Die INDAChs Kritik von Can Erduman zu Marvels „Thor – Tag der Entscheidung“

Zugegeben, der Trailer von Thor Ragnarok hat mich schon etwas in staunen versetzt und neugierig gemacht. Ich selbst schaute die ersten Superhelden Filme sehr gerne. Für mich hatte aber jede Fortsetzung den faden Beigeschmack einer Wiederholung und so verlor ich (bis auf bei Guardians of the Galaxy) langsam und stetig das Interesse. Gerade Thor ist für mich eigentlich der schwächste der Avengers. Ein Thor Film lebte für mich eher durch Chris Hemsworth und Loki, statt der Geschichte und dem Universum. Und so ging es nicht nur mir. Chris Hemsworth selbst empfand nach eigener Aussage Thor als langweiligen Charakter…bis zu Ragnarok. Nach dem Trailer suchte ich direkt den Regisseur heraus, da ich wissen wollte wer Thor so umkrempeln kann? -Natürlich ist er ein stämmiger der Māori. Taika Waititi, Gebürtig aus Wellington Neuseeland, ein Indie Filmer, Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Comedian. Für einen seiner Filme mit einem Oscar nominiert. Das Interesse war geweckt!

Also ist Taika Waititi der Grund, warum man Thor neu erfunden hatte? Nicht ganz. Thor Ragnarok sollte die erste Brücke zwischen den Avengers und Guardians Handlungssträngen verbinden. Dies macht er sehr gut, denn sowohl der optische Look des Filmes, als auch der Soundtrack weisen diese Frische auf, die wir von Guardians kennen. Gerade der Soundtrack ist mir sehr positiv aufgefallen, da er ebenfalls Brücken zwischen dem 70ies Rock und den 80ier Syntie Sounds und Chiptunes schlägt.

Die Art der Erzählung ist ebenfalls an Guardians angelehnt. Im Prolog zeigt Thor direkt erst mal in einem Käfig. Hier hält er einen Monolog mit einem weiteren Häftling und bringt so den amüsierten Zuschauer auf den neusten Stand, bevor es wirklich losgeht. Action, das kann Marvel -Keine Frage. Hier wird im großen und ganzen wieder die Awesomness von Thor gezeigt, jedoch merkt man in den ersten 10 Minuten des Filmes schon die frische und den wirklich guten Humor, der einfach vom Timing her sitzt und die Handlung umschmeichelt. Oft sind es kleine Szenen und Schnitte, die einen doch herzlich lachen lassen. Und genau diese Frische baut Waititi immer und immer wieder auf und hält sie auch bis zum Schluss mit witzigen Dialogen, die mir stets improvisiert vorkommen.

Die Handlung ist anfangs eher Standard. Die böse Hela , ihres Zeichens Göttin des Todes, wird befreit, Thor verliert seine Kräfte und strandet irgendwo in der Galaxis. Doch sobald er den Müllplaneten Sakaar betritt bricht die Handlung aus dem Muster heraus. Diese Welt ist bunt, wild und ungeordnet. Hier trifft Thor auf den aberwitzigen Jeff Goldblum. Seine Rolle „Grandmaster“ ist nicht nur DJ, Zirkusbetreiber und Veranstalter für Orgien, er herrscht auf den Planeten Sakaar auch. Goldblum spielt die Rolle so gut, dass man hofft, dass er noch öfter in diese geniale rolle schlüpfen wird. Ab hier tritt Loki auch mehr in das Zentrum des Geschehens und wirklich jede Szene zwischen den beiden ist ein Geschenk. Man merkt einfach, dass die Chemie am Set gestimmt hat. Der Film mutiert zu einem Buddymovie. Allerdings einem der guten Buddymovies aus den 80ern….was eigentlich auch wieder dank des Soundtracks passt.

Erwähnenswert ist auch Karl Urban, welcher Skurge the executioner spielt. Diese Rolle ist in den Original Comics und Serien weniger tief und interessant. Für den Film wurde sie aber so gut umgesetzt, dass man ihn wirklich mag, trotz seines eher begrenzten Intellekts und wirklich schlechten Entscheidungen die er trifft.

