News aus der Animationswelt, Rezensionen, INDAC Events und Screenings...

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Annecy, 10. Juni: Women In Animation World Summit 2019

Women in Animation (WIA) and Les Femmes s’Animent (LFA) are pleased to present the third annual Women in Animation World Summit in conjunction with the Annecy International Animation Festival and Mifa 2019.

https://www.annecy.org/programme:en:evtm

The Women in Animation World Summit will take place on Monday, June 10th at the Impérial Palace Hotel (Allée de l’Impérial, 74000 Annecy) and will feature a day-long symposium of panels and discussions spotlighting top executives and filmmakers from around the world, exploring the theme of Belonging.

https://womeninanimation.org/wia-world-summit/

DATE

Monday, June 10, 2019

LOCATION

Impérial Palace Hotel
Allée de l’Impérial, 74000
Annecy, France

Die INDAC Kritik von Markus Müller zu Guy Ritchies „Aladdin“ aus dem Hause Disney

Der Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1993, der hierfür als Vorlage diente, is einer meiner Lieblingsfilme aus dem Hause Disney. 
Der Hauptgrund ist definitiv Robin Williams. Was dieser Mann an Comedy-Gold abfeuert gibt’s in keinem Stand-Up Program! 
Ich glaube mich zu erinnern, dass sie ihn damals sogar haben freidrehen lassen, alles aufgenommen haben und sich dann erst überlegt haben, was sie davon animieren und wie sie es in die Story einbauen. Genau weiss ich es aber nicht mehr. 
Der Fiesling war damals auch grossartig. Der deutschen Synchronstimme ist es geschuldet, dass ich hier immer Jeremy Irons vor Augen hatte. Wunderbar fies.
Der Rest fügte sich zu einem wunderbar farbenfrohe stimmigen Ganzen. 
Nun also die Neuinterpretation: 
Beim „Dschungelbuch“ war ich damals erst skeptisch und dann angenehm überrascht und fühlte mich sehr gut unterhalten. 
Zudem wurde mit Guy Ritchie ein Regisseur herausgepickt, der es in einer Zeit, in der die meisten Blockbuster keine eigene Handschrift des Regisseurs mehr aufweisen, den noch ein wiedererkennbares Profil auszeichnet. 
Und Will Smith – ich mag den Kerl wirklich, charming as hell! Kann machen was er will, is eigentlich immer eine sichere Bank. Ich hätte gern noch 3 weitere „Men in Black“ mit ihm gesehen (stattdessen nehmen sie Hemsworth, tja). Stellt sich die Frage: kann er in die Fusstapfen von Williams treten? 
Jein. 
 Der Film ist im Grossen und Ganzen eine 1 zu 1 Verfilmung des Trickfilms. Das ist gut für die, die den 93er Film damals nicht im Kino gesehen haben, denn die Bilder sind eine Wucht. Das ist schade für die, die Überraschungen erwarten. Und schön für die Nostalgiker.  Mena Massoud als Aladdin und Naomi Scott als Jasmin sind toll und tragen den Film, gerade ersterer ist authentisch in seiner Rolle. 
Der Gesangsanteil ist gross (das hatte ich nicht erwartet), negativ fallen nur die beiden Songs heraus, die Jasmin extra spendiert bekommen hat. Waren die alten Lieder Ohrwürmer, klingen die Neuen wie 08/15 Einheitsbrei a la Swift, Rhianna und Co. Schade, wird aber im nächsten Jahr trotzdem auf den Nominierungslisten der Academy auftauchen. Wollen wir wetten?
Kommen wir zum Dschinni:
Smith macht es super. Die Witze sind im Grossen und ganzen die gleichen wie vor 26 Jahren nur in einem schicken neuen Gewand. Das ist okay. Smith hat zwar nicht ganz den Chuzpe eines Williams aber durch die Ausweitung seiner Rolle noch mehr Charm.  Der Bösewicht ist jetzt nicht so schlecht, wie erwartet. Ich fand es sogar angenehm, dass er eben nicht so ein alter, verknöcherter Fiesling aus dem Hollywood-Repertoire war. War okay.  Also alles in allem sehr unterhaltsam. Kein Augenöffner aber gutes Entertainment. Nicht mehr und nicht weniger. 
9.Mai 2019, Cinemaxx Potsdamer Platz
Markus Müller
Studiokuskus Berlin, www.studiokuskus.com

