15. September 2017 Johannes Wolters

INDAC SCREENING: Teheran Tabu

In Zusammenarbeit mit  Camino Filmverleih darf INDAC jeweils 5 Animations-/VFXschaffende zu den Presse-Screenings des Films „Teheran Tabu“ einladen

 

Regie und Drehbuch: Ali Soozandeh

Produzenten: Frank Geiger, Ali Samadi Ahadi, Mark Fencer, Armin Hofmann

Mit Elmira Rafizadeh, Zar Amir Ebrahimi, Arash Marandi, Negar Nasseri,

Bilal Yasar, Morteza Tavakoli, Alireza Bayram, Klaus Ofczarek

 Filmstart: 16. November 2017

FSK: 16

Offizielle Webseite: http://www.teherantabu-film.de

Facebook: https://www.facebook.com/teherantabu/

 

Kurzinhalt

Pari, Babak, Sara und Donya leben in der iranischen Hauptstadt Teheran. Um den Lebensunterhalt für sich und ihren fünfjährigen Sohn Elias zu verdienen, arbeitet Pari als Prostituierte und verkauft ihren Körper an einen einflussreichen Richter, der ihr vermeintlich zu einem besseren Leben verhilft. Von einem schöneren Leben träumt auch ihre Nachbarin Sara, die ein gehorsames Hausfrauendasein unter ihrem Mann und seinen strenggläubigen Eltern fristet, aber viel lieber wieder arbeiten gehen würde. Der jungen Donya steht ein ähnliches Schicksal bevor. In wenigen Tagen wird sie heiraten. Trotzdem lässt sie sich auf eine Nacht mit dem jungen Musiker Babak ein und verlangt hinterher von ihm, für eine Operation zu zahlen, die ihre Jungfräulichkeit wiederherstellt. Nur wo soll der arme Student das Geld hernehmen und wie die staatlichen Kontrollorgane umgehen? Vier Schicksale, die eng miteinander verflochten sind, vier Menschen, die alle auf ihre Weise unter den restriktiven Gesetzen des Gottesstaats zu leiden haben.

TEHERAN TABU feierte als provokanter, gesellschaftskritischer Animationsfilm seine Weltpremiere bei den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Die deutsch-österreichische Koproduktion ist das Spielfilmdebüt des gebürtigen Iraners Ali Soozandeh, der in Deutschland lebt und auch das Drehbuch schrieb. Gedreht im Rotoskopie-Verfahren mit echten Schauspielern, gelang Soozandeh ein aufwühlendes und realistisches Drama um vier junge Menschen in Teheran, deren Schicksale bei ihrer verzweifelten Suche nach Freiheit und Glück aufeinanderprallen. Dabei liefert der Ensemble-Film einen kompromisslosen, bislang noch nie gesehenen Einblick in den schizophrenen Alltag des heutigen Iran. Innenansichten eines Lebens zwischen streng religiösen Gesetzen und Unterdrückung einerseits, und Sex, Drogen und Korruption andererseits.

Als erster Animationsfilm in der Geschichte des Festivals wurde TEHERAN TABU in der diesjährigen Semaine de la Critique im Rahmen der 70. Internationalen Filmfestspiele in Cannes gezeigt. Produziert wurde der Film von Little Dream Entertainment in Koproduktion mit coop99 filmproduktion und ZDF/Das kleine Fernsehspiel in Kooperation mit Arte, ORF (Film/Fernseh-Abkommen). Unterstützt von Film- und Medienstiftung NRW, Österreichisches Filminstitut, Deutscher Filmförderfonds, Filmfonds Wien, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, FISA:  Filmstandort Austria, HessenFilm und Medien.

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Teilnahmeregelungen:

  1. Teilnehmen an den Screenings und Events dürfen nur Personen, die sich auf dem INDAC Blog als Mitglied eingetragen haben.
  2. Wer sich für ein Screening oder Event anmeldet, hat vorher geprüft, ob für ihn oder sie tatsächlich die Möglichkeit besteht, am Screening teilzunehmen. Wer sich danach ohne Grund abmeldet, wird für das nächste Screening gesperrt.
  3. Wer im Nominierungsprozess dann einen der Plätze zugesprochen bekommt, hat 24 Stunden Zeit dies emailtechnisch zu bestätigen nach der Bekanntgabe der Nominierungen. Bleibt diese Bestätigungsmail aus, wird der Platz anderweitig vergeben.
  4. Wer danach 24 oder weniger Stunden vor dem Screening die Teilnahme am Screening absagen muss, kann dies ab jetzt nur noch per Telefonat tun – die entsprechende Telefonnummer lautet 0176 9932 9757, also entweder mir direkt mitteilen oder auf die Mailbox sprechen.
  5. Wer die Teilnahme am Screening dann nicht wahrnimmt, ohne abgesagt zu haben, wird von weiteren Teilnahmen an Events und Screenings auf unbestimmte Zeit ausgeschlossen.
  6. Wer keine INDAC Kritik für den Blog ohne Rücksprache mit mir abliefert ohne sein Verhalten plausibel zu begründen, wird ebenfalls für weitere Teilnahmen an Screenings und Events auf unbestimmte Zeit gesperrt.
  7. Wer darüber hinaus gegen die obigen Auflagen in irgendeiner Form verstößt oder die jeweiligen Vorgaben des Verleihs in Sachen Embargo oder ähnlichem in irgendeiner Form missachtet, wird auf unbestimmte Zeit für weitere Events und Screenings gesperrt.


Das  Screenings finden in Hamburg, München, Stuttgart, Berlin, Frankfurt und Köln statt.

Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmer verpflichten sich, eine kurze Kritik zum Filmstart für den INDAC Blog zu verfassen und die Vorgaben der Pressebetreuung vor Ort zu beachten (Sperrfristen, keine Geräte mit Speichermedium im Kinosaal etc. )

Wir werden unter allen Einsendern die Plätze vergeben und Euch dann das entsprechende Kino mitteilen, wo die Vorführung stattfinden wird!

Dieser Inhalt ist nur für Mitglieder einsehbar. Du bist Mitglied dann logge dich bitte ein.

Meldet euch hier für das Screening an. Anmeldeschluss ist der 21. August, 12 Uhr mittags

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