Die Antagonist Hela ist weniger flach als erwartet. Ihre Handlungen und Intentionen sind nachvollziehbar und fühlen sich authentisch an. Hier kann ich leider nicht so viel ins Detail gehen, aber ihre Background Story passt sehr gut zu Lokis und Thors inneren Konflikt.

Apropos: Wer hätte gedacht, dass sich die Charaktere im bereits dritten Thor Film noch weiter entwickeln könnten? Sie tun es tatsächlich! Gerade Thor, wie der Trailer schon andeutet, ist endlich seine Engelshaar Perücke los. Selbstverständlich entwickelt auch er sich auf seiner Heroes Journey weiter und lernt auch neue Facetten an seinem Bruder kennen.

Fazit:

Insgesamt kann ich Thor Ragnarok jedem empfehlen, der Actionfilme mag, die sich selbst nicht zu ernst nehmen. Die Handlung und Charaktere sind solide, die Action und die Kamera ebenfalls. Ich als mittlerweile „Marvel-satt-gesehen“ habe sogar auch wieder etwas mehr Lust auf Infinity Wars bekommen. Wer hätte das gedacht?

Can Erduman

 

 

Die INDAChs Kritik von Marc Lindemann zu Marvels THOR – TAG DER ENTSCHEIDUNG

Vorweg ich gehöre zu den Kinogängern die sich gerne die vorherigen Filme der Reihe durch noch maliges ansehen in Erinnerung ruft und um sich in die richtige Stimmung zu versetzen.

Dieser Thor ist anders, dass muss wie in diesen Fall nicht schlecht sein, wer jedoch einen Thor von der Stimmung wie in the Dark Kingdom erwartet wird sich etwas wundern. Dieser Thor ist näher an den letzten Filmen von Marvel wie z.B. Guardians of the Galaxie, Ant-Man und Dr. Strange als an seinen Vorgängern der Thor-Reihe; er ist ironischer, witziger. Dies konnte man aus den Trailern und Teasern erahnen, zum Glück geben diese jedoch nicht zu viel vom eigentlichen Film preis, die Effekte der Schnitt sind anders und das rettet den Film davor abgenutzt zu erscheinen. Man hat somit eine Vorstellung vom Plot bekommen, ohne dass zu viel offenbart wurde.

Was erwartet uns in diesem Thor: Odin ist des Thrones verstoßen wurden; Loki regiert über Asgard dank seiner Illusionsfertigkeiten. Thor sorgt derweilen dafür das die Gefahren in den weiten der Galaxien verringert werden und knüpft damit da an wo er zuvor aufgehört hat; sich seiner Rolle bewusst werden die der Thronasgards mit sich bringt, welchen er jedoch zuvor ausgeschlagen hat.

Es wird ein weiteres dunkles Kapitel Asgards aufgeschlagen und eine weitere Familiengeschichte um Odin´s Vergangenheit wird gelüftet. Kein anderer als Odin selbst, der mittlerweile zurück gezogen seine letzten Tage in Frieden verbringt, bereite seine Söhne Loki und Thor auf die Ankunft ihrer Schwester vor. Hela die Göttin des Todes, welche durch die Abwesenheit von Odin ihre Chance wittert und die Ordnung Asgards bedroht. Jeder der sich ihr nicht beugt, begegnet Hela mit dem Tode und so verwundert es nicht, dass beim ersten aufeinander treffen zwischen Thor und Hela es auch ordentlich zur Sache geht. Thor sowie die Wächter Asgards müssen einen herben Rückschlag verkraften. Mit zerstörtem Hammer findet sich Thor auf der anderen Seite des Universums auf den Planeten Sakaar wieder. Bevor Thor jedoch einem Weg finden kann um Ragnarök, die Götterdämmerung abzuwenden wird er von der Valkyrie einer Kopfgeldjägerin, welche ihre Wurzeln in Asgard hat, als Gladiator an den Grandmaster verkauft. Thor muss darauf hin erst mal seinen nächsten Kampf überleben. In der Gladiatorenarena des Planeten trifft Thor auf seinen früheren Verbündeten aus dem Avenger-Team den wütenden HULK. Dieser ist auf den Planeten nach dem letzten Avenger Abenteuer Age of Ultron mit dem Quinjet gestrandet. Hier lebt HULK als gefeierter Gladiatoren-Champion des tyrannischen Grandmasters eines dem Collector ähnlichen Wesens und so rückt das Marvelvers30um ein Stückchen näher zusammen. Wunderbar ist in der ganzen Zeit die Beziehung Thors zu seien Adoptivbruder Loki, dieser macht in diesen Film eine interessante Entwicklung durch: Vom geliebten König Asgards, der gar nicht begreift was alles nötig ist um das Universum zu schützen. Mit seiner boshaft verschmitzten, herrisch und seelisch angeschlagenen Art bleibt Loki der komplexeste Charakter und das macht ihn ein weiteres Mal zum Publikumsliebling, auch wenn HULK ihn in dieses Werk langsam dem Rang abläuft es ist einfach fantastisch anzusehen wie die Charaktere interagieren zudem kommen die äußerst bemerkenswerten Specialeffekts die nicht künstlich auffallen und sich nahtlos ins Geschehen einfügen hervorragen auf der Leinwand rüber und wissen das Publikum zu begeistern. Bis ins letzte Detail sind die Schauplätze, Charaktere farbenprächtig ausgestaltet und legen mal wieder die Messlatte höher.