Terminator Dark Fate – Trailer – Deutsch und Original

 

Regisseur Tim Miller über den ersten Tag der Dreharbeiten mit Linda Hamilton und Arnold Schwarzenegger:
Seeing Arnold and Linda on set, in a scene together for the first time was fantastic. Watching the monitors, in as much awe as any nerd would be in my shoes, it was hard to believe it was happening. I’d get lost watching the take and then every thirty seconds it would hit me again, “Holy shit, I’m making a Terminator movie!
https://www.youtube.com/watch?v=u9ooLQpTlYo</div

TERMINATOR: DARK FATE

Regie: Tim Miller
Produzenten: James Cameron, David Ellison

mit: Linda Hamilton, Arnold Schwarzenegger, Mackenzie Davis,
Natalia Reyes, Gabriel Luna, Diego Boneta

Kinostart: 24. Oktober 2019
im Verleih von Twentieth Century Fox

Linda Hamilton („Sarah Connor“) und Arnold Schwarzenegger (“T-800”) kehren in TERMINATOR: DARK FATE in ihren ikonischen Rollen auf die große Leinwand zurück.

Regie führt DEADPOOL-Regisseur Tim Miller und es produzieren der visionäre Filmemacher James Cameron und David Ellison. Die Story knüpft an die Ereignisse von TERMINATOR 2: JUDGMENT DAY an. Zum weiteren Starensemble von TERMINATOR: DARK FATE zählen auch Mackenzie Davis, Natalia Reyes, Gabriel Luna und Diego Boneta.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dreamworks: Abominable – Official Trailer (Universal Pictures)

DreamWorks Animation and Pearl Studio’s co-production Abominable takes audiences on an epic 2,000-mile adventure from the streets of Shanghai to the breathtaking Himalayan snowscapes. When teenage Yi (Chloe Bennet, Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.) encounters a young Yeti on the roof of her apartment building in Shanghai, she and her mischievous friends, Jin (Tenzing Norgay Trainor) and Peng (Albert Tsai), name him “Everest” and embark on an epic quest to reunite the magical creature with his family at the highest point on Earth. But the trio of friends will have to stay one-step ahead of Burnish (Eddie Izzard), a wealthy man intent on capturing a Yeti, and zoologist Dr. Zara (Sarah Paulson) to help Everest get home. Abominable is written and directed by Jill Culton (Open Season, Monsters, Inc., Toy Story 2) and is produced by Suzanne Buirgy (Kung Fu Panda 2, Home). Peilin Chou of Pearl Studio also produces. The film is executive produced by Tim Johnson (Over the Hedge, Home, ANTZ) and is co-directed by Todd Wilderman (Trolls, The Croods). Abominable will be released by Universal Pictures worldwide beginning September 27, 2019. In China, the film will be distributed by Pearl. Song featured: “Go Your Own Way” by Fleetwood Mac. Listen to the full song here: https://Rhino.lnk.to/FMEssentialsYT

