Die Indachs Kritik von Moritz Bunk zu Paramounts „Ghost in the Shell“

Ghost in the Shell – Ein bildgewaltiges Spektakel mit vielen Hoch- aber auch ebenso vielen Tiefpunkten

Der Hollywood Kinofilm ‚Ghost in the Shell‘ von Rupert Sanders basiert auf dem japanischen Manga von Masamune Shirow, einem vielbeachteten Manga aus den späten achtziger Jahren, das in den fast dreißig Jahren seit seinem Release bereits zu verschiedenen Kinofilmen und animierten TV-Serien adaptiert wurde.

In der nahen Zukunft des 21. Jahrhunderts sind die Trennlinien zwischen Mensch und Maschine nicht mehr klar zu erkennen. Von kleinen Chips im Gehirn, die es dem Träger ermöglichen, sich ohne Zwischengeräte mit Netzwerken zu verbinden, über Augen-, Arm-, oder Beinprothesen, die den Träger zu einem Cyborg machen, bis hin zu Robotern die am täglichen Leben teilnehmen und gesellschaftliche Funktionen innehaben, ist alles möglich.

Die Krönung dieser technischen Entwicklungen, und das am weitesten entwickelte Testobjekt von Hanka Robotics, einer zunächst nur obskuren Firma, die im Namen der Regierung an diversen Forschungsprojekten maßgeblich beteiligt ist, ist unsere Protagonistin Major, gespielt von Scarlett Johansson.

Major ist Teil einer Spezialeinheit der Regierung, die sogenannten Cyber-Terroristen das Handwerk legen soll. Major hat zwar ein menschliches Gehirn, aber sonst einen mechanischen Körper, so dass das beste von beiden Seiten der Schöpfung miteinerander vereint worden ist, so meint es zumindest Hanka Robotics.

Major soll als Kind einen schweren Unfall erlitten haben, der ihren Körper vollends zerstört hat. Hanka Robotics hat ihr ein zweites Leben ermöglicht, indem die Firma ihr Gehirn und damit ihren Ghost in ihren neuen Körper, oder ihre neue Hülle verpflanzt hat – die besagte Shell. Major kann sich an ihr Leben vor dem Unfall nicht erinnern, und klammert sich deshalb an diese Narrative als die einzige Verbindung zu ihrer menschlichen Seite, ihrer wahren Identität. Aber dann kommt sie durch eine Serie von Anschlägen einem besonders mächtigen Cyberterroristen auf die Spur, und je näher sie ihm kommt, desto mehr beginnt ihr Identitätskonstrukt in sich zusammenzufallen.

So gesehen ist der Film ein coming-of-age film, in dem unsere jugendliche Protagonistin damit anfängt, die Wahrheit, die ihr als absolute Wahrheit präsentiert worden ist, zu hinterfragen, und sich ihre eigene Version der Wahrheit zu erkämpfen. Dabei gilt es einige Verschwörungen aufzudecken, und gefährliche Gegenspieler zu entlarven, die alles daran setzen, genau das zu verhindern.

Der Film ist weitestgehend solide gemacht, wie man es bei einem Blockbuster aus Hollywood erwarten kann. Scarlett Johansson kann für diesen Film auf ihre Erfahrungen aus “Lost in Translation”, “Her” und “Under The Skin” zurückgreifen, wo sie in dieser Reihenfolge eine junge Frau spielt, die sich völlig allein in einer fremden Kultur zurecht finden muss, ein Computerprogramm ist, dass seine menschliche Seite entdeckt, und sich als metaphysische Entität mit einem fremden Körper anfreunden muss. Johansson spielt Major in Dialogsequenzen mit anderen Charakteren sehr steif, aber im Polizeieinsatz als eine perfekt auf diese Aufgabe ausgerichtete Maschine, was sicherlich kein Zufall ist. Leider bleiben ihre Interaktionen mit anderen Charakteren auch bis zum Ende hin genau so steif, wie sie angefangen haben, obwohl ihre gesamte Lebensgeschichte im Laufe des Films vor ihren Augen einmal auseinandergenommen, und wieder neu zusammengesetzt wurde. Diese dramatisch veränderte Sichtweise auf sich selbst wirkt sich aber kaum auf ihr linkisches Verhalten aus, und macht es dem Zuschauer leider auch bis zum Schluss nicht leichter, sich mit ihr zu identifizieren.