Während Thor mit alten und neuen Weggefährten sich auf den Weg zur Rettung Asgards macht; gilt es für Heimdall der sich in der Wildnis Asgards ins EXIL zurückgezogen hat, darum die verbliebenen Einwohner in bester Troya Manier vor Hela zu verstecken. Allgemein findet man in Thor Tag der Entscheidung viele Anspielung auf andere große Werke, auch die Musik und das knallige, farbenprächtige erinnert an einen nicht jedem bekannten Werk, Kung Fury und passt aber perfekt zur Umsetzung des Films.

Im finalen Kampf müssen sich Thor und seine Verbündeten gegen Hela und ihrer Armee stellen und es bleibt bis zum Ende spannend wer die Oberhand gewinnt und wie das Ende aussieht.

Zum Ende noch ein Spoiler Alarm es lohnt sich wieder einmal den gesamten Abspann über im Kinosaal sitzen zu bleiben. Insgesamt zwei mal gab es nach dem Film noch Sequenzen die auf kommendes Ausschau geben. Ich wünsche viel Spaß ab dem 31.10.17 im Kino mit Thor – Tag der Entscheidung; macht das Handy aus und nicht den Loki.

Marc Lindemann

www.displaycalibration.de

 

Die Indachs Kritik von Letty Felgendreher zu Marvels „Thor – Tag der Entscheidung“

Es ist ja mittlerweile doch etwas her. Und irgendwie auch nicht. Das letzte Soloabenteuer von Thor fand vor vier Jahren statt.

Die Zeit dazwischen war mal besser, mal weniger gut gefüllt mit Marvel-Filmen, Serien, Ablegern… Reboots. So ist das Wiedersehen mit den bekannten Charakteren aus Thor schön – aber gefühlt doch nicht ganz so lange her. Während ich den ersten Teil der Reihe durchaus mochte, war der 2. Teil für mich „irgendwie okay“, aber nicht besonders positiv herausstechend. Erfreulicher Weise hat der 3. Teil deutlich an Unterhaltungswert zugenommen.

Eine weibliche Hauptantagonistin – das ist doch mal nett, diesmal kein deutliches „Love-Interest“ für den Helden und Frauen, die sich retten lassen – stattdessen mit dabei – eine nicht im hohen Olymp des Anspruches geschriebene, aber doch gut unterhaltende Storyline.

Letty Felgendreher

Der Film enthält deutlich mehr verbale Witze, als seine Vorgänger – die sich auch größtenteils gut einfügen. Alte und neue Charaktere bekommen weitgehend die Möglichkeit, ihre Eigenarten gut darzustellen, bzw. auszubauen. Optisch ist der Film ein Augenschmaus, den man einfach auf sich wirken lassen kann, zusammen mit der „Sci-Fi-Retro“-anmutenden musikalischen Untermalung. Ein paar Shots wirken gar wie lebendige Gemälde – von der VFX-Seite her gibt es also wenig Platz für Beanstandungen.

