5. April 2021 Johannes Wolters

Salzgitter: Fachhochschule Ostafalia sucht Kandidaten für die Professur Mediendesign mit Schwerpunkt Game Design

Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel

Mit zwölf Fakultäten, rund 13.000 Studierenden und 1.000 Beschäftigten zählt die Ostfalia zu den größten Fachhochschulen in Niedersachsen. In über 90 Studiengängen an den Standorten Salzgitter, Suderburg, Wolfsburg und Wolfenbüttel werden unsere Studierenden fundiert und interdisziplinär ausgebildet und individuell betreut. Unseren Beschäftigten bieten wir vielseitige Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten sowie ein leistungsförderndes und familienfreundliches Arbeitsumfeld.

An der Fakultät Verkehr – Sport – Tourismus – Medien, Campus Salzgitter, ist zum nächstmöglichen Termin folgende W2-Professur zu besetzen:

Professur Mediendesign mit Schwerpunkt Game Design

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die sich darauf freut, Fachkompetenz und berufliche Erfahrung in die Ausbildung von Studierenden einzubringen. Die*derStelleninhaber*in soll die Professur in der Lehre und im Bereich angewandter Forschung/künstlerischer Projekte vertreten. Im Rahmen der Professur sind Lehrveranstaltungen sowohl in den Bachelorstudiengängen des Bereiches Medien (u. a. Videospielproduktion, Game Design, Medienkonzeption und –praxis Games, Digitale Illustrationen, Autorensysteme/Crossmediales Design) als auch imMasterstudiengang Mediendesign (u. a. Medienkonzeption und -praxis Games) zu übernehmen.

https://www.ostfalia.de/cms/de/k/fakultaet/

Die Fakultät erwartet von der*dem Stelleninhaber*in/ darüber hinaus, dass je nach Erfordernissen des Lehrbedarfs auch weitere Lehrveranstaltungen im Bachelor– und Masterstudiengang Mediendesign selbständig gelehrt werden. Zusätzlich wird die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Hochschule sowie ein Engagement im Bereich anwendungsorientierter Forschung/künstlerischer Projekte und beim Ausbau des Netzwerkes mit regionalen Akteuren und Institutionen vorausgesetzt.

Stellenbezogene Voraussetzungen sind ein abgeschlossenen Hochschulstudium (wünschenswert mit gestalterischer Schwerpunktsetzung oder mit Schwerpunkt in der Medienproduktion oder (Medien-)Informatik), pädagogisch– didaktische Vorerfahrungen (idealerweise Erfahrungen in der Durchführung von Lehrveranstaltungen mit Studierenden), die besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit (idealerweise durch Gutachten, Nominierungen, Auszeichnungen, Preise, Förderungen o. ä. nachzuweisen) sowie zusätzliche künstlerische Leistungen im Bereich des Mediendesigns mit Schwerpunkt Game Design. Die gestalterische und konzeptionelle Kompetenz einerseits und Erfahrungen in der Erstellung von Level Design und Blueprints, in der Entwicklung von Gameplay & Spielemechanik sowie eigene Anwendererfahrungen im Einsatz von Game Engines wie Unity und Unreal andererseits müssen durch die zusätzlichen künstlerischen Leistungen nachgewiesen werden. Ebenso müssen methodische, prozessorientierte, praktische und theoretische Erfahrung im Digital Game Design und Development erkennbar sein.

Erwartet werden ferner eigene künstlerische Leistungen in mindestens zwei der nachfolgenden Bereiche: Digital Games, Serious Games, Gamifikation, Game-Based-Learning/Edutainment. Besonders wünschenswert sind darüber hinaus Kenntnisse/Erfahrungen in den Bereichen Coding, Programmierung, UI Design, AR /VR Anwendungen, 2D/3D Games, Mobile Games, VFX oder Motion Capture. Der Nachweis der zusätzlichen künstlerischen Leistungen bzw. eigenen gestalterischen Kompetenzen sowie der Anwendungskompetenz von einschlägiger Mediensoftware muss durch die Bewerbungsunterlagen klar erkennbar und idealerweise durch einschlägige Werke/Projekte untermauert sein. Weiterhin wünschenswert sind betriebswirtschaftliche Erfahrungen z.B. im Kontext des Games Producing und Games Business.

Alle weiteren Informationen hier!

 

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