Die INDAC Kritik von Birte Niedermeyer zu Guy Ritchies „Aladdin“

Eine Filmkritik zu „Aladdin (2019)“ von Birte Niedermeyer
Eine Filmkritik ist dazu da, dem Leser eine Hilfestellung zu geben, ob sich der Kinobesuch lohnt, oder er sein Geld lieber anderweitig investieren sollte. Bei den Neuauflagen der alten Disney-
Klassiker, zu denen Aladdin (2019) zählt, kommt man trotzdem nicht drumherum, den Vergleich zum Original zu ziehen. Es stellt sich die Frage, ob man den Trend der Realverfilmungen
grundsätzlich begrüßt, oder als Geldmacherei abtut. In meinen Augen ist es Disney in der Vergangenheit geglückt, alte Meisterwerke neu zu interpretieren. Ich finde das Wiederaufleben
der Geschichten spannend, weil ich sehen möchte, wie sie sich, technisch und inhaltlich, weiterentwickeln und der heutigen Gesellschaft anpassen.
Das Remake von Aladdin lässt für mich in diesem Zusammenhang leider ein paar Wünsche offen. Der Versuch einer gebildeteren, klügeren Jasmin (Naomi Scott) ist definitiv vorhanden und sehr
emotional umgesetzt wurden, doch leider legt die Erzählung sich selbst ein paar Steine in den Weg. Mit der Weiterentwicklung der anderen Figuren hapert es ebenfalls und auch der Bösewicht Dschafar (Marwan Kenzari) enttäuscht. Verliert er für mich, im Vergleich zum Original von 1992, doch deutlich an Schrecken.

Nichtsdestotrotz bietet das Musikel mit seinen bunten Farben und neuen Liedern einen guten Unterhaltungswert. Das drollige Quartett bestehend aus Aladdin (Mena Massoud), Dschinni (Will Smith), Teppich und Abu hat sich im Laufe des Filmes, mit viel Witz und Humor, eben doch in mein Herz geschlichen. Positiv überrascht hat mich außerdem der gelungene Spagat zwischen Tier und intelligentem Sidekick in Bezug auf Abu und Jago. Ich habe herzlich gelacht, war gerührt und habe mit Jasmin gelitten. Zusammenfassend kann ich also sagen, dass ich den Film jedem empfehlen würde, der Lust auf ein witziges Musical hat und noch einmal ein paar Stunden in der magischen Welt von Agrabah verbringen möchte. Jemand der sich eine modernere Neuinterpretation der Geschichte aus 1001 Nacht gewünscht hat, ist auch mit dem Disney-Original gut bedient.

Birte Niedermeyer

Winner 2019 Prizes awarded by La Semaine de la Critique’s Jury: „J’AI PERDU MON CORPS (I LOST MY BODY)“ by Jeremy Clapin

Winners 2019
Prizes awarded by La Semaine de la Critique’s Jury

Ciro Guerra, president of the jury

Amira Casar, Marianne Slot, Djia Mambu & Jonas Carpignano

Nespresso
 Grand Prize

J’AI PERDU MON CORPS (I LOST MY BODY) by Jérémy Clapin

A cut-off hand escapes from a dissection lab with one crucial goal: to get back to its body. As it scrambles through the pitfalls of Paris, it remembers its life with the young man it was once attached to… until they met Gabrielle.

https://www.semainedelacritique.com/en/edition/2019/movie/jai-perdu-mon-corps

 

Die INDAC Kritik von Johannes Wolters zu Guy Ritchies „Aladdin“

Also vorab erst mal Entwarnung. Der erste Trailer hatte ja nun doch für einige Aufregung gesorgt. Disneys Neuverfilmung des berühmten orientalischen Märchens „Aladin“ ist kein Flop, sondern eine SOLIDE, bunte Neubebilderung, die im vfx driven „Live Action“ daherkommt (ein „Hybrid“ halt…). Zwar greift das Werk auf die Designs und Songs der berühmten und unerreichten Zeichentrickfilmversion zurück, aber weil eben „Live Action“ ist es eher doch an der berühmten MichaelPowell/Ludwig Berger Verfilmung „Der Dieb von Bagdad“ von 1940 zu messen.

Natürlich kommt das neue Werk gegen keinen der beiden Filme an, aber wenn man völlig unbeleckt zum ersten Mal auf die Welt aus 1001 Nacht trifft, auf fliegende Teppiche, böse Wesire und Geistern in Wunderlampen, gibt  es eigentlich erstmal nicht viel auszusetzen.