Es gibt natürlich die ein oder anderen Momente, in denen man sich denkt, dass man das auch hätte galanter schreiben können – aber im gesamten überwiegt die gepflogene Unterhaltung – und genau das wollen die Meisten der Marvel-Filme ja – primär große (Snack-)Unterhaltung sein, für ein möglichst breites Publikum. Thor 3 wird dieser Erwartung meiner Meinung nach gerecht.

Letty Felgendreher

http://www.facebook.com/LettyArtist/

Die INDAChs Kritik von Daniel Leyva zu Marvels THOR – TAG DER ENTSCHEIDUNG

Taika Waititi gehört jetzt zusammen mit Joss Whedon, den Russo-Geschwistern und James Gunn zu den wenigen Marvel-Regisseuren, die es hinbekommen haben, einen soliden Eindruck zu hinterlassen.
Nicht nur musste der Film besser als „Thor 2“ und „Hulk“ sein, sondern stand auch in der Verantwortung, als „Avengers – Age of Ultron“ Fortsetzung zu wirken und somit zugleich gegen „Guardians of the Galaxy 2“ und „Captain America 2“ zu konkurrieren – und das schafft er. Der Film ist witzig, grandios, bunt, und anders als bis jetzt alle andere Marvel-Filme waren. Er beweist zugleich, dass Thor und Hulk als Figuren interessant genug sind, um ihre eigene Geschichte zu tragen.
Natürlich hatten die beiden Charaktere auch Hilfe, Tom Hiddelstone, Cate Blanchett, Tessa Thompson und Jeff Goldblum haben den Film mit ihren unterschiedlichen großen Rollen sehr bereichert. Besonders Cate Blanchett hat sich in ihrer Rolle als Hela offensichtlich sehr wohl gefühlt. Sie ist witzig, bedrohlich, sexy und so überzeugend wie es bislang nur Chris Pratt und Robert Downey jr als Star Lord und Ironman sind.
Sehr gut aussehend, ist der Film zugleich eine Liebeserklärung an Jack Kirbys Kunst als Comiczeichner. Bunt, komisch, kosmisch und fast psychedelisch. Schnell, voller kleiner Anspielungen, und vor allem verfügt der Film über einen bemerkenswert synthesized 70er Vibe, und damit einen ebenso modernen wie nostalgischen Flash Gordon-artigen Soundtrack.
Der Film ist allerdings nicht perfekt. Er leidet wie alle anderen Marvel-Filme unter unterentwickelten Bösewichten und dem Druck, lediglich ein Teil einer größeren, komplexeren Geschichte zu sein. Dennoch schneidet er gut ab und zählt zu den besten 7 Marvel-Filmen bis jetzt. 7 von 17!
Peace out!
Daniel Levya

INDAC EVENT: BERLIN, 15. November 2017, 19.30 Uhr: COCO Screening mit Q&A mit den Filmemachern Lee Unkrich und Darla K. Anderson

ANAHEIM, CA - AUGUST 14:  Producer Darla K. Anderson (L) and director Lee Unkrich of COCO took part today in

Pixars COCO Lebendiger als das Leben

English Version below!

EINLADUNG ZU EINER EXKLUSIVEN PREVIEW IN ANWESENHEIT DER FILMEMACHER

Wir freuen uns, Sie am 15. November im Namen der Walt Disney Studios Motion Pictures Germany in Berlin zu einer exklusiven Preview des neuen Disney•Pixar Weihnachtsfilms COCO einzuladen, in Anwesenheit der Filmemacher Lee Unkrich und Darla K. Anderson.

Die Filmemacher werden nach dem Film für Fragen zur Verfügung stehen. Der Event wie das Screening werden in englischer Sprache stattfinden.

Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Tag in Berlin begrüßen zu dürfen.

Rückmeldung bitte bis Mittwoch, den 8. November 2017,
per Email an: indac@gmx.de – Kennwort: COCO

Bitte beachten Sie:

  1. Jeder kann sich nur selber anmelden, eine Mail > eine Anmeldung!
  2. Es gilt: First come, first serve!
  3. eingetragene Mitglieder von indac.org werden bevorzugt.
  4. Personen, die im Vorfeld nicht angemeldet wurden, können nicht zugelassen werden. Bitte beachten Sie, dass es vor Ort umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung unerlaubter Aufnahmen geben wird!
  5. Der Event beginnt um 19.30 Uhr, bitte seien Sie puenktlich, weitere Details erhalten Sie, wenn Sie es auf die Gaesteliste geschafft haben!

