News aus der Animationswelt, Rezensionen, INDAC Events und Screenings...

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Urfin – DER ZAUBERER VON OZ | Trailer | deutsch/german

Deutscher Filmstart: 16. Mai 2019 – Peppermint enterprises/24 Bilder 

https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=781

Dem gerissenen und bösen Urfin gelingt es, Herrscher über die wunderbare Welt von Oz zu werden. Mit Hilfe seiner Holzsoldaten unterwirft er die Smaragdstadt und benennt sie in “Urfingen” um. Die Bewohner sind entsetzt! Kann ihnen das normale Mädchen Dorothy, das mit den silbernen Zauberschuhen nach Oz gekommen ist, helfen? Um Urfin zu bezwingen, müssen Dorothy und ihre Freunde, die Vogelscheuche, der Zinnmann und der mutige Löwe so manches Abenteuer bestehen und herausfinden, wer Urfin wirklich ist … So hat man die Geschichte vom magischen Land Oz, dem tapferen Mädchen Dorothy, dem Löwen, dem Zinnmann und der Vogelscheuche noch nie gesehen! Nach der international bekannten Vorlage des russischen Kinderbuchautoren Alexander Wolkow ist ein Animationsfilm voller Witz, Spannung und Magie entstanden, der die ganze Familie verzaubern wird. Als deutsche Stimme des hinterhältigen Tischlers Urfin, der sich dank eines magischen Pulvers zum Herrscher über Oz aufschwingt, liefert TV-Comedian Oliver Kalkofe eine komödiantische Glanzrolle ab.

Animationstudio: http://melnitsa.com/en/

Deutscher Verleih: http://watchpeppermint.de/Unsere%20Highlights/fantastic-journey-to-oz/

Die INDAC Kritik von Dominik Reinicke zu Marvels „Captain Marvel“

 
In „Captain Marvel“ strandet die außerirdische Kriegerin Vers (Brie Larson) auf der Erde, nur um herauszufinden, dass sie mit dem Planeten vielleicht doch mehr Vergangenheit hat, als sie möglicherweise dachte. In ihrem Kampf gegen die Formwandler trifft sie einen jungen Nick Fury (Samuel L. Jackson) mit dem sie sich auf dieser Mission prompt zusammentut.
 
Um das Fazit vorweg zu nehmen: „Captain Marvel“ ist völlig okay. In manchen Ansätzen sogar ziemlich gut. Er macht Spaß, ist bombastisch inszeniert und die Buddy-Cop-Stimmung zwischen Fury und Vers gehört zu den Highlights. Einen wirklichen Eindruck hinterlässt der Film jedoch nicht.
Das liegt unter anderem leider an der Art, wie der Hauptcharakter geschrieben ist. Vers ist vor allem eins: Cool. In jeder Situation scheint sie den richtigen Spruch parat zu haben, nichts bringt sie aus der Fassung und sie überkommt jedes Hindernis, sei es durch Willensstärke oder ihre Superkräfte, die im Marvel-Universum zu den stärksten überhaupt gehören. Wenn sich nicht mal die Charaktere um die krassen Situationen scheren, in die sie geworfen werden, bin ich auch als Zuschauer nicht emotional investiert. Starke Charaktere in Filmen, ob Männer oder Frauen, sind toll, wenn wir mit ihnen mitfiebern können und uns in sie hineinversetzen können. Der Unterschied zwischen Vers und zb. einem Iron Man oder Dr. Strange sind, dass diese Figuren fehlerhaft sind und sich selbst überwinden mussten, um die Helden zu werden, die sie am Ende ihrer Origin-Filme sind.
Vers durchläuft in ihrer Origin-Story von Anfang bis Ende keinen wirklichen charakterlichen Wandel, obwohl dieser schon alleine von der Handlung her nötig gewesen wäre. Bemerkbar macht sich das zum Beispiel wenn (Spoiler) sie erfährt, dass sie in Wirklichkeit von der Erde kommt und kein Kree ist, wie sie zu diesem Zeitpunkt ihr ganzes Leben lang dachte. Diese Enthüllung wird von ihr gerade mal mit einem verwirrten Blick beantwortet. Oder wenn sie gegen Ende ihr ehemaliges Team, mit dem sie die letzten sechs Jahre verbracht hat, bekämpfen muss, aber keinerlei Emotionen zeigt und lustige One-Liner bringt.

