ITFS 2018: Der Gewinner des Animated Games Award Germany

Der nationale Preis für das beste deutsche Game wurde heute im Rahmen des Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart vergeben. Der mit 5.000 € dotierte Preis für herausragend animierte Gestaltung und Ästhetik geht an „The Inner World – Der letzte Windmönch“ des Ludwigsburger Studio Fizbin GmbH mit Executive Producer Tobias Frisch und Publisher Headup Games GmbH & Co. KG.

„The Inner World – Der Letzte Windmönch“ ist ein handgezeichnetes 2D-Adventure im klassischen Stil für PC, Mac, Linux, Playstation 4, XBox One sowie iOS und Android-Plattformen und der Nachfolger des 2013 erschienenen „The Inner World“. Der Spieler rätselt sich durch eine skurrile Welt voller Geheimnisse und muss die Familie der Flötennasen retten, deren Dynastie schon seit Jahrtausenden Asposien beschützt, aber vom einfachen Kramhändler Emil bedroht werden.

http://www.studio-fizbin.de/

Aus der Jurybegründung:
„Das 2-D-Adventure „The Inner World – Der letzte Windmönch“ von Studio Fitzbin bietet herausragende Animationen und außergewöhnliches Characterdesign. Hieraus ergibt sich eine stimmige und einladende Spielwelt. Hinter der farbenfrohen Oberfläche verbirgt sich ein ernstes Thema, welches gekonnt mit dem Setting verwoben ist. Knifflige Rätsel regen die Spieler zum Nachdenken an. Das clevere und originelle Puzzeldesign sorgt für eine hohe Motivation bei Freunden des Genres. Das hochwertige Produktionsniveau, hat die Jury in allen relevanten Punkten überzeugt und so erfüllt „The Inner World – Der letzte Windmönch“ sämtliche Kriterien des Animated Game Awards.“

Alle nominierten Spiele:
  • Future Unfolding; Entwickler: Andreas Zecher
  • Im Garten der Pusteblumen; Entwickler: KAZOU GbR, Publisher: Mixtvision Mediengesellschaft
  • Pressure Overdrive; Entwickler: Josef Vorbeck, Publisher: Chasing Carrots
  • The Inner World – Der letzte Windmönch; Entwickler: Tobias Frisch, Publisher: Headup Games
  • Townsmen VR; Entwickler: Markus Kassulke, Publisher: www.handy-games.com 

Die Fachjury bestand aus: Susanne Bauer (Location Specialist (German), Jagex Ltd., Cambridge), Tobias Bilgeri (Game Designer, Creative Director, Black Pants GmbH, Berlin), Jasmin Srouji (Project Manager Tinkertank, Creative Prodcuer, Interactive Media Foundation gGmbH, Ludwigsburg)

Immer schon an den Berührungspunkten von Animation zu anderen Medien interessiert, widmet das ITFS dem Thema Computerspiele mit der GameZone seit 2013 eine eigene Plattform. Seit 2017 verleiht das ITFS in Zusammenarbeit mit der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) den Animated Games Award Germany. 2016 noch als regionaler Preis ausgeschrieben, wird nun zum Zweiten Mal das deutsche Computerspiel, das sich durch besondere visuelle Gestaltung und Ästhetik von seinen Konkurrenten abhebt, prämiert. Für die Jury standen bei der Bewertung das Artwork, die Bildsprache und das Character Design im Vordergrund. Ziel des Preises ist die Stärkung der inhaltlichen Verzahnung von Games und Animationsfilm sowie die Förderung der künstlerischen Qualität von Games. Der Preis wird von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg gestiftet und ist mit 5.000 € dotiert.

Short Tiger 2018 – Die Gewinner

Zum achten Mal vergab die gemeinsame Kurzfilminitiative von FFA und German Films den SHORT TIGER an die besten Kurzfilme für das Kino. Die fünf SHORT TIGER-Gewinner erhalten ein zweckgebundenes Preisgeld von jeweils 5.000 Euro für neue Projekte und einen Vertrag mit einem Kurzfilmverleih, der die Filme schnell und unkompliziert ins Kino bringt. Wie in den Jahren zuvor werden alle Preisträger zu den Internationalen Filmfestspielen nach Cannes eingeladen, wo traditionell die internationale Premiere der SHORT TIGER-Gewinner gemeinsam mit den Filmen des NEXT GENERATION PROGRAMMS von German Films stattfindet.

ISLAND

2 min 30 sek · 2017 · DCP · 1:1.85 · Stereo · ohne Dialog
ANIMATION
REGIE, ANIMATION, PRODUKTION Max Mörtl, Robert Löbel
SOUND DESIGN, MUSIK David Kamp

Auf einer kleinen Insel treffen ein Haufen sonderbarer Kreaturen aufeinander.