Das Drehbuch entwickelt sich nach der oben zusammengeschriebenen Exposition, die in den ersten zehn Minuten des Films stattfindet, relativ vorhersehbar, was nicht heissen soll, dass die Geschichte nicht trotzdem Spass machen kann. Die Dialoge tragen allerdings nicht wirklich zur Charaktisierung der Figuren bei, sondern dienen eher zum Voranbringen des Plots. Teilweise wird auf Dialog sogar ganz und gar verzichtet, und der Subtext wird einfach direkt ausgesprochen. Gegen Ende des Films lässt das Drehbuch dann wirklich sehr nach, und die letzten wirklichen Chancen auf eine Charakterisierung und damit eine Annäherung an die Figuren werden leider auch noch vertan, was wirklich schade ist.

Der Schnitt ist weitestgehend solide, obwohl er an ein, zwei Stellen etwas holpert. Auf eine Actionsequenz folgt an einer Stelle eine mit der Chronologie schlüssig verbundene Suspense-geladene Sequenz, in der Major nach der Stürmung einer Bar dem Antagonisten in einem düsteren Tunnelsystem nachstellt. Gerade in dem Moment, wo man in der ruhigeren und spannenderen Atmosphäre angekommen ist, wird man durch einen kurzen Zurückschnitt zum Actionschauplatz völlig aus dem Moment geworfen. Zwei Explosionen und das darauffolgende Chaos werden kurz noch gezeigt, bevor der Film dann wieder zusammenhangslos zu der Suspense-geladenen Verfolgungsjagd zurückschneidet. Die Immersion wird hier zumindest zeitweise verspielt – auch das bringt einen der Story nicht näher.

Ein tiefer Graben tut sich auf zwischen der Qualität des Gunplays, und der Qualität des Hand-To-Hand-Combats, zwischen denen in Actionsequenzen nahtlos hin und her gewechselt wird. Das Gunplay wartet meistens mit schönen Soundeffekten und satten Treffern auf, so dass man die Wucht der Waffen sehr gut nachempfinden kann. Leider ist es das Gegenteil beim Hand-To-Hand-Combat, der, bis auf eine Kampfszene vor der nächtlichen Skyline der fiktiven Stadt, leider überhaupt nicht überzeugt. Arme werden zwar gedreht, Tritte und Schläge werden ausgeteilt, und Körper fliegen durch die Luft, aber eine glaubhafte Verbindung von dem einem zum anderen kommt selten zustande.

Die VFX sind ebenfalls eine Berg-und-Talbahnfahrt. Manche Szenen, wie zum Beispiel solche, die Augmented Reality darstellen, sind sehr solide gemacht und sehen toll aus, während vor allem Kamerafahrten durch die futuristische Großstadt und Actionsequenzen mit Autos erstaunlich billig wirken.

Ein Fazit ist nicht einfach zu ziehen. Unterm Strich kann einem der Film zumindest stellenweise durchaus Spaß machen. Insgesamt fügen sich aber die vielen Einzelteile, aus denen der Film besteht, leider nicht zu einem runden Projekt mit einem soliden Qualitätsstandard zusammen. Das Highlight des Films ist vielleicht Takeshi Kitano, der einmal mehr mit gewohnter Überzeugung seinen stone-faced tough-guy gibt, und dabei ironischerweise menschlicher rüberkommt als die meisten anderen Charaktere. Lobend zu erwähnen ist auch noch Juliette Binoche, deren Charakter als einzige eine glaubhafte Entwicklung durchmacht.