 

INVITATION TO AN EXCLUSIVE SCREENING WITH Q&A

We are excited to invite you in the name of The Walt Disney Studios Motion Pictures Germany to an exclusive preview of the new Pixar holiday movie COCO on November, 15th.

Director Lee Unkrich and producer Darla K. Anderson will be present and there will be  a Q&A after the Screening.

The Movie will be shown in the original version.

We would love to welcome you in Berlin at this special event.

Unfortunately the seats are limited, so if you’d like to join us, please send an email to indac@gmx.de – subject: COCO

Closing date: November, 8th 2017

Please note:

  1.  With one email you can only request one seat! 
  2.  First come, first serve
  3.  registered members of INDAC.org will be favored!
  4. If you are not on the guest list, you will not  be allowed to take part.
  5. The event starts at 7:30 PM (CEST) we expect you to be on time! You will receive more details after the registration.

 

COCO

Lebendiger als das Leben!

 

Regie: Lee Unkrich

Produzent: Darla K. Anderson

 

Kinostart: 30. November 2017

im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

In Disney Digital 3D™

 

Zum Film:

Pünktlich zur Weihnachtszeit bringt Disney•Pixar ein neues originelles und fantasievolles Animations-Abenteuer in die Kinos, in dem das mehrfach preisgekrönte Filmemacher-Duo mit Regisseur Lee Unkrich (FINDET NEMO, TOY STORY 3) und Produzentin Darla K. Anderson (CARS, TOY STORY 3) zusammen mit Co-Regisseur Adrian Molina ein fulminantes, farbenfrohes und witziges Filmfeuerwerk zündet! Die Filmemacher entführen uns in ein farbenfrohes Spektakel voller tiefschwarzem (Galgen-) Humor, ganz viel Herz und auch ein klein wenig Schmerz. Den Sound zu COCO liefert der Oscar®-prämierte Komponist Michael Giacchino (OBEN, DIE UNGLAUBLICHEN).

Am “Día de los Muertos“ gedenken Freunde und Verwandte ihrer geliebten Ahnen, bedenken sie mit Zucker-Totenköpfen und Blumen, um so deren spirituelle Reise im Land der Toten zu unterstützen. Ausgerechnet an diesem so wichtigen, traditionellen Feiertag landet Miguel mit seinem schrägen Hund Dante durch einen unglaublichen Zufall in dieser anderen Welt. In dem lauten, bunten Kosmos voller schräger und liebenswerter Charaktere trifft er nicht nur auf seine Ur-Ahnen, sondern auch auf den liebenswerten Hector, der ihm helfen will, den Weg zurück nach Hause zu finden. Doch das ist leichter gesagt als getan! Je mehr Miguel versucht, in die Welt der Lebenden zurück zu kehren, umso tiefer wird er in ein altes Familiengeheimnis gezogen. Doch die äußerst toten und gleichzeitig lebendigen Typen, wie Hector einer ist, sind so gar keine Hilfe…

COCO startet am 30. November 2017 in den deutschen Kinos – auch in Disney 3D

COCO auf Facebook:

https://www.facebook.com/DisneyPixarDeutschland/

LEIPZIG: Sticky Frames and friends (at) Cineding

Sticky Frames & friends @ Cineding Leipzig
animierte Kurzfilme //animated short films

Hier klicken!

Freitag, 27. Oktober 2017
20:00 h
und
22:00 h

Sticky Frames zeigt ein ca. 60 min Programm animierter Kurzfilme. Mitglieder des Kollektivs sowie einige der gezeigten Freund*innen werden anwesend sein.

//Sticky Frames will present a 60 min program of animated short films. Some members of the collective will be present as well as some of their presented friends.