ROBERT LÖBEL und MAX MÖRTL lernten sich 2008 während ihres Studiums von Illustration und Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg kennen. Dort entstanden erste gemeinsame experimentelle Animationsfilme. Robert Löbel hat sich auf 2D Animation spezialisiert und arbeitet als freier Filmemacher in Berlin (u.a. WIND, 2013, und LINK, 2017). Max Mörtl arbeitet als Regisseur und Animator in München. Sein Spezialgebiet ist die handgefertigte Stop-Motion-Animation und die Visualisierung von Musik. Gelegentlich ergänzen beide ihre unterschiedlichen Fähigkeiten, um überraschend verrückte Animationen wie ISLAND (2017) zu kreieren.

MEGATRICK


https://vimeo.com/237104891

1 min 46 sek · 2017 · DCP · 16:9 · Stereo · deutsche OV
ANIMATION
REGIE, BUCH, ANIMATION, PRODUZENTIN Anna Isensee
PRODUKTION Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

Eine kleine Metapher auf das Leben.

ANNE ISENSEE ist eine Animatorin, Filmemacherin und Grafikdesignerin aus Berlin. Nachdem sie Praktika im Medienkulturzentrum Dresden, bei Balance Film und Hahn Film absolviert hat, studiert sie seit 2013 Animation an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Dort entstanden unter anderem die kurzen Animationsfilme MEGATRICK (2017) und #WTF(2017).

L’ARIA DEL MOSCERINO

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4 min 30 sec · 2017 · DCP · 1:1.85 · 5.1 · ital. OV mit dt. UT
ANIMATION
REGIE, ANIMATION Lukas von Berg
STIMME Daniel Kluge PRODUZENT Oliver Krause
PRODUKTION Filmakademie Baden-Württemberg

Eine winzige Fruchtfliege wird mit einem Schlag aus dem Leben gerissen. Doch sie trotzt dem Tod auf ganz eigene Art und Weise.

LUKAS VON BERG wurde 1990 in Bonn geboren. Nach seinem Designstudium mit Schwerpunkt Illustration in Münster arbeitete er als Animator. Seit 2015 studiert er Animation an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seine Kurzfilme, darunter I CLIMBED UP (2015) und DAILY SNOUT (2016), liefen weltweit auf Filmfestivals.

CARLOTTA’S FACE

5 min · 2018 · DCP · 1:1.85 · 5.1 · deutsche OV
ANIMATION, DOKUMENTARFILM
REGIE, BUCH Valentin Riedl, Frédéric Schuld ANIMATION Frédéric Schuld
PRODUZENT Fabian Driehorst PRODUKTION Filmstahl, Fabian&Fred

Als Kind denkt Carlotta, ihre Mitmenschen hätten keine Gesichter. Auch ihr eigenes Gesicht erkennt sie nicht. Erst viele Jahre später erfährt sie von einem seltenen, unheilbaren Defizit ihres Gehirns. Schließlich eröffnet ihr die Kunst den entscheidenden Zugang, sich endlich selbst zu erkennen.

VALENTIN RIEDL ist Arzt und Neurowissenschaftler und sucht z.B. in Videos von Hirnscans nach Mustern neuronaler Aktivität. Ansonsten setzt er Bilder am liebsten zu Filmen zusammen, um damit Geschichten zu erzählen. Seine Kurzfilme BAUERNSTERBEN (2012, Regie) und RAUHNACHT (2014, Produktion) liefen sehr erfolgreich auf internationalen Festivals. Zur Zeit arbeitet er an seinem ersten dokumentarischen Langfilm. FRÉDÉRIC SCHULD studierte an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2011 gründete er gemeinsam mit Fabian Driehorst die Produktionsfirma Fabian& Fred. Er arbeitet schwerpunktmäßig an Kurz-, Animations- und Dokumentarfilmen, z.B. THE CHIMNEY (2018).

 

Meike Mueller | Interview

Name: Meike Müller | Beruf: Charakteranimatorin | Aktuelles Projekt: Ratatoskr


Die frisch fertig studierte, bald ins Arbeitsleben startende Animatorin Meike stellt auf der FMX ihr neustes Projekt, ihre Diplomarbeit „Ratatoskr“ vor. Das 2 Minuten lange, animierte Projekt kommt nach seinen ca. 2 Jahren Entstehungszeit in wunderbar schillernden Farben, einer von Fraktalen geprägten Welt und mit einem reichen Dolby Atmos Sounddesign daher. Meike hat als Character Designer, Animator und Director das Projekt geführt, nächste Woche bekommt sie vom Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg ihr Diplom verliehen.