Dafür sind „Captain Marvel“s Support-Charaktere tatsächlich sehr gut. Wie erwähnt, funktioniert die Dynamik zwischen Fury und Vers in jeder einzelnen Szene, die die beiden zusammen haben. Auch Pilotin Maria, die unsere Helden im Lauf der Geschichte unterstützt, passt perfekt in den Cast und hat viele gute Momente mit Vers.
Die Effekte sind wie so oft bei Marvel-Produktionen top-notch. Wenn Vers ihre Plasma-Kräfte einsetzt oder sich die Skrulls in Menschen verwandeln, sieht man wieder, dass hier Profis am Werk waren. Was mir persönlich jedoch besonders aufgefallen ist, ist der von Pinar Toprak komponierte Soundtrack. In diesem verbindet er Synths und außerirdische Klänge mit immer mehr orchestralem, klassischen Soundtrack, wenn sich die Handlung Richtung Erde bewegt.

Ich glaube, dass es der Film in seiner Funktion, als letzte Brücke zu „Avengers: Endgame“ zu dienen, von Haus aus nicht so einfach hatte, die Zuschauer zu überzeugen. Darin macht er seinen Job allerdings gar nicht so schlecht, denn auf Endgame hab ich nun mehr Lust als je zuvor. Dass wir in Zukunft noch mehr von „Captain Marvel“ sehen werden bleibt außer Frage. Ich glaube daran, dass noch viel Potenzial in dem Charakter schlummert und bin gespannt, wo die Reise weiter hingeht.

Beste Grüße,
Dominick

Cinesite Montreal is offering an internship programm!

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FFA vergibt 3,2 Mio. Euro für neue Filmprojekte und Drehbücher

Berlin, 18. März 2019 – In ihrer jüngsten Sitzung hat die Kommission für Produktions- und Drehbuchförderung insgesamt 3.192.656 Euro vergeben. 3.008.279 Euro werden in die Herstellung von sieben neuen Filmprojekten investiert. Mit weiteren 184.377 Euro wird die Entstehung und Fortentwicklung von sechs Treatments und Drehbüchern unterstützt.

DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE
Produktion: Kordes & Kordes Film Süd GmbH
Regie:  Gregor Schnitzler
Drehbuch: Arne Nolting
Förderung: 600.000 Euro
Verfilmung der beliebten Jugendbuchreihe: Nach dem Umzug in eine neue Stadt findet Ida nur schwer Anschluss. Bis sie und ihre Klassenkameraden magische Tiere als Begleiter bekommt. Als diese in Gefahr geraten, muss Ida sich mit den anderen Kindern verbünden, um sie zu retten.

DIE HÄSCHENSCHULE – DER GROSSE EIERKLAU
Produktion: Akkord Film Produktion GmbH
Regie:  Ute von Münchow-Pohl
Drehbuch: Katja Grübel, Dagmar Rehbinder
Förderung: 500.000 Euro
Aufruhr in der Häschenschule: Ganghase Leo verbündet sich mit den Füchsen, um Ostern abzuschaffen! Wird es Großstadthase Max und den anderen Meisterhasen gelingen, Ostern zu retten?

HILFE, ICH HABE MEINE FREUNDE GESCHRUMPFT
Produktion: blue eyes Fiction GmbH & Co.KG
Regie:  Sven Unterwaldt
Drehbuch: Gerrit Hermans
Förderung: 500.000 Euro
Fortsetzung der erfolgreichen Filmreihe, in der Schüler Felix bereits seine Lehrerin und seine Eltern geschrumpft hat. Nun sind seine Freunde an der Reihe, nachdem sie ihm ein Date vermasselt haben.

