen gelungen, dass ein Muss für jeden X-Men Fan darstellt.

Im Gegensatz zu den erwähnten Kritikern würde ich sogar im Besonderen das Storytelling des Films hervorheben. Ähnlich eines Puzzles sind auf clevere Art und Weise verschiedene Storystränge der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft miteinander verwoben, die den aufmerksamen Zuschauer keinesfalls abhängen, sondern  ihm immer wieder Einblicke auf die Beweggründe der einzelnen Character gewährt. Dabei entstanden ist ein gelungener Actionfilm, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt.  Das die Special Effekts hervorragend sind – versteht sich einfach bei einer X-Men Verfilmung.

Beim Besuch von X-Men Apocalypse bekommt der Zuschauer nicht mehr und nicht weniger als ein echtes X-Men Spektakel geboten. Und genau deswegen und aufgrund des riesigen Vergnügens das ich beim Ansehen des Filmes hatte – meine Wertung:

absolut sehenswert!

Ein Film den man unbedingt mehrfach gesehen haben muss, um alle Anspielungen und kleine versteckten Hinweise zu bemerken.  Ein Film der einfach richtig Spaß macht.

Friederike Trunzer

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