Die junge Eichhörnchen-Liebhaberin steckte viel Liebe in das Charakterdesign. Die Charaktere,  zwei fluffige Fantasietiere, sind so designt, dass sie sich in Verhalten und Bewegung kontrastieren. Mit hinein flossen ihre Gedanken aus den Grundpfeilern der buddhistischen Ethik: Die drei Geistesgifte Gier, Hass und Verblendung und deren Gegenstücke Mildtätigkeit, Güte und Weisheit. Sie erklärt: „Ich würde das gerne in den Zuschauer einpflanzen, dass man den Geistesgiften nicht erliegen, sondern Sachen hinterfragen und in sich gehen sollte. […] Das Projekt ist ein Trailer für eine viel größere Geschichte, eigentlich wollte ich einen Feature-Film machen“, erzählt sie uns. Aber da ein abendfüllender Film mit so einer Teamgröße und den verfügbaren Mitteln natürlich nicht – insbesondere nicht in einer solchen Qualität – realisierbar ist, entschied sie sich für das Teaser-Format. „30 Leute haben am Projekt gearbeitet, 6 davon im Kernteam.“.

„Doch wie kam es überhaupt, dass du Animatorin werden wolltest?“, fragen wir Meike. Es wäre erstmal gar nicht klar gewesen, antwortet sie. Sie liebte Filme wie Arielle, die Meerjungfrau und später auch Jurassic Park und Der Weiße Hai. „Der Wunsch war schon immer da, das ‚Künstler-sein-wollen'“ – doch als sie Aufwuchs wurde diese Seite von ihrem Umfeld leider nie gefördert. Kunst war etwas abstraktes, womit man kein Geld verdienen konnte, nichts handfestes, so wurde es ihr beigebracht. Als sie in der 11. Klasse war, siegte allerdings die Neugier. „Ich wollte wissen, wie das eigentlich funktioniert mit dem Animationsfilm“ – und das hatte den Stein ins Rollen gebracht.

„Was würdest du dir gern selbst sagen können, wenn du an dich vor 10 Jahren denkst?“ – Meike lacht. Schwierig, sagt sie. Aber dann fallen ihr doch leicht ein paar Sachen ein: „Nicht alles ist, wie es scheint.“ Man soll hinterfragen und sich nicht klein kriegen lassen. Und „Es geht nicht immer nur um Erfolg, es geht um die Liebe zu dem, was man tut!“. Zuletzt fügt sie noch etwas aus ihrem künstlerischen Prozess hinzu: „Angst ist wichtig für Inspiration, sie gibt Stärke und Ideen.“ Wir bedanken uns bei Meike für dieses wunderbare Interview.


von

INDAC Korrespondentin Klaudia Urban auf der FMX 2018

Täglich einen Kurzen: Out From The Locker

Out From The Locker from Angie "Timsel" Lastovkina on Vimeo.

by Angie „Timsel“ Lastovkina
My first Calarts film. More to come! I hope!
Music by Bjorn Gustafsson
Watch other films made by my classmates: 2018 CalArts Character Animation Student Films

How We Killed The Green Screen

But, green screen is a great tool, right? Not for one filmmaker.

Watch the story of why and how @MichaelPlescia tried to reinvent filmmaking, visual effects and co-found a company in order to make his feature film even a possibility.

See how the story vision for The Mop Liberator lead to the creation of a technology that is allowing the filmmakers to photograph an imagined cyberpunk world in-camera without any post-production using ARwall, a visual effects compositing technology that combines new mixed-reality screens along with the oldest (and maybe best) trick in the filmmaking book.

This piece delves into the inception, development process, and shows the production test footage of the first ever real-time, in-camera, real-light, real-lens, perspective-adapting, mixed-reality, rear-screen, compositing technique.

Scanline VFX Show Reel 2018

Scanline VFX Show Reel 2018

Studio Profile: Scanline VFX https://goo.gl/c9CuoL

Scanline VFX [https://www.scanlinevfx.com/] is a visual effects company with offices in Los Angeles, Vancouver and Munich.

The company is known for its proprietary, in-house fluid effects software Flowline, which is used in various fluid effects like water and fire.

Berlin: 2. Mai 2018: Tricktisch in der Z-Bar

Am 2.5. ist Olaf Encke von Inkarnatoons zu Gast beim Tricktisch. Nach ihrem Animationsstudium an der HFF Potsdam Babelsberg gründeten Claudia Romero und Olaf Encke das Animationsstudio Inkarnatoons. Richten sich die eigenen Kurzfilme der beiden eher an ein Erwachsenenpublikum, so sind seit dem über 10jährigem Bestehen des Studios auch einige kindertaugliche und allgemeinverträgliche Projekte entstanden. Heute gehört noch Jose C. Lewis zum festen Team von Inkarnatoons, deren Studioräume in der Nähe des Mauerparks zu finden sind.

