Die INDAC Kritik von Dominick Reinicke zu Ron Howards „SOLO – A STAR WARS STORY“

„Solo: A Star Wars Story“ ist der mittlerweile 10. große Star Wars Film und wird, wenn man sich die ausschweifenden Franchise-Pläne von Disney ansieht, bei weitem nicht der letzte sein.
Hat man im letzten „Star Wars Story“-Film noch versucht eine Lücke zwischen zwei Episoden zu füllen, kriegen wir diesmal die Origin-Geschichte des jungen Han Solo und seinen Werdegang als sympathischster Schmuggler des Universums serviert. Zu Anfang noch Teil einer Gauner-Clique auf seinem Heimatplaneten Corellia, wird Han Solo (Alden Ehrenreich) im späteren Verlauf des Films Bestandteil eines Überfalls für das Verbrechersyndikat Crimson Dawn, der es ihm ermöglichen soll auf besagten Heimatplaneten zurückzukehren und seine dort zurückgelassene Freundin Qi’ra (Emilia Clarke) zu retten.
Dabei werden nach und nach alle wichtigen Fragen, die sich der Star Wars-Fan rund um den Charakter „Han Solo“ schon immer gestellt hat, beantwortet. Woher kennt er seinen treuen Freund Chewbacca? Wie kommt er in den Besitz des ikonischen Millenium Falcon? Wann trifft er zum ersten Mal auf Schmuggler-König Lando Calrissian (Donald Glover)? Das Ganze klingt wie eine Check-Liste und so hat sich der Film zuweilen auch angefühlt, denn alle wichtigen Punkte werden ohne große Überraschungen abgearbeitet. Dass der Film dabei trotzdem sehr unterhaltsam ist, liegt an den gut geschriebenen Charakteren und der tollen Action. „Solo“ ist ein Heist-Film durch und durch und macht als solcher auch viel richtig. Das Pacing lässt Längen nur minimal bis gar nicht aufkommen.

Dass Han Solo dabei als Charakter in seiner eigenen Origin-Story kaum Entwicklung durchmacht, stört nur kaum. Der verschmitzte Schmuggler hat einen Hang für

Dominick Reinicke

das Gefährliche und sein Herz am rechten Fleck. Das ist am Anfang so und ändert sich bis zum Ende auch nicht, wie sich bereits früh absehen lässt. Wer von „Solo: A Star Wars Story“ eine spannende Weltraum-Heist-Geschichte mit einem jungen, aber trotzdem souveränen, Han Solo erwartet, wird auch genau das bekommen. Platz für Innovation oder Experimente bleiben dabei leider nicht.

Ganz am Ende des Films, als die Check-Liste komplettiert war, hatte ich leider das Gefühl, dass das Potenzial von Solo und seinen Figuren erst in einem Nachfolger ausgeschöpft werden könnten. Ob wir auch wirklich einen bekommen steht in den *Sternen*. Ich hoffe allerdings wirklich, dass wir Alden Ehrenreich, Donald Glover und Emilia Clarke wiedersehen werden, da sie ihre Sache ausgezeichnet machen.
Was am Ende bleibt, ist ein Film, der, nicht als erster Disney-Star Wars, hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Aber dafür auch tolle Action, erstrangige Effekte, fabelhafte Charaktere und eine Menge Spaß liefert.

 

Hier die INDAC Kritik von Janine Heine zu Ron Howards“ SOLO – A STAR WARS STORY“

Ein neues Abenteuer in der Welt, die den meisten sehr vertraut ist, das von der Reise erzählt wie Han zu demjenigen wird, den wir kennen. Trotz vieler Debatten über Schauspielerwahl, Produktion und Co ist der Film meiner Meinung nach gut geglückt. Obwohl keine Laserschwerter und Jedis vorkommen, fühlt es sich trotzdem wie ein Film im Star Wars Universum an. Man folgt dem jungem Han, lernt wie Chewbacca und der Millennium Falke in sein Leben treten und trifft zusammen mit ihm auf viele interessante Charaktere. Diese Charaktere sind gut und teils sehr vielschichtig geschrieben, sodass sie und ihre eigenen Geschichten ein wenig von Han Solos Entwicklung ablenken.