Moritz Bunk

http://embie.webs.com/aboutme.htm

Moritz Bunk

War for the Planet of the Apes | Official Trailer [HD] | 20th Century FOX

In War for the Planet of the Apes, the third chapter of the critically acclaimed blockbuster franchise, Caesar and his apes are forced into a deadly conflict with an army of humans led by a ruthless Colonel. After the apes suffer unimaginable losses, Caesar wrestles with his darker instincts and begins his own mythic quest to avenge his kind. As the journey finally brings them face to face, Caesar and the Colonel are pitted against each other in an epic battle that will determine the fate of both their species and the future of the planet.

In Theaters – July 14, 2017

Directed By Matt Reeves
Cast: Andy Serkis, Woody Harrelson, Steve Zahn, Amiah Miller, Karin Konoval, Judy Greer and Terry Notary

Disney•Pixar’s Coco presents “Dante’s Lunch – A Short Tail”

Disney•Pixar’s Coco presents “Dante’s Lunch – A Short Tail”

Despite his family’s baffling generations-old ban on music, Miguel (voice of newcomer Anthony Gonzalez) dreams of becoming an accomplished musician like his idol, Ernesto de la Cruz (voice of Benjamin Bratt). Desperate to prove his talent, Miguel finds himself in the stunning and colorful Land of the Dead following a mysterious chain of events. Along the way, he meets charming trickster Hector (voice of Gael García Bernal), and together, they set off on an extraordinary journey to unlock the real story behind Miguel’s family history. Directed by Lee Unkrich (“Toy Story 3”), co-directed by Adrian Molina (story artist “Monsters University”) and produced by Darla K. Anderson (“Toy Story 3”), Disney•Pixar’s “Coco” opens in U.S. theaters on Nov. 22, 2017.

Die INDAChs Kritik von Sarah Nolte zu Paramounts „Ghost in the Shell“

Endlich ist es soweit, die lang erwartete Realverfilmung von Ghost in the Shell läuft in den Kinos.

Im Internet liest man dazu sehr gespaltene Meinungen. Die einen freuen sich drauf, andere finden immer wieder Sachen über die sie sich aufregen.

Unter anderem wäre Scarlett Johansson keine passende Besetzung für Major Kusanagi, da sie ja keine asiatische Herkunft vorzuweisen hat.

Eine Realverfilmung ist immer eine schwierige Sache, vor allem wenn es eine große Fangemeinde gibt. Jeder geht mit anderen Erwartungen in den Film. Manche wollen eine strikte 1 zu 1 Umsetzung, andere einfach einen tollen Film in dem Franchise.

Ghost in the Shell ist keine strikte 1 zu 1 Umsetzung und ich selber bin darüber auch sehr froh.

Nachdem ich den Film gesehen habe konnte ich ihn zur Vorlage nicht bewerten, da ich diese schon länger nicht gesehen habe und damals auch eher nebenbei geschaut habe. Also hieß es nach dem Kino die Anime Adaption nachholen. Ich habe mir den ersten und zweiten Film angesehen und feststellen können das es aus beiden Anime Teile in den Film geschafft haben.

Doch es wurde auch zu einer neuen Geschichte mit anderen Schwerpunkten, die meiner Meinung nach den Film für nicht Fans auch etwas verdaulicher machen.

Die menschliche Seite des Majors wird durch Scarlett Johansson sehr gut rüber gebracht.

Nachdem sie zu einem Cyborg mit einem Ghost gemacht wurde verfolgt sie nicht nur strikt die Befehle, sondern hinterfragt oft ihr Dasein und ihre Erinnerungen. Dieses hinterfragen wird noch stärker als das Bild eines Tempels durch Glitches immer wieder vor ihren Augen erscheint.

Die Frage wer sie wirklich ist wird auch mit der Begegnung des Puppetmasters immer größer. Denn irgendwas scheint sie zu verbinden und der Major scheint nicht, wie bisher gedacht, die Erste ihrer Gestalt zu sein.