ABER das ist es dann auch schon, denn kennt man entweder die alte Version mit Conradt Veidt als bösem Wesir oder eben die berühmte Robin Williams Interpretation des Lampengeists, im Deutschen damals kongenial von Peer Augustinski synchronisiert, dann schwächelt  die Neuverfilmung leider mit zahlreichen Storypatzern, die vermutlich dem Zeitgeist zuzuschreiben sind, der heimlich in jeder Szene des Films das Geschehen kontrolliert und diktiert und so die Filmmagie sich einfach nicht entfalten läßt

In Guy Ritchies Neuverfilmung, ja genau, der Regisseur der uns mit „Sherlock Holmes“ vormals begeisterte und mit „Robin Hood“ zuletzt vergraulte, ist nämlich nichts mehr so eindeutig, um was oder wen es hier eigentlich geht. Denn genau wie bei allen „Neuinterpretationen“ der Disney Live Action Schiene muß es immer  neue Twists geben, um dem Zuschauer neues Futter zu geben, aber eben dies nutzt Disney hier vor allem um vermeintliche Fehlervermeidung der Vergangenheit zu betreiben, also jetzt ziemlich scharf die  Thematiken „Political Correctness“, Vermeidung von rassistischen Stereotypen und #MeToo-Gender-Gleichberechtigung zu betreiben! Das kann durchaus brilliant glücken, wie in der unglaublich gut geschriebenen „Disney Prinzessinen Szene bei „Chaos im Netz/Ralph breaks the Internet)“, die ich zu den genialsten Szenen in der Animation des 21. Jahrunderts zähle. Wie auch im gleichen Film bei der anschliessenden Slaughter Race Muscial Nummer, bei der der fulminate „I want“ Song ebenfalls von Alan Menken stammt, der auch hier bei Aladdin zu seinen legendären alten Songs leider einen komplett neuen Song beisteuert.  Der soll  Prinzessin Jasmin ein zeitgemäßeres Character Design verpassen, zerstört aber die Erzählstruktur damit leider nachhaltig.  Denn den Hauptcharakter einer Filmerzählung in der Mitte eines Films zu wechseln ist eine Aufgabe, die Alfred Hitchcock in Psycho meisterte, Guy Ritchie aber anscheinend völlig überforderte. Und so bricht der Film an dieser Stelle komplett auseinander, um dann mehr recht oder schlecht, rumpelnd einem vertrauten Happy End entgegen zu schlingern.