Janine Heine

Natürlich wurden einige wichtige Fragen geklärt aber dennoch war der Film mehr als nur eine simple Han Solo Biografie. Die Einführungen dieser Personen bringen die Abwechslung in die rasche Aufeinanderfolge der Kämpfe und markieren die wenigen ruhigen Momente des Films. Man erwartet das der Film seinen Schwerpunkt auf die Erkärung des Charakters legt und weniger auf die Story und doch hat man am Schluss das Gefühl, die anderen Personen doch tiefer kennengelernt zu haben als den eigentlichen Protagonisten. Alden Ehrenreich versucht nicht Harrison Ford einfach zu imitieren und auch nicht seinen eigenen Solo zu erschaffen, sondern findet einen guten Mittelweg, ihm Leben einzuhauchen. Das Original zu übertreffen ist zwar kaum möglich und meiner Meinung nach auch nicht die Intention, die jüngere Version Han Solos kaufe ich Ehrenreich jedoch bereits nach den ersten Szenen ab. Auch Donald Glover als Lando Calrissian überzeugt durch seine lockere und auch leicht hochmütige Art und ich hoffe auch bald Emilia Clarkes Charakter Qi’ra in einer weiteren Star Wars Story oder einem Solo Sequel wiedersehen zu können. Der Look des Films ist sehr gelungen, nur die Kamera empfand ich in manchen Actionszenen doch einen Ticken zu hektisch. Was ich dauerhaft wahrgenommen habe war die Musik, selbst wenn sie nur leise im Hintergrund lief, hatte ich immer das Gefühl sie erfüllt immer einen Zweck. Gelegentlich enstand auch der Eindruck, dass sie zu erzwungen war, genauso wie manche Anspielungen. Kostüm und Maske waren, wie nicht anders zu erwarten, ausgezeichnet, ebenso die Effekte. Insgesamt ein gelungener SciFi-Actionfilm mit spannenden Figuren und Star Wars Feeling, der mich auf mehr hoffen lässt.

Janine Heine, Frankfurt

Hier die INDAC Kritik von Esther Kaufmann zu Ron Howards „SOLO – A STAR WARS STORY“

Esther Kaufmann

Wie immer danke für diese tolle Möglichkeit!

Hier meine Kritik: „Solo ist Popcornkino nicht nur für Star Wars Nerds! Selbst als jemand, der zwar Star Wars kennt, aber kein Experte im Star Wars Universum ist, bin ich gut mitgekommen und hatte ein angenehm vertrautes Gefühl im Bauch. Zu erfahren, wie sich Han und Cheewie kennen gelernt haben war einfach schön! Aber auch darüber hinaus hat der Film Spaß gemacht – es gab spannende Action und witzige Figuren. Die Dialoge waren zum Teil nicht sehr authentisch und auch von der Handlung her musste ich manchmal wirklich krampfhaft über Logikprobleme hinwegsehen – was aber leicht fiel, da immer etwas los war im Bild. Visuell fand ich den Film nichts Besonderes – solide animiert, am spannendsten die Flugszenen.“

Liebe Grüße,

Esther Kaufmann, Hamburg

http://www.estherkaufmann.com

 