Olaf Encke zeigt verschiedenste Animationsfilme und -projekte und Markus Wende quatscht mit ihm darüber.

https://www.inkarnatoons.com/

Nach der Präsentation ist wie immer Raum für spontane Präsentationen eigener Animationsprojekte. Bringt dazu bitte Eure Werke und ähnliches als H264 gerendert auf PC-tauglichem USB-Stick mit.

VENOM – Official Trailer – At Cinemas October 5

One of Marvel’s most enigmatic, complex and badass characters comes to the big screen, starring Academy Award® nominated actor Tom Hardy as the lethal protector Venom.

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Die INDAChs Kritik von Pauline Flory zu Nick Parks „Early Man“

Die Geschichte des Animationfilms „Early man“ vom Regisseur Nick Park ist meiner Ansicht ziemlich dünn und abgegriffen. Der Film greift auf eine klassische Figurenkonstellation zurück. Auf der einen Seite haben wir die mutige und neugierige Hauptperson Dug und seine Gefolgschaft, die naiven und unschuldigen Steinzeitmenschen. Auf der anderen Seite steht Lord Nooth stellvertretend für die höhere Evolutionsstufe. Ein gieriger, arroganter, jähzorniger und despotischer Charakter, der aber zugleich auch feige und grotesk wirkt. Er repräsentiert das klassische Muster des Bösen.
Leider lässt diese klischeehafte Zeichnung der Hauptfiguren wenig Spielraum für eine möglich aufkommende Spannung. Der Zuschauer durchschaut die Geschichte schnell und der Verlauf wird vorhersehbar. Zudem bestärkt die weibliche Figur Goona diesen Eindruck, auch wenn sie Anlass zum Nachdenken gibt.

Pauline Flory

Als Außenseiterin unter den Bronzezeitmenschen wechselt sie die Seiten, um ihren Traum zu verwirklichen. Denn während die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau bei den Steinzeitmenschen noch nicht definiert zu sein scheint, verbietet die angeblich fortgeschrittene Bronzezivilisation der Figur Goona Fußball zu spielen. Zudem herrscht bei den Bronzezeitmenschen eine starke von Geld und Macht regierte Hierarchie. Hier übt der Regisseur Kritik gegenüber einer Gesellschaft aus, in der Fortschritt und Gerechtigkeit schwer in Balance zu halten sind.
Die Stärke des Films liegt wie gesagt nicht in seiner Handlung. Vielmehr erhält der Zuschauer den Eindruck, dass die Geschichte mehr als Vorwand benutzt wird, um die für Aardman typischen visuellen als auch verbalen Gags inszenieren zu können. Dennoch machen Anachronismus, Diskrepanz, Slapsticks und Augenzwinkern auf unsere moderne
Gesellschaft“ Early man“ zu einen unterhaltsamen Film. Eine Fülle an liebevollen und versteckten Details als auch Referenzen lädt den Zuschauer ein, den Film genauer unter die Lupe zu nehmen. Und das sogar sprichwörtlich. Während es heutzutage Gang und Gebe ist unter den Animatoren eine technisch perfekte Animation herzustellen, ist es um so erfreulicher, haptische Spuren wie Fingerabdrücke und Fussel auf der Knete zu entdecken. Die manchmal grobe und limitierte Animation passt sehr gut zum Thema und seinen Figuren. Es gibt keine unnötigen
Virtuositätsvorführungen in der Animation, die nicht der Geschichte dienen würden. In der Hinsicht ist der Film sehr mutig und gelungen. Nebenbei ist zu erwähnen, das Dug und sein lustig, treuer tierischer Begleiter Hognob die Stammeseltern von „Wallace and Grommit“ sein könnten. In der Originalfassung „Early man“ wird Hognob sogar von Nick Park persönlich synchronisiert. Im Großen und Ganzen hat mir „Early man“ viel Spaß bereitet. Wünschenswert wäre eine Vertiefung des Kampfes zwischen den unterschiedlichen Zivilisationen und dessen Auswirkung gewesen. Auch wenn viele interessante gesellschaftliche Fragen angerissen werden, so werden sie dennoch nur oberflächlich behandelt. Ich hätte mir persönlich eine Vertiefung dieser Thematik gewünscht.

Pauline Flory

Puppentrick-Animatorin

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