Aladdin (2019) erzählt eigentlich, dass gesellschaftliches Ansehen nicht an Reichtum und Geburtsrechte sondern an Talent und Intelllgenz gebunden sein soll. Die Neuverfilmung lässt dabei den Ort der Handlung in einer geglückten Mischung von Orient und Bollywood uneinordbar daher schillern. Das die Tochter des Sultans, Prinzessin Jasmin nur einen ebenbürtigen Prinz heiraten darf, läßt die Romanze zum Straßendieb Aladdin, auf den die Prinzessin incognto bei einem heimlichen Ausflug in die Straßen Agrabahs trifft, unmöglich erscheinen. Doch Aladdin ist ein ungeschliffener Diamant, eine reine Seele, der mit allen Wassern und Witz des Armenviertels gewaschen ist. Der böse Wesir erkennt das Potential des harmlosen Gelegenheitsdieb und benutzt ihn, um an eine Wünsche erfüllende Wunderlampe zu gelangen. Das geht bekanntermaßen schief, die Lampe und der darin wohnende blaue Dschinn fällt in die Hände Aladdins, der jetzt drei Wünsche frei hat. Will Smith spielt den sehr bald normalfarbenen blauen Flaschengeist gewohnt sympathisch in einer Neuauflage einer seiner sympathischten Rollen, Hitch, dem Date Doctor. Denn schwupps geht es nicht mehr um Wünscherfüllung, sondern nur noch darum, wie Aladdin das Herz und die Hand seiner geliebten jasmin erobern kann. Mit erzauberten Prinzen-Titeln oder aber vielleicht doch, in dem er einfach er selbst ist? Hier entfaltet der Film seinen größten Charme, auch weil dem Dschinn in der Kammerzofe der Prinzessin ein gleichwertiges Pendant entgegengestellt wird und sich so eine Doppelromanze entwickelt. Dann aber leider der Auftritt des bösen Wesirs, dem der neue Song von Prinzessin Jasmin folgt. Und den anschliessenden Dialogen zwischen Wesir, abgesetzten Sultan und Chef der Palastwache und der Prinzessin, die von völlig verzweifelten Drehbuchautoren niedergeschrieben sein müssen. Die Legitimation von legendären Herrschern ist seid Monty Pythons „Die Ritter der Kokosnuss“ irreparabel“ dahin „Strange women lying in ponds distributing swords is no basis for a system of government. Supreme executive power derives from a mandate from the masses, not from some farcical aquatic ceremony. You can’t expect to wield supreme power just ‚cause some watery tart threw a sword at you!“ Das wird dem britischen Regisseur bekannt gewesen sein und triggerte vielleicht das größte Problem des Films. Guy Ritchie findet nämlich für die Amtsübertragung eines orientalischen Potentatentitels nur das Bild eines Turbanwechsels, die eigentliche Macht geht in diesem Sultanat tatsächlich vom Anführer des Militärs aus. Und der steht auch den eigentlich als „allmächtig“ definierten Kräften eines Flaschengeists unanfechtbar gegenüber! Demokratische Gewaltenteilung in einem mittelalterlichen Märchenland. Jawohl, Trump sei Dank! Und die endgültige Machtübergabe am Ende des Films funktioniert dann merkwürdigerweise plötzlich mittels eines nicht näher definierter Rings. Sorry, da passt am Ende gar nichts mehr zusammen, mindestens zwei bis drei verschiedene Drehbuchfassungen liegen deutlich sichtbar miteinander im Clinch, die Auflösung der Handlung gerät entsprechend unbefriedigend für den Zuschauer.

Will Smith schlägt sich in der undankbaren Rolle des Dschinns ungeheuer sympathisch brav, Naomi Scott als Prinzessin Jasmin ist brilliant, den Storyzusammenbruch kann sie nicht aufhalten. Aladdin-Darsteller Mena Massoud schwächelt dagegen ein klein wenig, aber bei weitem nicht so sehr, wie der Bösewicht der Geschichte Marwan Kenzari als Wesir Dschafar. Andras Deja animierte Version, die auf Conrad Veidts berühmter Interpretation beruhte, war überraschenderweise wohl das größte Problem für das Team um Guy Ritchie, weniger also der blaue Dschinn mit der Stimme und vor allem dem Herz von Robin Williams.

Der Film schillert letztlich unentschlossen zischen bunter Broadway-Märchenverfilmung a la Bollywood und völlig deplazierten  #MeToo Politdrama hin und her, weist eine Reihe von hübschen und amüsanten Momenten auf, hinterläßt aber beim Rezensenten einen ziemlich mißglückten Eindruck. Für den rheinischen Karnevalserprobten Zuschauer ist übrigens der Einzug von Prinz Ali in Agrahbah eine C- Version einer Tanzparade der roten Funken, ein Sandburgen-bauender fliegender Teppich zaubert aber dennoch ein Lächeln ins Gesicht des oder derselben.

 

 

 

 

 

 

Animation Career Review: What are the top animation training programs in the world?

What are the top animation training programs in Europe?

What are the top European animation colleges?

Top 25 Animation Colleges in the World (Formal Degree)
Top 25 Animation Professional Training Programs in the World

Top 50 Game Design Schools and Colleges in the U.S. – 2019 Rankings

Background

We started publishing regional and national rankings in 2012 in response to myriad emails from aspiring animators and game designers asking us what the best schools were in the US, a given State, or in a particular area of the country. We consider every degree-granting school of which we are aware, with the exception of two-year community colleges. In some cases we will include non-degree granting schools, when the program’s quality merits inclusion. Our end goal is to give students and their parents access to ample information so they can make an informed decision about the school they choose to attend and the program they pursue.