Täglich einen Kurzen: Here’s the plan

„A married cat-dog couple of cupcake bakers dream of opening their own bakery. One day their oven breaks and they have to postpone their dream in order to earn money and replace it. Somewhere down the line, they drift apart from their dream and from themselves.“

„Here’s the plan“ („Este es el Plan“) is a 18-minute CG animated short film from Chile. Directed by Fernanda Frick and financed by the National Council of Culture and Arts, it took almost 2 years of work and a talented team of 32 professionals to finish it.
It had it’s World Premiere at Nashville International Film Festival and it’s national premiere at Festival Chilemonos 2017.

Film Website: herestheplanfilm.com
Studio Website: ffrickstudio.com
Facebook: facebook.com/herestheplanfilm
Instagram: instagram.com/fernandafrick
Contact: hello@ffrickstudios.com

Die Indachs Kritik von Janine Heine zu Marvels THOR – Tag der Entscheidung

Geplagt von düsteren Träumen, die den Untergang seiner Heimat prophezeihen zu scheinen, Asgard obendrein noch überfallen von Schwester und Todesgöttin Hela, geplagt vom Verlust seines Hammers und seiner Haare – es könnte besser laufen für den Gott des Donners.

In „Thor: Tag der Entscheidung“ muss Thor, gefangen ohne Waffe auf dem Planeten Sakaar, ein Team zusammenstellen um nicht nur Hela zu besiegen sondern auch um Ragnarök zu verhindern.

Mit seinen spannenden Kämpfen, überraschenden Gastauftritten reiht sich der dritte Thor Teil, als besonders humorvoller Film ins Marvel Cinematic Universe ein und führt uns einen Schritt weiter in Richtung „Avengers: Infinity War“.
Zu den bekannten Figuren Thor(Chris Hemsworth), Loki(Tom Hiddleston) und Hulk (Mark Ruffalo), deren Chemie auf der Leinwand gewohnt fantastisch ist, gesellen sich Tessa Thompson in der Rolle der schlagfertigen Valkyrie, Cate Blanchett, als erster weiblicher Bösewicht in einer Hauptrolle in einem MCU-Film und der tollpatschige aber gutmütige Korg, gespielt vom Regisseur Taiki Waititi selbst.

Janine Heine

Ebenjenem ist der neue humorvolle Ton zuzuschreiben, der in vielen Szenen zu spüren ist.
Was den Inhalt betrifft, handelt es sich hierbei allerdings eher um eine typische Rachegeschichte ohne großen Tiefgang. Auch den neuen Charakteren hätte man etwas mehr Entwicklung gewünscht.
Insgesamt ist dieser Film etwas bunter, schrilliger und lauter als die vorherigen und lässt sich vom Szenenbild, her zwischen „Guardians of the Galaxy“ und „The Avengers“ einordnen, nicht zuletzt da man sich etwas vom göttlichen Setting entfernt und in Richtung Science Fiction geht.
Zu den aufwändigen Masken- und Kostümarbeiten, der interessanten aber passenden Musikwahl,schließt sich eine schnelle Kameraarbeit an,

die jedoch in den richtigen Momenten auch mal länger stehen bleiben, um den witzigen Stellen genügend Zeit zu geben. Die Visual Effects sind etwas comichafter als in aktuellen Kinofilmen gängig, passen allerdings so gut zum neuen Look des Films, dass es insgesamt sehr stimmig wird.

Alles in allem ist „Thor: Tag der Entscheidung“ trotz der leichten Handlung, ein unfassbar sehenswerter Film und hebt sich besonders durch seinen Humor und den neuen visuellen Eindrücken von anderen Marvel-Filmen ab.

Janine Heine, Frankfurt

 

Koeln, NRW Illustratoren Festival „ILLU18“ Anmeldung – Call for entries!