Terminhinweis Hamburg: Studioworkshop Character Design, 27. – 28. April 2019

Dieser Kurs richtet sich an alle, die ihren eigenen Character für Projekte wie Animation, Kinderbuch oder Comic entwickeln wollen.
Wir erklären, was ein gelungenes Character Design ausmacht, und wie wir mit Formsprache und Proportionen den gewünschten Ausdruck entwickeln. Dabei ist es wichtig, dass der Character aus jeder Perspektive gut aussieht und funktioniert. In diesen zwei Tagen geht es daher um die Designentwicklung auf Papier, sowie die Übertragung in die reale drei-dimensionale Welt.

Kathrin Albers (Design, Animation) und Hanna Habermann (Figurenbau und -spiel) führen nachvollziehbar durch den Entwicklungsprozess von der ersten Zeichnung zum Modell aus wachs- und ölbasierter Knete.

Jede*r Teilnehmer*in wird eine etwa zwanzig cm große Figur des selbst entworfenen Characters modellieren, die zum Schluß mit nach Hause genommen werden kann.

Puppetstudio Workshops

Weitere Infos folgen!

Zeitplan

Samstag, 27. April 2019
10:00 – 18:00
Wochenendworkshop Teil1
Sonntag, 28. April 2019
10:00 – 18:00
Wochenendworkshop Teil2

Dresden, DIAF: ANIMANIA-Filmabend 22. März „Reso (Guess Where I Was, Mum)“

Am kommenden Freitag lädt das Deutsche Institut für Animationsfilm (DIAF) wieder zu einem Filmabend. In der ANIMANIA-Reihe wird diesmal kein Kurzfilmprogramm gezeigt, sondern einen Langmetrage-Film, nämlich Reso (Guess Where I Was, Mum) des russischen Regisseurs Lewan „Leo“ Gabriadse. In diesem animierten Dokumentarfilm erzählt der Vater des Filmemachers von seiner Kindheit in Georgien – warmherzig, traurig, amüsant und illustriert mit Passagen, die der Erzähler selbst gezeichnet hat.

Herzliche Frühlingsgrüße
das DIAF-Team

Filmvorführung: Reso (Guess Where I Was, Mum)

Der Popkultur-Künstler, Puppentheatergründer und Regisseur Rewas „Reso“ Gabriadse erzählt von seiner Kindheit während der Kriegs- und Nachkriegszeit in Georgien. In animierten, fantasievollen Bildern lässt er turbulente Geschichte und skurrile Geschichten wieder auferstehen. Lenin, Stalin und ein deutscher Kriegsgefangener werden so zu „Gefährten“ des Jungen. Resos Sohn Leo hört zu und führt Regie.

Film: Reso (Guess Where I Was, Mum), Lewan „Leo“ Gabriadse, Russland 2017, Animadok, russisch mit englischen Untertiteln, 63 min

Datum/Zeit: Fr, 22.3.2019, 20 Uhr

Ort: Museumskino der Technischen Sammlungen Dresden, Junghansstraße 1–3, 01277 Dresden

Einlass: eine halbe Stunde vor Spielbeginn

Eintritt: 6 € / 5 € (ermäßigt)

BENJAMIN BLÜMCHEN Trailer Deutsch | Ab 1. August 2019 im Kino!

Regie: Tim Trachte mit: Manuel Santos Gelke, Heike Makatsch, Friedrich von Thun, Dieter Hallervorden, Uwe Ochsenknecht, Tim-Oliver Schulz, Liane Forestieri und natürlich Benjamin Blümchen (der selbstverständlich wieder von beliebten Original Stimme Jürgen Kluckert gesprochen wird).

Inhalt: Endlich Ferien! Otto kann es kaum erwarten, die kommenden Wochen mit seinem besten Freund Benjamin Blümchen im Neustädter Zoo zu verbringen. Allerdings ist seine gute Laune etwas getrübt durch die Sorgenfalten von Zoodirektor Herr Tierlieb, der dringend Geld für die anstehenden Reparaturarbeiten im Zoo benötigt. Eine Tombola soll’s richten! Mitten in die Feierlichkeiten platzt der Bürgermeister von Neustadt dann mit einer Ankündigung: Er hat die gewiefte Zora Zack engagiert, um den Zoo zu modernisieren und zum neuen Prestige-Objekt von Neustadt zu machen. Und die emsige Fachfrau fackelt nicht lange: Erst wickelt sie Benjamin mit seinen geliebten Zuckerstückchen um den Finger – er soll das neue Werbegesicht der Kampagne werden –, dann rollen erste Baukräne an. Doch in Wirklichkeit hat Zora Zack ein ganz anderes Ziel… Ob Otto, Benjamin und die anderen Zoobewohner ihr rechtzeitig auf die Schliche kommen, um ihre Pläne zu verhindern?