Die INDAC Kritik von Cedric Engel zu Ron Howards „SOLO – A STAR WARS STORY“

„Bevor der Film überhaupt startete war allen im Kino bewusst, was passieren wird. Die Origin-Story eines Charakters zu erzählen ist immer eine denkbar undankbare Aufgabe, denn jeder weiß, was passieren wird. Der Protagonist schwebt nie in echter Gefahr, denn er taucht in Filmen auf, die zeitlich nach „Solo: A Star Wars Story“ spielen. Charaktere, die wir in einem normalen FIlm erst kennenlernen müssten, kennen (und lieben) wir bereits. Und trotz dieser Vorhersehbarkeit tritt keine Langeweile auf. Ron Howard schafft es über fast zweieinhalb Stunden hinweg eine interessante, originelle und spannende Geschichte zu erzählen. Dabei konzentriert er sich vor allem auf die neuen Charaktere, die wir nicht kennen. Diese sind mehrschichtig und sorgen für überraschende Twists. Unsere altbekannten Charaktere sind hingegen eher für ein paar gute Witze und ein wenig Nostalgie da. Sie bringen die Geschichte nicht wirklich voran.

Liebhaber von Star Wars und Harrison Ford bekommen zwar nicht ganz das, was die originale Trilogie uns versprach, aber dafür wird uns eine neue, glaubwürdige Geschichte mit tollen Charakteren erzählt.“

Cedric Engels

Die INDAC Kritik von Sebastian König zu Ron Howards „SOLO – A STAR WARS STORY“

Die Erwartungen an „SOLO – A Star Wars Story“ könnten nicht höher sein.
Der letzte Star Wars -Story-Film, Rogue One, hatte die Messlatte für die neue Serie an Star Wars-Filmen, die neben der Haupt-Saga spielen, sehr hoch gelegt. Hinzu kommt, daß es in „Solo“, wie der Titel schon sagt, um Han Solo geht, eine der bekanntesten Figuren aus der Saga, sowie andere beliebte Nebencharaktere aus der Original-Trilogie.

In SOLO wird die Geschichte von Han Solo erzählt, wie er von einem armen Leibeigenen zum berüchtigten Outlaw wird und seinen Gefährten Chewbacca kennenlernt. Wenn man sich mit den Star Wars-Geschichten auskennt, ist es nicht schwer zu erraten, was und welche Momente wir im Film zu Gesicht bekommen werden. Das muss den Filmemachern auf jeden Fall bewusst gewesen sein, denn der Film fühlt sich nicht an wie die Checkliste einer Geschichtsstunde.
Die Character-Wegpunkte sind gut und nahtlos in einen Plot eingefügt, den man ein großartiges Action-Abenteuer nennen kann. Dabei wird der Status Quo des Star Wars-Universums genutzt, um den Charakteren bestimmte Handlungswege aufzugeben. Die Story zwingt die Charaktere, nicht die Charaktere die Story.
Der zweite Punkt, der dafür sorgt, daß SOLO nicht zu einem „Fan-Service“ wird, sind die neuen Charaktere, die um die bekannten Figuren herum gruppiert werden. Sie helfen nicht nur der Hauptfigur bei ihrer