Hallo liebe Illustratoren,

es ist soweit, die Bewerbungsphase für die nächstjährige ILLU18 ist eröffnet!
In der ersten Maiwoche 2018 findet in Köln wieder das große NRW Illustratoren-Festival statt!
Alle Informationen zur Anmeldung findet ihr im angehängten PDF, das wir euch auch online hinterlegt haben:
Eure Anmeldungen brauchen wir bis spätestens zum 15.12.2017.
Bitte lest euch das PDF genau durch und wendet euch mit Fragen unter anmeldung@illustratoren-festival.de an uns.
Weitere Infos zum Festival findet ihr auf unserer Webseite und auf unserer Facebook Page, beide werden nach und nach aktualisiert und mit News gefüttert:
Wir sind jetzt auch auf Instagram und werden auch dort nach und nach News einstellen:
Viele Grüße von eurer ILLU18-Orga – wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Täglich einen Kurzen: „Garden Party“

facebook.com/gardenpartymovie/

Directed by :
Florian BABIKIAN
Vincent BAYOUX
Victor CAIRE
Théophile DUFRESNE
Gabriel GRAPPERON
Lucas NAVARRO

Original Soundtrack :
Romain MONTIEL

End Music :
„Boys Back in Town“
Steve SIDWELL

MOPA – 2016

Die INDAChs Kritik von Jale Cengil zu Marvels THOR – TAG DER ENTSCHEIDUNG

Was für ein epischer Titel: Ragnarök. Der Begriff stammt aus der nordischen Mythologie und behandelt das Schicksal oder die Geschichte und den Untergang der Götter.

Ein Untergang, aus dem gleichzeitig aber auch etwas Neues hervorgeht. Vier Jahre nach dem zweiten Teil der Thor-Reihe („Thor: The Dark World“, 2013) kommt nun, am 31.10.2017, der dritte Teil „Thor: Tag der Entscheidung“ (Originaltitel „Thor: Ragnarok“) in die deutschen Kinos. Ein neuer Film, ein neuer Regisseur, eine neue Umsetzung – „Thor: Tag der Entscheidung“ steckt, trotz dramatischer Handlung, voller heiterer Überraschungen. Hela (Cate Blanchett), die Göttin des Todes, kehrt zurück nach Asgard, um sich an denen zu rächen, die sie einstmals ausgestoßen hatten. Dabei spielt ihre Vergangenheit und ihre Beziehung zu jenem Ort und zu Odin (Anthony Hopkins) eine wichtige Rolle. Thor (Chris Hemsworth), schafft es nicht, sie in einem Kampf zu besiegen, denn Hela zerstört dabei nicht nur seinen Hammer, sie verbannt ihn auf einen Planeten am anderen Ende des Universums. Während sie in Asgard nun die Herrschaft und Kontrolle an sich reißt und sich holt, was sie will, versucht Thor einen Weg zu finden, in seine Heimat zurückzukehren und sie aufzuhalten. Dabei trifft er auf überraschende Weise den – mittlerweile sprechenden – Hulk (Mark Ruffalo), sowie Valkyrie (Tessa Thompson), eine Kriegerin aus Asgard, die ebenfalls auf dem Planeten gestrandet, versucht, ein traumatisches Ereignis in ihrem Leben zu verdrängen. Gemeinsam gelingt es ihnen zwar nach Asgard zurückzukehren, doch Hela ist eine äußerst machtvolle Gegnerin. Und obgleich Thor ohne seinen Hammer eher seltsam und entkräftet erscheint, erinnert ihn der Verlust doch auch an seine wahren Fähigkeiten.

Taika Waititi (5 Zimmer Küche Sarg, 2014) ist hier nicht nur Regisseur, sondern auch Schauspieler. Er übernimmt die Rolle der digital animierten Figur – „Korg“. Dem Film fehlt es an Humor keinesfalls. So schafft es selbst die Todesgöttin Hela zum Beispiel, das Publikum zum Lachen zu bringen, kurz bevor sie die sich ihr verweigernden Krieger mühelos tötet. Ob die Lustigkeit nun passend ist oder nicht- die Sci-Fi-Komödie „Thor: Tag der Entscheidung“ ist voll von unglaublich kreativen Schauplätzen und starken Charakteren. Zwar einfältig unterhaltsam, doch visuell fantastisch

Jale Cengil

https://www.linkedin.com/in/jalecengil/

Job?

NOW HIRING: GRAPHIC DESIGNER We’re looking for a graphic designer to join our team! You’ll have to design creative visuals for posters, products packaging, magazine covers, shop signs, that appear in the sets of animated feature films currently in production. Have a look at the full job description on our website 👉 https://lnkd.in/dCf3QeD

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Wir sind erreichbar! Seid nicht schüchtern, schreibt uns oder schickt uns eine Zeichnung.