Mit Batou hat sie einen treuen Partner an ihrer Seite, der jedoch am Anfang mehr Mensch ist, anders als im Anime. Erst durch einen Unfall bei einer Mission bekommt er sein bekanntes Aussehen.

Dieses miterleben der Geschehnisse und Veränderungen lässt einen mehr in die Charaktere eintauchen.

Auch die Umgebung, vor allem die Stadt, fand ich sehr schön umgesetzt. Die Wirkung der zukünftigen und technitisiert überladenen Welt war im Anime sehr bedrückend, im Film ist es im groben nicht anders, sie wirkt aber auch lebendiger und etwas freundlicher. Nicht zuletzt durch die schönen Koi-Karpfen die durch die Straßen schwammen.

Im großen und ganzen ist Ghost in the Shell ein guter Film, den man sich auch im Kino ansehen kann. Für echte Fans wird aber sicher die ein oder andere Enttäuschung nicht ausbleiben.

Übrigens wird die Besetzung von Scalrett Johansson und nicht einer asiatischen Schauspielerin auch im Film bzw. in der Geschichte stimmig eingefügt.

Sarah Nolte, Leipzig

Save the Date: Köln – 2. ANIMATIONS-KURZFILM ABEND am 13. Mai in der Werft 5

Eine Nachricht, die ich sehr gerne an Euch weiterleite! Hier der Termin für den kommenden Kölner Kurzfilm Abend von AKFA!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Redaktionen,

hiermit möchten wir Sie auf unseren 2. Animations KurzfilmAbend (AKFA) aufmerksam machen. Nach dem erfolgreichen Eventstart in 2016 laden wir herzlich auch in diesem Jahr Interessierte, Illustratoren, Filmschaffenden und Animationsliebhaber am 13. Mai 2017 nach Köln ein, um bei unserer Kulturveranstaltung in der Werft 5 | Raum für Kunst, Kunsthaus Rhenania dabei zu sein.

Es erwartet Sie ein zweistündiges, vielfältiges Programm mit nationalen und internationalen, u.a. Oscar-nominierten Kurzfilmen von in der Szene anerkannten Animationskünstlern.

Für Rückfragen und Bildmaterial stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Carolin Schweizer

Co-Organisatorin & Kuratorin

 

Die INDAChs Kritik von Antje Hagemann zu Dreamworks „The Boss Baby“

…auf jeden Fall ein guter Film.

Besonders beeindruckend fand ich die unglaublich toll dargestellte Phantasie-Welt des Jungen.
Da wäre ich gern länger verweilt um die schönen Formen und spektakulären Farben zu begutachtet.
Mit viel Mut wurde viel Schwarz eingesetzt. Einfach atemberaubend, zumindest für mich.

Die Geschichte beginnt mit viel gutem Witz und Pep und einer tollen Phantasie, verliert dann aber leider deutlich an Schwung. Die immer laute und penetranter wirkende Hans Zimmer-Musik half mir da auch nicht mehr, irgendwann hatte ich den Faden verloren. Leider.
Denn von da an fielen mir die gigantischen Augen auf, die die Charakteren hatten, in einigen Szenen schienen sie die gesamte Leinwand auszufüllen.  Das fand ich persönlich nicht sehr schön.  Dennoch, ein guter Film, aus dem ich etwas erschöpft den Kinosaal verließ, was eindeutig an der Musik lag.

Im Nachhinein fallen mir noch einige Szenen und Witze aus dem Film ein, was für mich immer ein gutes Zeichen ist.
Er hatte also etwas bleibendes und beeindruckendes, der Film The Boss Baby.

Vielen Dank für die Einladung!
Antje Hagemann

http://antje-hagemann-illustration.blogspot.de/

Neues Entwicklerevent devcom lädt zur Einreichung von Themenvorschlägen ein – Call for Papers für die devcom developers conference

devcom 2017

Vom 20. bis 24. August 2017 lädt die devcom, das neue Entwickler-Event im Rahmen der gamescom, dem weltweit größte Event für Computer- und Videospiele (Dienstag, 22. bis Samstag, 26. August 2017), erstmals nach Köln ein.