Trailerrolle CARTOON MOVIE 2019 – Teil 4/4 der vorgestellten Projekte beim diesjährigen Cartoon Movie Event in Bordeaux

CARTOON MOVIE 2019 7 MAR (2)

Cartoon Movie is neither a fair nor a festival, but rather a pitching & co-pro forum for animated feature films.
For two days, producers have the opportunity to pitch their film project in order to speed up financing, find co-producers and interest international distributors.
Since its creation in 1999, 333 films found financing, representing a total budget of 2.2 billion EUR.

http://www.cartoon-media.eu/cartoon-movie-event/cartoon-movie-2019/discover-the-projects-2019.htm

 

Trailerrolle CARTOON MOVIE 2019 – Teil 3/4 der vorgestellten Projekte beim diesjährigen Cartoon Movie Event in Bordeaux

CARTOON MOVIE 2019 7 MAR (1)

Cartoon Movie is neither a fair nor a festival, but rather a pitching & co-pro forum for animated feature films.
For two days, producers have the opportunity to pitch their film project in order to speed up financing, find co-producers and interest international distributors.
Since its creation in 1999, 333 films found financing, representing a total budget of 2.2 billion EUR.

http://www.cartoon-media.eu/cartoon-movie-event/cartoon-movie-2019/discover-the-projects-2019.htm

 

Trailerrolle CARTOON MOVIE 2019 – Teil 2/4 der vorgestellten Projekte beim diesjährigen Cartoon Movie Event in Bordeaux

CARTOON MOVIE 2019 6 MAR (2)

Cartoon Movie is neither a fair nor a festival, but rather a pitching & co-pro forum for animated feature films.
For two days, producers have the opportunity to pitch their film project in order to speed up financing, find co-producers and interest international distributors.
Since its creation in 1999, 333 films found financing, representing a total budget of 2.2 billion EUR.

http://www.cartoon-media.eu/cartoon-movie-event/cartoon-movie-2019/discover-the-projects-2019.htm

 

Annecy 2019: 80 short films selected!

All categories included, the Festival received more than 3,000 films from 86 countries (the most represented countries: USA, France, and United Kingdom).

Official Competition Short Films:

  • 40 Shorts and 8 for the Off-Limits category, 23 for the Perspectives category, 9 in the Young Audience category
  • 45% were directed or co-directed by women, which is the second highest proportion in the Festival’s history, after 43% in 2017.
  • Amongst those selected it is interesting to note that 15 are from Asia, which is a landmark high for this region in the world!

The exceptionally high standard is reflected in the Short Films selection 2019.
An international competition where everyone rubs shoulders, Annecy Cristal Award winners (Regina Pessoa, Dahee Jeong, Franck Dion), with award-winning filmmakers, who were just students (Wiep Teeuwisse, Nadja Andrasev, Jenny Jokela and Michael Frei), competition regulars (Xi Chen, Chintis Lundgren, Jean-Claude Rozec, Donato Sansone and Mirai Mizue) and genuine discoveries that we can’t wait to show you (Valerie Barnhart, Canadian, Di Liu, Chinese, Pedro Casavecchia, Argentinian, Aria Covamonas, Mexican and Nykyta Lyskov, Ukranian).
“ Marcel Jean

The official selection of the Graduation Films and TV and Commissioned Films will be revealed at the end of March.
Feature Films in competition will be announced during the press conference 15th April, along with the VR Works.

ZEJGMAN-LECARME Peggy

The official selection for the Festival is carried out by the Artistic Director, Marcel Jean and the Films & Programming team, Laurent Million, Yves Nougarède and Sébastien Sperer, accompanied by Peggy Zejgman-Lecarme, director of Cinémathèque de Grenoble, in their task for selecting the short films in competition.

https://www.annecy.org/festival:en/official-selection

Kontakt

Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.

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