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Crowdfundingprojekt von Lars Nagler sucht Unterstützung: „KRYPT III“ / 3D-Animationskurzfilm

Hallo Johannes,
vielleicht hast du die Möglichkeit das Crowdfunding für meinen 3D-Animationsfilm „KRYPT III“ in deinen Netzwerken zu teilen und zu verbreiten – jede Interaktion und Multiplikation ist hilfreich, um weitere Unterstützer zu erreichen.

Das Projekt findest du hier:
www.startnext.com/en/krypt2019

und hier mein zugehöriger fb-Beitrag:
https://www.facebook.com/larsnagler.works/posts/1302131506591284

Vielen Dank und beste Grüße, Lars /

 

Liebe Freunde, Kollegen, Artverwandte und Interessierte,

ich brauche eure Hilfe für meinen 3D-Animationsfilm „KRYPT III“. Ich möchte euch herzlich bitten, mein Crowdfundingprojekt anzuschauen. Bitte lasst euch Zeit für das Projekt und unterstützt es. Alle „Dankeschön´s“ sind toll, hochwertig und kommen von Herzen. Bitte teilt das Projekt und den Link mit Freunden und auch mit den Freunden, die nicht bei Facebook sind. Jede Interaktion hilft.

Ihr helft dabei, einen innovativen und einzigartigen 3D-Animationsfilm fertigzustellen. Vielen, vielen Dank!

„KRYPT III“ ist ein 3D-Animationsfilm. Wir folgen dem Protagonisten „Frame“ auf seiner Flucht aus einer fiktiven Dystopie durch einen Erkenntnistunnel, der Raum und Zeit auflöst und „Frame“ zu sich selbst, zu Empathie und zu Eigengedanklichkeit zurückführt. /

http://larsnaglerworks.com/

„KRYPT III“ – 3D Shortfilm (2019) / Startnext Teaser from Lars Nagler on Vimeo.

Dear friends, colleagues, relatives and interested people,
I need your help with my 3D animation film „KRYPT III“. I would like to ask you to watch my crowdfunding project. Please take your time for the project and support it. All „Thank You´s“ are great, high quality and come from the heart. Please share the project and the link with friends and also with friends who are not on Facebook. Every interaction helps. You will help to create an innovative and unique 3D animation film. Many, many thanks!

„KRYPT III is a 3D animation film. We follow the protagonist „Frame“ on his escape from a fictitious dystopia through an tunnel of recognition that dissolves space and time and leads „Frame“ back to itself, to empathy and to self-thought.

Please share the project and the link with all of your friends. Every interaction helps.

Many many thanks!

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funded and supported by:
– Kulturstiftung Sachsen
– Stadt Dresden
– Sparkasse Ostsachsen
– Maxon Cinema 4D
– Marvelous Designer
– Jawset
– NextLimit
– Allegorithmic
– Mediachange

Hamburg, Wandsbek – 25. Mai 2019: Free Screening von Ebele Okoyes „The Legacy of Rubies“

Dear Families, we are so excited about the up coming AFRICA DAY in Hamburg organised by Sylvaina Gerlich of iMEC e.V.
Nollywood Germany in Cooperation with Shrinkfish Media & Animation is proud to present this inspired African Fairytale animated film with GERMAN SUBTITLE.

Directed by: Ebele Okoye

WATCH THE SCREENING FREE!!!

Date: Saturday, 25th May 2019
Venue: Wandsbek-Markt Wandsbek Hamburg, Germany

The Legacy of Rubies [ Africa Movie Academy Awards Winning Animation | Nigeria/Germany 2015]*** from Omenka Ulonka on Vimeo.

“The Legacy of Rubies” tells the story of MFLAME, a young forest boy who is kidnapped and brought to the strange palace of Airegin, with the claim that he is the blood son of the dying King Obankosi and the chosen successor to the throne.

http://greatwomenanimators.com/ebele-okoye/

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