Um das vielfältige Angebot mit interessanten und informativen Vorträgen abzurunden, nehmen die Veranstalter ab heute Ideen und Themenvorschläge von Experten und Insidern entgegen. Bisher unveröffentlichte Vorträge, Panels, Case Studies und Präsentationen können bis zum 11. April eingereicht werden. Im Fokus sollen dabei die Themen Virtual Reality, Mobile Games, Business und Produktion stehen. Auch für die folgenden Tracks werden Einreichungen entgegengenommen:
• Programing
• Design
• Audio
• Diversity
• Monetization
• eSports

Außer den Keynotes und Panels der devcom developer conference zählen auch Workshops, Summits, Master Classes und Matchmaking zum umfangreichen Angebot der devcom.
• devcom Master Classes sind zweistündige Round Tables für bis zu 40 Teilnehmer zu den Themen Marketing, Game Design und Production sowie Sales
• devcom Tutorials bieten bis zu vier Hands-On-Tutorials pro Tag zu neuesten Technologien, Game Engines und Advertising-Tools
• devcom Summits sind drei eintägige Summits mit den Schwerpunkten Mobile Gaming, Virtual Reality und Monetarisierung

Die Indie-Konferenz RESPAWN bietet darüber hinaus, als Teil der devcom, Entwicklern und Studenten ein entspanntes Forum zum Austausch von Ideen, den Indie Games Summit, den Newcomer Summit sowie neue Late Night Talks am Sonntagabend.

Einreichungen für Master Classes, Tutorials und Summits sind bis zum 11. April unter www.devcom.global möglich.
Die devcom developer conference findet am 20. und 21. August 2017 im Congress Centrum Ost der Kölnmesse statt.

Weitere Informationen zur devcom finden Sie unter: www.devcom.global

Hier der neue Trailer zu „SPIDERMAN – HOMECOMING“

A young Peter Parker/Spider-Man (Tom Holland), who made his sensational debut in Captain America: Civil War, begins to navigate his newfound identity as the web-slinging super hero in Spider-Man: Homecoming. Thrilled by his experience with the Avengers, Peter returns home, where he lives with his Aunt May (Marisa Tomei), under the watchful eye of his new mentor Tony Stark (Robert Downey, Jr.). Peter tries to fall back into his normal daily routine – distracted by thoughts of proving himself to be more than just your friendly neighborhood Spider-Man – but when the Vulture (Michael Keaton) emerges as a new villain, everything that Peter holds most important will be threatened.

Cast:
Tom Holland
Michael Keaton
Zendaya
Jon Favreau
Donald Glover
Tyne Daly
with Marisa Tomei
and Robert Downey Jr.

Hier das Showreel von Dietrich Magnus !

oder in Dietrichs eigenen Worten:

— striving for excellence —
general experience:

Motionbuilder/Maya
keyframe animation
motion editing
creative and technical ability
eye for detail, strong work ethic and interdepartmental awareness
cinematography
rigging/scripting
design background
general 3d experience – modeling, skinning, texturing, uv mapping
compositing knowledge

game specific:

combat + rpg experience
outsourcing/scheduling experience
prototyping features with designers/programmers
analytical mindset
experience with mannequin (cryEngine), morpheme (natural motion)

Hier die Website von Dietrich: http://dietrichmagnus.com/

So und hier noch extra Dietrichs DRAGON RIG UPDATE!

 

Cartoon Saloon & Lighthouse Studios: Kilkenny animation studios OPEN DAY April 8th, 2017

We want you to come and work with us in Cartoon Saloon and Lighthouse Studios.

We love animation! Not only that but we love Kilkenny too!

This is our invitation to you to come and see what Kilkenny (and both animation studios) has to offer you!

Hier findet Ihr alle Details: http://www.cartoonsaloon.ie/jobs-2/

Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.