Sebastian König

Entwicklung, sondern haben auch eine ganz eigene Persönlichkeit, und bekommen Raum zur Entfaltung.
Und zu guter letzt sind da unsere legendären Figuren selbst, die nicht zu Sklaven des Vorangegangenen werden, sondern wirklich sie selbst sein dürfen. So ist Hauptdarsteller Alden Ehrenreich genauso Han Solo, wie Harrison Ford Han Solo ist. Gleiches gilt für Donald Glover und Jonaas Suatomo, die Lando Calrissian und Chewbacca spielen. Dieses Gefühl für die Charaktere ist wohl den Autoren Lawrence und Johnathan Kasdan zu verdanken. Lawrence, der ältere dieses Vater-Sohn Gespanns, hat der Figur des Han Solo schon in „Das Imperium schlägt zu zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ den Weg bereiten, sowie in „Das Erwachen der Macht“ ein Ende setzen dürfen.
Das Design des Films ist über jeden Zweifel erhaben. Allein die fantastischen Kostüme stechen einem ins Auge, die gekonnt Andersartigkeit und Vertrautheit, Fantasie und Realismus, vereinen. Sie sind ein Beispiel für die gesamte Bandbreite an Optik, die im Film zu sehen ist. Echte Sets und Live-Action auf der einen Seite, State-of-the-Art CGI-Effekte und Animation auf der anderen. Das fühlt sich vereinzelt etwas zu kontrastreich an, um nicht zu sagen „over the top“, macht aber für die Story durchaus Sinn.
SOLO ist damit ein sehr eigenständiger Film, den man gerne schaut und von dem man sich auf jeden Fall unterhalten fühlt. Auch wenn man im Grunde weiß, wie die Geschichte danach weitergeht, bräuchte der Film an sich keine Fortsetzung. Regisseur Ron Howard, dessen Karriere von Star Wars-Schöpfer George Lucas gefördert worden war, läßt uns mit seiner Vision eines Star Wars-Films wunschlos glücklich zurück.
Allerdings gibt es eine Szene, die explizit auf das hindeutet, wohin die Reise im nächsten Star Wars-Story-Film gehen könnte, was insofern eine Premiere darstellt. Lucasfilm sagt ganz eindeutig „Das Star Wars-Universum ist groß und wir haben damit etwas vor.“
Nachdem man SOLO gesehen hat, kann man kaum abwarten, was uns als nächstes in den Kinosessel fesseln wird!

Sebastian König für INDAC

http://artofbasti.com/

Die INDAC Kritik von Teymur Madjderey zu Ron Howards „SOLO – A Star Wars Story“

Solo

Solo, a film that some of us have been waiting for, for longer than even Prequel fans exists. A film that started in controversy from the second it was announced. Who plays Han, who will direct Han, what timeline will it be in?! Such young directors! Then a new director, an older much more seasoned one! And so on and so on. As it, nowadays, goes. Fan-entitlement is a given, Fan-service is frowned upon and everybody is a fan and has been since birth. I remember the time when you were laughed at for being a Star Wars fan. Some of my very earliest and most vivid memories are Star Wars related. 37ish years ago. That crummy VHS tape, Luke staring into the distance the Twin-Suns above him, John Williams epic music playing (which still to this day gives me goosebumps hearing it). So yes, I am one of those. Less cynical, a bit more fanboyish, now lets get into it.

Solo was everything I hoped for and then some. Every button was pushed that needed to be pushed. Alden Ehrenreich, of Hail Cesar fame, plays „our“ beloved Han Solo so well. He most importantly does neither imitate Harrison Ford playing Han Solo, nor does he go overboard in the attempted to make Character his own. With wonderful nuance and skill he gives the Charakter more depth and allows us to bond with Han more than before. A good script can get you just so close to connecting a long loved characters past to its well known future, but it needs a bit of the actors heart and soul too and Ehrenreich gives us exactly that.

From Han Solos dreams and struggles to his distinctive charm and way of handling hairy situations. From being taken in by Tobias Beckett to growing his character and standing his own. The movie also gives us nice and small nods and hat tips to the original Trilogy. May it be the way a shot is framed and set up to parts of the script to little set details or extras.

And then we have Donald Glover, man, in the trailers it seemed to me that it would be a more… „Glovery“ Lando Calrissian, but Donald Glover, as Ehrenreich did, brought his Character to life in a way I was not expecting. Gave Lando a beautiful backstory and life. That could have gone very differently. In both cases. I always liked Lando, but never was in love with the Character. He gained a lot of Space-Cred with me through Solo, that’s for sure. And I can only support the calls for a Lando Film. It’s difficult to get more into it without giving away plot details, but I love how Lando is portrayed and how that connects to Empire.

Solo takes us way back, as we expected, but just enough to keep the flow sharp and snappy. It does at no point get lost in useless or too detail oriented bit and pieces, brings us rich characters and just understands how to deepen our feelings for Han, Chewie and the rest of the crew. It knows how to tiptoe on the fine lines of bringing us a rich world, without getting lost in unnecessary details, but even for a master like Lawrence Kasdan at some point there must be a decision on which characters to focus on and try to do the impossible. I love that the man who brought us the best Star Wars film ever made (The Empire Strikes Back), also brings us the freshest Star Wars movie yet.

I am no expert when it comes to VFX, but overall nothing stood out to me negatively or took me out of the experience. In general I loved how the whole look of the film on the one hand felt like Star Wars and on the other stood for itself. Even more than Rogue One did.

As for the rest of the Cast, from the always wonderful Emilia Clarke, to Woody Harrelson and Joonas Suotamo, who is such a worthy successor to Peter Mayhew, everyone shined in my opinion. And I loved the Enfys Nest/Lexi Character and actress. I would have loved more of her. Last but not least let us not forget Paul Bettanys Dryden Vos, who brings us a nice insight into the society of the Star Wars universe and kind of connects to the whole Casino idea from TLJ without the annoyance actually. Ok I lied! Last and for sure not least is Phoebe Waller-Bridge playing L3-37. Who I would love to see in a buddy movie with K-2SO actually. She is funny, witty and full of heart. Just a wonderful addition to the already fantastic variety of Droids.

It is not all fun and games as one could expect with a movie about a stuck up, half-witted, scruffy-looking, Nerf-herder. We get some quite emotional and surprising scenes too, as one would hope. It made me love this film so much more and just makes it a better story.

What a very enjoyable movie. In no small part thanks to Kathleen Kennedy for having the foresight to get Ron Howard on board, who brought the film back to the scripts initial direction. And even though it is more common than most people would think, switching your director in the middle of shooting a Film like this can be a death sentence, but sometimes it will also save it, make it better and as the legend Ron Howard is he did deliver.

In size and magnitude Solo feels a lot like its cousin Rogue One, and it is a great adventure film set in one of the most fantastic universes ever brought to the silver-screen. It has everything a Star Wars film needs, it opens the possibility for more Solo, but also for so much more. Less grand and less epic Star Wars, which, if you ask me, could be a great thing. Lucasfilm basically took a lightsaber to the vault that is the Star Wars Universe and ripped that sucker wide open. Making so many wonderful things possible. And I know what you think, Star Wars fatigue. Just like Comic-book movie fatigue is, in my opinion, way overrated. Yes we have a lot of super hero movies, we have now and will get soon more and more Star Wars movies, but also think of the following. Especially with movies like Solo, that in fact are set in the Star Wars universe and are not typical Star Wars movies. Solo is a wonderful adventure movie and future Star Wars movies could divert even more from the typical universe patterns. At least there is the possibility. And I mean how many period pieces about the Civil War have we seen and keep getting. Or RomComs set in the present etc etc. It is also in the hands of the filmmakers who are not making Comic-book or Star Wars movies at the moment to brings us other wonderful stories that capture our imagination and attention. It is a business after all and the market regulates itself pretty well, normally.

I can only recommend Solo to everyone. Not everyone will be as excited as I am, but I cannot see many hating it besides the most cynical of Star Wars/sciFi/Movie fans. Of which we have a lot these days of course, but I do not count those as real fans of anything anyway.
Go in, have fun, and maybe even watch it again. I know I will.

Teymur Madjderey

SCREENING: SOLO: A STAR WARS STORY

In Zusammenarbeit mit Walt Disney Studios Motion Pictures Germany darf INDAC  jeweils bis zu 2 Animations-/VFXschaffende pro Stadt zu den Presse-Screenings des Films SOLO: A STAR WARS STORY einladen.

Gezeigt wird die Original Fassung in 2D !

Die Vorführungen laufen in Hamburg, Leipzig, Berlin, Köln, München und Frankfurt

Wie immer verpflichten sich die Teilnehmer obligatorisch dazu, eine Kritik für den INDAC Blog zeitnah zum Filmstart zu verfassen. Nur auf INDAC.org registrierte Mitglieder der deutschen Animations- und VFX Community können sich für die Teilnahme an den Screenings bewerben:

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